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<title>Föderale Volksinitiativen</title>
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<description>RSS-Feed der föderalen Volksinitiativen</description>
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<lastBuildDate>Sun, 14 Jun 2026 13:32:11 +0200</lastBuildDate>
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<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Krankenversicherung. Für die Organisationsfreiheit der Kantone' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=478</link>
<description>BV Art. 117 Abs. 3–5; UeBest. Art. 197 Ziff. 12 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; wird wie folgt geändert:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 117 Abs. 3–5&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Die Kantone können durch Gesetz eine kantonale oder interkantonale Einrichtung schaffen, die im Rahmen der obligatorischen Krankenpflegeversicherung folgende Aufgaben erfüllt:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;a. die Prämien festlegen und erheben;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;b. die Kosten finanzieren, die zulasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung anfallen;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;c. die Erfüllung der administrativen Aufgaben, die den zur Durchführung der obligatorischen Krankenpflegeversicherung zugelassenen Versicherern übertragen werden, einkaufen und kontrollieren;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;d. sich an der Finanzierung von Präventions- und Gesundheitsförderungsprogrammen beteiligen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; Sie leisten Gewähr für die Unabhängigkeit der kantonalen oder interkantonalen Einrichtung und statten sie mit einem Leitungsorgan aus; in diesem müssen namentlich die Leistungserbringer und die Versicherten vertreten sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;5&lt;/sup&gt; Sie leisten Gewähr für die Finanzierung und den Betrieb der Einrichtung sowie für die Erfüllung der administrativen Aufgaben nach Absatz 3 Buchstabe c.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 Ziff. 12&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;2&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;12. Übergangsbestimmung zu Art. 117 Abs. 3–5 (obligatorische Krankenpflegeversicherung)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Nach Annahme von Artikel 117 Absätze 3–5 kann jeder Kanton von seiner Kompetenz, eine Einrichtung nach den genannten Bestimmungen zu schaffen, Gebrauch machen. In diesem Fall bestimmt er für jeden Versicherer, der die obligatorische Krankenversicherung durchführt oder in den vorhergehenden fünf Jahren durchgeführt hat, die Höhe der Reserven im Verhältnis zur Anzahl Versicherter auf seinem Gebiet. Die betroffenen Versicherer arbeiten mit an der Bestimmung der Höhe der Reserven.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Innert zweier Jahre nach Annahme von Artikel 117 Absätze 3–5 regelt der Bund die Modalitäten der Übertragung der Reserven nach Absatz 1 auf die kantonalen oder interkantonalen Einrichtungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; SR &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmung wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.&lt;/p&gt; || </content:encoded>
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<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Löhne entlasten, Kapital gerecht besteuern' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=479</link>
<description>BV Art. 127a || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; wird wie folgt geändert:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 127a &lt;/em&gt;Besteuerung von Kapitaleinkommen und Arbeitseinkommen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Kapitaleinkommensteile über einem durch das Gesetz festgelegten Betrag sind im Umfang von 150 Prozent steuerbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Der Mehrertrag, der sich aus der Besteuerung der Kapitaleinkommensteile nach Absatz 1 im Umfang von 150 Prozent statt 100 Prozent ergibt, ist für die Ermässigung der Besteuerung von Personen mit tiefen oder mittleren Arbeitseinkommen oder für Transferzahlungen zugunsten der sozialen Wohlfahrt einzusetzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Das Gesetz regelt die Einzelheiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; SR &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; || </content:encoded>
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<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Ja zum Tier- und Menschenversuchsverbot – Ja zu Forschungswegen mit Impulsen für Sicherheit und Fortschritt' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=477</link>
<description>BV Art. 80 Abs. 2 Bst. b, 3 und 4; Art. 118b Abs. 2 Bst. c und 3; UeBest. Art. 197 Ziff. 12 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; wird wie folgt geändert:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 80 Abs. 2 Bst. b, 3 und 4&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Er [der Bund] regelt insbesondere:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;b. Aufgehoben&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Tierversuche und Menschenversuche sind verboten. Tierversuche gelten als Tierquälerei bis hin zum Verbrechen. Dies und alles Nachfolgende gelten sinngemäss für Tier- und Menschenversuche:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;a. Erstanwendung ist nur zulässig, wenn sie im umfassenden und überwiegenden Interesse der Betroffenen (Tiere wie Menschen) liegt; die Erstanwendung muss zudem erfolgversprechend sein und kontrolliert und vorsichtig vollzogen werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;b. Nach Inkrafttreten des Tierversuchsverbotes sind Handel, Einfuhr und Ausfuhr von Produkten aller Branchen und Arten verboten, wenn für sie weiterhin Tierversuche direkt oder indirekt durchgeführt werden; bisherige Produkte bleiben vom Verbot ausgenommen, wenn für sie keinerlei Tierversuche mehr direkt oder indirekt durchgeführt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;c. Die Sicherheit für Mensch, Tier und Umwelt muss jederzeit gewährleistet sein; falls dazu bei Neuentwicklungen respektive Neueinfuhren keine amtlich anerkannten tierversuchsfreien Verfahren existieren, gilt ein Zulas-sungsverbot für das Inverkehrbringen respektive ein Verbot der Ausbringung und Freisetzung in der Umwelt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;d. Es muss gewährleistet sein, dass tierversuchsfreie Ersatzansätze mindestens dieselbe staatliche Unterstützung erhalten wie vormals die Tierversuche.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; Für den Vollzug der Vorschriften sind die Kantone zuständig, soweit das Gesetz ihn nicht dem Bund vorbehält.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 118b Abs. 2 Bst. c und 3&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Für die Forschung in Biologie und Medizin mit Personen beachtet er [der Bund] folgende Grundsätze:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;c. Aufgehoben&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Forschungsvorhaben müssen den Anforderungen von Artikel 80 Absatz 3 Buchstabe a genügen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 Ziff. 12&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;2&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;12. Übergangsbestimmung zu Art. 80 Abs. 2 Bst. b, 3 und 4 sowie Art. 118b Abs. 2 Bst. c und 3 (Tierversuchsverbot und Menschenversuchsverbot)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bis zum Inkrafttreten der gesetzlichen Bestimmungen erlässt der Bundesrat innerhalb von zwei Jahren nach Annahme von Artikel 80 Absätze 2 Buchstabe b, 3 und 4 sowie Artikel 118&lt;em&gt;b&lt;/em&gt; Absätze 2 Buchstabe c und 3 durch Volk und Stände die erforderlichen Ausführungsbestimmungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; SR &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmung wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.&lt;/p&gt; || </content:encoded>
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<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Organspende fördern - Leben retten' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=481</link>
<description>BV Art. 119a Abs. 4; UeBest. Art. 197 Ziff. 12 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; wird wie folgt geändert:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 119a Abs. 4&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; Die Spende von Organen, Geweben und Zellen einer verstorbenen Person zum Zweck der Transplantation beruht auf dem Grundsatz der vermuteten Zustimmung, es sei denn, die betreffende Person hat zu Lebzeiten ihre Ablehnung geäussert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 Ziff. 12&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;2&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;12. Übergangsbestimmung zu Art. 119a Abs. 4 (Transplantationsmedizin)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ist die entsprechende Gesetzgebung drei Jahre nach der Annahme von Artikel 119&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; Absatz 4 durch Volk und Stände noch nicht in Kraft getreten, so erlässt der Bundesrat die nötigen Ausführungsbestimmungen durch Verordnung; diese Bestimmungen gelten bis zum Inkrafttreten der betreffenden Gesetzgebung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; SR &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmung wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.&lt;/p&gt; || </content:encoded>
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<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für eine massvolle Zuwanderung (Begrenzungsinitiative)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=483</link>
<description>BV Art. 121b; UeBest. Art. 197 Ziff. 12 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; wird wie folgt geändert:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 121b &lt;/em&gt;Zuwanderung ohne Personenfreizügigkeit&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Die Schweiz regelt die Zuwanderung von Ausländerinnen und Ausländern eigenständig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Es dürfen keine neuen völkerrechtlichen Verträge abgeschlossen und keine anderen neuen völkerrechtlichen Verpflichtungen eingegangen werden, welche ausländischen Staatsangehörigen eine Personenfreizügigkeit gewähren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Bestehende völkerrechtliche Verträge und andere völkerrechtliche Verpflichtungen dürfen nicht im Widerspruch zu den Absätzen 1 und 2 angepasst oder erweitert werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 Ziff. 12&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;2&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;12. Übergangsbestimmungen zu Art. 121b (Zuwanderung ohne Personenfreizügigkeit)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Auf dem Verhandlungsweg ist anzustreben, dass das Abkommen vom 21. Juni 1999&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten andererseits über die Freizügigkeit innerhalb von zwölf Monaten nach Annahme von Artikel 121&lt;em&gt;b&lt;/em&gt; durch Volk und Stände ausser Kraft ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Gelingt dies nicht, so kündigt der Bundesrat das Abkommen nach Absatz 1 innert weiteren 30 Tagen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; SR &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmungen wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; SR &lt;strong&gt;0.142.112.681&lt;/strong&gt;; AS &lt;strong&gt;2002 &lt;/strong&gt;1529&lt;/p&gt; || </content:encoded>
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<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Ja zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung (Kinder und Jugendliche ohne Tabakwerbung)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=484</link>
<description>BV Art. 41 Abs. 1 Bst. g; Art. 118 Abs. 2 Bst. b; UeBest. Art. 197 Ziff. 12 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; wird wie folgt geändert:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 41 Abs. 1 Bst. g&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Bund und Kantone setzen sich in Ergänzung zu persönlicher Verantwortung und privater Initiative dafür ein, dass:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;g. Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung zu selbstständigen und sozial verantwortlichen Personen gefördert und in ihrer sozialen, kulturellen und politischen Integration unterstützt werden sowie ihre Gesundheit gefördert wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 118 Abs. 2 Bst. b&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Er erlässt Vorschriften über:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;b. die Bekämpfung übertragbarer, stark verbreiteter oder bösartiger Krankheiten von Menschen und Tieren; er verbietet namentlich jede Art von Werbung für Tabakprodukte, die Kinder und Jugendliche erreicht;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 Ziff. 12&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;2&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;12. Übergangsbestimmung zu Art. 118 Abs. 2 Bst. b (Schutz der Gesundheit)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Bundesversammlung verabschiedet die gesetzlichen Ausführungsbestimmungen innert drei Jahren seit Annahme von Artikel 118 Absatz 2 Buchstabe b durch Volk und Stände.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; SR &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmung wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.&lt;/p&gt; || </content:encoded>
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<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Eigenständiges Handeln in Familien und Unternehmen (Kindes- und Erwachsenenschutz-Initiative)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=485</link>
<description>BV Art. 14a; UeBest. Art. 197 Ziff. 12 || </description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; wird wie folgt geändert:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 14a &lt;/em&gt;Kindes- und Erwachsenenschutz&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Ist oder wird eine Person urteilsunfähig oder handlungsunfähig, so haben ihre Angehörigen in folgender Rangordnung das Recht auf Personensorge, Vermögenssorge und Vertretung im Rechtsverkehr dieser Person:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;a. die Ehegattin oder der Ehegatte beziehungsweise die eingetragene Partnerin oder der eingetragene Partner;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;b. Verwandte im ersten Grad;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;c. Verwandte im zweiten Grad;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;d. die faktische Lebenspartnerin oder der faktische Lebenspartner.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Jede handlungsfähige Person kann für den Fall ihrer Urteils- oder Handlungsunfähigkeit ohne Mitwirkung und Zustimmung von Behörden und in der Form der letztwilligen Verfügung:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;a. die Rangordnung nach Absatz 1 ändern; oder&lt;/p&gt;&lt;p&gt;b. eine oder mehrere natürliche oder juristische Personen beauftragen, die Personensorge oder die Vermögenssorge zu übernehmen oder sie im Rechtsverkehr zu vertreten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Eine Änderung oder ein Auftrag nach Absatz 2 hat gegenüber dem Recht nach Absatz 1 Vorrang.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; Die Feststellung der Urteils- oder Handlungsunfähigkeit und der Entzug oder die Einschränkung der Rechte nach den Absätzen 1 und 2 dürfen nur durch ein Gericht in einem ordentlichen Verfahren erfolgen. Das Gesetz regelt die Einzelheiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 Ziff. 12&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;2&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;12. Übergangsbestimmung zu Art. 14a (Kindes- und Erwachsenenschutz)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Artikel 14&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; tritt gleichzeitig mit den Ausführungsbestimmungen in Kraft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Treten innerhalb von zwei Jahren nach Annahme von Artikel 14&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; durch Volk und Stände die entsprechenden gesetzlichen Bestimmungen nicht in Kraft, so erlässt der Bundesrat auf diesen Zeitpunkt hin die nötigen Ausführungsbestimmungen auf dem Verordnungsweg; diese gelten bis zum Inkrafttreten der gesetzlichen Bestimmungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; SR &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmung wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Bestimmung der Bundesrichterinnen und Bundesrichter im Losverfahren (Justiz-Initiative)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=486</link>
<description>BV Art.145; Art. 168 Abs. 1; Art. 188a; UeBest. Art. 197 Ziff. 12 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; wird wie folgt geändert:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 145 &lt;/em&gt;Amtsdauer&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Die Mitglieder des Nationalrates und des Bundesrates sowie die Bundeskanzlerin oder der Bundeskanzler werden auf die Dauer von vier Jahren gewählt. Die Amtsdauer der Richterinnen und Richter des Bundesgerichts endet fünf Jahre nach Erreichen des ordentlichen Rentenalters.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Die Vereinigte Bundesversammlung kann auf Antrag des Bundesrates mit einer Mehrheit der Stimmenden eine Richterin oder einen Richter des Bundesgerichts abberufen, wenn diese oder dieser:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;a. Amtspflichten schwer verletzt hat; oder&lt;/p&gt;&lt;p&gt;b. die Fähigkeit, das Amt auszuüben, auf Dauer verloren hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 168 Abs. 1&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Die Bundesversammlung wählt die Mitglieder des Bundesrates, die Bundeskanzlerin oder den Bundeskanzler sowie den General.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 188a &lt;/em&gt;Bestimmung der Richterinnen und Richter des Bundesgerichts&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Die Richterinnen und Richter des Bundesgerichts werden im Losverfahren bestimmt. Das Losverfahren ist so auszugestalten, dass die Amtssprachen im Bundesgericht angemessen vertreten sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Die Zulassung zum Losverfahren richtet sich ausschliesslich nach objektiven Kriterien der fachlichen und persönlichen Eignung für das Amt als Richterin oder Richter des Bundesgerichts.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Über die Zulassung zum Losverfahren entscheidet eine Fachkommission. Die Mitglieder der Fachkommission werden vom Bundesrat für eine einmalige Amtsdauer von zwölf Jahren gewählt. Sie sind in ihrer Tätigkeit von Behörden und politischen Organisationen unabhängig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 Ziff. 12&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;2&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;12. Übergangsbestimmung zu den Art. 145 (Amtsdauer), 168 Abs. 1 und 188a (Bestimmung der Richterinnen und Richter des Bundesgerichts)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ordentliche Richterinnen und Richter des Bundesgerichts, die bei Inkrafttreten der Artikel 145, 168 Absatz 1 und 188&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; im Amt sind, können noch bis zum Ende des Jahres, in dem sie das 68. Altersjahr vollenden, im Amt bleiben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; SR &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmung wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.&lt;/p&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Keine Massentierhaltung in der Schweiz (Massentierhaltungsinitiative)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=487</link>
<description>BV Art. 80a; UeBest. Art. 197 Ziff. 12 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; wird wie folgt geändert:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 80a &lt;/em&gt;Landwirtschaftliche Tierhaltung&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Der Bund schützt die Würde des Tieres in der landwirtschaftlichen Tierhaltung. Die Tierwürde umfasst den Anspruch, nicht in Massentierhaltung zu leben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Massentierhaltung bezeichnet die industrielle Tierhaltung zur möglichst effizienten Gewinnung tierischer Erzeugnisse, bei der das Tierwohl systematisch verletzt wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Der Bund legt Kriterien insbesondere für eine tierfreundliche Unterbringung und Pflege, den Zugang ins Freie, die Schlachtung und die maximale Gruppengrösse je Stall fest.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; Er erlässt Vorschriften über die Einfuhr von Tieren und tierischen Erzeugnissen zu Ernährungszwecken, die diesem Artikel Rechnung tragen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 Ziff. 12&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;2&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;12. Übergangsbestimmungen zu Art. 80a (Landwirtschaftliche Tierhaltung)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Die Ausführungsbestimmungen zur landwirtschaftlichen Tierhaltung gemäss Artikel 80&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; können Übergangsfristen von maximal 25 Jahren vorsehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Die Ausführungsgesetzgebung muss bezüglich Würde des Tiers Anforderungen festlegen, die mindestens den Anforderungen der Bio-Suisse-Richtlinien 2018&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; entsprechen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Ist die Ausführungsgesetzgebung zu Artikel 80&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; nach dessen Annahme nicht innert drei Jahren in Kraft getreten, so erlässt der Bundesrat die Ausführungsbestimmungen vorübergehend auf dem Verordnungsweg.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; SR &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmungen wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Richtlinien der Bio Suisse für die Erzeugung, Verarbeitung und den Handel von Knospe-Produkten, Fassung vom 1.&amp;nbsp;Januar 2018, abrufbar unter www.bio-suisse.ch.&lt;/p&gt; || </content:encoded>
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<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Berufliche Vorsorge – Arbeit statt Armut' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=488</link>
<description>BV Art. 113 Abs. 3bis || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; wird wie folgt geändert:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 113 Abs. 3&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;bis&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3bis&lt;/sup&gt; Für die Bemessung der Altersgutschriften gilt für alle Versicherten unabhängig vom Alter der gleiche Ansatz. Erwerbstätige Personen sind ab dem 1. Januar nach Vollendung des 17. Altersjahres beitragspflichtig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; SR &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für tiefere Prämien – Kostenbremse im Gesundheitswesen (Kostenbremse-Initiative)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=489</link>
<description>BV Art. 117 Abs. 3 und 4; UeBest. Art. 197 Ziff. 12 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; wird wie folgt geändert:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 117 Abs. 3 und 4&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Er [der Bund] regelt in Zusammenarbeit mit den Kantonen, den Krankenversicherern und den Leistungserbringern die Kostenübernahme durch die obligatorische Krankenpflegeversicherung so, dass sich mit wirksamen Anreizen die Kosten entsprechend der schweizerischen Gesamtwirtschaft und den durchschnittlichen Löhnen entwickeln. Er führt dazu eine Kostenbremse ein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; Das Gesetz regelt die Einzelheiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 Ziff. 12&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;2&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;12. Übergangsbestimmung zu Art. 117 Abs. 3 und 4 (Kranken- und Unfallversicherung)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Liegt die Steigerung der durchschnittlichen Kosten je versicherte Person und Jahr in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung zwei Jahre nach Annahme von Artikel 117 Absätze 3 und 4 durch Volk und Stände mehr als ein Fünftel über der Entwicklung der Nominallöhne und haben die Krankenversicherer und die Leistungserbringer (Tarifpartner) bis zu diesem Zeitpunkt keine verbindlichen Massnahmen zur Kostendämpfung festgelegt, so ergreift der Bund in Zusammenarbeit mit den Kantonen Massnahmen zur Kostensenkung, die ab dem nachfolgenden Jahr wirksam werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; SR &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmung wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.&lt;/p&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Gegen Waffenexporte in Bürgerkriegsländer (Korrektur-Initiative)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=490</link>
<description>BV Art. 107 Abs. 2-4; UeBest. Art. 197 Ziff. 12 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; wird wie folgt geändert:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 107 Abs. 2–4&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Er [der Bund] erlässt in der Form eines Bundesgesetzes Vorschriften über die Herstellung, die Beschaffung und den Vertrieb sowie über die Ein-, Aus- und Durchfuhr von Kriegsmaterial.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Auslandsgeschäfte mit Kriegsmaterial sind insbesondere verboten, wenn:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;a. das Bestimmungsland in einen internen oder internationalen bewaffneten Konflikt verwickelt ist; das Gesetz kann Ausnahmen vorsehen, namentlich für:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1. demokratische Länder, die über ein Exportkontrollregime verfügen, das mit demjenigen der Schweiz vergleichbar ist,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2. Länder, die ausschliesslich im Rahmen einer Resolution des Sicherheitsrats der Organisation der Vereinten Nationen in solche Konflikte verwickelt sind;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;b. das Bestimmungsland Menschenrechte systematisch und schwerwiegend verletzt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;c. im Bestimmungsland ein hohes Risiko besteht, dass das Kriegsmaterial gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt wird; oder&lt;/p&gt;&lt;p&gt;d. im Bestimmungsland ein hohes Risiko besteht, dass das Kriegsmaterial an einen unerwünschten Endempfänger weitergegeben wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; Abweichend von Absatz 3 kann das Gesetz Ausnahmen vorsehen für Geräte zur humanitären Entminung sowie für einzelne Hand- und Faustfeuerwaffen mit dazu-gehöriger Munition, sofern die Waffen ausschliesslich privaten oder sportlichen Zwecken dienen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 Ziff. 12&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;2&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;12. Übergangsbestimmung zu Art. 107 Abs. 2–4 (Waffen und Kriegsmaterial)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Treten innerhalb von drei Jahren nach Annahme von Artikel 107 Absätze 2–4 durch Volk und Stände die entsprechenden gesetzlichen Bestimmungen nicht in Kraft, so erlässt der Bundesrat die nötigen Ausführungsbestimmungen auf dem Verordnungsweg; diese gelten bis zum Inkrafttreten der gesetzlichen Bestimmungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; SR &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmung wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.&lt;/p&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Maximal 10 % des Einkommens für die Krankenkassenprämien (Prämien-Entlastungs-Initiative)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=491</link>
<description>BV Art. 117 Abs. 3; UeBest. Art. 197 Ziff. 12 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; wird wie folgt geändert:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 117 Abs. 3&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;2&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Versicherte haben Anspruch auf eine Verbilligung der Krankenversicherungsprämien. Die von den Versicherten zu übernehmenden Prämien betragen höchstens zehn Prozent des verfügbaren Einkommens. Die Prämienverbilligung wird zu mindestens zwei Dritteln durch den Bund und im verbleibenden Betrag durch die Kantone finanziert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 Ziff. 12&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;3&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;12. Übergangsbestimmung zu Art. 117 Abs. 3 (Verbilligung der Krankenversicherungsprämien)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ist die Ausführungsgesetzgebung zu Artikel 117 Absatz 3 drei Jahre nach dessen Annahme durch Volk und Stände noch nicht in Kraft getreten, so erlässt der Bundesrat auf diesen Zeitpunkt hin die Ausführungsbestimmungen vorübergehend auf dem Verordnungsweg.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; SR &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Die endgültige Nummerierung dieses Absatzes wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt; dabei stimmt diese die Nummerierung ab auf die anderen geltenden Bestimmungen der Bundesverfassung und nimmt, wenn eine Anpassung der Nummerierung nötig ist, diese im ganzen Text der Initiative vor.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmung wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.&lt;/p&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Integration des Landeskennzeichens in das Kontrollschild (Kontrollschildinitiative)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=492</link>
