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<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für gentechnikfreie Lebensmittel (Lebensmittelschutz-Initiative)'</title>
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<description><p><a href="https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=565">Offizielle Seite</a></p><p>
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<p>Die Unterschriftensammlung begann am 3. September 2024 und endet ungefähr im</p> März 2026.
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<p>Die Unterschriftensammlung begann am 3. September 2024 und endet ungefähr im</p> März 2026.
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</p><p><span>Die Bundesverfassung</span><span><sup>1</sup></span><span> wird wie folgt geändert: </span></p><p><span><em>Art. 120 Abs. 1</em></span><span><sup><em>bis</em></sup></span><span><em>und 3-6</em> <br></span><span><sup>1</sup><sup>bis </sup></span> <span>Gentechnisch veränderte Organismen sind Organismen, deren genetisches Material auf eine Weise verändert worden ist, wie dies unter natürlichen Bedingungen durch Kreuzen oder natürliche Rekombination nicht vorkommt. Zu diesen gehören auch Organismen, die durch neue genomische Techniken erzeugt worden sind. <br></span><span><sup>3</sup></span> <span> Das Inverkehrbringen und im Versuch Freisetzen von gentechnisch veränderten Organismen, insbesondere solcher, die zu landwirtschaftlichen, gartenbaulichen oder forstwirtschaftlichen Zwecken bestimmt sind, unterliegt einem Bewilligungsverfahren, in welchem die Risiken zu prüfen sind. <br></span><span><sup>4 </sup></span> <span>Wer gentechnisch veränderte Organismen in Verkehr bringt, muss sie zur Gewährleistung der Wahlfreiheit und der Rückverfolgbarkeit sowie zur Verhinderung von Täuschungen als solche kennzeichnen. <br></span><span><sup>5</sup></span><span> Der Bund gewährleistet eine gentechnikfreie landwirtschaftliche, gartenbauliche und forstwirtschaftliche Produktion und unterstützt die dazu nötige Forschung und Züchtung. Wer gentechnisch veränderte Organismen in Verkehr bringt, trägt die Kosten der Koexistenzmassnahmen.<br></span><span><sup>6 </sup></span><span>Die Wirkung von Patenten erstreckt sich nicht auf Pflanzen und Tiere aus gentechnikfreier Züchtung, die zu landwirtschaftlichen, gartenbaulichen oder forstwirtschaftlichen Zwecken bestimmt sind, und auch nicht auf Teile oder Bestandteile solcher Pflanzen und Tiere. <br><br><em>Art. 197 Ziff. 17</em></span><span><sup>2</sup></span> <span><br><em>17. Übergangsbestimmung zu Art. 120 (Gentechnologie im Ausserhumanbereich)</em><br>Mindestens bis zum Inkrafttreten der Ausführungsbestimmungen zu Artikel 120 Absätze 1</span><span><sup>bis</sup></span><span> und 3-6 dürfen keine gentechnisch veränderten Organismen, die zu landwirtschaftlichen, gartenbaulichen oder forstwirtschaftlichen Zwecken bestimmt sind, in Verkehr gebracht werden. <br><br></span><span><sup>1 </sup></span><span>SR <strong>101&nbsp;</strong><br></span><span><sup>2</sup></span><span> Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmungen wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.</span></p></description>
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<pubDate>Tue, 03 Sep 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für eine finanziell starke, souveräne und verantwortungsvolle Schweiz (Bitcoin-Initiative)'</title>
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<description><p><a href="https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=568">Offizielle Seite</a></p><p>
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<p>Die Unterschriftensammlung begann am 31. Dezember 2024 und endet ungefähr im</p> Juni 2026.
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<p>Die Unterschriftensammlung begann am 31. Dezember 2024 und endet ungefähr im</p> Juni 2026.
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</p><p><span>Die Bundesverfassung</span><span><sup>1</sup></span><span> wird wie folgt geändert: </span><br><br><span><em>Art. 99 Abs. 3</em> </span><br><span><sup>3</sup></span><span> Die Schweizerische Nationalbank bildet aus ihren Erträgen ausreichende Währungsreserven; ein Teil dieser Reserven wird in Gold und in Bitcoin gehalten.</span></p><p></p><p><span><sup>1</sup></span><span>&nbsp;</span><span><span>SR&nbsp;</span><strong>101&nbsp;</strong></span></p></description>
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<pubDate>Tue, 31 Dec 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für eine volksorientierte Politik (No Lobbying)'</title>
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<description><p><a href="https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=571">Offizielle Seite</a></p><p>
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<p>Die Unterschriftensammlung begann am 25. März 2025 und endet ungefähr im</p> September 2026.
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<p>Die Unterschriftensammlung begann am 25. März 2025 und endet ungefähr im</p> September 2026.
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<p>Die Unterschriftensammlung begann am 25. März 2025 und endet im September 2026.