<description>&lt;p&gt;Die Volksinitiative ist in der Form einer allgemeinen Anregung nach Artikel 139 Absatz 2 der Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; verfasst und hat folgenden Wortlaut:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Design der Kontrollschilder für Motorfahrzeuge und Anhänger soll so angepasst werden, dass keine Notwendigkeit mehr besteht, einen CH-Aufkleber anzubringen, wenn man ins Ausland fährt. Das bedeutet mindestens, dass unser Landeskennzeichen CH auf dem Kontrollschild steht. Dem Gesetzgeber wird freigestellt, ob er zugleich noch weitere notwendige Anpassungen vornehmen möchte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das neue Design der Kontrollschilder soll spätestens zwei Jahre nach der Annahme der ausformulierten Verfassungsbestimmung durch Volk und Stände eingeführt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; SR &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; || </description>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für eine sichere und vertrauenswürdige Demokratie (E-Voting-Moratorium)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=493</link>
<description>BV Art. 39 Abs. 1bis; UeBest. Art. 197 Ziff. 12 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; wird wie folgt geändert:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 39 Abs. 1&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;bis&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1bis&lt;/sup&gt; Die Verwendung elektronischer Verfahren zur Stimmabgabe ist verboten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 Ziff. 12&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;12. Übergangsbestimmung zu Art. 39 Abs. 1&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;bis&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;em&gt; (Verwendung elektronischer Verfahren zur Stimmabgabe) &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Artikel 39 Absatz 1&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt; tritt mit der Annahme durch Volk und Stände in Kraft; mit der Annahme sind sämtliche Bestimmungen des kantonalen Rechts und des Bundesrechts über elektronische Verfahren zur Stimmabgabe nicht mehr anwendbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Die Bundesversammlung kann das Verbot durch Bundesgesetz aufheben, wenn gewährleistet ist, dass mindestens die gleiche Sicherheit gegen Manipulationshandlungen wie bei der handschriftlichen Stimmabgabe besteht, namentlich wenn unter Wahrung des Stimmgeheimnisses:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;a. die wesentlichen Schritte der elektronischen Stimmabgabe von den Stimmberechtigten ohne besondere Sachkenntnis überprüft werden können;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;b. sämtliche Stimmen so gezählt werden, wie sie gemäss dem freien und wirklichen Willen der Stimmberechtigten und von aussen unbeeinflusst abgegeben wurden; und&lt;/p&gt;&lt;p&gt;c. die Teilergebnisse der elektronischen Stimmabgabe eindeutig und unverfälscht ermittelt sowie nötigenfalls in Nachzählungen ohne besondere Sachkenntnis zuverlässig überprüft werden können, sodass ausgeschlossen ist, dass Teilergebnisse anerkannt werden, die nicht den Anforderungen nach den Buchstaben a und b entsprechen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Die Bundesversammlung kann das Verbot frühestens fünf Jahre nach dessen Inkrafttreten aufheben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; SR &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmung wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei&amp;nbsp;festgelegt.&lt;/p&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für die Zukunft unserer Natur und Landschaft (Biodiversitätsinitiative)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=494</link>
<description>BV Art. 78a; UeBest. Art. 197 Ziff. 12 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; wird wie folgt geändert:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 78a Landschaft und Biodiversität&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; In Ergänzung zu Artikel 78 sorgen Bund und Kantone im Rahmen ihrer Zuständigkeiten dafür, dass:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;a. die schutzwürdigen Landschaften, Ortsbilder, geschichtlichen Stätten sowie Natur- und Kulturdenkmäler bewahrt werden;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;b. die Natur, die Landschaft und das baukulturelle Erbe auch ausserhalb der Schutzobjekte geschont werden;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;c. die zur Sicherung und Stärkung der Biodiversität erforderlichen Flächen, Mittel und Instrumente zur Verfügung stehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Der Bund bezeichnet nach Anhörung der Kantone die Schutzobjekte von gesamtschweizerischer Bedeutung. Die Kantone bezeichnen die Schutzobjekte von kantonaler Bedeutung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Für erhebliche Eingriffe in Schutzobjekte des Bundes müssen überwiegende Interessen von gesamtschweizerischer Bedeutung vorliegen, für erhebliche Eingriffe in kantonale Schutzobjekte überwiegende Interessen von kantonaler oder gesamtschweizerischer Bedeutung. Der Kerngehalt der Schutzwerte ist ungeschmälert zu erhalten. Für den Moor- und Moorlandschaftsschutz gilt Artikel 78 Absatz 5.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; Der Bund unterstützt die Massnahmen der Kantone zur Sicherung und Stärkung der Biodiversität.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 Ziff. 12&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;2&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;12. Übergangsbestimmung zu Art. 78a (Landschaft und Biodiversität)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bund und Kantone erlassen die Ausführungsbestimmungen zu Artikel 78&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; innerhalb von fünf Jahren nach dessen Annahme durch Volk und Stände.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; SR &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmung wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.&lt;/p&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Gegen die Verbauung unserer Landschaft (Landschaftsinitiative)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=495</link>
<description>BV Art. 75c || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; wird wie folgt geändert:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 75c &lt;/em&gt;Trennung des Baugebiets vom Nichtbaugebiet&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Bund und Kantone stellen die Trennung des Baugebiets vom Nichtbaugebiet sicher.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Sie sorgen dafür, dass im Nichtbaugebiet die Zahl der Gebäude und die von ihnen beanspruchte Fläche nicht zunehmen. Insbesondere gelten die folgenden Grundsätze:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;a. Neue Bauten und Anlagen müssen nötig für die Landwirtschaft sein oder aus anderen gewichtigen Gründen standortgebunden sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;b. Landwirtschaftliche Ökonomiebauten dürfen nicht zu Wohnzwecken umgenutzt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;c. Zweckänderungen von Bauten zu landwirtschaftsfremden gewerblichen Nutzungen sind nicht zulässig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Bestehende nicht landwirtschaftlich genutzte Bauten im Nichtbaugebiet dürfen nicht wesentlich vergrössert werden. Ihr Ersatz durch Neubauten ist nur zulässig, wenn sie durch höhere Gewalt zerstört worden sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; Ausnahmen von Absatz 2 Buchstaben b und c sind zulässig, wenn dies der Erhaltung schutzwürdiger Bauten und deren Umgebung dient. Ausnahmen von Absatz 3 sind zulässig, wenn dies zu einer wesentlichen Verbesserung der örtlichen Gesamtsituation bezüglich Natur, Landschaft und Baukultur führt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;5&lt;/sup&gt; Das Gesetz regelt die Berichterstattung der Kantone über den Vollzug der Bestimmungen dieses Artikels.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; SR &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für eine generationengerechte Altersvorsorge (Vorsorge Ja – aber fair)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=496</link>
<description> || &lt;p&gt;Die Volksinitiative ist in der Form einer allgemeinen Anregung nach Artikel 139 Absatz 2 der Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; verfasst und hat folgenden Wortlaut: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die finanzielle Stabilität der Alters- und Hinterlassenenversicherung sowie der beruflichen Vorsorge ist langfristig unter Wahrung der Generationengerechtigkeit sicherzustellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dabei sind folgende Richtlinien zu beachten:&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Die berufliche Vorsorge wird im Kapitaldeckungsverfahren finanziert. Eine systemfremde Umverteilung ist zu vermeiden.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Beiträge und Leistungen sind so festzulegen, dass langfristig die Generationengerechtigkeit gewährleistet ist. Die Altersrenten der beruflichen Vorsorge werden laufend – aufgrund von klar festgelegten Regeln – an die Rahmenbedingungen (insbesondere Anlageerträge unter Berücksichtigung des Anlagerisikos, Demografie und Teuerung) angepasst. Bei der Festlegung der Leistungen steht die Sicherung des Lebensstandards im Vordergrund, nicht der Nominalwert der Rente.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bereits laufende Altersrenten der beruflichen Vorsorge können in moderaten Schritten gesenkt werden, um die Umverteilung zwischen den Generationen zu begrenzen. Verbessern sich die Rahmenbedingungen, werden die Renten erhöht.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Das für die Verwaltung der Renten notwendige Referenzrücktrittsalter (in der 1. und 2. Säule) wird unter Berücksichtigung der Lebenserwartung regelmässig angepasst. Es ist für Frauen und Männer gleich. Der Zeitpunkt der effektiven Pensionierung wird individuell festgelegt.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; &amp;nbsp;SR &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Ja zur Abschaffung der Zeitumstellung'&#13;
|| </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=497</link>
<description>BV Art. 125 Abs. 2; UeBest. Art. 197 Ziff. 12 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; wird wie folgt geändert:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 125 Abs. 2&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; In der Schweiz gilt ganzjährig die mitteleuropäische Zeit. Es gibt keine Zeitumstellung von Winter- auf Sommerzeit und umgekehrt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 Ziff. 12&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;2&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;12. Übergangsbestimmung zu Art. 125 Abs. 2 (Messwesen)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Gesetzgeber erlässt die Ausführungsbestimmungen per 1. Januar des Jahres nach Annahme von Artikel 125 Absatz 2 durch Volk und Stände.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; SR &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmung wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt. &lt;/p&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für ein gesundes Klima (Gletscher-Initiative)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=498</link>
<description>BV Art. 74a; UeBest. Art. 197 Ziff. 12 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1 &lt;/sup&gt;wird wie folgt geändert: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 74a&lt;/em&gt; Klimapolitik&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Bund und Kantone setzen sich im Rahmen ihrer Zuständigkeiten im Inland und im internationalen Verhältnis für die Begrenzung der Risiken und Auswirkungen der Klimaveränderung ein. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Soweit in der Schweiz weiterhin vom Menschen verursachte Treibhausgasemissionen anfallen, muss deren Wirkung auf das Klima spätestens ab 2050 durch sichere Treibhausgassenken dauerhaft ausgeglichen werden. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Ab 2050 werden in der Schweiz keine fossilen Brenn- und Treibstoffe mehr in Verkehr gebracht. Ausnahmen sind zulässig für technisch nicht substituierbare Anwendungen, soweit sichere Treibhausgassenken im Inland die dadurch verursachte Wirkung auf das Klima dauerhaft ausgleichen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; Die Klimapolitik ist auf eine Stärkung der Volkswirtschaft und auf Sozialverträglichkeit ausgerichtet und nutzt namentlich auch Instrumente der Innovations- und Technologieförderung. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 Ziff. 12&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;2 &lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;12. Übergangsbestimmungen zu Art. 74a (Klimapolitik) &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1 &lt;/sup&gt;Der Bund erlässt die Ausführungsgesetzgebung zu Artikel 74&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; innert fünf Jahren nach dessen Annahme durch Volk und Stände. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Das Gesetz legt den Absenkpfad für die Treibhausgasemissionen bis 2050 fest. Es benennt Zwischenziele, die mindestens zu einer linearen Absenkung führen, und regelt die zur Einhaltung des Absenkpfades erforderlichen Instrumente. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; SR &lt;strong&gt;101 &lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmungen wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt. &lt;/p&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Ja zu mehr Mitbestimmung der Bevölkerung bei der Kranken- und Unfallversicherung' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=499</link>
<description>BV Art. 117 Abs. 2 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; wird wie folgt geändert:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 117 Abs. 2&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Er [der Bund] akzeptiert verschiedene Versicherungsmodelle, die den unterschiedlichen Bedürfnissen der Bevölkerung entsprechen. Jeder Mensch hat das Recht, Art und Umfang der Versicherung frei zu bestimmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; SR &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Neufinanzierung der Pflege – Krankenkassenprämien senken! (Pflegefinanzierungs-Initiative)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=500</link>
<description>BV Art. 117a Abs. 3 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; wird wie folgt geändert:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 117a Abs. 3&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Bund und Kantone sorgen im Rahmen ihrer Zuständigkeiten für ein allen zugängliches Pflegeangebot von hoher Qualität. Der Bund anerkennt und fördert das Pflegeangebot als einen wesentlichen Bestandteil der Grundversorgung. Er finanziert das Pflegeangebot; ausgenommen sind die Leistungen für Unterkunft und Verpflegung, die in Pflegeheimen und von Organisationen der Krankenpflege und Hilfe zu Hause erbracht werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; SR &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Eidgenössische Volksinitiative 'Ja zu steuerfreien AHV- und IV-Renten'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=501</link>
<description>BV Art. 111 Abs. 1bis || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Bundesverfassung wird wie folgt geändert:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;em&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Art. 111 Abs. 1bis&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;/em&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Bezieht eine Person eine Rente der eidgenössischen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung und beträgt ihr jährliches Einkommen höchstens 72&amp;nbsp;000 Franken, so ist die Rente steuerfrei.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;em&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/em&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Hilfe vor Ort im Asylbereich' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=502</link>
<description>BV Art. 121b || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Die Bundesverfassung&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; wird wie folgt geändert:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Art.&amp;nbsp;121b&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span&gt;Hilfe vor Ort im Asylbereich&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;Die Schweiz schafft in Zusammenarbeit mit anderen Ländern Schutzgebiete im Ausland, in denen Personen aus dem Asylbereich im oder möglichst nahe am Herkunftsland untergebracht, betreut und geschützt werden können. Der Bund leistet finanzielle Beiträge an Hilfsprojekte in diesen Schutzgebieten.&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;Personen aus dem Asylbereich können ihren Aufenthaltsort und ihr Zielland nicht selbstständig wählen. Sie erhalten Schutz in einem zugeteilten Land.&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;Personen, die in der Schweiz ein Asylgesuch stellen, werden: &lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;a.&lt;span&gt;in erster Linie in ein sicheres Durchgangsland zurückgebracht, sofern entsprechende internationale Verträge wie Rückübernahmeabkommen bestehen;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;b.&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;in zweiter Linie in ein Schutzgebiet gebracht; sie leben dort, bis ihre Identität geklärt ist und sie entweder in ihr Herkunftsland zurückkehren können oder von einem Drittstaat oder der Schweiz als Flüchtlinge anerkannt und aufgenommen werden;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;c.&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;in dritter Linie in ein Bundesasylzentrum gebracht; bis ein rechtskräftiger Asylentscheid vorliegt, halten sie sich an Orten auf, wo ihr Aufenthalt jederzeit überprüft werden kann.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;Gelder für das Asylwesen werden grundsätzlich im Ausland in Schutzgebieten oder anderswo für Hilfsprojekte eingesetzt, mit denen vor Ort viel mehr Menschen als in der Schweiz geholfen werden kann. In der Schweiz werden Personen aus dem Asylbereich ausschliesslich mit Sachleistungen unterstützt, bis sie für sich selbst aufkommen können.&lt;/span&gt; &lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;hr&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für einen gesundheitsverträglichen und stromsparenden Mobilfunk' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=503</link>
<description>BV Art. 118 Abs. 2 Bst. d; UeBest. Art. 197 Ziff. 12 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; wird wie folgt geändert:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art.118 Abs.2 Bst. d&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Er [der Bund] erlässt Vorschriften über:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;d. den Schutz vor nichtionisierender Strahlung; das Gesetz regelt Folgendes in Bezug auf die Mobilfunk- respektive Mikrowellenstrahlung:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1. die gemäss der Verordnung vom 23. Dezember 1999&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung geltenden Anlagegrenzwerte von 4-6 Volt pro Meter dürfen nicht erhöht werden, auch nicht infolge neuer Messverfahren,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2. die Versorgung mit Mobilfunk und Internet ist aufzuteilen in draussen und drinnen; die Leistung und folglich auch der Stromverbrauch von Mobilfunksendern und drahtlosen lokalen Netzwerken sind in dem Mass herabzusetzen, dass die Immissionen die Gebäudedämpfung nicht mehr durchdringen; im Gebäudeinneren sind die Daten funkfrei durch Glasfaser- oder Koaxialkabel zu übertragen,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;3. das Gesetz hält in Bezug auf die nichtionisierende Strahlung ausdrücklich die Grundrechte auf Achtung der Wohnung sowie auf körperliche und geistige Unversehrtheit und auf Bewegungsfreiheit fest gemäss Artikel 13 Absatz 1 und Artikel 10 Absatz 2,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;4. das Gesetz reglementiert auch die privaten hochfrequenten Strahlungsquellen im Gebäudeinneren mit dem Ziel, dass keinerlei Funkstrahlung in benachbarte Räume dringen kann,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;5. der Bund klärt die Bevölkerung via Bildungseinrichtungen und das Gesundheitssystem umfassend über die Gesundheitsgefährdung durch nichtionisierende Strahlung, mögliche Schutzvorkehrungen und die Symptome einer Elektrosensibilität auf,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;6. er erhebt hinsichtlich der nichtionisierenden Strahlung und des Krankheitsbildes einer Elektrosensibilität Daten gemäss Artikel 65 Absatz 1; diese Daten müssen angesichts der individuellen Symptomatik aussagekräftig sein,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;7. die Standorte von nicht sichtbaren Sendestationen sind zu markieren, und die Daten der Sendestationen sind zu veröffentlichen,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;8. wenn Fernmeldefirmen neue Anlagen, die elektromagnetische Strahlung emittieren, oder die Erhöhung der Leistung bestehender Anlagen planen, benötigen sie seitens der Einwohnerschaft in einem Umkreis von 400 Metern eine schriftliche Einwilligung,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;9. unabhängige Fachleute sind befugt, unangemeldet die elektromagnetischen Immissionen zu messen und ihre Daten mit den Angaben der Fernmeldefirmen zu vergleichen; beide Daten sind in Wochenfrist auf einer Plattform des Bundes nebeneinander zu publizieren,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;10. in allen öffentlichen Verkehrsmitteln ist eine Gruppe gekennzeichneter Sitzplätze zur Verfügung zu stellen, an denen die Verwendung elektronischer Geräte untersagt ist,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;11. Personen mit Symptomen einer Elektrosensibilität müssen unentgeltlich Zugang zu unabhängigen Beratungsstellen haben,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;12. in öffentlichen Gebäuden wie Kindergärten, Schulen und höheren Bildungseinrichtungen, Kommunalgebäuden sowie Spitälern, Alters-, Behinderten- und Pflegeheimen sind die Räumlichkeiten frei von elektromagnetischer Strahlung einzurichten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 Ziff. 12&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;3&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;12. Übergangsbestimmung zu Art. 118 Abs. 2 Bst. d (Schutz der Gesundheit vor nichtionisierender Strahlung)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach Annahme durch Volk und Stände ist Artikel 118 Absatz 2 Buchstabe d innerhalb zweier Jahre umzusetzen. An den Kosten für die angestrebte Umstellung beteiligen sich Bund, Fernmeldefirmen, Gerätenutzende und Kantone.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; SR &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; AS &lt;strong&gt;2000 &lt;/strong&gt;213, &lt;strong&gt;2007 &lt;/strong&gt;4477, &lt;strong&gt;2008 &lt;/strong&gt;2809, &lt;strong&gt;2009 &lt;/strong&gt;3565, &lt;strong&gt;2016 &lt;/strong&gt;1135, &lt;strong&gt;2019 &lt;/strong&gt;1491&lt;br&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmung wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt. &lt;/p&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Mobilfunkhaftungs-Initiative' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=504</link>
<description>BV Art. 74a || </description>
<content:encoded> || &lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&amp;nbsp; wird wie folgt geändert:&lt;br&gt;Art. 74&lt;em&gt;a&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; &amp;nbsp; Mobilfunkhaftung&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Die Konzessionärin haftet für Personen- oder Sachschäden, die durch den Betrieb einer Sendeanlage für Mobilfunk oder für drahtlose Empfangsgeräte verursacht werden.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Die Haftung entfällt nur, wenn die Konzessionärin den Beweis erbringt, dass der Schaden nicht durch den Betrieb der Sendeanlage verursacht wurde.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Ist die Konzessionärin nicht gleichzeitig Eigentümerin der Sendeanlage, so haften beide solidarisch.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1 &lt;/sup&gt;SR 101&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Die endgültige Nummerierung dieses Artikels wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt; dabei stimmt diese die Nummerierung ab auf die anderen geltenden Bestimmungen der Bundesverfassung.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für eine sichere und nachhaltige Altersvorsorge (Renteninitiative)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=505</link>
<description>BV Art. 112 Abs. 2 Bst. a ter; UeBest Art. 197 Ziff. 12 || </description>
<content:encoded>&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&amp;nbsp; wird wie folgt geändert:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;Art. 112 Abs. 2 Bst. a&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;ter&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2 &lt;/sup&gt;Er [der Bund] beachtet dabei [beim Erlass der Vorschriften über die Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge] folgende Grundsätze:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;a&lt;sup&gt;ter&lt;/sup&gt;. &amp;nbsp;Das Rentenalter ist an die durchschnittliche Lebenserwartung der schweizerischen Wohnbevölkerung im Alter von 65 Jahren gebunden; diese Lebenserwartung am 1. Januar des vierten Jahres nach Inkrafttreten dieser Bestimmung wird als Referenzwert festgesetzt; das Rentenalter entspricht der Differenz zwischen der Lebenserwartung und dem Referenzwert, multipliziert mit dem Faktor 0,8 zuzüglich 66; die Anpassung des Rentenalters erfolgt jährlich in Schritten von höchstens zwei Monaten; das Rentenalter wird den betroffenen Personen fünf Jahre vor Erreichen des Rentenalters bekannt gegeben;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;Art. 197 Ziff. 12&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;12. Übergangsbestimmung zu Art. 112 Abs. 2 Bst. a&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;ter &lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;em&gt;(Rentenalter)&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Ab dem 1. Januar des vierten Jahres nach Annahme von Artikel 112 Absatz 2 Buchstabe a&lt;sup&gt;ter &lt;/sup&gt;wird das Rentenalter für Männer in Schritten von jeweils zwei Monaten pro Jahr erhöht, bis es 66 Jahre beträgt.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Ab dem 1. Januar des vierten Jahres nach Annahme von Artikel 112 Absatz 2 Buchstabe a&lt;sup&gt;ter&lt;/sup&gt; wird das Rentenalter für Frauen in Schritten von jeweils vier Monaten pro Jahr erhöht, bis es dem Rentenalter für Männer entspricht. Anschliessend wird das Rentenalter für Frauen in Schritten von jeweils zwei Monaten pro Jahr erhöht, bis es 66 Jahre beträgt.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Ab dem 1. Januar des vierten Jahres nach Annahme von Artikel 112 Absatz 2 Buchstabe a&lt;sup&gt;ter&lt;/sup&gt; wird das Rentenalter an die durchschnittliche Lebenserwartung der schweizerischen Wohnbevölkerung im Alter von 65 Jahren gebunden. &lt;br&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; Sind die Ausführungsbestimmungen zu Artikel 112 Absatz 2 Buchstabe a&lt;sup&gt;ter&lt;/sup&gt; drei Jahre nach dessen Annahme noch nicht in Kraft getreten, erlässt der Bundesrat auf den 1. Januar des vierten auf die Annahme folgenden Jahres die erforderlichen Ausführungsbestimmungen durch Verordnung. Die Verordnung gilt bis zum Inkrafttreten der gesetzlichen Bestimmungen. Der Bundesrat kann in der Verordnung von der Gesetzgebung zur Alters- und Hinterlassenenversicherung abweichen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; SR &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmungen wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;em&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Mikrosteuer auf dem bargeldlosen Zahlungsverkehr' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=506</link>