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</p>Die Bundesverfassung<sup>1</sup>&nbsp; wird wie folgt geändert:<br><br>Art. 161 Abs. 3–6<span> </span><br><sup>3</sup> Mitglieder der Bundesversammlung mit ausgewiesenen wirtschaftlichen oder politischen Interessenbindungen dürfen nicht in Kommissionen Einsitz nehmen, deren Zuständigkeitsbereich einen Zusammenhang mit den betreffenden Interessen hat.<br><sup>4</sup> Mitglieder der Bundesversammlung mit ausgewiesenen wirtschaftlichen oder politischen Interessenbindungen treten in den Räten und Kommissionen bei Debatten in den Ausstand, die Themen behandeln, die einen Zusammenhang mit den betreffenden Interessen haben.<br><sup>5</sup> Art und Umfang der Interessenbindungen sowie Honorar oder andere geldwerte Leistungen sind in einem Register zu deklarieren.<br><sup>6</sup> Die Erarbeitung von Gesetzen und Verordnungen erfolgt verwaltungsintern und ohne Mithilfe Dritter.<br><br>Art. 197 Ziff. 17<sup>2</sup>&nbsp;<br>17. Übergangsbestimmung zu Art. 161 Abs. 3–6 (Instruktionsverbot)<br>Die Bundesversammlung erlässt die Ausführungsbestimmungen zu Artikel 161 Absätze 3–6 spätestens ein Jahr nach dessen Annahme durch Volk und Stände.<br><br><br>&nbsp;<sup>1</sup> SR 101<br>&nbsp;<sup>2</sup> Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmung wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.&nbsp;</description>
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<pubDate>Tue, 25 Mar 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Starke Gesellschaft und Wirtschaft dank Elternzeit (Familienzeit-Initiative)'
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<description><p><a href="https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=570">Offizielle Seite</a></p><p>
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<p>Die Unterschriftensammlung begann am 1. April 2025 und endet ungefähr im</p> Oktober 2026.
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<p>Die Unterschriftensammlung begann am 1. April 2025 und endet ungefähr im</p> Oktober 2026.
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<p>Die Unterschriftensammlung begann am 1. April 2025 und endet im Oktober 2026.
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</p><p><span>Die Bundesverfassung</span><span><sup>1</sup></span><span>&nbsp;wird wie folgt geändert: </span></p><p><span><em>Art. 41 Abs. 2</em><br></span><span><sup>2</sup></span> <span> Bund und Kantone setzen sich dafür ein, dass jede Person gegen die wirtschaftlichen Folgen von Alter, Invalidität, Krankheit, Unfall, Arbeitslosigkeit, Mutterschaft, Elternschaft, Verwaisung und Verwitwung gesichert ist. <br><br><em>Art. 110a</em> Elternzeit <br></span><span><sup>1</sup></span><span> Der Bund schafft eine angemessene und entschädigte Elternzeit. <br></span><span><sup>2</sup></span> <span> Er beachtet dabei folgende Grundsätze: <br>a. Die Elternzeit dient dem Kindeswohl und der Förderung der tatsächlichen Gleichstellung der Geschlechter, indem sie insbesondere die Erwerbstätigkeit beider Elternteile ermöglicht. <br>b. Beiden Elternteilen steht gleich viel Elternzeit zu; sie ist nicht übertragbar und ihr Bezug erfolgt grundsätzlich alternierend; nicht mehr als ein Viertel kann gleichzeitig bezogen werden, wobei das Gesetz Ausnahmen vorsehen kann, insbesondere aus gesundheitlichen Gründen; die Dauer der Elternzeit pro Elternteil darf nicht kürzer sein als die Dauer der Ausrichtung der altrechtlichen Mutterschaftsentschädigung. <br>c. Die Mindesthöhe und die Finanzierung der Entschädigung richten sich nach den Grundsätzen der Entschädigung für Militär- oder Zivildienstleistende; die Entschädigung steigt dabei schrittweise bis auf 100 Prozent für die niedrigsten Löhne. <br>d. Der Bezug von Elternzeit darf nicht zu arbeits- oder personalrechtlichen Nachteilen führen. <br><br><em>Art. 116 Sachüberschrift, Abs. 3 erster Satz und Abs. 4</em><br>Familienzulagen und Elternschaftsversicherung <br></span><span><sup>3</sup></span><span> Zur Entschädigung der Elternzeit nach Artikel 110a richtet er [der Bund] eine Elternschaftsversicherung ein. … <br></span><span><sup>4</sup></span><span> Der Bund kann den Beitritt zu einer Familienausgleichskasse und die Elternschaftsversicherung allgemein oder für einzelne Bevölkerungsgruppen obligatorisch erklären und seine Leistungen von angemessenen Leistungen der Kantone abhängig machen. <br><br><em>Art. 197 Ziff. 17</em></span><span><sup><em>2</em></sup></span> <span><br><em>17. Übergangsbestimmungen zu den Art. 41 Abs. 2 (Elternschaft), 110a (Elternzeit) und 116 Abs. 3 erster Satz und 4 (Elternschaftsversicherung)</em><br></span><span><sup>1</sup></span><span> Die Bundesversammlung erlässt die Ausführungsbestimmungen zu den Artikeln 41 Absatz 2, 110a und 116 Absätze 3 erster Satz und 4 spätestens fünf Jahre nach deren Annahme durch Volk und Stände. Treten die Ausführungsbestimmungen innerhalb dieser Frist nicht in Kraft, so erlässt der Bundesrat die Ausführungsbestimmungen in Form einer Verordnung und setzt sie auf diesen Zeitpunkt hin in Kraft. Die Verordnung gilt bis zum Inkrafttreten der von der Bundesversammlung erlassenen Ausführungsbestimmungen. <br></span><span><sup>2</sup></span><span> Für die ersten 10 Jahre nach Inkrafttreten der Ausführungsbestimmungen beträgt die Elternzeit pro Elternteil 18 Wochen. <br></span><span><sup>3</sup></span><span> Die bisherige Kompetenz des Bundes im Bereich der Mutterschaftsentschädigung und der Entschädigung des anderen Elternteils bleibt bis zum Inkrafttreten der Regelung über die Elternzeit und die Elternschaftsversicherung bestehen. <br><br></span><span><sup>1 </sup><strong>SR 101</strong> <br><sup>2</sup><span> Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmungen wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.</span></span></p></description>
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<pubDate>Tue, 01 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für bewilligungsfreie Solaranlagen'</title>
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<description><p><a href="https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=572">Offizielle Seite</a></p><p>
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<p>Die Unterschriftensammlung begann am 8. April 2025 und endet ungefähr im</p> Oktober 2026.
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<p>Die Unterschriftensammlung begann am 8. April 2025 und endet ungefähr im</p> Oktober 2026.
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<p>Die Unterschriftensammlung begann am 8. April 2025 und endet im Oktober 2026.
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</p><p>Die Bundesverfassung<sup>1</sup> wird wie folgt geändert:</p><p><em>Art. 75c</em> Solaranlagen an Bauten und Anlagen</p><p><sup>1</sup> Solaranlagen an Bauten und Anlagen innerhalb und ausserhalb von geschützten Ortsbildern und Landschaften sind zulässig und bedürfen keiner Baubewilligung. Sie sind der zuständigen Behörde zu melden.</p><p><sup>2</sup> Solaranlangen an Kulturdenkmälern von nationaler oder kantonaler Bedeutung sowie an geschichtlichen Stätten bedürfen einer Baubewilligung.</p><p><sup>3</sup> Solaranlagen an Kulturdenkmälern nach Absatz 2 sind zulässig und zu bewilligen. Zur Schonung der Kulturdenkmäler kann die Baubewilligung mit Auflagen versehen werden.</p><br><p></p><p><em>Art. 197 Ziff. 17</em><sup>2</sup></p><p><em>17. Übergangsbestimmung zu Art. 75c (Solaranlagen an Bauten und Anlagen)</em></p><p>Die Bundesversammlung erlässt die Ausführungsbestimmungen zu Artikel 75c spätestens ein Jahr nach dessen Annahme durch Volk und Stände. Treten die Ausführungsbestimmungen innerhalb dieser Frist nicht in Kraft, so erlässt der Bundesrat die Ausführungsbestimmungen in Form einer Verordnung und setzt sie auf diesen Zeitpunkt hin in Kraft. Die Verordnung gilt bis zum Inkrafttreten der von der Bundesversammlung erlassenen Ausführungsbestimmungen.</p><br><p></p><p><sup>1</sup> SR 101</p><p><sup>2</sup> Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmungen wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.</p><p></p><p></p></description>
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<pubDate>Tue, 08 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Ja zum Schutz vor missbräuchlichen Mieten (Mietpreis-Initiative)'</title>
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<description><p><a href="https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=573">Offizielle Seite</a></p><p>
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<p>Die Unterschriftensammlung begann am 3. Juni 2025 und endet ungefähr im</p> Dezember 2026.
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<p>Die Unterschriftensammlung begann am 3. Juni 2025 und endet ungefähr im</p> Dezember 2026.
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<p>Die Unterschriftensammlung begann am 3. Juni 2025 und endet im Dezember 2026.
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</p><p>Die Bundesverfassung<sup>1&nbsp;</sup> wird wie folgt geändert:</p><p><em>Art. 109 Abs. 1</em><sup><em>bis</em></sup><em> und 1</em><sup><em>ter</em></sup><span> </span></p><p><sup>1</sup><sup>bis</sup> Ein Mietzins ist missbräuchlich, wenn er die tatsächlichen Kosten für die Mietsache zuzüglich einer angemessenen Rendite übersteigt oder wenn er auf einem übersetzten Kaufpreis beruht.<br><sup>1</sup><sup>ter</sup> Die Mietzinse müssen automatisch und regelmässig überprüft und gegebenenfalls angepasst werden. Eine Überprüfung findet auch auf Verlangen der Mieterschaft statt.</p><br><p></p><p></p><p><sup>1</sup> SR 101</p><p></p></description>
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<pubDate>Tue, 03 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für eine spendenbasierte Fluchthilfe und Schutzgewährung (Fluchthilfe-Initiative)'</title>
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<description><p><a href="https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=574">Offizielle Seite</a></p><p>
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<p>Die Unterschriftensammlung begann am 12. August 2025 und endet ungefähr im</p> Februar 2027.
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<p>Die Unterschriftensammlung begann am 12. August 2025 und endet ungefähr im</p> Februar 2027.
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<p>Die Unterschriftensammlung begann am 12. August 2025 und endet im Februar 2027.