<description>BV Art. 128; Art. 130; Art 132 Abs. 1; UeBest Art.197 Ziff.12 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; wird wie folgt geändert:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;Art. 128&lt;/em&gt;&amp;nbsp;Mikrosteuer auf dem bargeldlosen Zahlungsverkehr&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Der Bund erhebt auf jeder Belastung und jeder Gutschrift des bargeldlosen Zahlungsverkehrs eine Mikrosteuer mit einem einheitlichen Steuersatz. Er bezweckt damit eine einfache Besteuerung und transparente Finanzströme. Der maximale Steuersatz der Mikrosteuer beträgt 5 Promille.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Die Mikrosteuer ersetzt die Mehrwertsteuer, die direkte Bundessteuer und die Stempelsteuer.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Der Ertrag der Mikrosteuer wird für die Finanzierung der Aufgaben des Bundes und für die Kompensation der Kantone verwendet.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; Das Gesetz regelt die Mikrosteuer nach folgenden Grundsätzen:&lt;br&gt;a.&amp;nbsp;In der Schweiz werden die Abwickler von bargeldlosen Zahlungen verpflichtet, die Mikrosteuer automatisch einzuziehen; die Abwickler werden dafür entschädigt.&lt;br&gt;b.&amp;nbsp;Systematische Verrechnungen unterliegen ebenfalls der Mikrosteuer; die Steuerpflicht ist durch Selbstdeklaration zu erfüllen.&lt;br&gt;c.&amp;nbsp;Bargeldlose Zahlungen im Ausland von Personen mit steuerlicher Ansässigkeit in der Schweiz unterliegen ebenfalls der Mikrosteuer; deren Steuerpflicht ist durch Selbstdeklaration zu erfüllen.&lt;br&gt;d.&amp;nbsp;Erheben Staaten eine der schweizerischen Mikrosteuer gleichwertige Steuer, so schliesst der Bund entsprechende Doppelbesteuerungsabkommen ab.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;5&lt;/sup&gt; Sinn und Zweck der Mikrosteuer sind zu respektieren.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;Art. 130&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Aufgehoben &lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;Art. 132 Sachüberschrift und Abs. 1&lt;/em&gt;&lt;br&gt;Verrechnungssteuer&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; &lt;em&gt;Aufgehoben &lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;Art. 197 Ziff. 12&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;12. Übergangsbestimmungen zu Art. 128 (Mikrosteuer auf dem bargeldlosen Zahlungsverkehr)&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Die Bundesversammlung erlässt innerhalb von vier Jahren nach Annahme von Artikel 128 durch Volk und Stände die zu dessen Ausführung sowie zur Aufhebung der Mehrwertsteuer, der direkten Bundessteuer und der Stempelsteuer erforderlichen Bestimmungen.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Im ersten Jahr nach Inkrafttreten der Ausführungsbestimmungen beträgt der Steuersatz 0,05 Promille. In der Folge wird der Steuersatz so angepasst, dass die Mehrwertsteuer, die direkte Bundessteuer und die Stempelsteuer reduziert und so bald wie möglich aufgehoben werden können.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Die Schweizerische Nationalbank veröffentlicht nach Annahme von Artikel 128 durch Volk und Stände monatlich die Gesamtheit des bargeldlosen Zahlungsverkehrs, einschliesslich Giroüberträge, Interbank-Zahlungen, Intrabank-Zahlungen und Zahlungen über neue Technologien.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp;SR &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmungen wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für ein besseres Leben im Alter (Initiative für eine 13. AHV-Rente)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=507</link>
<description>UeBest. Art. 197 Ziff. 12 </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; wird wie folgt geändert:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 Ziff. 12&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;2&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;12. Übergangsbestimmung zu Art. 112 (Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Bezügerinnen und Bezüger einer Altersrente haben Anspruch auf einen jährlichen Zuschlag in der Höhe eines Zwölftels ihrer jährlichen Rente.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Der Anspruch auf den jährlichen Zuschlag entsteht spätestens mit Beginn des zweiten Kalenderjahres, das der Annahme dieser Bestimmung durch Volk und Stände folgt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Das Gesetz stellt sicher, dass der jährliche Zuschlag weder zu einer Reduktion der Ergänzungsleistungen noch zum Verlust des Anspruchs auf diese Leistungen führt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; SR &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;sup&gt;&lt;br&gt;2&lt;/sup&gt; Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmung wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt. &lt;/p&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative '7500 Franken an jede Person mit Schweizer Bürgerrecht (Helikoptergeld-Initiative)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=509</link>
<description>BV UeBest. Art. 197 Ziff. 12 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1 &lt;/sup&gt;wird wie folgt geändert:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 Ziff. 12&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;2&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;12. Einmaliger Beitrag an Personen mit Schweizer Bürgerrecht über eine Erhöhung der Geldmenge&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1 &lt;/sup&gt;Jede Person, die am Tag der Annahme dieser Bestimmung durch Volk und Stände das Schweizer Bürgerrecht hat, erhält von der Schweizerischen Nationalbank einen Betrag von 7500 Franken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2 &lt;/sup&gt;Die Schweizerische Nationalbank schafft dazu Geld im Umfang des erforderlichen Gesamtbetrags.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3 &lt;/sup&gt;Jede begünstigte Person erhält ihren Betrag spätestens ein Jahr nach Annahme dieser Bestimmung durch Volk und Stände.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;4 &lt;/sup&gt;Der erhaltene Betrag ist von der Einkommenssteuer befreit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; SR &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; Die engültige Ziffer dieser Übergangsbestimmung wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für Freiheit und körperliche Unversehrtheit' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=510</link>
<description>BV Art. 10 Abs. 2bis; UeBest Art. 197 Ziff. 12 || </description>
<content:encoded>&lt;div&gt;&lt;p&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; wird wie folgt geändert:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 10 Abs. 2&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;sup&gt;2bis&lt;/sup&gt; Eingriffe in die körperliche oder geistige Unversehrtheit einer Person bedürfen deren Zustimmung. Die betroffene Person darf aufgrund der Verweigerung der Zustimmung weder bestraft werden noch dürfen ihr soziale oder berufliche Nachteile erwachsen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 Ziff. 12&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;2&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;12. Übergangsbestimmung zu Art. 10 Abs. 2bis (Recht auf körperliche und geistige Unversehrtheit)&lt;/em&gt;&lt;br&gt;Die Bundesversammlung erlässt die Ausführungsbestimmungen zu Artikel 10 Absatz 2bis spätestens ein Jahr nach dessen Annahme durch Volk und Stände. Treten die Ausführungsbestimmungen innerhalb dieser Frist nicht in Kraft, so erlässt der Bundesrat die Ausführungsbestimmungen in Form einer Verordnung und setzt sie auf diesen Zeitpunkt hin in Kraft. Die Verordnung gilt bis zum Inkrafttreten der von der Bundesversammlung erlassenen Ausführungsbestimmungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; SR &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; Die engültige Ziffer dieser Übergangsbestimmung wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für eine zivilstandsunabhängige Individualbesteuerung (Steuergerechtigkeits-Initiative)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=511</link>
<description>BV Art. 127 Abs. 2bis; UeBest. Art. 197 Ziff. 12 || </description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&amp;nbsp;wird wie folgt ergänzt:&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Art. 127 Abs. 2&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2bis&lt;/sup&gt;Natürliche Personen werden unabhängig von ihrem Zivilstand besteuert.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Art. 197 Ziff. 12&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;12. Übergangsbestimmung zu Art. 127 Abs. 2&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;bis&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;em&gt; (zivilstandsunabhängige Individualbesteuerung)&lt;/em&gt;&lt;br&gt;Die Bundesversammlung erlässt die Ausführungsbestimmungen zu Artikel 127 Absatz 2&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt; spätestens drei Jahre nach dessen Annahme durch Volk und Stände.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; SR 101&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmung wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.&lt;/p&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für sicherere Fahrzeuge' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=512</link>
<description>BV Art. 82 Abs. 1bis-1octies || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&amp;nbsp; wird wie folgt geändert:&lt;br&gt;&lt;br&gt;Art. 82 Abs. 1&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt;–1&lt;sup&gt;octies&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1bis&lt;/sup&gt; Der Gesetzgeber orientiert sich an den folgenden Grundsätzen:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;a.&lt;span&gt; &lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Aktivitätsbezogene Ergonomie ist die wissenschaftliche Untersuchung der Beziehung zwischen der&lt;span&gt; &lt;/span&gt;Benutzerin &lt;span&gt; &lt;/span&gt;oder dem Benutzer und den Mitteln, den Methoden und der Umgebung beim Führen eines &lt;span&gt; &lt;/span&gt;Fahrzeugs; die &lt;span&gt; &lt;/span&gt;Anwendung der entsprechenden Erkenntnisse muss für möglichst viele&lt;span&gt; &lt;/span&gt;Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer ein Höchstmass an Komfort, Sicherheitsgefühl und Effizienz &lt;span&gt; &lt;/span&gt;garantieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;b.&lt;span&gt; &lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Schutz ist das Handeln, mit dem dafür gesorgt wird, dass Personen und Gegenständen kein Schaden &lt;span&gt; &lt;/span&gt;zugefügt wird; er ist auch darauf ausgerichtet, Schäden im Fall eines Unfalls zu reduzieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;c.&lt;span&gt; &lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Sicherheit ist die Eigenschaft all dessen, was sicher ist, das Merkmal von allem, was zuverlässig und seiner &lt;span&gt; &lt;/span&gt;Art &lt;span&gt; &lt;/span&gt;gemäss funktioniert; sie charakterisiert einen Zustand oder eine Situation der Gefahrlosigkeit; die &lt;span&gt; &lt;/span&gt;Anforderung der Sicherheit gilt sowohl für den Gegenstand selber als auch für seinen Gebrauch.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;d.&lt;span&gt; &lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Sicherheitsgefühl ist die Gemütslage des Vertrauens und der Ruhe, die sich aus dem begründeten oder &lt;span&gt; &lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;unbegründeten Gefühl ergibt, vor jeder Gefahr sicher zu sein.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1ter&lt;/sup&gt; Der Bund stellt sicher, dass im Bereich des Führens von Fahrzeugen den Herstellern von Fahrzeugen und Zubehör, den Führerinnen und Führern, den Fahrzeughalterinnen und&amp;nbsp; haltern, den Auftraggebern und den Versicherungen (nachfolgend: Akteure) ihre jeweiligen Verantwortlichkeiten hinsichtlich ihrer Tätigkeit und ihrer Zuständigkeit zugewiesen sind. Er legt die Mittel für Information, Ausbildung und Kontrolle fest.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1quater&lt;/sup&gt; Er schreibt vor, welche Bedingungen für die Information der Käuferinnen und Käufer gelten, damit diese eine fundierte Wahl treffen können, unabhängig davon, ob es sich um ein neues oder ein gebrauchtes Fahrzeug oder Zubehörteil handelt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1quinquies&lt;/sup&gt; Er verlangt von den Herstellern oder ihren Vertretungen, zu garantieren, dass ihre Produkte in Bezug auf die aktivitätsbezogene Ergonomie, den Schutz und die Sicherheit dem Stand des Wissens und der Technik entsprechen. Er passt die rechtlichen Rahmenbedingungen an, wenn sich der Stand des Wissens und der Technik in den Bereichen der aktivitätsbezogenen Ergonomie, des Schutzes und der Sicherheit entwickelt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1sexies&lt;/sup&gt; Die Akteure haften zivil- und strafrechtlich für alle Folgen, falls Mängel in diesen Bereichen zu Ereignissen führen, die einen zufriedenstellenden Verlauf beim Führen von Fahrzeugen stören, wie Unaufmerksamkeit, Gefährdung oder ein Unfall. Bei der Berechnung der Verantwortung, die den einzelnen Akteuren zukommt, ist eine Abwägung vorzunehmen gestützt darauf, welche Möglichkeit der jeweilige Akteur hatte, präventiv zu handeln, um so das Risiko störender Ereignisse zu verringern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1septies&lt;/sup&gt; Der Bund legt für Fahrzeuge und Zubehör im Strassenverkehr das Verfahren und die Kriterien der Konformität fest in den Bereichen der aktivitätsbezogenen Ergonomie, des Schutzes und der Sicherheit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1octies&lt;/sup&gt; Werden Funktionalitäten eines Zubehörteils in die Schnittstelle eines Fahrzeugs integriert, so ist der Hersteller, der die Funktionalitäten integriert, für ihre Konformität in Bezug auf die aktivitätsbezogene Ergonomie, den Schutz und die Sicherheit verantwortlich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;1 &lt;/sup&gt;SR &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten (Bargeld ist Freiheit)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=514</link>
<description> || BV Art. 99 Abs. 1bis und 5</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; wird wie folgt geändert:&lt;br&gt;&lt;br&gt;Art. 99 Abs. 1&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt; und 5&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt; Der Bund stellt sicher, dass Münzen oder Banknoten immer in genügender Menge zur Verfügung stehen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;5&lt;/sup&gt; Der Ersatz des Schweizerfrankens durch eine andere Währung muss Volk und Ständen zur Abstimmung unterbreitet werden&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; SR &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für eine verantwortungsvolle Wirtschaft innerhalb der planetaren Grenzen (Umweltverantwortungsinitiative)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=515</link>
<description>BV Art. 94a; UeBest 197 Ziff. 13 || </description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;wird wie folgt geändert:&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 94a Rahmen der Wirtschaft&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;1&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;Die Natur und ihre Erneuerungsfähigkeit bilden den Rahmen für die schweizerische Gesamtwirtschaft. Wirtschaftliche Tätigkeiten dürfen nur so viele Ressourcen verbrauchen und Schadstoffe freisetzen, dass die natürlichen Lebensgrundlagen erhalten bleiben.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;2&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;Bund und Kantone stellen die Einhaltung dieses Grundsatzes sicher; dabei tragen sie insbesondere der Sozialverträglichkeit im In- und Ausland der von ihnen getroffenen Massnahmen Rechnung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 Ziff. 13&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;13. Übergangsbestimmung zu Art. 94a (Rahmen der Wirtschaft)&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;/sup&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Bund und Kantone sorgen dafür, dass die durch den Konsum in der Schweiz verursachte Umweltbelastung spätestens zehn Jahre nach Annahme von Artikel 94a durch Volk und Stände die planetaren Grenzen gemessen am Bevölkerungsanteil der Schweiz nicht mehr überschreitet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;2&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;Diese Bestimmung gilt namentlich in den Bereichen Klimaveränderung, Biodiversitätsverlust, Wasserverbrauch, Bodennutzung sowie Stickstoff- und Phosphoreintrag.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1 &lt;/sup&gt;SR&amp;nbsp;&lt;strong&gt;101&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;sup&gt;2 &lt;/sup&gt;Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmung wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Gegen den F-35 (Stopp F-35)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=517</link>
<description>UeBest Art. 197 Ziff. 13 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;wird wie folgt geändert:&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 Ziff. 13&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;2&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;13. Übergangsbestimmungen zu Art. 60 (Organisation, Ausbildung und Ausrüstung der Armee)&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;Der Bund beschafft keine Kampfflugzeuge des Typs F-35.&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;2&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;Das Armeebudget wird entsprechend angepasst.&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;3&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;Diese Bestimmungen treten am 1. Januar 2040 ausser Kraft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;SR&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;101&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmungen wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Ja zu fairen und sicheren Renten (Generationeninitiative)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=516</link>
<description>BV Art. 112 Abs. 2 Bst. e; Art. 113 Abs. 2 Bst. f–i || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; wird wie folgt geändert:&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 112 Abs. 2 Bst. e&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2 &lt;/sup&gt;Er beachtet dabei folgende Grundsätze:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;e. Das Referenzalter (ordentliches Rentenalter) wird periodisch angepasst; massgebend ist die Entwicklung der Lebenserwartung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 113 Abs. 2 Bst. f–i&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Er beachtet dabei folgende Grundsätze:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;f. Die Altersrenten werden im Kapitaldeckungsverfahren finanziert; eine systemwidrige Umverteilung wird vermieden; dadurch tragen Aktive und Pensionierte gemeinsam Verantwortung gegenüber den künftigen Generationen.&lt;br&gt;g. Die anwartschaftlichen und die laufenden Renten werden periodisch an die Anlageerträge, die Kaufkraft und die Lebenserwartung angepasst; massgebend ist die finanzielle Lage der Vorsorgeeinrichtungen.&lt;br&gt;h. Das Referenzalter (ordentliches Rentenalter) wird periodisch angepasst; massgebend ist die Entwicklung der Lebenserwartung.&lt;br&gt;i. Teilzeitbeschäftigte werden nicht benachteiligt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; SR&lt;strong&gt; 101&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Leben in Würde – Für ein finanzierbares bedingungsloses Grundeinkommen' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=513</link>
<description>BV Art. 110a; UeBest Art. 197 Ziff. 13 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;wird wie folgt geändert:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 110a&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span&gt; Bedingungsloses Grundeinkommen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; Der Bund gewährleistet den in der Schweiz niedergelassenen Menschen ein bedingungsloses Grundeinkommen.&lt;span&gt; &lt;/span&gt;Dieses soll ein menschenwürdiges Dasein in Familie und Gesellschaft, die Teilnahme am öffentlichen Leben und den Einsatz für das Gemeinwohl ermöglichen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; Das Grundeinkommen ist so zu gestalten, dass es zur Erhaltung und Weiterentwicklung der Sozialversicherungen beiträgt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;3&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; Das Gesetz regelt die Höhe und den Bezug des Grundeinkommens.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;4&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;Es regelt zudem die Finanzierung des Grundeinkommens. Sämtliche Bereiche der Volkswirtschaft tragen solidarisch, basierend auf ihren Erträgen, zur Finanzierung bei. Insbesondere werden der Finanzsektor sowie Technologieunternehmen angemessen besteuert und die Erwerbstätigkeit entlastet.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 197 Ziff. 13&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;13. Übergangsbestimmungen zu Art. 110a (Bedingungsloses Grundeinkommen)&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; Die Bundesversammlung erlässt &lt;/span&gt;&lt;span&gt;die Ausführungsbestimmungen zu Artikel 110&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; spätestens &lt;/span&gt;&lt;span&gt;fünf Jahre nach dessen Annahme durch Volk und Stände.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2 &lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Das Gesetz regelt die Koordination des bedingungslosen Grundeinkommens mit den Leistungen der bestehenden Sozialversicherungen sowie allfällige Anpassungen dieser Leistungen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;3 &lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Es bestimmt, inwieweit nicht in der Schweiz niedergelassenen Menschen ein bedingungsloses Grundeinkommen ausgerichtet werden kann.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;4 &lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Um die Finanzierung durch Erträge sämtlicher Bereiche der Volkswirtschaft sicherzustellen, besteuert der Bund angemessen insbesondere:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;die Transaktionen des Finanzsektors;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;die Umsätze der Technologieunternehmen; und&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;die Kapitaleinkünfte.&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;5&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; Zu diesem Zweck legt der Bund die Gesamtsumme der Einkommen der natürlichen Personen und die Gesamtsumme der Gewinne der juristischen Personen offen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;6 &lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Die Schweizerische Nationalbank veröffentlicht Angaben über den gesamten bargeldlosen Zahlungsverkehr, einschliesslich Giroüberträge, Interbank-Zahlungen, Intrabank-Zahlungen und Zahlungen über neue Technologien.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;SR&amp;nbsp;&lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmungen wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für einen Tag Bedenkzeit vor jeder Abtreibung (Einmal-darüber-schlafen-Initiative)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=519</link>
<description>BV Art. 10 Abs. 4; UeBest Art. 197 Ziff. 13 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; wird wie folgt geändert:&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 10 Abs. 4&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; Das Gesetz sieht Massnahmen zum Schutz des menschlichen Lebens vor, insbesondere auch vor der Geburt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 197 Ziff. 13&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;2&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;13. Übergangsbestimmungen zu Art. 10 Abs. 4 (Massnahmen zum Schutz des menschlichen Lebens, insbesondere auch vor der Geburt)&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Nach Ablauf von neun Monaten nach der Annahme von Artikel 10 Absatz 4 durch Volk und Stände müssen Ärztinnen und Ärzte vor einem Schwangerschaftsabbruch der schwangeren Frau mindestens einen Tag Bedenkzeit geben. Ausgenommen sind Schwangerschaften, welche die schwangere Frau in eine akute, nicht anders abwendbare Lebensgefahr bringen.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Die Ärztinnen und Ärzte geben ihr einen Leitfaden ab, der sämtliche kantonal und sämtliche national tätigen Beratungs- und Hilfsstellen enthält, welche psychologische, finanzielle oder materielle Hilfe anbieten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;sup&gt;1&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;SR &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2 &lt;/sup&gt;Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmung wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.&lt;p&gt;&lt;/p&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für den Schutz von ausserhalb des Mutterleibes lebensfähigen Babys (Lebensfähige-Babys-retten-Initiative)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=518</link>
<description>BV Art. 10 Abs. 4; UeBest Art. 197 Ziff. 13 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&amp;nbsp; wird wie folgt geändert:&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 10 Abs. 4&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; Das Gesetz sieht Massnahmen zum Schutz des menschlichen Lebens vor, insbesondere auch vor der Geburt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 197 Ziff. 13&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;13. Übergangsbestimmungen zu Art. 10 Abs. 4 (Massnahmen zum Schutz des menschlichen Lebens, insbesondere auch vor der Geburt)&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Nach Ablauf von drei Monaten nach der Annahme von Artikel 10 Absatz 4 durch Volk und Stände treten alle Bestimmungen ausser Kraft, die den Schwangerschaftsabbruch zu einem Zeitpunkt zulassen, in dem das Kind ausserhalb des Mutterleibes, allenfalls unter Einsatz intensivmedizinischer Massnahmen, atmen kann.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Ausgenommen sind Schwangerschaften, welche die schwangere Frau in eine akute, nicht anders abwendbare Lebensgefahr bringen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;SR &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmung wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.&lt;/p&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Volk und Stände entscheiden über dringlich erklärte Bundesgesetze!' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=520</link>
<description>BV Art. 140 Abs. 1 Bst. c und d; Art. 141 Abs. 1 Bst. b; Art. 165 Abs. 2–3bis || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Bundesverfassung&lt;/span&gt;&lt;span&gt; wird wie folgt geändert:&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Art.&amp;nbsp;140 Abs. 1 Bst. c und d&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;1&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Volk und Ständen werden zur Abstimmung unterbreitet:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;c. &lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;em&gt;Aufgehoben&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;d. &lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;die dringlich erklärten Bundesgesetze; diese Bundesgesetze müssen innerhalb von 100 Tagen nach Annahme durch die Bundesversammlung zur Abstimmung unterbreitet werden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Art. 141 Abs. 1 Bst. b&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Aufgehoben&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Art. 165 Abs. 2–3&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;2&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Aufgehoben&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;3&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;em&gt;Aufgehoben&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;3bis&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;Ein dringlich erklärtes Bundesgesetz tritt 100 Tage nach Annahme durch die Bundesversammlung ausser Kraft, wenn es nicht innerhalb dieser Frist von Volk und Ständen angenommen wird.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt; &lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;SR &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für eine gute und bezahlbare familienergänzende Kinderbetreuung für alle (Kita-Initiative)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=521</link>
<description>BV Art. 116a; UeBest. Art. 197 Ziff. 13 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; wird wie folgt geändert:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 116a&lt;/em&gt; Familienergänzende Betreuung von Kindern&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1 &lt;/sup&gt;Die Kantone sorgen für ein ausreichendes und bedarfsgerechtes Angebot für die institutionelle familienergänzende Betreuung von Kindern.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Das Angebot steht allen Kindern ab dem Alter von drei Monaten bis zum Ende des Grundschulunterrichts offen. Es muss dem Kindeswohl und der Vereinbarkeit von Beruf und Familie dienen und den Bedürfnissen der Eltern entsprechend ausgestaltet sein.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Die Betreuungspersonen müssen über die notwendige Ausbildung verfügen und entsprechend entlöhnt werden. Ihre Arbeitsbedingungen müssen eine qualitativ gute Betreuung ermöglichen.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; Der Bund trägt zwei Drittel der Kosten. Die Kantone können vorsehen, dass die Eltern sich gemäss ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit ebenfalls an den Kosten beteiligen. Insgesamt darf die Beteiligung der Eltern zehn Prozent ihres Einkommens nicht übersteigen.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;5&lt;/sup&gt; Der Bund kann Grundsätze festlegen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 Ziff. 13&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;13. Übergangsbestimmung zu Art. 116a (Familienergänzende Betreuung von Kindern&lt;/em&gt;)&lt;br&gt;Die Ausführungsbestimmungen zu Artikel 116&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; treten spätestens fünf Jahre nach dessen Annahme durch Volk und Stände in Kraft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; SR &lt;strong&gt;101&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;sup&gt;2&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmung wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt&lt;span&gt;.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für eine geregelte Entschädigung im Epidemiefall (Entschädigungsinitiative)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=522</link>
<description>BV Art. 95a; UeBest. 197 Ziff. 13 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; wird wie folgt geändert:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 95a&lt;/em&gt; Entschädigung im Epidemiefall&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Der Bund erlässt Vorschriften über die Entschädigung von Betrieben und Selbstständigerwerbenden sowie Freischaffenden im Bereich Kultur im Epidemiefall.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Er beachtet dabei folgende Grundsätze:&lt;br&gt;a. Entschädigt wird, wer durch eine zeitlich begrenzte behördliche Massnahme&amp;nbsp;wirtschaftlich massgeblich betroffen ist.&lt;br&gt;b. Die Entschädigung deckt die ungedeckten laufenden Kosten und den Erwerbsausfall.&lt;br&gt;c. Die Entschädigung erfolgt durch diejenige Behörde, die für die Anordnung der&amp;nbsp;Massnahme überwiegend verantwortlich ist.&lt;br&gt;d. Der Anspruch auf Entschädigung besteht subsidiär zu anderen gesetzlichen oder&amp;nbsp;vertraglichen Ansprüchen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 Ziff. 13&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;2&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;13. Übergangsbestimmungen zu Art. 95a (Entschädigung im Epidemiefall)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Die Bundesversammlung erlässt die Ausführungsbestimmungen zu Artikel 95&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; spätestens drei Jahre nach dessen Annahme durch Volk und Stände. Treten die Ausführungsbestimmungen innerhalb dieser Frist nicht in Kraft, so erlässt der Bundesrat die Ausführungsbestimmungen in Form einer Verordnung und setzt sie auf diesen Zeitpunkt hin in Kraft. Die&amp;nbsp;Verordnung gilt bis zum Inkrafttreten der von der Bundesversammlung erlassenen Ausführungsbestimmungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Die Ausführungsgesetzgebung der Bundesversammlung und die Ausführungsbestimmungen des Bundesrates folgen dabei den nachstehenden Grundsätzen:&lt;br&gt;a. Betriebe, Selbstständigerwerbende sowie Freischaffende im Bereich Kultur haben nach Artikel 95&lt;em&gt;a&lt;/em&gt;&amp;nbsp;Absatz 2 Anspruch auf Entschädigung ihrer ungedeckten laufenden Kosten; branchenspezifische Kostenstrukturen werden berücksichtigt.&lt;br&gt;b. Die Entschädigung führt nicht zu einer Kürzung des Vorsteuerabzugs bei der Mehrwertsteuer.&lt;br&gt;c. Betriebe haben für alle ihre Angestellten Anspruch auf Kurzarbeitsentschädigung mit vereinfachtem Anmeldeverfahren und summarischer Abrechnung; die Arbeitslosenkassen übernehmen anteilsmässig auch die Arbeitgeberbeiträge, namentlich die Beiträge für die staatliche und berufliche Vorsorge sowie die Familienausgleichskassen; Ferien und Feiertage der Angestellten werden anteilsmässig entschädigt.&lt;br&gt;d. Selbstständigerwerbende nach Artikel 12 des Bundesgesetzes vom 6. Oktober 2000&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts und Personen nach Artikel 31 Absatz 3 Buchstaben b und c des Arbeitslosenversicherungsgesetzes vom 25. Juni 1982&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt;, die durch eine zeitlich begrenzte behördliche Massnahme wirtschaftlich massgeblich betroffen sind, erhalten eine Erwerbsausfallentschädigung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1 &lt;/sup&gt;SR &lt;strong&gt;101&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;sup&gt;2 &lt;/sup&gt;Die&amp;nbsp;endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmung wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei&amp;nbsp;festgelegt.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; SR &lt;strong&gt;830.1&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; SR &lt;strong&gt;837.0&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für eine neue Bundesverfassung' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=523</link>
<description>Die Bundesverfassung vom 18. April 1999&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;wird totalrevidiert.&amp;nbsp; || </description>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für eine engagierte Schweiz (Service-citoyen-Initiative)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=524</link>
<description>BV Art. 59; Art. 61 Abs. 3–5; Art. 197 Ziff. 13 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Die Bundesverfassung&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;wird wie folgt geändert:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Art. 59 &lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Dienst zugunsten der Allgemeinheit und der Umwelt&lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1&lt;/span&gt; &lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Jede Person mit Schweizer Bürgerrecht leistet einen Dienst zugunsten der Allgemeinheit und der Umwelt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2&lt;/span&gt; &lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Dieser Dienst wird als Militärdienst oder in Form eines anderen, gleichwertigen und gesetzlich anerkannten Milizdienstes geleistet.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;3&lt;/span&gt; &lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Der Sollbestand der Kriseninterventionsdienste ist garantiert; dies betrifft insbesondere:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;a. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;die Armee; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;b. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;den Zivilschutz.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;4&lt;/span&gt; &lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Personen, die keinen Dienst zugunsten der Allgemeinheit und der Umwelt leisten, obwohl sie dazu verpflichtet sind, schulden eine Abgabe; das Gesetz kann Ausnahmen vorsehen. Diese Abgabe wird vom Bund erhoben und von den Kantonen veranlagt und eingezogen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;5 &lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Das Gesetz legt fest, ob und in welchem Umfang Personen ohne Schweizer Bürgerrecht einen Dienst zugunsten der Allgemeinheit und der Umwelt leisten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;6&lt;/span&gt; &lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Der Bund erlässt Vorschriften über den angemessenen Ersatz des Erwerbsausfalls.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;7&lt;/span&gt; &lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Personen, die den Dienst leisten und dabei gesundheitlichen Schaden erleiden oder ihr Leben verlieren, haben für sich oder ihre Angehörigen Anspruch auf angemessene Unterstützung des Bundes.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 61 Abs. 3–5&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Aufgehoben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 197 Ziff. 15&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;sup&gt;&lt;br&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;15. Übergangsbestimmung zu Art. 59 (Dienst zugunsten der Allgemeinheit und der Umwelt)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Die Bundesversammlung erlässt die Ausführungsbestimmungen zu Artikel 59 spätestens fünf Jahre nach dessen Annahme durch Volk und Stände. Treten die Ausführungsbestimmungen innerhalb dieser Frist nicht in Kraft, so erlässt der Bundesrat die Ausführungsbestimmungen innerhalb von drei Jahren nach Ablauf der genannten Frist.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;SR &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmung wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für eine Einschränkung von Feuerwerk' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=525</link>
<description>BV Art. 74a; UeBest. 197 Ziff. 13 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; wird wie folgt geändert:&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 74a&lt;/em&gt; Feuerwerk&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Der Verkauf und die Verwendung von Feuerwerkskörpern, die Lärm erzeugen, sind verboten.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Für Anlässe von überregionaler Bedeutung kann die zuständige kantonale Behörde auf Gesuch hin Ausnahmebewilligungen erteilen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Für den Vollzug der Vorschriften sind die Kantone zuständig, soweit das Gesetz ihn nicht dem Bund vorbehält.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 197 Ziff. 15&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;2&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;em&gt;15. Übergangsbestimmung zu Art. 74a (Feuerwerk)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Ausführungsbestimmungen zu Artikel 74&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; treten spätestens zwei Jahre nach dessen Annahme durch Volk und Stände in Kraft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;1 &lt;/sup&gt;SR &lt;strong&gt;101&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;sup&gt;2&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmung wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Nationalbankgewinne für eine starke AHV (SNB-Initiative)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=527</link>
<description>BV Art. 99 Abs. 5; UeBest. Art. 197 Ziff. 15 || </description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&amp;nbsp; wird wie folgt geändert:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 99 Abs. 5&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;2&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;5&lt;/sup&gt; In Abweichung von Absatz 4 ist bei einem hohen Bilanzgewinn der Schweizerischen Nationalbank ein Teil davon dem Ausgleichsfonds der Alters- und Hinterlassenenversicherung gutzuschreiben. Die ausserordentlichen Gewinnausschüttungen an die Alters- und Hinterlassenenversicherung erfolgen zusätzlich zu den Leistungen nach Artikel 112 Absatz 3 Buchstabe b.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 Ziff. 15&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;15. Übergangsbestimmungen zu Art. 99 Abs. 5 (Nationalbankgewinne für die Alters- und Hinterlassenenversicherung)&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Das Gesetz legt den ausserordentlichen Verteilschlüssel unter Berücksichtigung der Bilanzgewinne vor 2015 fest. Vorbehalten bleibt ein Anteil der Kantone von zwei Dritteln des Bilanzgewinns, jedoch maximal 4 Milliarden Franken jährlich.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Alle von der Schweizerischen Nationalbank seit 2015 bis zum Inkrafttreten von Artikel 99 Absatz 5 vereinnahmten Bruttoerträge aus Negativzinsen auf den von ihr geführten Girokonten werden dem Ausgleichsfonds der Alters- und Hinterlassenenversicherung gutgeschrieben.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Die Bundesversammlung erlässt die Ausführungsbestimmungen zu Artikel 99 Absatz 5 spätestens zwei Jahre nach dessen Annahme durch Volk und Stände. Treten die Ausführungsbestimmungen innerhalb dieser Frist nicht in Kraft, so erlässt der Bundesrat die Ausführungsbestimmungen in Form einer Verordnung. Die Verordnung gilt bis zum Inkrafttreten der von der Bundesversammlung erlassenen Ausführungsbestimmungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; SR &lt;strong&gt;101&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;sup&gt;2&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;Die endgültige Nummerierung dieses Absatzes wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt; dabei stimmt diese die Nummerierung ab auf die anderen geltenden Bestimmungen der Bundesverfassung und nimmt diese Anpassung im ganzen Text der Initiative vor.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;3&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmungen wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative '200 Franken sind genug! (SRG-Initiative)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=528</link>
<description>BV Art. 93 Abs. 6; UeBest. Art. 197 Ziff. 15 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Bundesverfassung wird wie folgt geändert:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 93 Abs. 6&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;6&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; Zur Finanzierung von Radio- und Fernsehprogrammen, die einen unerlässlichen Dienst für die Allgemeinheit erbringen, erhebt der Bund eine Abgabe von 200 Franken pro Jahr ausschliesslich von privaten Haushalten. Juristische Personen, Personengesellschaften und Einzelunternehmen bezahlen keine Abgabe. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 197 Ziff. 15&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;15. Übergangsbestimmungen zu Art.&amp;nbsp;93 Abs. 6 (&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Radio und Fernsehen&lt;span&gt;)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1 &lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Der Gesamtertrag der Abgabe unterliegt den vor Inkrafttreten dieser Verfassungsänderung geltenden Regeln über den Finanzausgleich zwischen den Sprachregionen, um für die sprachlichen Minderheiten gleichwertige und hochwertige Programme zu verbreiten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2 &lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Der Anteil der privaten regionalen Radio- und Fernsehveranstalter an der Abgabe für Radio und Fernsehen entspricht mindestens der vor Inkrafttreten dieser Verfassungsänderung in ihren Konzessionen definierten Summe.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;3 &lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Steigt die Zahl der abgabepflichtigen Haushalte, so ist die Abgabe entsprechend zu senken, damit der Gesamtertrag aus der Abgabe unverändert bleibt. Eine allfällige Absenkung der Abgabe erfolgt alle fünf Jahre. Die Teuerung kann dabei berücksichtigt werden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;4 &lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Die Grundsätze von Artikel 93 Absatz 6 und Artikel 197 Ziffer 15 Absätze 1–3 sind unmittelbar anwendbares Recht und müssen von allen rechtsanwendenden Behörden und den Gerichten ungeachtet von Artikel 190 angewendet werden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;5 &lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Die Bundesversammlung erlässt die Ausführungsbestimmungen zu Artikel 93 Absatz 6 unter Beachtung von Artikel 197 Ziffer 15 Absätze 1–3 spätestens 18 Monate nach dessen Annahme durch Volk und Stände. Treten die Ausführungsbestimmungen innerhalb dieser Frist nicht in Kraft, so erlässt der Bundesrat die Ausführungsbestimmungen in Form einer Verordnung und setzt sie auf diesen Zeitpunkt hin in Kraft. Die Verordnung gilt bis zum Inkrafttreten der von der Bundesversammlung erlassenen Ausführungsbestimmungen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt; &lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;SR&lt;/span&gt;&lt;span&gt; &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt; &lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmungen wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt&lt;/span&gt;&lt;span&gt;; dabei stimmt diese die Nummerierung ab auf die anderen geltenden &lt;/span&gt;&lt;span&gt;Bestimmun­gen&lt;span&gt; der Bundesverfassung und nimmt diese Anpassung im ganzen Text der Initiative vor.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Ja zum Importverbot für Stopfleber (Stopfleber-Initiative)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=529</link>
<description>BV Art. 80 Abs. 2ter; UeBest. Art. 197 Ziff. 15 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; wird wie folgt geändert:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 80 Abs. 2&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;ter&amp;nbsp;&lt;/em&gt;2&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2ter&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;Die Einfuhr von Stopfleber und Stopfleberprodukten ist verboten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 Ziff. 15&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;em&gt;15. Übergangsbestimmung zu Art. 80 Abs. 2&lt;sup&gt;ter&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;(Verbot der Einfuhr von Stopfleber)&lt;/em&gt;&lt;br&gt;Die Bundesversammlung erlässt die Ausführungsbestimmungen zu Artikel 80 Absatz 2&lt;sup&gt;ter&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;spätestens zwei Jahre nach dessen Annahme durch Volk und Stände. Treten die Ausführungsbestimmungen innerhalb dieser Frist nicht in Kraft, so erlässt der Bundesrat die Ausführungsbestimmungen in Form einer Verordnung und setzt sie auf diesen Zeitpunkt hin in Kraft. Die Verordnung gilt bis zum Inkrafttreten der von der Bundesversammlung erlassenen Ausführungsbestimmungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;SR &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;Die endgültige Nummerierung dieses Absatzes wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei&amp;nbsp;festgelegt; dabei stimmt diese die Nummerierung ab auf die anderen geltenden Bestimmungen der&amp;nbsp;Bundesverfassung und nimmt diese Anpassung im ganzen Text der Initiative vor.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmung wird nach der Volksabstimmung von der&amp;nbsp;Bundeskanzlei festgelegt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Ja zum Importverbot für tierquälerisch erzeugte Pelzprodukte (Pelz-Initiative)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=530</link>
<description>BV Art. 80 Abs. 2bis; UeBest. Art. 197 Ziff. 15 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; wird wie folgt geändert:&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 80 Abs. 2&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;bis&lt;/em&gt; 2&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2bis&lt;/sup&gt; Die Einfuhr tierquälerisch erzeugter Pelzprodukte ist verboten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 197 Ziff. 15&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;3&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;em&gt;15. Übergangsbestimmung zu Art. 80 Abs. 2&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt; (Verbot der Einfuhr tierquälerisch erzeugter Pelzprodukte)&lt;/em&gt;&lt;br&gt;Die Bundesversammlung erlässt die Ausführungsbestimmungen zu Artikel 80 Absatz 2&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt; spätestens zwei Jahre nach dessen Annahme durch Volk und Stände. Treten die Ausführungsbestimmungen innerhalb dieser Frist nicht in Kraft, so erlässt der Bundesrat die Ausführungsbestimmungen in Form einer Verordnung und setzt sie auf diesen Zeitpunkt hin in Kraft. Die Verordnung gilt bis zum Inkrafttreten der von der Bundesversammlung erlassenen Ausführungsbestimmungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;SR&amp;nbsp;&lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;Die endgültige Nummerierung dieses Absatzes wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei&amp;nbsp;festgelegt; dabei stimmt diese die Nummerierung ab auf die anderen geltenden Bestimmungen der&amp;nbsp;Bundesverfassung und nimmt diese Anpassung im ganzen Text der Initiative vor.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmung wird nach der Volksabstimmung von der&amp;nbsp;Bundeskanzlei festgelegt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Angemessene Arbeitsbedingungen für Chauffeusen und Chauffeure (Chauffeurinitiative)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=531</link>
<description>BV Art. 102a || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;wird wie folgt geändert:&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 102a&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;em&gt;Chauffeusen und Chauffeure und Logistik&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;Zur Sicherstellung der Versorgung der Bevölkerung und der Wirtschaft mit Logistikdienstleistungen sorgt der Bund für eine genügende Anzahl angemessen ausgebildeter Chauffeusen und Chauffeure.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;Chauffeusen und Chauffeure, die innerhalb der Schweiz Transporte durchführen, müssen in der Schweiz oder allenfalls im grenznahen Ausland leben und wohnen, damit ein Arbeitsweg von weniger als einer Stunde Dauer sichergestellt ist.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;Die Arbeitsbedingungen und die Entlöhnung von Chauffeusen und Chauffeuren müssen vergleichbar mit jenen in anderen handwerklichen Berufen sein. Der Bundesrat legt mittels Verordnung einen verbindlichen Mindestlohn fest.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;Transporte innerhalb der Schweiz mit Fahrzeugen, die im Ausland immatrikuliert sind (Kabotage), sind verboten. Verstösse gegen das Kabotageverbot werden von Bundesbehörden verfolgt. Der Bund hat das Recht, betriebliche Unterlagen, Transportdokumente und Abrechnungen einzusehen sowie Kontrollen vor Ort bei Versendern, Transporteuren, Empfängern und von Fahrzeugen auf der Strasse durchzuführen.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;5&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;Die Aus- und Weiterbildung ist an die Bedürfnisse der Wirtschaft, der Bevölkerung und der Chauffeusen und Chauffeure selbst angepasst. Der Schwerpunkt der Aus- und Weiterbildung liegt auf effizienter Arbeitsweise, Verkehrssicherheit, Umweltschutz, schonendem Umgang mit Ressourcen und Verantwortungsbewusstsein. Die Aus- und Weiterbildung findet in der Schweiz statt. Sie wird über Einnahmen aus der leistungsabhängigen Schwerverkehrsabgabe finanziert.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;6&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;Der Bund erhebt statistische Daten, um die Umsetzung dieser Vorschriften zu prüfen.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;7&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;Er erlässt Gesetze und Verordnungen zur Anstellung, zu den Arbeitsbedingungen und zur Aus- und Weiterbildung der Chauffeusen und Chauffeure sowie zur Umsetzung des Kabotageverbotes.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;SR&amp;nbsp;&lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für eine soziale Klimapolitik – steuerlich gerecht finanziert (Initiative für eine Zukunft)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=532</link>
<description>BV Art. 129a; UeBest. Art. 197 Ziff. 15 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;span&gt;D&lt;/span&gt;&lt;span&gt;ie Bundesverfassung&lt;/span&gt;&lt;span&gt; wird wie folgt geändert:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 129a&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;span&gt;Zukunftssteuer&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1 &lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Der Bund erhebt zum Aufbau und Erhalt einer lebenswerten Zukunft eine Steuer auf dem Nachlass und den Schenkungen von natürlichen Personen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2 &lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Der Bund und die Kantone verwenden den Rohertrag der Steuer zur sozial gerechten Bekämpfung der Klimakrise sowie für den dafür notwendigen Umbau der Gesamtwirtschaft&lt;/span&gt;&lt;span&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;3 &lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Die Steuer wird von den Kantonen veranlagt und eingezogen. Der Rohertrag der Steuer fliesst zu zwei Dritteln dem Bund und zu einem Drittel den Kantonen zu. Die Kompetenz der Kantone, eine Erbschafts- und Schenkungssteuer zu erheben, bleibt unberührt&lt;/span&gt;&lt;span&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;4 &lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Der Steuersatz beträgt 50 Prozent. Nicht besteuert wird ein einmaliger Freibetrag von 50 Millionen Franken auf der Summe des Nachlasses und aller Schenkungen. Die Besteuerung erfolgt, sobald der Freibetrag überschritten ist.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;5 &lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Der Bundesrat passt den Freibetrag periodisch der Teuerung an.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 197 Ziff. 15&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;15. Übergangsbestimmungen zu Art.&amp;nbsp;129a (Zukunftssteuer)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;Der Bund und die Kantone erlassen Ausführungsbestimmungen über:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;die Verhinderung von Steuervermeidung, insbesondere in Bezug auf den Wegzug aus der Schweiz, die Pflicht zur Aufzeichnung von Schenkungen und die lückenlose Besteuerung;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;die Verwendung des Rohertrags zur Unterstützung des sozial gerechten, ökologischen Umbaus der Gesamtwirtschaft, insbesondere in den Bereichen der Arbeit, des Wohnens und der öffentlichen Dienstleistungen.&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Bis zum Inkrafttreten der gesetzlichen Ausführungsbestimmungen erlässt der Bundesrat innert drei Jahren nach Annahme von Artikel 129&lt;/span&gt;&lt;em&gt;a&lt;/em&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;durch Volk und Stände die Ausführungsbestimmungen per Verordnung. Die Ausführungsbestimmungen finden auf Nachlässe und Schenkungen, die nach der Annahme von Artikel 129&lt;/span&gt;&lt;em&gt;a&lt;/em&gt;&lt;span&gt; ausgerichtet werden, rückwirkend Anwendung.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;SR &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;Die endgültige Nummerierung dieses Artikels wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt; dabei stimmt diese die Nummerierung ab auf die anderen geltenden Bestimmungen der Bundesverfassung.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmungen wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Jederzeit Strom für alle (Blackout stoppen)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=533</link>
<description>BV Art. 89 Abs. 6 und 7 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Die Bundesverfassung wird wie folgt geändert: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 89 Abs. 6 und 7&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;6 &lt;/sup&gt;Die Stromversorgung muss jederzeit sichergestellt sein. Der Bund legt dafür die Verantwortlichkeiten fest. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;7 &lt;/sup&gt;Die Stromproduktion hat umwelt- und klimaschonend zu erfolgen. Alle klimaschonenden Arten der Stromerzeugung sind zulässig.&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt; SR &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für eine gerechte Energie- und Klimapolitik: Investieren für Wohlstand, Arbeit und Umwelt (Klimafonds-Initiative)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=535</link>