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</p>&nbsp;<span>Die Bundesverfassung</span><sup><span>1</span></sup><span> wird wie folgt geändert:</span><p><span><br></span><span><em>Art. 25 Abs. 2 und 2</em></span><span><sup><em>bis</em></sup></span><span><br></span><span><sup>2</sup></span><span> In der Schweiz wohnhafte Schweizerbürgerinnen und -bürger können namens und im Auftrag einer schutzbedürftigen ausländischen Person bei den zuständigen schweizerischen Behörden ein Gesuch um Erteilung eines Visums und einer Aufenthaltsbewilligung stellen, um der schutzbedürftigen Person Zuflucht in der Schweiz zu ermöglichen. Sie haben für die gesamten Lebenshaltungs- und Integrationskosten der schutzbedürftigen Person in der Schweiz aufzukommen und den Nachweis zu erbringen, eine diesem Zweck angemessene Sicherheitsleistung hinterlegt zu haben. Die schutzbedürftige Person darf während der Dauer von zehn Jahren ab ihrer Einreise keiner entgeltlichen Tätigkeit in der Schweiz nachgehen.<br></span><span><sup>2bis</sup></span><span> Schutzbedürftige Personen haben den Ausgang des Gesuchsverfahrens gemäss Absatz 2 im Ausland abzuwarten; sie dürfen in die Schweiz nur mit einem gültigen Visum einreisen. Allfällige Zurückweisungen an der Grenze haben in Übereinstimmung mit den zwingenden Bestimmungen des Völkerrechts zu erfolgen. <br><br><em>Art. 121 Abs. 1 und 1</em></span><span><sup><em>bis</em></sup></span><span><br></span><span><sup>1</sup></span><span> Die Gesetzgebung über die Ein- und Ausreise, den Aufenthalt und die Niederlassung von Ausländerinnen und Ausländern ist Sache des Bundes. <br></span><span><sup>1bis</sup></span><span> Die Kantone können Personen, welche zur Rettung schutzbedürftiger Personen im Ausland das Recht des betreffenden Staates brechen, vorsorglich begnadigen. Die Kantone regeln die Voraussetzungen und das Verfahren für die Begnadigung. <br><br><em>Art. 197 Ziff. 17</em></span><span><sup>2</sup></span> <span><br><em>17. Übergangsbestimmung zu Art. 25 (Schutz vor Ausweisung, Auslieferung und Ausschaffung)</em><br>Der Bundesrat kündigt spätestens drei Monate nach Annahme von Artikel 25 Absatz 2 und 2</span><span><sup>bis</sup></span><span> das Protokoll über die Rechtsstellung der Flüchtlinge vom 31. Januar1967</span><span><sup>3</sup></span><span> und hebt innert derselben Frist mittels Verordnung die Asylgesetzgebung auf. Die Einhaltung der zwingenden Bestimmungen des Völkerrechts (Non-Refoulement-Prinzip) wird im Rahmen des Wegweisungsverfahrens sichergestellt.<br><br><br></span><span><sup>1</sup></span><span>&nbsp;<span>SR&nbsp;</span></span><strong><span>101</span></strong><br><span><sup>2</sup></span><span>&nbsp;<span>Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmungen wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.</span><br><span><sup>3</sup></span><span>&nbsp;</span></span><span>SR&nbsp;<strong>0.142.301</strong></span></p></description>
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<pubDate>Tue, 12 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für die Anerkennung des Staates Palästina'</title>
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<description><p><a href="https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=575">Offizielle Seite</a></p><p>
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<p>Die Unterschriftensammlung begann am 14. Oktober 2025 und endet ungefähr im</p> April 2027.
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<p>Die Unterschriftensammlung begann am 14. Oktober 2025 und endet ungefähr im</p> April 2027.
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<p>Die Unterschriftensammlung begann am 14. Oktober 2025 und endet im April 2027.
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</p><p><span>Die Bundesverfassung</span><span><sup>1</sup></span><span> wird wie folgt geändert:<br><br></span></p><p><span><em>Art. 197 Ziff. 17</em></span><span><sup>2</sup></span><span><br><em>17. Anerkennung des Staates Palästina</em><br></span><span><sup>1</sup></span> <span> Die Schweiz anerkennt Palästina als souveränen und unabhängigen Staat. <br></span><span><sup>2</sup></span><span> Wird die Anerkennung des Staates Palästina von Volk und Ständen angenommen, so richtet der Bundesrat innerhalb von drei Monaten nach Erwahrung des Abstimmungsergebnisses eine entsprechende Erklärung an die Generalsekretärin oder den Generalsekretär der UNO und an die Generalversammlung der Vereinten Nationen.<br><br><br></span></p><p></p><p></p><p><span><sup>1&nbsp;</sup></span><span><span>SR <strong>101</strong> </span><br></span><span><sup>2&nbsp;</sup></span><span><span>Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmung wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.</span></span></p></description>
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<guid isPermaLink="false">initiative-575</guid>
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<pubDate>Tue, 14 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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@@ -3476,9 +3460,7 @@ erlaubt.</span></p><div><br><div><p><span
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<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für den Schutz vor schädlicher Strahlung! (Millimeterwellen-Initiative)'</title>
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<description><p><a href="https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=576">Offizielle Seite</a></p><p>
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<p>Die Unterschriftensammlung begann am 11. November 2025 und endet ungefähr im</p> Mai 2027.
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<p>Die Unterschriftensammlung begann am 11. November 2025 und endet ungefähr im</p> Mai 2027.
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<p>Die Unterschriftensammlung begann am 11. November 2025 und endet im Mai 2027.
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</p><span>Die Bundesverfassung</span><span><sup>1</sup></span> <span> wird wie folgt geändert: <br><br><em>Art. 118 Abs. 2 Bst. d</em><br></span><span><sup>2</sup></span><span> Er [der Bund] erlässt Vorschriften über: <br>d. den Schutz vor nichtionisierender Strahlung; er sieht vor, dass Millimeterwellen-Frequenzen erst dann zu Fernmeldezwecken genutzt werden dürfen, wenn der Nachweis erbracht ist, dass die Nutzung keine schädlichen und lästigen Auswirkungen auf den Menschen und seine natürliche Umwelt zur Folge hat. <br><br><br></span><span><sup>1</sup></span><span> SR <strong>101</strong></span></description>
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<pubDate>Tue, 11 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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@@ -3486,9 +3468,7 @@ erlaubt.</span></p><div><br><div><p><span
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<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Zur Förderung der Kaufkraft (Kaufkraftinitiative)'</title>
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<description><p><a href="https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=577">Offizielle Seite</a></p><p>
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<p>Die Unterschriftensammlung begann am 2. Dezember 2025 und endet ungefähr im</p> Juni 2027.
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<p>Die Unterschriftensammlung begann am 2. Dezember 2025 und endet ungefähr im</p> Juni 2027.
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<p>Die Unterschriftensammlung begann am 2. Dezember 2025 und endet im Juni 2027.