<description>BV Art. 103a; UeBest. Art. 197 Ziff. 15 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; wird wie folgt geändert:&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 103a&lt;/em&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;Förderung einer sozial gerechten Energie- und Klimapolitik&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Bund, Kantone und Gemeinden bekämpfen die menschengemachte Klimaerwärmung und ihre gesellschaftlichen, ökologischen und wirtschaftlichen Folgen in Übereinstimmung mit den internationalen Klimaabkommen. Sie sorgen für eine sozial gerechte Finanzierung und Umsetzung der Massnahmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Der Bund unterstützt insbesondere:&lt;br&gt;a.&lt;span&gt; &lt;/span&gt;die Dekarbonisierung von Verkehr, Gebäuden und Wirtschaft;&lt;br&gt;b.&lt;span&gt; &lt;/span&gt;den sparsamen und effizienten Energieverbrauch, die Versorgungssicherheit und den Ausbau der erneuerbaren Energien;&lt;br&gt;c.&lt;span&gt; &lt;/span&gt;die notwendigen Aus-, Weiterbildungs- und Umschulungsmassnahmen inklusive finanzielle Beiträge für den Ausgleich des Einkommensausfalls während der Ausbildungszeit;&lt;br&gt;d.&lt;span&gt; &lt;/span&gt;nachhaltige und natürliche Karbonsenken;&lt;br&gt;e.&lt;span&gt; &lt;/span&gt;die Stärkung der Biodiversität, namentlich zur Bekämpfung der Folgen der Klimaerwärmung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Für die Finanzierung der bundeseigenen Vorhaben und für finanzielle Beiträge an die Vorhaben von Kantonen, Gemeinden und Dritter verfügt der Bund über einen Investitionsfonds. Der Fonds oder vom Bund beauftragte Dritte können auch Kredite, Garantien und Bürgschaften gewähren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; Das Gesetz regelt die Einzelheiten.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 Ziff. 15&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;15. Übergangsbestimmung zu Art. 103a (Förderung einer sozial gerechten Energie- und Klimapolitik)&lt;br&gt;&lt;/em&gt;Der Fonds gemäss Artikel 103a Absatz 3 wird vom Bund spätestens ab dem dritten Jahr nach Annahme von Artikel 103a durch Volk und Stände bis 2050 jährlich mit Mitteln in der Höhe von 0,5–1 Prozent des Bruttoinlandproduktes gespeist. Dieser Betrag wird im Höchstbetrag der im Voranschlag zu bewilligenden Gesamtausgaben gemäss Artikel 126 Absatz 2 nicht mitgerechnet. Er kann angemessen gesenkt werden, wenn die Schweiz ihre nationalen und internationalen Klimaziele erreicht hat.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; SR&lt;strong&gt; 101&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;Die endgültige Ziffer dieser Übergangs¬bestimmung wird nach der Volks¬abstim¬mung von der Bundeskanzlei festgelegt.&lt;/p&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Schutz vor Mobilfunkstrahlung – Fortschritt für Gesundheit und Umwelt (Saferphone-Initiative)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=534</link>
<description>BV. Art. 118 Abs. 2 Bst. d; Art. 118c; Art. 197 Ziff. 15 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Bundesverfassung wird wie folgt geändert: &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 118 Abs. 2 Bst. d&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; Er [der Bund] erlässt Vorschriften über:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;d. den Schutz vor nichtionisierender Strahlung.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 118c&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span&gt;Schutz vor nichtionisierender Strahlung &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;Bund und Kantone treffen Massnahmen zum Schutz der Menschen, Tiere und Pflanzen sowie ihrer Lebensräume vor technisch erzeugter nichtionisierender Strahlung.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2 &lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Sie sorgen für den Einsatz emissionsarmer Techniken in allen Anwendungsbereichen. Anlagen und Geräte halten den Grundsatz der tiefstmöglich erreichbaren Exposition ein. Die Grenzwerte werden entsprechend diesem Grundsatz geregelt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;3&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; Für Funkverbindungen sind kurze Übertragungsstrecken und eine geringe Exposition Dritter massgebend.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;4&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; Die Versorgung der Wohn- und Geschäftseinheiten mit Fernmeldediensten erfolgt grundsätzlich über das Kabelnetz.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;5&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; &lt;span&gt;Bund und Kantone bevorzugen und fördern den Einsatz von funkfreien Techniken.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Art. 197 Ziff. 15&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;15. Übergangsbestimmung zu Art. 118 Abs. 2 Bst. d und &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 118c (Schutz vor nichtionisierender Strahlung)&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;Die Bundesversammlung erlässt das Ausführungsgesetz zu den Artikeln 118 Absatz 2 Buchstabe d sowie 118&lt;em&gt;c&lt;/em&gt; spätestens drei Jahre nach deren Annahme durch Volk und Stände. Tritt das Ausführungsgesetz innerhalb dieser Frist nicht in Kraft, so erlässt der Bundesrat die Ausführungsbestimmungen in Form einer Verordnung. Die Verordnung gilt bis zum Inkrafttreten des Ausführungsgesetzes.&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;Bis zum Inkrafttreten des Ausführungsgesetzes gilt in Bezug auf Funkstrahlung:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;Für die Kommunikation mit Endgeräten in Mobilfunknetzen dürfen ausschliesslich Trägerfrequenzen genutzt werden, die innerhalb der bis zum 31. Dezember 2021 konzessionierten Frequenzbänder liegen.&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;Die vorsorgliche Emissionsbegrenzung gemäss der Verordnung vom 23. Dezember 1999&lt;/span&gt;&lt;span&gt; über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung wird nicht aufgeweicht.&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt; &lt;span&gt;SR &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Die endgültige Nummerierung dieses Aufzählungsgliedes wird nach der Volksabstim­mung von der Bundeskanzlei festgelegt; dabei stimmt diese die Nummerierung ab auf die anderen geltenden Bestim­mun­gen der Bundes­verfassung und nimmt diese Anpassung im ganzen Text der Initiative vor.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Die endgültige Nummerierung dieses Artikels wird nach der Volksabstim­mung von der Bundeskanzlei festgelegt; dabei stimmt diese die Nummerierung ab auf die anderen geltenden Bestim­mun­gen der Bundes­verfassung und nimmt diese Anpassung im ganzen Text der Initiative vor.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt; Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmungen wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt; SR &lt;strong&gt;814.710&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Ja zu fairen AHV-Renten auch für Ehepaare – Diskriminierung der Ehe endlich abschaffen!' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=536</link>
<description>BV Art. 112 Abs. 2 Bst. c bis; Art. 197 Ziff. 15 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Bundesverfassung&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;wird wie folgt geändert:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 112 Abs. 2 Bst. &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;Er beachtet dabei folgende Grundsätze:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;c&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt;.&lt;span&gt; &lt;/span&gt;Verheiratete Versicherte sind bei der Berechnung der ordentlichen Renten anderen Versicherten gleichgestellt; eine Kürzung der Summe der beiden Renten eines Ehepaares ist nicht zulässig.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 197 Ziff. 15&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;15. Übergangsbestimmungen zu Art.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;112 Abs. 2 Bst. c&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt; (Gleichstellung der Ehe in der Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Treten die gesetzlichen Ausführungsbestimmungen zu Artikel 112 Absatz 2 Buchstabe c&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt; drei Jahre nach dessen Annahme durch Volk und Stände nicht in Kraft, so erlässt der Bundesrat auf diesen Zeitpunkt hin die erforderlichen Ausführungsbestimmungen auf dem Verordnungsweg; diese gelten bis zum Inkrafttreten der gesetzlichen Bestimmungen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;Zur Sicherstellung der Gleichstellung von verheirateten Versicherten mit anderen Versicherten bestimmt der Bundesrat in der Verordnung insbesondere, dass die Summe der Renten verheirateter Versicherter nicht aufgrund des Zivilstands gekürzt wird und dass nichterwerbstätige verheiratete Versicherte Beiträge bezahlen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;SR &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmungen wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Ja zu fairen Bundessteuern auch für Ehepaare – Diskriminierung der Ehe endlich abschaffen!' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=537</link>
<description>BV Art. 128 Abs. 3bis; Art. 197 Ziff. 15 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Bundesverfassung&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;wird wie folgt geändert:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 128 Abs.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;3bis&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;Das Einkommen eines Ehepaars wird zusammengerechnet. Das Gesetz sorgt dafür, dass Ehepaare gegenüber anderen Steuerpflichtigen nicht benachteiligt werden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 197 Ziff. 15&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;15. Übergangsbestimmungen zu Art.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;128 Abs. 3&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;(Nichtbenachteiligung von Ehepaaren bei der direkten Bundessteuer)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;Treten die gesetzlichen Ausführungsbestimmungen zu Artikel 128 Absatz&amp;nbsp;3&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;drei Jahre nach dessen Annahme durch Volk und Stände nicht in Kraft, so erlässt der Bundesrat auf diesen Zeitpunkt hin die erforderlichen Ausführungsbestimmungen auf dem Verordnungsweg; diese gelten bis zum Inkrafttreten der gesetzlichen Bestimmungen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;Zur Sicherstellung der Nichtbenachteiligung von Ehepaaren gegenüber anderen Steuerpflichtigen regelt der Bundesrat in der Verordnung, dass für Ehepaare:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;neben der gemeinsamen Besteuerung eine alternative Steuerberechnung anhand des Tarifs und der Abzüge für unverheiratete Personen gemäss der Gesetzgebung über die direkte Bundessteuer erfolgt; und&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;der tiefere der beiden berechneten Steuerbeträge in Rechnung gestellt wird.&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;span&gt;SR&amp;nbsp;&lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;span&gt;Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmungen wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Ja zu einer unabhängigen Selbstvorsorge' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=539</link>
<description>BV Art. 117c || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Bundesverfassung&lt;/span&gt;&lt;span&gt; wird wie folgt geändert:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Art. 117c&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span&gt;Selbstvorsorge durch Wohneigentum&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Parallel zu einer Pflichtkrankenversicherung muss ein stabiles Pflichtsparsystem für Wohneigentum eingeführt werden. Monatliche Einzahlungen generieren das Eigenkapital für die Berechtigung von Liegenschaftshypotheken der Bundeskasse oder von Banken für die vorsorgenden Menschen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Nach dem Erwerb von Vorsorge-Wohneigentum sind die monatlichen Einzahlungen für die Amortisation der Hypotheken bestimmt. Das angesparte Kapital wird als finanzielles Polster zu 30 Prozent für die Deckung von Gesundheitskosten im Pensionsalter reserviert.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;3&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Von der Hypothek und vom einbezahlten Eigenkapital können nach Bedarf bis zu 70 Prozent für die Deckung von Gesundheitskosten bezogen werden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;4&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Wer kein Wohneigentum besitzen will, kann in Institutionen und Projekte investieren, die der Menschheit, der Flora und der Fauna zu friedlichen Zwecken dienen. Dazu sind innerhalb eines Jahres nach Annahme dieses Artikels geeignete Massnahmen einzuführen. Die Massnahmen werden vom Initiativkomitee, zusammen mit den Volksvertreterinnen und Volksvertretern und den Behörden, ausgearbeitet und beschlossen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;5&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Alle benutzten und überzähligen Liegenschaften der Firma «Schweizerische Eidgenossenschaft» (Nummer nach dem Data Universal Numbering System: D-U-N-S 48-564-2987), des Bundes, der Kantone und der Gemeinden müssen dieser Gesundheitsvorsorge als Kapitalsicherung für Einzahlende ohne Wohneigentum zur Investition zur Verfügung stehen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;SR &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt; Die endgültige Nummerierung dieses Artikels wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt; dabei stimmt diese die Nummerierung ab auf die anderen geltenden Bestimmungen der Bundesverfassung.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Ja zu einer unabhängigen Naturheilkunde' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=538</link>
<description>BV Art. 118a Abs. 2–6 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Bundesverfassung&lt;/span&gt;&lt;span&gt; wird wie folgt geändert:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 118a Sachüberschrift und Abs. 2–6&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span&gt; &lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Komplementärmedizin und unabhängige Naturheilkunde&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2 &lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Die Naturheilkunde untersteht nicht der Kontrolle durch das Schweizerische Heilmittelinstitut (Swissmedic) und auch keiner Kontrollstelle der Pharmaindustrie.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;3&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; Die Aufgabe der Swissmedic beschränkt sich ausschliesslich auf die Zulassung von Pharmaprodukten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;4 &lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Eine unabhängige Prüfstelle für Naturheilkunde ist zuständig für: &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;a. &lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;die Förderung, die Kontrolle und die Zulassung von Naturheilmitteln, Nahrungsergänzungsmitteln und altbewährten Naturprodukten; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;b. &lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;die Koordination der Ausbildung zur Naturheilpraktikerin oder zum Naturheilpraktiker, die Weiterbildung von Naturheilpraktikerinnen und Naturheilpraktikern und die Bewilligung zur Ausübung des Berufes der Naturheilpraktikerin und des Naturheilpraktikers; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;c. &lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;die Förderung alternativer Naturheilmethoden; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;d. &lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;die Unterstützung naturheilkundlicher Studien.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;5&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; Das Initiativkomitee ist federführend bei der Gründung der Prüfstelle für Naturheilkunde und der Einstellung und Betreuung ihres Personals.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;6&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; Ärztinnen und Ärzten ist es erlaubt, Naturheilkunde uneingeschränkt anzuwenden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt; &lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;SR &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Wahrung der schweizerischen Neutralität (Neutralitätsinitiative)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=540</link>
<description>BV Art. 54a || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;wird wie folgt geändert:&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Art. 54&lt;em&gt;a&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/em&gt; &lt;span&gt; &lt;/span&gt;Schweizerische Neutralität&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Die Schweiz ist neutral. Ihre Neutralität ist immerwährend und bewaffnet.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Die Schweiz tritt keinem Militär- oder Verteidigungsbündnis bei. Vorbehalten ist eine Zusammenarbeit mit solchen Bündnissen für den Fall eines direkten militärischen Angriffs auf die Schweiz oder für den Fall von Handlungen zur Vorbereitung eines solchen Angriffs.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Die Schweiz beteiligt sich nicht an militärischen Auseinandersetzungen zwischen Drittstaaten und trifft auch keine nichtmilitärischen Zwangsmassnahmen gegen kriegführende Staaten. Vorbehalten sind Verpflichtungen gegenüber der Organisation der Vereinten Nationen (UNO) sowie Massnahmen zur Verhinderung der Umgehung von nichtmilitärischen Zwangsmassnahmen anderer Staaten.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; Die Schweiz nutzt ihre immerwährende Neutralität für die Verhinderung und Lösung von Konflikten und steht als Vermittlerin zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1 &lt;/sup&gt;SR &lt;strong&gt;101&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Die endgültige Nummerierung dieses Artikels wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt; dabei stimmt diese die Nummerierung ab auf die anderen geltenden Bestimmungen der Bundesverfassung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Neugestaltung des Wirtschaftssystems zu einer gemeinschaftlichen Kontingentwirtschaft' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=541</link>
<description>BV Art. 2 Abs. 5 und 6, Art. 6a-6n, Art. 26, Art. 27, Art. 94, Art. 94a, Art. 94b, Art. 95, UeBest. Art. 197 Ziff. 15 und 16 || </description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; wird wie folgt geändert:&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 2 Abs. 5 und 6&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;5&lt;/sup&gt; Sie [die Schweizerische Eidgenossenschaft] koordiniert und organisiert die Wirtschaft zum Wohle der Menschheit und der Natur, für eine gleichmässige Verteilung der Ressourcen, eine gemeinsame Entwicklung der Menschheit, ein nachhaltiges Zusammenleben mit der Umwelt und ein grösstmögliches Mitbestimmungsrecht der Bevölkerung.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;6&lt;/sup&gt; Um diese Zwecke zu erfüllen, führt sie die Wirtschaft nach Artikel 6&lt;em&gt;a&lt;/em&gt;.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Einfügen vor dem Gliederungstitel des 2. Titels&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Art. 6&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; Grundsätze der Wirtschaftsordnung&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;sup&gt;*&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;Die Wirtschaft wird nach den Grundsätzen der Artikel 6&lt;em&gt;b&lt;/em&gt;–6&lt;em&gt;n&lt;/em&gt; geführt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Art. 6&lt;em&gt;b&lt;/em&gt; Wirtschaftsform&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Die Schweizerische Eidgenossenschaft sieht sich gegen aussen als private, nichtgewinnorientierte Wirtschaftseinheit.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Der wirtschaftliche Rahmen wird durch die drei Grundsätze der würdevollen Nachhaltigkeit, Gemeinschaftlichkeit und Subsidiarität festgelegt.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Die Aufteilung von wirtschaftlichen Gütern und die Einhaltung der Grundsätze werden über Kontingente geregelt.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; Höchste Entscheidungsträgerin ist die Bevölkerung; sie kann nach Wunsch und Möglichkeit die Wirtschaft innerhalb der Rahmenbedingungen direktdemokratisch führen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Art. 6&lt;em&gt;c&lt;/em&gt; Würdevolle Nachhaltigkeit&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Die belebte Natur erhält genügend Raum zur freien Entwicklung.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Die Wirtschaft ist nach Möglichkeit in gesunden Kreisläufen mit der Natur gestaltet.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Tiere dürfen nicht gequält oder misshandelt werden.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; Der gesamte Schaden durch die Wirtschaft und die Menschheit muss kleiner sein als die Regenerations- und Pufferfähigkeit der belebten und unbelebten Natur. Dabei darf stabilisierend auf grössere Prozesse eingewirkt werden, sofern die belebte Natur ansonsten bedroht wird oder Leben nicht möglich ist. Als Kriterium gelten alle Daten, welche wissenschaftlich erhoben werden können.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Art. 6&lt;em&gt;d&lt;/em&gt; Gemeinschaftlichkeit&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Die Wirtschaft basiert auf Zusammenarbeit, gegenseitiger Unterstützung und gemeinsamer Entscheidungsfindung.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Der Fortschritt soll allen Menschen und der Natur zugutekommen.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Forschung, Fortschritt, Technologie und Baupläne sowie Rohstoffe, wirtschaftliche Ressourcen und wirtschaftliche Güter werden innerhalb der Wirtschaftseinheit allen Regionen gleichermassen zugänglich gemacht und gemeinsam entwickelt. Dabei gilt:&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;a. Wirtschaftliche Güter sollen besonders im elektronischen und mechanischen Bereich möglichst einheitlich, &lt;span&gt; &lt;/span&gt;modular, langlebig sowie leicht reparier- und erneuerbar sein.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;b. Die Nutzung von gefährlichen Technologien wird gemeinsam nach ethischen Grundsätzen bestimmt.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; Alle Menschen innerhalb einer Wirtschaftseinheit erhalten den gleichen Zugang zu wirtschaftlichen Ressourcen, Produktionsstätten sowie Bildungs- und Forschungseinrichtungen, um sich frei entfalten zu können.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Art. 6&lt;em&gt;e&lt;/em&gt; Subsidiarität&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Die Menschen können ihre direkte Umgebung im Rahmen der Gemeinschaftlichkeit und Nachhaltigkeit frei gestalten.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Die lokale Bevölkerung kann die Wirtschaft auf Gemeindeebene selbst planen und gestalten.&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Alle wirtschaftlichen Güter werden in einer möglichst kleinen Region nach den folgenden Grundsätzen in Selbstversorgung produziert:&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;a. Wirtschaftliche Güter, welche auf Gemeindeebene hergestellt werden &lt;span&gt; &lt;/span&gt;können, werden durch die örtliche &lt;span&gt; &lt;/span&gt;Bevölkerung direktdemokratisch&lt;span&gt; &lt;/span&gt;organisiert.&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;b. Wirtschaftliche Güter, welche auf kantonaler Ebene hergestellt werden können, werden durch die &lt;span&gt; &lt;/span&gt;Gemeinden und die Bevölkerung organisiert.&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;c. Wirtschaftliche Güter, für welche eine Selbstversorgung nur auf &lt;span&gt; &lt;/span&gt;Bundesebene möglich ist, werden durch die &lt;span&gt; &lt;/span&gt;Kantone und die Bevölkerung orgLine truncated
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Jede einheimische und erneuerbare Kilowattstunde zählt!' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=544</link>
<description>BV Art. 89 Abs. 6–8, Art. 197 Ziff. 15 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Bundesverfassung&lt;/span&gt;&lt;span&gt; wird wie folgt geändert: &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;Art. 89 Abs. 6–8&lt;/em&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;6&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;Die Erschliessung und Nutzung der Potenziale einheimischer erneuerbarer Energien zur Verbesserung der Energieeffizienz sind von nationalem Interesse. Bund, Kantone und Gemeinden setzen sich im Rahmen ihrer Zuständigkeiten und unter Wahrung des Föderalismus dafür ein, die Erschliessung und Nutzung der Potenziale &lt;/span&gt;&lt;span&gt;im Sinne einer hohen Versorgungssicherheit &lt;/span&gt;&lt;span&gt;vollumfänglich, rasch und breit gefächert voranzutreiben und zu fördern.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;7&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Überschreitet der Import von Elektrizität im Winterhalbjahr netto einen vom Bund festzulegenden verbindlichen Grenzwert, so ergreift der Bund Massnahmen zur Erhöhung der Winterproduktion und der Energieeffizienz, bis der Grenzwert eingehalten werden kann. Die Winterproduktion ist dabei vorrangig durch die Erschliessung und Nutzung der Potenziale einheimischer erneuerbarer Energien gemäss Absatz 6 zu erhöhen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;8&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;sup&gt; &lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Der Bund erlässt Vorschriften zur Förderung von Anlagen und von Massnahmen für die Erschliessung und Nutzung der Potenziale gemäss Absatz 6. Die Förderung orientiert sich an der dauerhaften Einhaltung des Grenzwerts gemäss Absatz 7.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;Art. 197 Ziff. 15&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;15. Übergangsbestimmungen zu Art. 89 Abs. 6–8 (Erneuerbare Energien und Energieeffizienz)&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;sup&gt; &lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Solange der Grenzwert gemäss Artikel 89 Absatz 7 nicht dauerhaft eingehalten werden kann, geht das nationale Interesse gemäss Artikel 89 Absatz 6 für den Bau, die Erweiterung, die Erneuerung oder die Konzessionierung von Anlagen sowie für die Infrastruktur, die notwendig ist, um die Energie aus diesen Anlagen abzuleiten, anderen nationalen Interessen vor. Dieses vorrangige Interesse gilt auch für die Kantone und die Gemeinden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;sup&gt; &lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Die Bundesversammlung erlässt die Ausführungsbestimmungen zu Artikel 89 Absätze 6–8 spätestens zwei Jahre nach dessen Annahme durch Volk und Stände. Treten die Ausführungsbestimmungen innerhalb dieser Frist nicht in Kraft, so erlässt der Bundesrat die Ausführungsbestimmungen in Form einer Verordnung. Die Verordnung gilt bis zum Inkrafttreten der von der Bundesversammlung erlassenen Ausführungsbestimmungen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt; &lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;SR &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt; &lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmungen wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.&lt;/span&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Aufarbeitung der Hintergründe der Covid-19-Pandemie &#13;
(Aufarbeitungsinitiative)'&#13;
|| </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=545</link>
<description>BV Art. 191d-191r || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Bundesverfassung&lt;/span&gt;&lt;span&gt; wird wie folgt geändert:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;table&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Einfügen vor dem Gliederungstitel des 6.&amp;nbsp;Titels:&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;5.&amp;nbsp;Kapitel: Behörden zur Aufarbeitung der Hintergründe der Covid-19-Pandemie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 191d&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Gründung einer schweizerischen Untersuchungskommission &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Zur Untersuchung der Hintergründe der Covid-19-Pandemie wird eine ausserparlamentarische schweizerische Untersuchungskommission gegründet.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 191e &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Allgemeine Aufgaben der Kommission&lt;sup&gt; &lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;Die Kommission nimmt ihre Arbeit nach Annahme der Artikel 191&lt;em&gt;d&lt;/em&gt;–191&lt;em&gt;r&lt;/em&gt; durch Volk und Stände so schnell wie möglich auf und untersucht die Hintergründe der von der Weltgesundheitsorganisation ausgerufenen Covid-19-Pandemie.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;Sämtliche Kosten, die der Kommission in Zusammenhang mit ihrer Aufgabenerfüllung entstehen, gehen zulasten der Schweizerischen Eidgenossenschaft.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;3&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;Zu den Aufgaben der Kommission gehört insbesondere die Beantwortung der nachfolgenden Fragen:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;Können die angewandten Tests, welche die Grundlage der Covid-19-Massnahmen in der Schweiz bilden oder bildeten, sicher zwischen Sars-CoV-2-Viren und anderen Viren unterscheiden oder ist eine solche sichere Unterscheidung nicht nachgewiesen?&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;Können oder konnten die angewandten Tests mit Sicherheit das infektiöse Sars-CoV-2-Virus von nicht vermehrungsfähigen Bruchstücken des Virus unterscheiden?&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;Wurden die angewandten Tests immer nach gleichen Vorgaben, zum Beispiel bezüglich der Anzahl Amplifikationen, durchgeführt und waren die Tests geeicht und validiert?&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;Kann nachgewiesen werden, dass asymptomatische, sich gesund fühlende Personen epidemiologisch signifikant für die Verbreitung von Sars-CoV-2-Viren sind oder waren, oder hatten die Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger die Massnahmen ohne hinreichende wissenschaftliche Grundlagen angeordnet?&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;Wie viele Intensivpflegekapazitäten waren nach 2019 im Vergleich zu den Vorjahren tatsächlich vorhanden und wie war deren Auslastung im Vergleich zu früheren Jahren?&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;Waren die Massnahmen notwendig und geeignet, um eine Überlastung von Intensivpflegekapazitäten zu verhindern, und waren die dadurch bewirkten Einschränkungen der Grundrechte und Menschenrechte, insbesondere wirtschaftliche und soziale Schäden, angemessen im Vergleich zum beweisbaren Nutzen?&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;Sind die zu Beginn des Jahres 2020 prognostizierten Sterblichkeitsraten aufgrund von Sars-CoV-2-Viren und die anderen Vorhersagen zum Verlauf der Covid-19-Pandemie eingetreten? Falls nicht: Konnten sich die verantwortlichen Personen auf damals tatsächlich existierende, wissenschaftlich hinreichende Grundlagen für die getätigten Prognosen stützen?&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;Wurde die Bevölkerung der Schweiz in transparenter Weise laufend über die bekannten Auswirkungen der Covid-19-Impfungen aufgeklärt oder gibt es Beweise dafür, dass die Bevölkerung der Schweiz fahrlässig oder vorsätzlich unzutreffend oder unzureichend informiert wurde? Gab es in irgendeiner Form Verstösse gegen den Nürnberger Codex?&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;4&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;Die Kommission ist verpflichtet, einen Bericht über das Ergebnis der Untersuchungen zu den Hintergründen und den tatsächlich vorgefallenen Sachverhalten im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie, insbesondere auch nach Artikel 191&lt;em&gt;q&lt;/em&gt;, zu erstellen und zu veröffentlichen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;Line truncated
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<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Wer mit Bargeld bezahlen will, muss mit Bargeld bezahlen können!' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=546</link>
<description>BV Art. 99 Abs. 1ter–1decies, Art. 197 Ziff. 15 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; wird wie folgt geändert:&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 99 Abs. 1&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;ter&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;em&gt;–1&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;decies 2&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1ter&lt;/sup&gt; Der Bund stellt sicher, dass an folgenden Orten an einer genügenden Anzahl von Kassen mit Münzen oder Banknoten bezahlt werden kann:&lt;br&gt;a. bei den öffentlichen Diensten, insbesondere beim Nah- und Fernverkehr am Ort des Fahrtantrittes oder im Verkehrsmittel;&lt;br&gt;b. im Detailhandel; und&amp;nbsp;&lt;br&gt;c. bei allen anderen Dienstleistern, bei denen ein Produkt oder eine Dienstleistung an einem Verkaufspunkt mit elektronischen Währungen, Giralgeld oder anderen Zahlungsmitteln direkt bezogen werden kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1quater&lt;/sup&gt; Wer nach Absatz 1&lt;sup&gt;ter&lt;/sup&gt; zur Annahme von Münzen oder Banknoten verpflichtet ist, darf nicht:&amp;nbsp;&lt;br&gt;a. Kundinnen oder Kunden abweisen, weil sie mit Münzen oder Banknoten bezahlen möchten;&amp;nbsp;&lt;br&gt;b. eine bargeldlose Bezahlung gegenüber der Bezahlung mit Münzen oder Banknoten rabattieren, belohnen oder mittels eines Förderprogramms begünstigen;&amp;nbsp;&lt;br&gt;c. die Bezahlung mit Münzen oder Banknoten mit Gebühren belasten;&lt;br&gt;d. sonstige Hindernisse für Leistungsempfänger oder Schuldner schaffen, um ihnen das Bezahlen mit Münzen oder Banknoten zu verkomplizieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1quinquies&lt;/sup&gt; Der Bund stellt sicher, dass:&lt;br&gt;a. alle vier Jahre oder bei jeder Halbierung der Kaufkraft der Betrag, bis zu welchem Münzen oder Banknoten angenommen werden müssen, an den letztmals errechneten Median des jährlichen verfügbaren Äquivalenzeinkommens in Erwerbshaushalten angepasst wird;&lt;br&gt;b. Münzen oder Banknoten keine geringere Kaufkraft als elektronische Währungen oder Giralgeld haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1sexies&lt;/sup&gt; Er stellt sicher, dass die Annahme von Münzen oder Banknoten weder durch Massnahmen von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht unterstellten Finanzinstituten noch durch Gesetze, Steuern, Abgaben oder Repressionen gegenüber der Annahme von elektronischen Währungen, Giralgeld oder anderen Zahlungsmitteln benachteiligt wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1septies&lt;/sup&gt; Er schafft bei jeder durch Inflation bedingten Halbierung der Kaufkraft die Münze oder Banknote mit dem niedrigsten Wert ab und gibt eine neue Banknote mit mindestens dem doppelten Wert der Banknote mit dem höchsten Wert aus. Andere Abschaffungen von Münzen oder Banknoten sind nicht erlaubt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1octies&lt;/sup&gt; Er stellt sicher, dass wie folgt Möglichkeiten zum Bezug von Banknoten zur Verfügung stehen:&lt;br&gt;a. in Städten: alle 2 km;&lt;br&gt;b. ausserhalb von Städten:&amp;nbsp;&lt;br&gt;1. bei Gemeinden mit 1000 oder mehr Einwohnerinnen und Einwohnern: innerhalb der Gemeinde,&lt;br&gt;2. bei Gemeinden mit weniger als 1000 Einwohnerinnen und Einwohnern: innerhalb von 15 Minuten mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1nonies&lt;/sup&gt; Wer rechtmässig in den Besitz von Münzen oder Banknoten gelangt, gilt als Eigentümerin oder Eigentümer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1decies&lt;/sup&gt; Es ist verboten, Münzen oder Banknoten mit einer Technologie zu versehen, die eine Ortung der Münzen oder Banknoten oder die Identifikation der Eigentümerin oder des Eigentümers ermöglicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;Art. 197 Ziff. 15&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;15. Übergangsbestimmung zu Art. 99 Abs. 1&lt;sup&gt;ter&lt;/sup&gt;–1&lt;sup&gt;decies&lt;/sup&gt; (Bezahlung mit Bargeld)&lt;br&gt;Die Bundesversammlung erlässt die Ausführungsbestimmungen zu Artikel 99 Absätze 1&lt;sup&gt;ter&lt;/sup&gt;–1&lt;sup&gt;decies&lt;/sup&gt; spätestens ein Jahr nach dessen Annahme durch Volk und Stände. Treten die Ausführungsbestimmungen innerhalb dieser Frist nicht in Kraft, so erlässt der Bundesrat die Ausführungsbestimmungen in Form einer Verordnung. Die Verordnung gilt bis zum Inkrafttreten der von der Bundesversammlung erlassenen Ausführungsbestimmungen.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;SR&amp;nbsp;&lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;sup&gt;2&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;Die endgültige Nummerierung dieser Absätze wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt; dabei stimmt diese die Nummerierung ab auf die anderen geltenden Bestimmungen der Bundesverfassung und nimmt diese Anpassung im ganzen Text der Initiative vor.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmung wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.&lt;/p&gt; || </content:encoded>
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<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Ja zur medizinischen Versorgungssicherheit' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=548</link>
<description>BV Art. 117c || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Bundesverfassung&lt;/span&gt;&lt;span&gt; wird wie folgt geändert:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 117c&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span&gt;Medizinische Versorgungssicherheit&lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; Der Bund schafft die erforderlichen Rahmenbedingungen, um einen Mangel an wichtigen Heilmitteln und anderen wichtigen medizinischen Gütern zu verhindern. Zu diesem Zweck trifft er Massnahmen, um:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;a. &lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;die Erforschung, Entwicklung und Herstellung von wichtigen Heilmitteln in der Schweiz zu fördern und den raschen Zugang von Patientinnen und Patienten zu solchen Heilmitteln zu gewährleisten;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;b. &lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;sicherzustellen, dass genügend Vorräte an wichtigen Heilmitteln und anderen wichtigen medizinischen Gütern sowie ihren Ausgangsmaterialien in hoher Qualität gegen eine angemessene Abgeltung an die beauftragten Unternehmen gehalten und bewirtschaftet werden;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;c. &lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;in Zusammenarbeit mit dem Ausland zuverlässige Lieferketten für wichtige Heilmittel und andere wichtige medizinische Güter sicherzustellen;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;d. &lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;den geordneten und nachhaltigen Vertrieb von wichtigen Heilmitteln in allen Landesgegenden sicherzustellen;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;e. &lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;die dezentrale Abgabe von wichtigen Heilmitteln einschliesslich der fachgerechten Beratung und Betreuung sicherzustellen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; Zur Erreichung der Ziele nach Absatz 1 werden der Bund und seine Organisationen nicht als Anbieter von Gütern oder Dienstleistungen tätig; vorbehalten bleiben Notlagen, in denen die Wirtschaft die Versorgung mit wichtigen Heilmitteln und anderen wichtigen medizinischen Gütern nicht selbst erbringen kann&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt; &lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;SR &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt; &lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;Die endgültige Nummerierung dieses Artikels wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt; dabei stimmt diese die Nummerierung ab auf die anderen geltenden Bestimmungen der Bundesverfassung.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; || </content:encoded>
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<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative «Für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen (Inklusions-Initiative)» || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=550</link>
<description>BV Art. 8 Abs. 4; Art. 8a || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;wird wie folgt geändert:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 8 Abs. 4&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;4&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;em&gt;Aufgehoben&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 8a&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span&gt;Rechte von Menschen mit Behinderungen&lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;Das Gesetz sorgt für die rechtliche und tatsächliche Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen und Menschen ohne Behinderungen in allen Lebensbereichen. Menschen mit Behinderungen haben im Rahmen der Verhältnismässigkeit Anspruch auf die dafür erforderlichen Unterstützungs- und Anpassungsmassnahmen, insbesondere auf personelle und technische Assistenz.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; Menschen mit Behinderungen haben das Recht, ihre Wohnform und den Ort, an dem sie wohnen, frei zu wählen; sie haben im Rahmen der Verhältnismässigkeit Anspruch auf die dafür erforderlichen Unterstützungs- und Anpassungsmassnahmen.&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;span&gt;SR &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;101&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;Die endgültige Nummerierung dieses Artikels wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt; dabei stimmt diese die Nummerierung ab auf die anderen geltenden Bestimmungen der Bundesverfassung.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; || </content:encoded>
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<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Zum Schutz von Mensch, Haus- und Nutztier vor dem Wolf' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=551</link>
<description>BV Art. 79a; Art. 197 Ziff. 15 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Bundesverfassung wird wie folgt geändert:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Art. 79&lt;/span&gt;&lt;em&gt;a&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Wölfe&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;Auf dem Gebiet des Schweizerischen Nationalparks hat der Wolf den Status einer geschützten Art.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;Im übrigen Gebiet der Schweiz gelten Wölfe als ganzjährig jagdbare Art.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Art. 197 Ziff. 15&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;15. Übergangsbestimmung zu Art. 79a (Wölfe)&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Die Ausführungsbestimmungen zu Artikel 79&lt;/span&gt;&lt;em&gt;a&lt;/em&gt;&lt;span&gt; treten spätestens zwei Jahre nach dessen Annahme durch Volk und Ständen in Kraft.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt; || </content:encoded>
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<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Ja zur tierversuchsfreien Zukunft' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=547</link>
<description>BV Art. 80 Abs. 2bis, Art. 197 Ziff. 15 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Die Bundesverfassung&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;wird wie folgt geändert:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Art. 80 Abs. 2&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;2&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;Tierversuche sind verboten. Davon ausgenommen sind Massnahmen, welche im Interesse des betroffenen Tieres vorgenommen werden müssen. Verboten sind auch das Halten und das Züchten von Tieren für Tierversuche sowie der Handel mit Tieren für Tierversuche.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 197 Ziff. 15&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;15. Übergangsbestimmungen zu Art. 80 Abs. 2&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;(Tierversuchsverbot)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Alle Tierversuche für Grundlagenforschung sowie für Bildung und Ausbildung und alle Tierversuche mit Schweregrad 3 sind ab Annahme von Artikel 80 Absatz 2&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;bis&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;durch Volk und Stände verboten. Alle weiteren Tierversuche sind spätestens 7 Jahre nach Annahme von Artikel 80 Absatz 2&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;verboten.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;1 SR&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;2 Die endgültige Nummerierung dieses Absatzes wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt; dabei stimmt diese die Nummerierung ab auf die anderen geltenden Bestimmungen der Bundesverfassung und nimmt diese Anpassung im ganzen Text der Initiative vor.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;3&amp;nbsp;Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmungen wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; || </content:encoded>
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<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Bestätigung der Bundesrätinnen und Bundesräte durch Volk und Stände' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=553</link>
<description>BV Art. 145 Abs. 2-4, Art. 197 Ziff. 15 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; wird wie folgt geändert:&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 145 Sachüberschrift und Abs. 2–4&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;Amtsdauer und Bestätigungswahl&lt;br&gt;&lt;sup&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Die Mitglieder des Bundesrates müssen alle zwei Jahre in einer Bestätigungswahl durch Volk und Stände im Amt bestätigt werden. Eine Bestätigung erfolgt durch das Volks- und Ständemehr.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;3 &lt;/sup&gt;Die Bestätigungswahl findet im September des zweiten Jahres nach der Bundesratswahl durch die Bundesversammlung und im September des zweiten Jahres nach der letzten Bestätigungswahl statt.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; Für Mitglieder des Bundesrates, die das Volks- und Ständemehr nicht erreichen, endet die Amtszeit mit dem Tag der Wahl ihrer Nachfolgerinnen und Nachfolger. Die Bundesversammlung wählt die Nachfolgerinnen und Nachfolger bis spätestens zum 31. Dezember des Jahres, in dem die Bestätigungswahl stattgefunden hat.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 197 Ziff. 15&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;15. Übergangsbestimmung zu Art. 145 Abs. 2–4 (Amtsdauer und Bestätigungswahl)&lt;/em&gt;&lt;br&gt;Die Bundesversammlung erlässt die Ausführungsbestimmungen zu Artikel 145 Absätze 2–4 spätestens drei Monate nach dessen Annahme durch Volk und Stände. Treten die Ausführungsbestimmungen innerhalb dieser Frist nicht in Kraft, so erlässt der Bundesrat die Ausführungsbestimmungen in Form einer Verordnung. Die Verordnung gilt bis zum Inkrafttreten der von der Bundesversammlung erlassenen Ausführungsbestimmungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;SR &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmung wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für ein modernes Bürgerrecht (Demokratie-Initiative)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=549</link>
<description>BV Art. 38 Abs. 2 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Die Bundesverfassung&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;wird wie folgt geändert:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 38 Abs.&amp;nbsp;2&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;Er [der Bund] erlässt Vorschriften über die Einbürgerung von Ausländerinnen und Ausländern. Anspruch auf Erteilung des Bürgerrechts auf Gesuch hin haben Ausländerinnen und Ausländer, die:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;a.&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;sich seit fünf Jahren rechtmässig in der Schweiz aufhalten;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;b.&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;nicht zu einer längerfristigen Freiheitsstrafe verurteilt worden sind;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;c.&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;die innere und äussere Sicherheit der Schweiz nicht gefährden; und&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;d.&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Grundkenntnisse einer Landessprache haben.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;1&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;SR&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für eine sichere Ernährung – durch Stärkung einer nachhaltigen inländischen Produktion, mehr pflanzliche Lebensmittel und sauberes Trinkwasser (Ernährungsinitiative)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=554</link>
<description>BV Art. 74a; Art. 104a, Art. 197 Ziff. 15 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; wird wie folgt geändert:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 74a&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;2&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt; Erhaltung der Ökosysteme und der Biodiversität&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Bund und Kantone sorgen im Rahmen ihrer Zuständigkeiten für die Erhaltung der Ökosysteme und der Biodiversität.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Der Bund lässt namentlich nicht mehr zu, dass die für die Gewässerqualität, die Bodenfruchtbarkeit und die Biodiversität essenziellen, im Jahr 2008 vom Bundesamt für Landwirtschaft und vom Bundesamt für Umwelt als Umweltziele für die Landwirtschaft definierten Höchstwerte für Stickstoffverbindungen und Phosphor überschritten werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 104a Abs. 1 Einleitungssatz und Bst. a, a&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt; und c sowie Abs. 2 und 3&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Zur Sicherstellung der Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln einschliesslich sauberen Trinkwassers schafft der Bund Voraussetzungen für:&lt;br&gt;a.&lt;span&gt; &lt;/span&gt;die Sicherung der Grundlagen für die landwirtschaftliche Produktion, insbesondere des Kulturlandes, der Biodiversität und der Bodenfruchtbarkeit sowie die Förderung von natürlichem, samenfestem Saat- und Pflanzgut;&lt;br&gt;a&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt;.&lt;span&gt; &lt;/span&gt;die Sicherung der Grundwasserressourcen für die nachhaltige Trinkwassergewinnung;&lt;br&gt;c.&lt;span&gt; &lt;/span&gt;eine auf den Markt ausgerichtete und zugleich nachhaltige, klimabewusste Land- und Ernährungswirtschaft;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Der Bund strebt einen Netto-Selbstversorgungsgrad von mindestens 70 Prozent an. Zu diesem Zweck trifft er insbesondere Massnahmen zur Förderung einer vermehrt auf pflanzlichen Lebensmitteln basierenden Ernährungsweise und einer darauf ausgerichteten Land- und Ernährungswirtschaft.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Bund und Kantone richten ihre Subventionen, die Förderung von Forschung, Beratung und Ausbildung sowie andere staatliche Anreize so aus, dass sie den Bestimmungen nach den Absätzen 1 und 2 nicht zuwiderlaufen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 Ziff. 15&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt;&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;15. Übergangsbestimmungen zu den Art. 74a und 104a Abs. 1 Einleitungssatz und Bst. a, a&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt; und c sowie Abs. 2 und 3&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Bund und Kantone erlassen ihre Ausführungsbestimmungen zu den Artikeln 74&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; und 104&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; Absatz 1 Einleitungssatz und Buchstaben a, a&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt; und c sowie Absätze 2 und 3 innert fünf Jahren nach deren Annahme durch Volk und Stände.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Die Ausführungsgesetzgebung des Bundes regelt namentlich die Instrumente, die es ermöglichen, die neuen Vorgaben der Artikel 74&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; und 104&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; Absatz 1 Einleitungssatz und Buchstaben a, a&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt; und c sowie Absätze 2 und 3 innert zehn Jahren nach deren Annahme zu erfüllen. Bezüglich des angestrebten Netto-Selbstversorgungsgrades legt das Gesetz auch Zwischenziele fest.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Die nötigen Anpassungen der landwirtschaftlichen Produktion sind sozialverträglich auszugestalten und werden vom Bund finanziell unterstützt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; SR &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;Die endgültige Nummerierung dieses Artikels wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt; dabei stimmt diese die Nummerierung ab auf die anderen geltenden Bestimmungen der Bundesverfassung und nimmt die Anpassung im ganzen Text der Initiative vor.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmungen wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Keine 10-Millionen-Schweiz! (Nachhaltigkeitsinitiative)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=555</link>
<description>BV Art. 73a; Art. 197 Ziff. 15 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;wird wie folgt geändert:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 73a&lt;/em&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;Nachhaltige Bevölkerungsentwicklung&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz darf zehn Millionen Menschen vor dem Jahr 2050 nicht überschreiten. Ab 2050 kann der Bundesrat den Grenzwert jährlich durch Verordnung um den Geburtenüberschuss anpassen. Der Bund stellt sicher, dass der Grenzwert eingehalten wird.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Bund und Kantone treffen im Rahmen ihrer Zuständigkeiten Massnahmen für eine nachhaltige Bevölkerungsentwicklung, insbesondere zum Schutz der Umwelt und im Interesse der dauerhaften Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen, der Leistungsfähigkeit der Infrastrukturen, der Gesundheitsversorgung und der schweizerischen Sozialversicherungen.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Die ständige Wohnbevölkerung umfasst alle schweizerischen Staatsangehörigen mit einem Hauptwohnsitz in der Schweiz sowie alle ausländischen Staatsangehörigen mit einem Aufenthaltstitel für mindestens zwölf Monate oder mit einer Aufenthaltsdauer in der Schweiz von mindestens zwölf Monaten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 197 Ziff. 15&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;15. Übergangsbestimmungen zu Art. 73a (Nachhaltige Bevölkerungsentwicklung)&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Überschreitet die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz vor dem Jahr 2050 neuneinhalb Millionen Menschen, so treffen der Bundesrat und die Bundesversammlung im Rahmen ihrer Zuständigkeiten Massnahmen im Hinblick auf die Einhaltung des Grenzwertes gemäss Artikel 73&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; Absatz 1, insbesondere im Asylbereich und beim Familiennachzug. Der Bundesrat unterbreitet der Bundesversammlung einen entsprechenden Gesetzesentwurf. Ab dem Zeitpunkt der Überschreitung erhalten vorläufig Aufgenommene keine Aufenthalts- oder Niederlassungsbewilligung, kein Schweizer Bürgerrecht und kein anderweitiges Bleiberecht. Vorbehalten sind die zwingenden Bestimmungen des Völkerrechts. Der Bundesrat strebt ausserdem im Hinblick auf die Einhaltung des Grenzwertes gemäss Artikel 73&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; Absatz 1 die Neuverhandlung bevölkerungswachstumstreibender internationaler Übereinkommen, seien sie rechtsverbindlich oder nicht, oder die Aushandlung von Ausnahme- oder Schutzklauseln an. Sehen Übereinkommen solche Klauseln vor, so ruft der Bundesrat sie an.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Überschreitet die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz den Grenzwert gemäss Artikel 73&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; Absatz 1, so treffen der Bundesrat und die Bundesversammlung alle ihnen zur Verfügung stehenden Massnahmen zur Einhaltung des Grenzwertes. Absatz 1 gilt entsprechend. Jedoch sind internationale Übereinkommen im Sinn von Absatz 1 auf den nächstmöglichen Termin zu kündigen, insbesondere der Globale Pakt vom 19. Dezember 2018 für eine sichere, geordnete und reguläre Migration (UNO-Migrationspakt), falls die Schweiz diesen unterzeichnet hat. Ist der Grenzwert gemäss Artikel 73&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; Absatz 1 nach Ablauf von zwei Jahren seit seiner erstmaligen Überschreitung noch nicht wieder eingehalten und konnten bis dahin keine Ausnahme- oder Schutzklauseln ausgehandelt oder angerufen werden, mit denen die Einhaltung des Grenzwertes gemäss Artikel 73&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; Absatz 1 erreicht wird, so ist auch das Abkommen vom 21. Juni 1999&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten andererseits über die Freizügigkeit (Personenfreizügigkeitsabkommen) auf den nächstmöglichen Termin zu kündigen.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Der Bundesrat erlässt die Ausführungsbestimmungen in Form einer Verordnung innerhalb eines Jahres nach Annahme von Artikel 73&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; durch Volk und Stände. Die Verordnung gilt bis zum Inkrafttreten der von der Bundesversammlung erlassenen Ausführungsbestimmungen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;SR&amp;nbsp;&lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;sup&gt;2&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;Die endgültige Ziffer dieser Übergangs-bestimmungen wird nach der Volksabstim¬mung von der Bundeskanzlei festgelegt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;SR&lt;strong&gt; 0.142.112.681&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für den wirksamen Schutz der verfassungsmässigen Rechte (Souveränitätsinitiative)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=556</link>