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</p><span>Die Bundesverfassung</span><span><sup>1</sup></span> <span> wird wie folgt geändert: <br><br><em>Art. 130 Abs. 1–3</em></span><span><sup><em>quater</em></sup></span> <span><br></span><span><sup>1</sup></span><span> Der Bund kann eine Mehrwertsteuer mit einem Normalsatz von höchstens 8,1 Prozent und einem reduzierten Satz von höchstens 2,6 Prozent erheben auf: <br>a. dem Bezug von Leistungen im Inland, die von Unternehmen mit Sitz im Ausland erbracht werden, sowie dem Erwerb von Emissionsrechten und ähnlichen Rechten (Bezugssteuer); und <br>b. der Einfuhr von Gegenständen (Einfuhrsteuer). <br></span><span><sup>2–3quater</sup></span><span> <em>Aufgehoben</em> <br><br><em>Art. 197 Ziff. 17</em></span><span><sup>2</sup></span> <span><br><em>17. Übergangsbestimmungen zu Art. 130 (Mehrwertsteuer)</em> <br></span><span><sup>1</sup></span><span> Der Bundesrat senkt den Normalsatz der Inlandsteuer innert einem Jahr nach Annahme der Änderung von Artikel 130 durch Volk und Stände auf 4 Prozent. <br></span><span><sup>2</sup></span><span> Der Bundesrat befreit innert einem Jahr nach Annahme der Änderung von Artikel 130 durch Volk und Stände die zum reduzierten Satz und die zum Sondersatz besteuerten Leistungen von der Inlandsteuer. <br></span><span><sup>3</sup></span> <span> Der Bundesrat schafft die Inlandsteuer innert 4 Jahren nach Annahme der Änderung von Artikel 130 durch Volk und Stände ab und setzt sich dafür ein, mittelfristig auch die Bezugs- und die Einfuhrsteuer zu senken und längerfristig gänzlich abzuschaffen. <br><br></span><span><sup>1</sup></span> <span>SR <strong>101</strong></span> <span><br></span><span><sup>2</sup></span> <span>Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmungen wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.</span> </description>
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<guid isPermaLink="false">initiative-577</guid>
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<pubDate>Tue, 02 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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@@ -3496,9 +3476,7 @@ erlaubt.</span></p><div><br><div><p><span
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<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Zum Schutz der Grundrechte und der Demokratie im digitalen Raum (Internet-Initiative)'</title>
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<description><p><a href="https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=578">Offizielle Seite</a></p><p>
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<p>Die Unterschriftensammlung begann am 3. März 2026 und endet ungefähr im</p> September 2027.
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<p>Die Unterschriftensammlung begann am 3. März 2026 und endet ungefähr im</p> September 2027.
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<p>Die Unterschriftensammlung begann am 3. März 2026 und endet im September 2027.
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</p><p><span>Die Bundesverfassung</span><sup><span>1</span></sup><span> wird wie folgt geändert: </span><br><br><em><span>Art. 93a</span></em><span> Schutz im digitalen Raum </span><br><span><sup>1</sup></span><span> Der Bund erlässt Vorschriften über den Schutz der Grundrechte sowie der demokratischen Entscheidungsprozesse im digitalen Raum. </span><br><sup><span>2</span></sup><span> Er verpflichtet die Anbieter von Kommunikationsplattformen und Suchmaschinen sowie Anbieter, die mittels automatisierter oder auf künstlicher Intelligenz basierter Systeme Inhalte erzeugen: </span><br><span></span></p><p><span>a. die Menschen vor Verletzungen ihrer Grundrechte zu schützen; </span><br><span></span><span>b. die Verbreitung von Inhalten zu verhindern, die sexualisierte Gewalt enthalten, zu Gewalt anstiften oder Gewalt </span><span> </span><span>verherrlichen; </span><br><span></span><span>c. die systemischen Risiken im Hinblick auf Manipulationen der demokratischen Entscheidungsprozesse, namentlich </span><span> </span><span>durch Desinformation oder algorithmische Verstärkung, zu begrenzen; </span><br><span></span><span>d. die Bevölkerung vor Cyberkriminalität zu schützen. </span><br></p><p><span><sup>3</sup></span><span> Die Anbieter sind verpflichtet, Hinweise auf Verletzungen ihrer Pflichten nach Absatz 2 kostenlos zu prüfen, die erforderlichen Gegenmassnahmen zu treffen und darüber öffentlich Bericht zu erstatten. Der Bund regelt die Verfahren und die Aufsicht über die Anbieter.</span></p><br><p></p><p><span></span></p><p></p><p><span></span></p><p><span></span><span><sup>1</sup></span><span> SR <strong>101</strong></span><br></p></description>
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<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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@@ -3506,9 +3484,7 @@ erlaubt.</span></p><div><br><div><p><span
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<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für ein faires Gleichgewicht zwischen Bundesverwaltung und Bevölkerung (Verwaltungsbremse)'</title>
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<description><p><a href="https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=579">Offizielle Seite</a></p><p>
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<p>Die Unterschriftensammlung begann am 14. April 2026 und endet ungefähr im</p> Oktober 2027.
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<p>Die Unterschriftensammlung begann am 14. April 2026 und endet ungefähr im</p> Oktober 2027.
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<p>Die Unterschriftensammlung begann am 14. April 2026 und endet im Oktober 2027.