<description>BV Art. 54a, Art. 190; UeBest Art. 197 Ziff. 15 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Die Bundesverfassung&lt;/span&gt;&lt;span&gt; wird wie folgt geändert:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Art. 54a&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Verhältnis von Völkerrecht und nationaler Souveränität&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;1&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Die Schweiz geht keine völkerrechtlichen Verpflichtungen ein, welche die rechtsetzenden, rechtsanwendenden oder rechtsprechenden Behörden von Bund, Kantonen oder Gemeinden infolge unmittelbarer Anwendbarkeit oder erforderlicher Umsetzung im nationalen Rech&lt;/span&gt;&lt;span&gt;t verpflichten, in den Schutzbereich von Grundrechten oder übrigen verfassungsmässigen Rechten &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;natürlicher oder juristischer Personen&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;einzugreifen, insbesondere durch sicherheits-, wirtschafts-, gesundheits- oder umweltrechtliche Vorschriften &lt;/span&gt;&lt;span&gt;präventiver oder repressiver Natur.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;2&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Sie geht zudem keine völkerrechtlichen Verpflichtungen ein, welche die schweizerischen Verwaltungs- oder Gerichtsbehörden direkt oder indirekt verpflichten, sich nach der Rechtsanwendung oder Rechtsprechung ausländisch&lt;/span&gt;&lt;span&gt;er oder inter- oder supranationaler Behörden oder Gerichte, ausgenommen des Internationalen Gerichtshofs und des Internationalen Strafgerichtshofs, zu richten oder sich einem Schiedsgericht zu unterwerfen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;3&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;Steht eine völkerrechtliche Verpflichtung im Wid&lt;/span&gt;&lt;span&gt;erspruch zu den Vorgaben nach Absatz 1 oder 2 oder tritt ein solcher nachträglich ein, so sind sämtliche erforderlichen Gegenmassnahmen zu ergreifen, jeweils unter Einhaltung &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;des Gebots der &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;schonenden Rechtsausübung. &lt;/span&gt;&lt;span&gt;Wo immer möglich, bringt die Schweiz in&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Bezug auf einzelne Bestimmungen Vorbehalte an, &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;welche deren Geltung ganz oder teilweise ausschliessen oder deren Inhalt modifizieren. Sind im konkreten Fall keine solchen Vorbehalte zulässig, &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;so kündigt die Schweiz ohne Verzug den zugrunde liegenden völke&lt;/span&gt;&lt;span&gt;rrechtlichen Vertrag oder tritt aus der entsprechenden internationalen Organisation oder supranationalen Gemeinschaft aus.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;4&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;Die Absätze 1&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;–&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;3 sind nicht anwendbar auf:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;a. die Konvention vom 4. November 1950&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;b. völkerrechtliche Verträge des internationalen Privatrechts, einschliesslich des Zivilverfahrensrechts;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;c. völkerrechtliche Verträge über die internationale Rechtshilfe in Zivil- und Strafsachen;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;d. vö&lt;/span&gt;&lt;span&gt;lkerrechtliche Verträge in den Bereichen des Flug-, Strassen-, Schienen- oder Schiffsverkehrs, des Freihandels, des Asylrechts, des Steuerrechts und des Zollrechts;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;e. nichtmilitärische Sanktionen der Vereinten Nationen; und&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;f. die zwingenden Bestimmungen &lt;/span&gt;&lt;span&gt;des Völkerrechts.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Art. 190 &lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbLine truncated
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für wirksame Regulierungsmassnahmen gegen eine unkontrollierte Ausbreitung von Wolf, Luchs, Bär und Raubvögeln aller Art' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=557</link>
<description>BV Art. 79a; UeBest. Art. 197 Ziff. 15 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; wird wie folgt geändert:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 79&lt;/em&gt;&lt;em&gt;a&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Regulierung von Beständen gegen eine unkontrollierte Ausbreitung&lt;br&gt;Wölfe, Luchse, Bären und Raubvögel dürfen mit dem Ziel einer wirksamen Bestandesregulierung und der Verhinderung einer unkontrollierten Ausbreitung bejagt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 Ziff. 16&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;16. Übergangsbestimmung zu Art. 79a (Regulierung von Beständen gegen eine unkontrollierte Ausbreitung)&lt;/em&gt;&lt;br&gt;Die Bundesversammlung erlässt die Ausführungsbestimmungen zu Artikel 79&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; spätestens 2 Jahre nach dessen Annahme durch Volk und Stände.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; SR &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Die endgültige Nummerierung dieses Artikels wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt; dabei stimmt diese die Nummerierung ab auf die anderen geltenden Bestimmungen der Bundesverfassung und nimmt diese Anpassung im ganzen Text der Initiative vor.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmungen wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.&lt;/p&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für den Schutz der direkten Demokratie bei Windparks (Gemeindeschutz-Initiative)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=559</link>
<description>Art. 89 Abs. 6; UeBest. Art. 197 Ziff. 15 || </description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; wird wie folgt geändert:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 89 Abs. 6&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;6 &lt;/sup&gt;Projekte für Windkraftanlagen mit einer Gesamthöhe von 30 Metern oder mehr bedürfen der Zustimmung des Volkes der Standortgemeinde und der von den Windkraftanlagen besonders betroffenen Nachbargemeinden. Die Projektunterlagen müssen konkrete Auskunft geben über einzelne Standorte, Dimensionen der Bauwerke, die Erschliessung und die wesentlichen Auswirkungen der Windkraftanlagen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 Ziff. 16&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;16. Übergangsbestimmung zu Art. 89 Abs. 6 (Windkraftanlagen)&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Windkraftanlagen, deren Mast am 1. Mai 2024 noch nicht errichtet war, bedürfen der nachträglichen Zustimmung des Volkes der Standortgemeinde und der von den Windkraftanlagen besonders betroffenen Nachbargemeinden, sofern diese Zustimmung nicht bereits vorliegt.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2 &lt;/sup&gt;Wird die Zustimmung nicht erteilt, müssen die Windkraftanlagen und alle damit verbundenen Bauten und Anlagen zulasten der Ersteller innert 18 Monaten abgebrochen werden. Der ursprüngliche Zustand ist wiederherzustellen.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;3 &lt;/sup&gt;Ausgenommen von dieser Regelung sind die Windenergie-Projekte La Joux-du-Plâne, Crêt-Meuron, Montperreux und Montagne de Buttes im Kanton Neuenburg, sofern bei diesen Projekten nach dem 1. Mai 2024 keine Änderungen erfolgen, welche eine Nutzungsplanänderung oder ein neues Baubewilligungsverfahren voraussetzen.&lt;/p&gt;1 SR 101&lt;br&gt;2 Die endgültige Nummerierung dieses Absatzes wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt; dabei stimmt diese die Nummerierung ab auf die anderen geltenden Bestimmungen der Bundesverfassung und nimmt diese Anpassung im ganzen Text der Initiative vor.&lt;br&gt;3 Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmung wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Gegen die Zerstörung unserer Wälder durch Windturbinen (Waldschutz-Initiative)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=558</link>
<description>Art. 77 Abs. 4; UeBest. Art. 197 Ziff. 15 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; wird wie folgt geändert:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 77 Abs. 4&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;4 &lt;/sup&gt;Im Wald und im Abstand von 150 Metern zu Wald und zu Waldweiden, deren Bestockung dichter als 30 Prozent ist, dürfen keine Windkraftanlagen mit einer Gesamthöhe von 30 Metern oder mehr gebaut werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 Ziff. 16&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;16. Übergangsbestimmung zu Art. 77 Abs. 4 (Windkraftanlagen)&lt;/em&gt;&lt;br&gt;Bauten und Anlagen oder Bodenveränderungen, welche nach dem 1. Mai 2024 erstellt werden und Artikel 77 Absatz 4 widersprechen, müssen innert 18 Monaten nach dessen Annahme durch Volk und Stände zulasten der Ersteller abgebrochen beziehungsweise rückgängig gemacht werden. Der ursprüngliche Zustand ist wiederherzustellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1 SR 101&lt;br&gt;2 Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmung wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für eine starke Schweiz in Europa (Europa-Initiative)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=560</link>
<description>BV Art. 54a; UeBest. Art. 197 Ziff. 16 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Bundesverfassung&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;span&gt;wird wie folgt geändert:&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;Art. 54a&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;Europäische Integration&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Der Bund beteiligt sich aktiv an der europäischen Integration.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Er schliesst zu diesem Zweck völkerrechtliche Verträge mit der Europäischen Union ab, welche eine gesicherte und entwicklungsfähige Teilhabe an den Freiheiten des Europäischen Binnenmarktes und an weiteren Bereichen der europäischen Zusammenarbeit ermöglichen, insbesondere an Kultur, Bildung und Forschung und am Schutz des Klimas.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;3&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;Bund und Kantone stellen im Rahmen der geltenden Verträge den Schutz der demokratischen und föderalen Grundwerte, der natürlichen Lebensgrundlagen sowie des sozialen Ausgleichs im Gemeinwesen und auf dem Arbeitsmarkt sicher.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;Art. 197 Ziff. 16&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;16. Übergangsbestimmung zu Art. 54a (Europäische Integration)&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;span&gt;Der Bundesrat schliesst spätestens nach der Annahme von Artikel 54a durch Volk und Stände ohne Verzögerung die notwendigen Verträge mit der Europäischen Union ab. Er legt die Verträge innert 12 Monaten nach Abschluss der Verhandlungen der Bundesversammlung zur Genehmigung vor. Zeitgleich schlägt er die zur Umsetzung von Artikel 54a Absatz 3 erforderlichen Massnahmen vor. Diese stellen insbesondere sicher, dass der europäische Grundsatz gleicher Arbeitsbedingungen für gleiche Arbeit am gleichen Ort in der Schweiz wirksam und dauerhaft umgesetzt wird.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;span&gt;&lt;span&gt;SR&amp;nbsp;&lt;/span&gt;101&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Die endgültige Nummerierung dieses Artikels wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt; dabei stimmt diese die Nummerierung ab auf die anderen geltenden Bestimmungen der Bundesverfassung und nimmt diese Anpassung im ganzen Text der Initiative vor.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmung wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Cannabis-Legalisierung: Chancen für Wirtschaft, Gesundheit und Gleichberechtigung' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=561</link>
<description>BV Art. 105a || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Bundesverfassung wird&#13;
wie folgt geändert:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 105a &lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span&gt;Cannabis&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1 &lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Die&#13;
Gesetzgebung über den Anbau, Besitz und persönlichen Gebrauch von Cannabis ist&#13;
Sache des Bundes. Bürgerinnen und Bürger ab dem Alter von 18&amp;nbsp;Jahren dürfen&#13;
Cannabis anbauen und besitzen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&#13;
Der kommerzielle Anbau und Verkauf von Cannabis sind erlaubt. Cannabis-Anbau-&#13;
und Verkaufsstellen bedürfen einer Lizenz und unterliegen strengen Qualitäts-&#13;
und Sicherheitsvorschriften.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;3&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&#13;
Die Einnahmen aus der Besteuerung von Cannabis-Produkten fliessen in die&#13;
Bildung, in die Prävention und in die Drogenaufklärung.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;4&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&#13;
Der Verkauf von Cannabis an Minderjährige ist verboten. Der Bund führt&#13;
umfassende Aufklärungskampagnen über die Risiken des Cannabis-Konsums durch.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;5&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&#13;
Der Tetrahydrocannabinol-Blutgrenzwert muss so festgelegt werden, dass die&#13;
Teilnahme am Strassenverkehr auch bei einem täglichen Cannabis-Konsum von bis&#13;
zu fünf Gramm möglich ist.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;6&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&#13;
Der Eigenanbau von bis zu 50&amp;nbsp;Cannabis-Pflanzen ist erlaubt. Ab&#13;
51&amp;nbsp;Cannabis-Pflanzen ist eine spezielle Genehmigung erforderlich. Die&#13;
Lagerung von bis zu drei Kilogramm Cannabis zu Hause zusätzlich zu den&#13;
angebauten Cannabis-Pflanzen ist erlaubt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;7&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&#13;
Die Einfuhr von Cannabis-Saatgut und von Cannabis in Gewebekulturen ist&#13;
erlaubt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt; &lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;SR &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Asylmissbrauch stoppen! (Grenzschutzinitiative)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=562</link>
<description>BV Art. 57a; UeBest. Art. 197 Ziff. 17 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Bundesverfassung&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;span&gt;wird wie folgt geändert:&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;p&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 57a&lt;/span&gt; &lt;/em&gt;&lt;span&gt;Schutz der Landesgrenzen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Die Schweizer Grenzübergänge werden bewacht und die Schweizer Landesgrenzen überwacht. Einreisende Personen werden systematisch kontrolliert. Die Personenkontrolle beim Grenzübertritt kann physisch oder elektronisch erfolgen. Für Schweizerinnen und Schweizer, für ausländische Staatsangehörige mit einem gültigen Schweizer Aufenthaltstitel für die Dauer von mindestens einem Jahr sowie für Grenzgängerinnen und Grenzgänger, die die Landesgrenzen regelmässig überqueren, sind vereinfachte Verfahren vorzusehen&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Der Gesetzgeber kann für gewisse Personengruppen, insbesondere für Staatsangehörige aus Herkunftsstaaten mit einer erhöhten Anzahl Staatsangehöriger, die sich &lt;/span&gt;&lt;span&gt;in der Schweiz aufhalten, eine Anmeldepflicht für die Einreise vorsehen. Bund und Kantone erheben zu diesem Zweck Anzahl und Herkunft der illegal eingereisten oder sich illegal in der Schweiz aufhaltenden Personen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;3&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Personen ohne gültigen Aufenthaltstitel oder anderweitige Einreiseberechtigung wird die Einreise verweigert.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;4&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Personen, die über einen sicheren Drittstaat einreisen, um in der Schweiz ein Asylgesuch zu stellen, wird keine Einreise und kein Asyl gewährt. Eine vorläufige Aufnahme ist ausgeschlossen. Ausgenommen von dieser Regelung sind Bürgerinnen und Bürger von angrenzenden Staaten.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;5&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Für Personen, die in ihrem Heimatstaat oder im Staat, in dem sie zuletzt ihren Wohnsitz hatten, wegen ihrer Ethnie, Religionszugehörigkeit, Staatsbürgerschaft, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Anschauungen ernsthaften Nachteilen ausgesetzt sind oder begründete Furcht haben, solchen Nachteilen ausgesetzt zu werden, &lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;kann der Bundesrat ein jährliches &lt;/span&gt;&lt;span&gt; gemäss Artikel 121&lt;/span&gt;&lt;em&gt;a&lt;/em&gt;&lt;span&gt; Absatz 2 von höchstens &lt;/span&gt;&lt;span&gt; festlegen.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;6&lt;/span&gt; &lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Sobald Behörden oder öffentlich-rechtliche Körperschaften im Bund, in den Kantonen oder in den Gemeinden Kenntnis haben von Personen, die sich ohne gültigen Aufenthaltstitel oder anderweitige Einreiseberechtigung in der Schweiz aufhalten, melden sie diese Personen umgehend dem Bund. Der Bund stellt in Zusammenarbeit mit den Kantonen sicher, dass die Schweiz innerhalb von längstens 90 Tagen verlassen. Nach Ablauf dieser Frist ist der Anschluss an eine Schweizer Sozialversicherung, insbesondere die Alters- und Hinterlassenenversicherung oder die Invalidenversicherung, und an eine Krankenversicherung ausgeschlossen; vorbehalten bleiben zwischenstaatliche Sozialversicherungsabkommen.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;7&lt;/span&gt; &lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Nach Ablauf der Frist nach Absatz 6 sind zwischen Arbeitgebern und den Personen ohne gültigen Aufenthaltstitel nichtig und vermitteln insbesondere keinen Anspruch auf Lohn oder sonstige Entschädigungen; Zuwiderhandlungen werden vom Gesetz unter Strafe gestellt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&amp;nbsp;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;Art. 197 Ziff. 17&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;17. Übergangsbestimmungen zu Art. 57a (Schutz der Landesgrenzen)&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; Nach Annahme von Artikel 57&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; durch Volk und Stände werden keine vorläufigen Aufnahmen mehr gewährt und keine neuen Ausweise für vorläufig Aufgenommene mehr ausgestellt.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; Erachtet der Bundesrat Artikel 57&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; als unvereinbar mit einem internationalen Abkommen, so verhandelt er die entsprechenden Bestimmungen dieses Abkommens neu. Gelingt dies innerhalb von achtzehn Monaten seit der Annahme von Artikel 57&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; durch Volk und Stände nicht, so kündigt die Schweiz dieses Abkommen auf den nächstmöglichen Termin.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;sup&gLine truncated
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für eine sichere Versorgung mit erneuerbaren Energien (Solarinitiative)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=563</link>
<description>Art. 89 Abs. 3bis; UeBest. Art. 197 Ziff. 15 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Bundesverfassung1 wird wie folgt geändert: &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;Art. 89 Abs. 3&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;bis&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt; &lt;br&gt;&lt;sup&gt;3bis&lt;/sup&gt; Geeignete Flächen von Bauten und Anlagen sind für die Produktion erneuerbarer Energien zu nutzen. Ausgenommen sind Fälle, in denen die Installation von Anlagen zur Produktion erneuerbarer Energien mit überwiegenden Schutzinteressen unvereinbar oder aus anderen Gründen unverhältnismässig ist. Der Bund erlässt die notwendigen Vorschriften. Er kann Massnahmen zur finanziellen Unterstützung vorsehen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;Art. 197 Ziff. 15&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; &lt;br&gt;&lt;em&gt;15. Übergangsbestimmungen zu Art. 89 Abs. 3&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt; (Nutzung geeigneter Flächen zur Produktion erneuerbarer Energien)&lt;/em&gt; &lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Die Pflicht zur Nutzung geeigneter Flächen zur Produktion erneuerbarer Energien beginnt: &lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;a. &lt;span&gt; &lt;/span&gt;bei neuen Bauten und Anlagen sowie bei erheblichen Umbau- und Erneuerungsmassnahmen, insbesondere Dachsanierungen: ein Jahr nach Annahme von Artikel 89 Absatz 3bisdurch Volk und Stände;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;b. &lt;span&gt; &lt;/span&gt;bei bestehenden Bauten und Anlagen: 15 Jahre nach Annahme von Artikel 89 Absatz 3&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt; durch Volk und Stände; &lt;span&gt; &lt;/span&gt;zur&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Vermeidung von Härtefällen kann die Frist in Einzelfällen bis 2050 verlängert werden.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; Die Bundesversammlung erlässt die Ausführungsbestimmungen zu Artikel 89 Absatz 3&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt; spätestens ein Jahr nach dessen Annahme durch Volk und Stände. Treten die Ausführungsbestimmungen innerhalb dieser Frist nicht in Kraft, so erlässt der Bundesrat die Ausführungsbestimmungen in Form einer Verordnung und setzt sie auf diesen Zeitpunkt hin in Kraft. Die Verordnung gilt bis zum Inkrafttreten der von der Bundesversammlung erlassenen Ausführungsbestimmungen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; SR &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmungen wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für den Beitritt der Schweiz zum Vertrag der Vereinten Nationen über das Verbot von Atomwaffen (Atomwaffenverbots-Initiative)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=564</link>
<description>Art. 197 Ziff. 17 || </description>
<content:encoded>Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; wird wie folgt geändert: &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 197 Ziff. 17&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; &lt;br&gt;&lt;em&gt;17. Beitritt der Schweiz zum Kernwaffenverbotsvertrag der Vereinten Nationen&lt;/em&gt; &lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Die Schweiz tritt dem Vertrag der Vereinten Nationen über das Verbot von Kernwaffen bei. &lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Der Bundesrat ratifiziert den Vertrag über das Verbot von Kernwaffen und übermittelt die Ratifikationsurkunde an das Sekretariat der UNO.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;SR&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmungen wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.&lt;/span&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für gentechnikfreie Lebensmittel (Lebensmittelschutz-Initiative)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=565</link>
<description>Art. 120 Abs. 1bis und 3-6; UeBest. Art. 197 Ziff. 17 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Bundesverfassung&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; wird wie folgt geändert: &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;Art. 120 Abs. 1&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;bis&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;und 3-6&lt;/em&gt; &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;sup&gt;bis &lt;/sup&gt;&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Gentechnisch veränderte Organismen sind Organismen, deren genetisches Material auf eine Weise verändert worden ist, wie dies unter natürlichen Bedingungen durch Kreuzen oder natürliche Rekombination nicht vorkommt. Zu diesen gehören auch Organismen, die durch neue genomische Techniken erzeugt worden sind. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt; &lt;span&gt; Das Inverkehrbringen und im Versuch Freisetzen von gentechnisch veränderten Organismen, insbesondere solcher, die zu landwirtschaftlichen, gartenbaulichen oder forstwirtschaftlichen Zwecken bestimmt sind, unterliegt einem Bewilligungsverfahren, in welchem die Risiken zu prüfen sind. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;4 &lt;/sup&gt;&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Wer gentechnisch veränderte Organismen in Verkehr bringt, muss sie zur Gewährleistung der Wahlfreiheit und der Rückverfolgbarkeit sowie zur Verhinderung von Täuschungen als solche kennzeichnen. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;5&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Der Bund gewährleistet eine gentechnikfreie landwirtschaftliche, gartenbauliche und forstwirtschaftliche Produktion und unterstützt die dazu nötige Forschung und Züchtung. Wer gentechnisch veränderte Organismen in Verkehr bringt, trägt die Kosten der Koexistenzmassnahmen.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;6 &lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Die Wirkung von Patenten erstreckt sich nicht auf Pflanzen und Tiere aus gentechnikfreier Züchtung, die zu landwirtschaftlichen, gartenbaulichen oder forstwirtschaftlichen Zwecken bestimmt sind, und auch nicht auf Teile oder Bestandteile solcher Pflanzen und Tiere. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 197 Ziff. 17&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt; &lt;span&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;17. Übergangsbestimmung zu Art. 120 (Gentechnologie im Ausserhumanbereich)&lt;/em&gt;&lt;br&gt;Mindestens bis zum Inkrafttreten der Ausführungsbestimmungen zu Artikel 120 Absätze 1&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; und 3-6 dürfen keine gentechnisch veränderten Organismen, die zu landwirtschaftlichen, gartenbaulichen oder forstwirtschaftlichen Zwecken bestimmt sind, in Verkehr gebracht werden. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1 &lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;SR &lt;strong&gt;101&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmungen wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; || </content:encoded>
<guid isPermaLink="false">initiative-565</guid>
</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für eine direktdemokratische und wettbewerbsfähige Schweiz – keine EU-Passivmitgliedschaft (Kompass-Initiative)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=566</link>
<description>Art. 101 Abs. 1 zweiter und dritter Satz, Art. 140 Abs. 1 und Bst. bbis sowie Art. 164 Abs. 3; UeBest. Art. 197 Ziff. 17 || </description>
<content:encoded>&lt;span&gt;Die Bundesverfassung&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp; wird wie folgt geändert: &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 101 Abs. 1 zweiter und dritter Satz&lt;/span&gt;&lt;/em&gt; &lt;br&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; […] Er [der Bund] verfolgt eine eigenständige Aussenwirtschaftspolitik, die den Bedürfnissen der Schweiz als international vernetztem Wirtschaftsstandort Rechnung trägt. Er wahrt dabei die demokratischen Rechte des Volkes und die Eigenständigkeit der Kantone. &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 140 Abs. 1 Einleitungssatz (betrifft nur den französischen Text) und Bst. b&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;bis&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/em&gt; &lt;br&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; Volk und Ständen werden zur Abstimmung unterbreitet: &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;b&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;bis&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;. völkerrechtliche Verträge, die eine Übernahme wichtiger rechtsetzender Bestimmungen vorsehen; &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 164 Abs. 3&lt;/span&gt;&lt;/em&gt; &lt;br&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;3&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; Die Übernahme wichtiger rechtsetzender Bestimmungen muss in einem Bundesgesetz oder einem völkerrechtlichen Vertrag, der dem obligatorischen Referendum untersteht, ausdrücklich vorgesehen und auf einen eng begrenzten Sachbereich beschränkt sein. &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 197 Ziff. 17&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;2&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;17. Übergangsbestimmung zu den Art. 140 Abs. 1 Bst. bbis und 164 Abs. 3 (Übernahme wichtiger rechtsetzender Bestimmungen)&lt;/span&gt;&lt;/em&gt; &lt;br&gt;&lt;span&gt;Im Zeitpunkt der Annahme der Artikel 101 Absatz 1 zweiter und dritter Satz, 140 Absatz 1 Einleitungssatz und Buchstabe bbis und 164 Absatz 3 durch Volk und Stände in Kraft stehende Bundesgesetze und völkerrechtliche Verträge, welche die Übernahme wichtiger rechtsetzender Bestimmungen vorsehen, bleiben von den Grundsätzen für eine solche Übernahme ausgenommen. Ein institutionelles Rahmenübereinkommen sowie vergleichbare Abkommen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union werden von dieser Bestandesgarantie nur erfasst, sofern sie auf dem Weg des obligatorischen Referendums von Volk und Ständen angenommen wurden.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;SR&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;101&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmungen wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für einen nachhaltigen und zukunftsgerichteten Finanzplatz Schweiz (Finanzplatz-Initiative)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=567</link>