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</p><p><span>Die Bundesverfassung<span><sup>1</sup>&nbsp;</span></span><span>wird wie folgt geändert: </span></p><p></p><p><em><span>Art. 126a<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></em><span>Personalausgaben</span><sup></sup></p><p><sup><span>1</span></sup><span> Die gesamthaften Personalausgaben der zentralen und dezentralen Bundesverwaltung dürfen prozentual nicht stärker ansteigen als der Schweizer Medianlohn. Die Ausgaben für die Betrauung von Organisationen und Personen des öffentlichen oder des privaten Rechts mit Verwaltungsaufgaben werden dabei zu den Personalausgaben hinzugerechnet.<sup></sup></span></p><p><sup><span>2</span></sup><span> Die Begrenzung der Personalausgaben gilt nicht für den Bereich der Eidgenössischen Technischen Hochschulen und die Eidgenössische Hochschule für Berufsbildung.</span></p><p><sup><span>3</span></sup><span> Die Bundesversammlung kann eine Erhöhung der Personalausgaben beschliessen, wenn dies zur Bewältigung einer schweren Störung der öffentlichen Ordnung oder der inneren oder äusseren Sicherheit erforderlich ist.</span></p><p><span><br><br></span></p><p></p><p><span></span></p><p></p><p><em><span>Art. 159 Abs. 3 Bst. d</span></em><sup></sup></p><p><sup><span>3</span></sup><span> Der Zustimmung der Mehrheit der Mitglieder jedes der beiden Räte bedürfen jedoch:</span></p><p><span>d.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; die Erhöhung der Personalausgaben nach Artikel 126<em>a</em> Absatz 3.</span></p><p><span></span></p><p></p><p><em><span></span></em></p><p><span><br><br></span></p><p><em><span>Art. 197 Ziff. 17<span><sup>2</sup></span></span></em><em></em></p><p><em><span>17. Übergangsbestimmungen zu Art. 126a (Personalausgaben)</span></em></p><p><sup><span>1</span></sup><span> Artikel 126a findet erstmals auf die Staatsrechnung des dritten Jahres nach dessen Annahme durch Volk und Stände Anwendung.</span></p><p><sup><span>2</span></sup><span> Die Bundesversammlung erlässt die Ausführungsbestimmungen zu Artikel 126<em>a</em> spätestens bis zum 1. Januar des zweiten Jahres nach dessen Annahme durch Volk und Stände. Treten die Ausführungsbestimmungen innerhalb dieser Frist nicht in Kraft, so erlässt der Bundesrat die Ausführungsbestimmungen in Form einer Verordnung. Die Verordnung gilt bis zum Inkrafttreten der von der Bundesversammlung erlassenen Ausführungsbestimmungen.</span></p><div><br><div><p><span><sup>1</sup><span> SR </span><strong>101</strong></span></p></div><div><p><span><sup>2</sup><span> Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmung wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.</span></span></p></div></div></description>
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<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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@@ -3516,9 +3492,7 @@ erlaubt.</span></p><div><br><div><p><span
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<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Nein zum F-35'</title>
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<description><p><a href="https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=581">Offizielle Seite</a></p><p>
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<p>Die Unterschriftensammlung begann am 28. April 2026 und endet ungefähr im</p> Oktober 2027.
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<p>Die Unterschriftensammlung begann am 28. April 2026 und endet ungefähr im</p> Oktober 2027.
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<p>Die Unterschriftensammlung begann am 28. April 2026 und endet im Oktober 2027.
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</p><p><span>Die Bundesverfassung</span><span><sup>1</sup></span><span>&nbsp; wird wie folgt geändert:</span></p><br><p><span><em>Art. 197 Ziff. 17</em></span><span><sup>2</sup></span><span><br><em>17. Übergangsbestimmungen zu Art. 60 (Organisation, Ausbildung und Ausrüstung der Armee)</em> <br></span><span><sup>1</sup></span><span> Der Bund beschafft keine Kampfflugzeuge des Typs F-35. <br></span><span><sup>2</sup></span><span> Das Armeebudget wird entsprechend angepasst. <br></span><span><sup>3</sup></span><span> Diese Bestimmungen treten am 1. Januar 2040 ausser Kraft.</span></p><br><p></p><p><span></span></p><p></p><p><span></span></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p><span></span></p><p></p><p><span></span></p><p></p><p><span></span></p><p><span><sup>1</sup></span> <span> SR <strong>101</strong><br></span><span><sup>2</sup></span><span> Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmung wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.</span></p></description>
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<guid isPermaLink="false">initiative-581</guid>
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<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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@@ -3526,9 +3500,7 @@ erlaubt.</span></p><div><br><div><p><span
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<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für einen starken öffentlichen Verkehr und faire Flugpreise (Mobilitätsbon-Initiative)'</title>
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<description><p><a href="https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=580">Offizielle Seite</a></p><p>
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<p>Die Unterschriftensammlung begann am 28. April 2026 und endet ungefähr im</p> Oktober 2027.
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<p>Die Unterschriftensammlung begann am 28. April 2026 und endet ungefähr im</p> Oktober 2027.
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<p>Die Unterschriftensammlung begann am 28. April 2026 und endet im Oktober 2027.
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</p><p><span>Die Bundesverfassung</span><span><sup>1</sup></span><span>&nbsp; wird wie folgt geändert:</span></p><p></p><p><span></span></p><p><span><em>Art. 87c </em>Luftverkehrsabgabe <br></span><span><sup>1</sup></span><span> Der Bund erhebt zur Verminderung von Treibhausgasemissionen eine Abgabe auf dem Luftverkehr; sie erfasst den Linien- und Charterverkehr (Flugticketabgabe) sowie die allgemeine Luftfahrt einschliesslich Privat- und Geschäftsflugzeuge (Abgabe allgemeine Luftfahrt). Der Bund kann insbesondere aus Gründen der Gesundheit und Sicherheit Ausnahmen von der Abgabe allgemeine Luftfahrt vorsehen. <br></span><span><sup>2</sup></span><span> Die Abgabe wird so bemessen, dass sie verursachergerecht ist und einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele der Schweiz leistet. Die Höhe der Abgabe wird regelmässig überprüft und, falls erforderlich, angepasst. <br></span><span><sup>3</sup></span><span> Der Reinertrag der Luftverkehrsabgabe wird zu mindestens Zweidritteln gleichmässig an die Bevölkerung verteilt, namentlich in Form von übertragbaren Mobilitätsgutschriften zur Verwendung im nationalen und internationalen öffentlichen Verkehr auf Schiene und Strasse. Der restliche Betrag wird zur weiteren Verminderung von Treibhausgasemissionen des Verkehrs und namentlich zur Förderung des grenzüberschreitenden Personenverkehrs auf der Schiene verwendet.</span></p><br><p></p><p><span></span></p><p><span><em>Art. 197 Ziff. 17</em></span><span><sup>2</sup></span> <span><br><em>17. Übergangsbestimmung zu Art. 87c (Luftverkehrsabgabe)</em><br></span><span><sup>1</sup></span><span> Der Bundesrat erhebt die Luftverkehrsabgabe spätestens drei Jahre nach Annahme von Artikel 87<em>c</em> durch Volk und Stände und erlässt die erforderlichen Ausführungsbestimmungen in Form einer Verordnung. Die Verordnung gilt bis zum Inkrafttreten der von der Bundesversammlung erlassenen Ausführungsbestimmungen. <br></span><span><sup>2</sup></span><span> Die Anfangshöhe der Abgabe beträgt pro Flugticket im Linien- und Charterverkehr (Flugticketabgabe) mindestens 30 Franken sowie pro abgehenden Flug in der allgemeinen Luftfahrt (Abgabe allgemeine Luftfahrt) mindestens 500 Franken.</span></p><br><p></p><p><span></span></p><p></p><p><span></span></p><p></p><p><span><sup>1</sup></span><span> SR <strong>101</strong> <br></span><span><sup>2</sup></span><span> Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmungen wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.</span></p></description>
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<guid isPermaLink="false">initiative-580</guid>
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<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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@@ -3536,9 +3508,7 @@ erlaubt.</span></p><div><br><div><p><span
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<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für die Sicherung der Bestäubung von Kultur- und Wildpflanzen durch Insekten (Bienen-Initiative)'</title>
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<description><p><a href="https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=582">Offizielle Seite</a></p><p>
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<p>Die Unterschriftensammlung begann am 19. Mai 2026 und endet ungefähr im</p> November 2027.
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<p>Die Unterschriftensammlung begann am 19. Mai 2026 und endet ungefähr im</p> November 2027.
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<p>Die Unterschriftensammlung begann am 19. Mai 2026 und endet im November 2027.
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</p>Die Bundesverfassung<sup>1&nbsp;</sup> wird wie folgt geändert:&nbsp;<br><br>Art. 78a<span> </span>Bestäubung<br><br><sup>1</sup> Bund und Kantone anerkennen die unerlässliche Rolle der Bestäubung für die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen. Sie sorgen im Rahmen ihrer Zuständigkeiten für die Sicherung der Bestäubung von Kultur- und Wildpflanzen durch Insekten. Sie setzen die zur Erreichung dieses Ziels erforderlichen Ressourcen ein.<br><sup>2</sup> Der Bund erlässt Vorschriften zur Förderung der Bestände und der Vielfalt von Bienen und anderen einheimischen Bestäuberinsekten, insbesondere mittels Massnahmen, die deren Erhaltung in einem günstigen Zustand gewährleisten. Die Förderung muss der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bedeutung der Bestäubung angemessen sein.<br><sup>3</sup> Der Bund unterstützt die Anstrengungen der Kantone, der Gemeinden und der Wirtschaft. Es sollen insbesondere Anreize zur Bereitstellung, zum Unterhalt und zur qualitativen Verbesserung von naturnahen Lebensräumen geschaffen werden.<br><br>Art. 197 Ziff. 17<sup>2</sup>&nbsp;<br>17. Übergangsbestimmung zu Art. 78a (Bestäubung)<br><br>Die Bundesversammlung erlässt die Ausführungsbestimmungen zu Artikel 78a spätestens vier Jahre nach dessen Annahme durch Volk und Stände. Treten die Ausführungsbestimmungen innerhalb dieser Frist nicht in Kraft, so erlässt der Bundesrat die Ausführungsbestimmungen in Form einer Verordnung. Die Verordnung gilt bis zum Inkrafttreten der von der Bundesversammlung erlassenen Ausführungsbestimmungen.<br><br><br><sup>1</sup> SR 101<br><sup>2</sup> Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmung wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.</description>
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<guid isPermaLink="false">initiative-582</guid>
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<pubDate>Tue, 19 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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@@ -3546,9 +3516,7 @@ erlaubt.</span></p><div><br><div><p><span
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<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für die digitale Sicherheit der Schweiz'</title>
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<description><p><a href="https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=583">Offizielle Seite</a></p><p>
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<p>Die Unterschriftensammlung begann am 2. Juni 2026 und endet ungefähr im</p> Dezember 2027.
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<p>Die Unterschriftensammlung begann am 2. Juni 2026 und endet ungefähr im</p> Dezember 2027.
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<p>Die Unterschriftensammlung begann am 2. Juni 2026 und endet im Dezember 2027.
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</p><span>Die Bundesverfassung</span><span><sup>1</sup></span> <span> wird wie folgt geändert: <br><br><em>Art. 57a</em> Digitale Sicherheit <br></span><span><sup>1</sup></span><span> Der Bund legt für alle öffentlichen und privaten Akteure im digitalen Raum der Schweiz Sicherheitsbestimmungen fest und gewährleistet deren Anwendung. <br></span><span><sup>2</sup></span><span> Er schützt seine digitalen Daten und Infrastrukturen und unterstützt subsidiär die Betreiberinnen kritischer Infrastrukturen. <br></span><span><sup>3</sup></span><span> Er gewährleistet den Schutz der Personendaten und die digitale Integrität von Personen. <br></span><span><sup>4</sup></span><span> Er gewährleistet, dass die digitalen und informationsbezogenen Infrastrukturen, Dienste und Ressourcen, die für den Staat, die Wirtschaft und die Gesellschaft wesentlich sind, unter jeglichen Umständen unabhängig von jedem Einfluss sind, der seinen Interessen zuwiderläuft. <br></span><span><sup>5</sup></span><span> Er fördert die Entwicklung der Datengrundbildung (Data Literacy) und der digitalen Kompetenzen der Gesellschaft. <br></span><span><sup>6</sup></span><span> Er trifft in Koordination mit den akademischen Akteuren und den Akteuren der Wirtschaft Massnahmen, damit Risiken und Chancen antizipiert werden können und die Schweiz so eines der im digitalen Bereich fortschrittlichsten und sichersten Länder bleibt. <br><br><br></span><span><sup>1</sup></span> <span><span>SR </span><strong>101</strong></span></description>
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<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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@@ -3556,9 +3524,7 @@ erlaubt.</span></p><div><br><div><p><span
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<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für einen gläsernen Staat zur Stärkung des Vertrauens in die Behörden (Vertrauensinitiative)'</title>
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<description><p><a href="https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=584">Offizielle Seite</a></p><p>
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<p>Die Unterschriftensammlung begann am 16. Juni 2026 und endet ungefähr im</p> Dezember 2027.
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<p>Die Unterschriftensammlung begann am 16. Juni 2026 und endet ungefähr im</p> Dezember 2027.
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<p>Die Unterschriftensammlung begann am 16. Juni 2026 und endet im Dezember 2027.
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</p><p><span>D</span><span>ie Bundesverfassung</span><span><sup>1</sup></span><span>&nbsp; wird wie folgt geändert: <br><br><em>Art. 126a</em> Anspruch auf Informationszugang <br></span><span><sup>1</sup></span><span> Jede steuerpflichtige Person in der Schweiz sowie die Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer haben Anspruch auf unentgeltlichen, automatisierten und zeitnahen Zugang zu den Finanztransaktionen sowie zu den Geschäftsbüchern, Buchungsbelegen und Verträgen von Bund, Kantonen und Gemeinden in maschinenlesbarer Form und in einem offenen Format. <br></span><span><sup>2</sup></span><span> Das Gesetz kann den Anspruch auf Informationszugang einschränken:</span></p><p><span>a. zur Wahrung von Fabrikations- und Geschäftsgeheimnissen; <br>b. zur Wahrung des Grundrechts auf informationelle Selbstbestimmung von öffentlich-rechtlich angestellten Personen; deren Personendaten dürfen nur in anonymisierter oder aggregierter Form veröffentlicht werden; <br>c. zur Wahrung des Steuer-, Sozialversicherungs- und Sozialhilfegeheimnisses; und <br>d. zur Wahrung der äusseren und inneren Sicherheit des Landes; als geheim klassifizierte Informationen dürfen nur nach einer erweiterten Personensicherheitsprüfung zugänglich gemacht werden.</span></p><p><span><br><em>Art. 197 Ziff. 17</em></span><span><sup>2</sup></span> <span><br><em>17. Übergangsbestimmung zu Art. 126a (Anspruch auf Informationszugang)</em><br></span><span><sup>1</sup></span><span> Die Bundesversammlung erlässt die Ausführungsbestimmungen zu Artikel 126a spätestens drei Jahre nach dessen Annahme durch Volk und Stände. <br></span><span><sup>2</sup></span><span> Bund, Kantone und Gemeinden passen ihre Finanz-, Rechnungs- und Buchhaltungssysteme den Anforderungen von Artikel 126a innerhalb von sechs Jahren nach dessen Annahme durch Volk und Stände an. <br></span><span><sup>3</sup></span><span> Treten die Ausführungsbestimmungen zu Artikel 126a innerhalb von sechs Jahren nach dessen Annahme durch Volk und Stände nicht in Kraft, so erlässt der Bundesrat die Ausführungsbestimmungen in Form einer Verordnung und setzt sie auf diesen Zeitpunkt hin in Kraft. <br></span><span><sup>4</sup></span><span> Sechs Jahre nach Annahme von Artikel 126a durch Volk und Stände ist Artikel 126a Absatz 1 unmittelbar anwendbar und muss von allen rechtsanwendenden Behörden und den Gerichten ungeachtet von Artikel 190 angewendet werden. <br></span><span><sup>5 </sup></span><span>Bund, Kantone und Gemeinden schaffen nach Annahme von Artikel 126a durch Volk und Stände baldmöglichst die technischen, organisatorischen und sicherheitstechnischen Voraussetzungen dafür, dass alle dem Informationszugangsrecht unterliegenden Finanzdaten in Echtzeit abrufbar sind. <br></span><span><sup>6</sup></span><span> Der Bund kann die Kantone und Gemeinden bei der Einführung der technischen Mindeststandards und beim sicheren Betrieb der Datenschnittstellen unterstützen. <br></span><span><sup>7</sup></span><span> Der Bundesrat erstattet zehn Jahre nach Inkrafttreten der Ausführungsgesetzgebung Bericht über den Stand der Umsetzung des Echtzeitzugangs zu den Finanzdaten aller Staatsebenen. <br><br><br></span><span><sup>1</sup></span> <span> SR <strong>101</strong><br></span><span><sup>2</sup> </span><span>Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmungen wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.</span></p></description>
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<guid isPermaLink="false">initiative-584</guid>
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<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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