<description>BV Art. 98a Abs. 1-4; UeBest. Art. 197 Ziff. 17 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Bundesverfassung&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; wird wie folgt geändert:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 98a&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span&gt; &lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Nachhaltiger Finanzplatz&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1 &lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Der Bund setzt sich für eine ökologisch nachhaltige Ausrichtung des Schweizer Finanzplatzes ein. Er trifft Massnahmen zur entsprechenden Ausrichtung der Finanzmittelflüsse; die Massnahmen müssen im Einklang stehen mit den internationalen Standards und völkerrechtlichen Verpflichtungen der Schweiz zur Klimaverträglichkeit und zum Schutz und zur Wiederherstellung der biologischen Vielfalt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;dabei berücksichtigen sie direkte und indirekte Emissionen sowie die Auswirkungen auf die Biodiversität entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Das Gesetz sieht Ausnahmen vor für Finanzmarktteilnehmende, deren Tätigkeiten mit geringen Umweltauswirkungen verbunden sind.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;3&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Schweizer Finanzmarktteilnehmende erbringen keine Finanzierungs- und Versicherungsdienstleistungen, die der Erschliessung und der Förderung neuer sowie der Ausweitung des Abbaus bestehender fossiler Energievorkommen dienen; das Gesetz legt die entsprechenden Einschränkungen fest.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;4&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Zur Durchsetzung dieser Vorgaben wird eine Aufsicht vorgesehen; diese hat Verfügungs- und Sanktionskompetenzen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 197 Ziff. 17&lt;span&gt;&lt;strong&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;17. &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Übergangsbestimmung zu Art. 98a (Nachhaltiger Finanzplatz)&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Bundesversammlung erlässt die Ausführungsbestimmungen zu Artikel&amp;nbsp;98&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; spätestens drei Jahre nach dessen Annahme durch Volk und Stände. Treten die Ausführungsbestimmungen innerhalb dieser Frist nicht in Kraft, so erlässt der Bundesrat die Ausführungsbestimmungen in Form einer Verordnung und setzt sie innerhalb eines Jahres in Kraft. Die Verordnung gilt bis zum Inkrafttreten der von der Bundesversammlung erlassenen Ausführungsbestimmungen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;SR &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmung wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für eine finanziell starke, souveräne und verantwortungsvolle Schweiz (Bitcoin-Initiative)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=568</link>
<description>Art. 99 Abs. 3 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Bundesverfassung&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; wird wie folgt geändert: &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;Art. 99 Abs. 3&lt;/em&gt; &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Die Schweizerische Nationalbank bildet aus ihren Erträgen ausreichende Währungsreserven; ein Teil dieser Reserven wird in Gold und in Bitcoin gehalten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;SR&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;101&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für verantwortungsvolle Grossunternehmen – zum Schutz von Mensch und Umwelt' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=569</link>
<description>Art. 101a; UeBest. Art. 197 Ziff. 17 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Bundesverfassung&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;wird wie folgt geändert: &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;Art. 101a&lt;/em&gt; Verantwortungsvolle Wirtschaft &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Der Bund stärkt die Respektierung der Menschenrechte und der Umwelt durch die Wirtschaft. &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Er regelt dafür die Pflichten von Grossunternehmen mit Sitz, Hauptverwaltung oder Hauptniederlassung in der Schweiz. Er kann zudem sektorspezifisch wirtschaftliche Tätigkeiten mit grossen Risiken einer Beeinträchtigung der Menschenrechte und der Umwelt regeln. &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;3 &lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Er beachtet dabei basierend auf den internationalen Leitlinien und unter Berücksichtigung der europäischen Entwicklungen die folgenden Grundsätze: &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;a. Die Unternehmen erfüllen auch im Ausland die zur Respektierung der international anerkannten&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;span&gt;Menschenrechte und &lt;span&gt; &lt;/span&gt;der internationalen Bestimmungen zum Schutz der Umwelt erforderliche Sorgfaltspflicht; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;diese erstreckt sich risikobasiert &lt;span&gt; &lt;/span&gt;über die Geschäftsbeziehungen. &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;b. Die Unternehmen sorgen dafür, dass ihre Geschäftstätigkeit im Einklang ist mit dem gestützt auf den aktuellen &lt;/span&gt;&lt;span&gt;Stand &lt;span&gt; &lt;/span&gt;der Wissenschaft international vereinbarten Temperaturziel; sie legen dazu für ihre direkten und &lt;span&gt; &lt;/span&gt;indirekten&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Treibhausgasemissionen Reduktionsziele mit Absenkpfaden fest und setzen diese um; für Unternehmen mit &lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;geringen Emissionen kann das Gesetz die Befreiung von diesen Pflichten vorsehen. &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;c. Die Unternehmen haften bei Verletzung der Sorgfaltspflicht nach Buchstabe a auch für den Schaden, den durch &lt;/span&gt;&lt;span&gt;sie &lt;span&gt; &lt;/span&gt;kontrollierte Unternehmen verursacht haben; das Gesetz sorgt für einen wirksamen Rechtsschutz und sieht &lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;insbesondere eine angemessene Regelung für die Erbringung von Beweisen vor; die gestützt auf diese Grundsätze &lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;erlassenen Bestimmungen sind auch auf internationale Sachverhalte anwendbar. &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Er sieht zur Durchsetzung der Pflichten eine wirksame und unabhängige Aufsicht vor. Die mit der Aufsicht betraute Stelle sorgt bei Pflichtverletzung für die Herstellung des ordnungsgemässen Zustands und kann verhältnismässige Sanktionen verhängen, darunter umsatzabhängige Bussen. &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;5&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Der Bund ergreift Massnahmen zur Unterstützung der verpflichteten Unternehmen sowie zum Schutz und zur Unterstützung von Unternehmen, die von den genannten oder ähnlichen Pflichten indirekt betroffen sein können. &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;Art. 197 Ziff. 17&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;17. Übergangsbestimmung zu Art. 101a (Verantwortungsvolle Wirtschaft)&lt;/em&gt; &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt;Die Bundesversammlung erlässt die Ausführungsbestimmungen zu Artikel 101a spätestens zwei Jahre nach dessen Annahme durch Volk und Stände. Erlässt sie die Ausführungsbestimmungen nicht innerhalb dieser Frist, so erlässt der Bundesrat die Ausführungsbestimmungen in Form einer Verordnung. Diese gilt bis zum Inkrafttreten der von der Bundesversammlung erlassenen Ausführungsbestimmungen. &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt; &lt;span&gt;&lt;span&gt;SR &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2 &lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmungen wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.&lt;/span&gt; &lt;/p&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für eine volksorientierte Politik (No Lobbying)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=571</link>
<description>BV Art. 161 Abs. 3–6; UeBest. Art. 197 Ziff. 17 || </description>
<content:encoded>Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&amp;nbsp; wird wie folgt geändert:&lt;br&gt;&lt;br&gt;Art. 161 Abs. 3–6&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Mitglieder der Bundesversammlung mit ausgewiesenen wirtschaftlichen oder politischen Interessenbindungen dürfen nicht in Kommissionen Einsitz nehmen, deren Zuständigkeitsbereich einen Zusammenhang mit den betreffenden Interessen hat.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; Mitglieder der Bundesversammlung mit ausgewiesenen wirtschaftlichen oder politischen Interessenbindungen treten in den Räten und Kommissionen bei Debatten in den Ausstand, die Themen behandeln, die einen Zusammenhang mit den betreffenden Interessen haben.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;5&lt;/sup&gt; Art und Umfang der Interessenbindungen sowie Honorar oder andere geldwerte Leistungen sind in einem Register zu deklarieren.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;6&lt;/sup&gt; Die Erarbeitung von Gesetzen und Verordnungen erfolgt verwaltungsintern und ohne Mithilfe Dritter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Art. 197 Ziff. 17&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;17. Übergangsbestimmung zu Art. 161 Abs. 3–6 (Instruktionsverbot)&lt;br&gt;Die Bundesversammlung erlässt die Ausführungsbestimmungen zu Artikel 161 Absätze 3–6 spätestens ein Jahr nach dessen Annahme durch Volk und Stände.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; SR 101&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmung wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.&amp;nbsp; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Starke Gesellschaft und Wirtschaft dank Elternzeit (Familienzeit-Initiative)'&#13;
|| </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=570</link>
<description>BV Art. 41 Abs. 2; Art. 110a; Art. 116 Sachüberschrift, Abs. 3 erster Satz und Abs. 4; UeBest. Art. 197 Ziff. 17 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Bundesverfassung&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;wird wie folgt geändert: &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;Art. 41 Abs. 2&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt; &lt;span&gt; Bund und Kantone setzen sich dafür ein, dass jede Person gegen die wirtschaftlichen Folgen von Alter, Invalidität, Krankheit, Unfall, Arbeitslosigkeit, Mutterschaft, Elternschaft, Verwaisung und Verwitwung gesichert ist. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 110a&lt;/em&gt; Elternzeit &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Der Bund schafft eine angemessene und entschädigte Elternzeit. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt; &lt;span&gt; Er beachtet dabei folgende Grundsätze: &lt;br&gt;a. Die Elternzeit dient dem Kindeswohl und der Förderung der tatsächlichen Gleichstellung der Geschlechter, indem sie insbesondere die Erwerbstätigkeit beider Elternteile ermöglicht. &lt;br&gt;b. Beiden Elternteilen steht gleich viel Elternzeit zu; sie ist nicht übertragbar und ihr Bezug erfolgt grundsätzlich alternierend; nicht mehr als ein Viertel kann gleichzeitig bezogen werden, wobei das Gesetz Ausnahmen vorsehen kann, insbesondere aus gesundheitlichen Gründen; die Dauer der Elternzeit pro Elternteil darf nicht kürzer sein als die Dauer der Ausrichtung der altrechtlichen Mutterschaftsentschädigung. &lt;br&gt;c. Die Mindesthöhe und die Finanzierung der Entschädigung richten sich nach den Grundsätzen der Entschädigung für Militär- oder Zivildienstleistende; die Entschädigung steigt dabei schrittweise bis auf 100 Prozent für die niedrigsten Löhne. &lt;br&gt;d. Der Bezug von Elternzeit darf nicht zu arbeits- oder personalrechtlichen Nachteilen führen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 116 Sachüberschrift, Abs. 3 erster Satz und Abs. 4&lt;/em&gt;&lt;br&gt;Familienzulagen und Elternschaftsversicherung &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Zur Entschädigung der Elternzeit nach Artikel 110a richtet er [der Bund] eine Elternschaftsversicherung ein. … &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Der Bund kann den Beitritt zu einer Familienausgleichskasse und die Elternschaftsversicherung allgemein oder für einzelne Bevölkerungsgruppen obligatorisch erklären und seine Leistungen von angemessenen Leistungen der Kantone abhängig machen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 197 Ziff. 17&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;2&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt; &lt;span&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;17. Übergangsbestimmungen zu den Art. 41 Abs. 2 (Elternschaft), 110a (Elternzeit) und 116 Abs. 3 erster Satz und 4 (Elternschaftsversicherung)&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Die Bundesversammlung erlässt die Ausführungsbestimmungen zu den Artikeln 41 Absatz 2, 110a und 116 Absätze 3 erster Satz und 4 spätestens fünf Jahre nach deren Annahme durch Volk und Stände. Treten die Ausführungsbestimmungen innerhalb dieser Frist nicht in Kraft, so erlässt der Bundesrat die Ausführungsbestimmungen in Form einer Verordnung und setzt sie auf diesen Zeitpunkt hin in Kraft. Die Verordnung gilt bis zum Inkrafttreten der von der Bundesversammlung erlassenen Ausführungsbestimmungen. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Für die ersten 10 Jahre nach Inkrafttreten der Ausführungsbestimmungen beträgt die Elternzeit pro Elternteil 18 Wochen. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Die bisherige Kompetenz des Bundes im Bereich der Mutterschaftsentschädigung und der Entschädigung des anderen Elternteils bleibt bis zum Inkrafttreten der Regelung über die Elternzeit und die Elternschaftsversicherung bestehen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1 &lt;/sup&gt;&lt;strong&gt;SR 101&lt;/strong&gt; &lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmungen wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für bewilligungsfreie Solaranlagen' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=572</link>
<description>BV Art. 75c; UeBest. Art. 197 Ziff. 17 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; wird wie folgt geändert:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 75c&lt;/em&gt; Solaranlagen an Bauten und Anlagen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Solaranlagen an Bauten und Anlagen innerhalb und ausserhalb von geschützten Ortsbildern und Landschaften sind zulässig und bedürfen keiner Baubewilligung. Sie sind der zuständigen Behörde zu melden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Solaranlangen an Kulturdenkmälern von nationaler oder kantonaler Bedeutung sowie an geschichtlichen Stätten bedürfen einer Baubewilligung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Solaranlagen an Kulturdenkmälern nach Absatz 2 sind zulässig und zu bewilligen. Zur Schonung der Kulturdenkmäler kann die Baubewilligung mit Auflagen versehen werden.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 Ziff. 17&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;17. Übergangsbestimmung zu Art. 75c (Solaranlagen an Bauten und Anlagen)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Bundesversammlung erlässt die Ausführungsbestimmungen zu Artikel 75c spätestens ein Jahr nach dessen Annahme durch Volk und Stände. Treten die Ausführungsbestimmungen innerhalb dieser Frist nicht in Kraft, so erlässt der Bundesrat die Ausführungsbestimmungen in Form einer Verordnung und setzt sie auf diesen Zeitpunkt hin in Kraft. Die Verordnung gilt bis zum Inkrafttreten der von der Bundesversammlung erlassenen Ausführungsbestimmungen.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; SR 101&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmungen wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Ja zum Schutz vor missbräuchlichen Mieten (Mietpreis-Initiative)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=573</link>
<description>BV Art. 109 Abs. 1bis, 1ter || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&amp;nbsp;&lt;/sup&gt; wird wie folgt geändert:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 109 Abs. 1&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;bis&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;em&gt; und 1&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;ter&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt; Ein Mietzins ist missbräuchlich, wenn er die tatsächlichen Kosten für die Mietsache zuzüglich einer angemessenen Rendite übersteigt oder wenn er auf einem übersetzten Kaufpreis beruht.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;sup&gt;ter&lt;/sup&gt; Die Mietzinse müssen automatisch und regelmässig überprüft und gegebenenfalls angepasst werden. Eine Überprüfung findet auch auf Verlangen der Mieterschaft statt.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; SR 101&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für eine spendenbasierte Fluchthilfe und Schutzgewährung (Fluchthilfe-Initiative)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=574</link>
<description>BV Art. 25 Abs. 2 und 2bis; Art. 121 Abs. 1 und 1bis; UeBest. Art. 197 Ziff. 17 || </description>
<content:encoded> || &amp;nbsp;&lt;span&gt;Die Bundesverfassung&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; wird wie folgt geändert:&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;Art. 25 Abs. 2 und 2&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;bis&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; In der Schweiz wohnhafte Schweizerbürgerinnen und -bürger können namens und im Auftrag einer schutzbedürftigen ausländischen Person bei den zuständigen schweizerischen Behörden ein Gesuch um Erteilung eines Visums und einer Aufenthaltsbewilligung stellen, um der schutzbedürftigen Person Zuflucht in der Schweiz zu ermöglichen. Sie haben für die gesamten Lebenshaltungs- und Integrationskosten der schutzbedürftigen Person in der Schweiz aufzukommen und den Nachweis zu erbringen, eine diesem Zweck angemessene Sicherheitsleistung hinterlegt zu haben. Die schutzbedürftige Person darf während der Dauer von zehn Jahren ab ihrer Einreise keiner entgeltlichen Tätigkeit in der Schweiz nachgehen.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2bis&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Schutzbedürftige Personen haben den Ausgang des Gesuchsverfahrens gemäss Absatz 2 im Ausland abzuwarten; sie dürfen in die Schweiz nur mit einem gültigen Visum einreisen. Allfällige Zurückweisungen an der Grenze haben in Übereinstimmung mit den zwingenden Bestimmungen des Völkerrechts zu erfolgen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 121 Abs. 1 und 1&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;bis&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Die Gesetzgebung über die Ein- und Ausreise, den Aufenthalt und die Niederlassung von Ausländerinnen und Ausländern ist Sache des Bundes. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1bis&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Die Kantone können Personen, welche zur Rettung schutzbedürftiger Personen im Ausland das Recht des betreffenden Staates brechen, vorsorglich begnadigen. Die Kantone regeln die Voraussetzungen und das Verfahren für die Begnadigung. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 197 Ziff. 17&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt; &lt;span&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;17. Übergangsbestimmung zu Art. 25 (Schutz vor Ausweisung, Auslieferung und Ausschaffung)&lt;/em&gt;&lt;br&gt;Der Bundesrat kündigt spätestens drei Monate nach Annahme von Artikel 25 Absatz 2 und 2&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; das Protokoll über die Rechtsstellung der Flüchtlinge vom 31. Januar1967&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; und hebt innert derselben Frist mittels Verordnung die Asylgesetzgebung auf. Die Einhaltung der zwingenden Bestimmungen des Völkerrechts (Non-Refoulement-Prinzip) wird im Rahmen des Wegweisungsverfahrens sichergestellt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;span&gt;SR&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;101&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;span&gt;Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmungen wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;SR&amp;nbsp;&lt;strong&gt;0.142.301&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für die Anerkennung des Staates Palästina' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=575</link>
<description>UeBest. Art. 197 Ziff. 17 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Bundesverfassung&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; wird wie folgt geändert:&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;Art. 197 Ziff. 17&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;17. Anerkennung des Staates Palästina&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt; &lt;span&gt; Die Schweiz anerkennt Palästina als souveränen und unabhängigen Staat. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Wird die Anerkennung des Staates Palästina von Volk und Ständen angenommen, so richtet der Bundesrat innerhalb von drei Monaten nach Erwahrung des Abstimmungsergebnisses eine entsprechende Erklärung an die Generalsekretärin oder den Generalsekretär der UNO und an die Generalversammlung der Vereinten Nationen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;SR &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmung wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für den Schutz vor schädlicher Strahlung! (Millimeterwellen-Initiative)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=576</link>
<description>BV Art. 118 Abs. 2 Bst. d || </description>
<content:encoded>&lt;span&gt;Die Bundesverfassung&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt; &lt;span&gt; wird wie folgt geändert: &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 118 Abs. 2 Bst. d&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Er [der Bund] erlässt Vorschriften über: &lt;br&gt;d. den Schutz vor nichtionisierender Strahlung; er sieht vor, dass Millimeterwellen-Frequenzen erst dann zu Fernmeldezwecken genutzt werden dürfen, wenn der Nachweis erbracht ist, dass die Nutzung keine schädlichen und lästigen Auswirkungen auf den Menschen und seine natürliche Umwelt zur Folge hat. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; SR &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Zur Förderung der Kaufkraft (Kaufkraftinitiative)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=577</link>
<description>BV Art. 130 Abs. 1–3quater; UeBest. Art. 197 Ziff. 17 || </description>
<content:encoded>&lt;span&gt;Die Bundesverfassung&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt; &lt;span&gt; wird wie folgt geändert: &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 130 Abs. 1–3&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;quater&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt; &lt;span&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Der Bund kann eine Mehrwertsteuer mit einem Normalsatz von höchstens 8,1 Prozent und einem reduzierten Satz von höchstens 2,6 Prozent erheben auf: &lt;br&gt;a. dem Bezug von Leistungen im Inland, die von Unternehmen mit Sitz im Ausland erbracht werden, sowie dem Erwerb von Emissionsrechten und ähnlichen Rechten (Bezugssteuer); und &lt;br&gt;b. der Einfuhr von Gegenständen (Einfuhrsteuer). &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2–3quater&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; &lt;em&gt;Aufgehoben&lt;/em&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 197 Ziff. 17&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt; &lt;span&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;17. Übergangsbestimmungen zu Art. 130 (Mehrwertsteuer)&lt;/em&gt; &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Der Bundesrat senkt den Normalsatz der Inlandsteuer innert einem Jahr nach Annahme der Änderung von Artikel 130 durch Volk und Stände auf 4 Prozent. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Der Bundesrat befreit innert einem Jahr nach Annahme der Änderung von Artikel 130 durch Volk und Stände die zum reduzierten Satz und die zum Sondersatz besteuerten Leistungen von der Inlandsteuer. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt; &lt;span&gt; Der Bundesrat schafft die Inlandsteuer innert 4 Jahren nach Annahme der Änderung von Artikel 130 durch Volk und Stände ab und setzt sich dafür ein, mittelfristig auch die Bezugs- und die Einfuhrsteuer zu senken und längerfristig gänzlich abzuschaffen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt; &lt;span&gt;SR &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; &lt;span&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmungen wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.&lt;/span&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Zum Schutz der Grundrechte und der Demokratie im digitalen Raum (Internet-Initiative)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=578</link>
<description>BV Art. 93a || </description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Bundesverfassung&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; wird wie folgt geändert: &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 93a&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span&gt; Schutz im digitalen Raum &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Der Bund erlässt Vorschriften über den Schutz der Grundrechte sowie der demokratischen Entscheidungsprozesse im digitalen Raum. &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; Er verpflichtet die Anbieter von Kommunikationsplattformen und Suchmaschinen sowie Anbieter, die mittels automatisierter oder auf künstlicher Intelligenz basierter Systeme Inhalte erzeugen: &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;a. die Menschen vor Verletzungen ihrer Grundrechte zu schützen; &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;b. die Verbreitung von Inhalten zu verhindern, die sexualisierte Gewalt enthalten, zu Gewalt anstiften oder Gewalt &lt;/span&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;verherrlichen; &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;c. die systemischen Risiken im Hinblick auf Manipulationen der demokratischen Entscheidungsprozesse, namentlich &lt;/span&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;durch Desinformation oder algorithmische Verstärkung, zu begrenzen; &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;d. die Bevölkerung vor Cyberkriminalität zu schützen. &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Die Anbieter sind verpflichtet, Hinweise auf Verletzungen ihrer Pflichten nach Absatz 2 kostenlos zu prüfen, die erforderlichen Gegenmassnahmen zu treffen und darüber öffentlich Bericht zu erstatten. Der Bund regelt die Verfahren und die Aufsicht über die Anbieter.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; SR &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für ein faires Gleichgewicht zwischen Bundesverwaltung und Bevölkerung (Verwaltungsbremse)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=579</link>
<description>Art. 126a; Art. 159 Abs. 3 Bst. d; UeBest. Art. 197 Ziff. 17 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Bundesverfassung&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;wird wie folgt geändert: &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 126a&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span&gt;Personalausgaben&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; Die gesamthaften Personalausgaben der zentralen und dezentralen Bundesverwaltung dürfen prozentual nicht stärker ansteigen als der Schweizer Medianlohn. Die Ausgaben für die Betrauung von Organisationen und Personen des öffentlichen oder des privaten Rechts mit Verwaltungsaufgaben werden dabei zu den Personalausgaben hinzugerechnet.&lt;sup&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; Die Begrenzung der Personalausgaben gilt nicht für den Bereich der Eidgenössischen Technischen Hochschulen und die Eidgenössische Hochschule für Berufsbildung.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;3&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; Die Bundesversammlung kann eine Erhöhung der Personalausgaben beschliessen, wenn dies zur Bewältigung einer schweren Störung der öffentlichen Ordnung oder der inneren oder äusseren Sicherheit erforderlich ist.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 159 Abs. 3 Bst. d&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;3&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; Der Zustimmung der Mehrheit der Mitglieder jedes der beiden Räte bedürfen jedoch:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;d.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; die Erhöhung der Personalausgaben nach Artikel 126&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; Absatz 3.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 197 Ziff. 17&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;17. Übergangsbestimmungen zu Art. 126a (Personalausgaben)&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; Artikel 126a findet erstmals auf die Staatsrechnung des dritten Jahres nach dessen Annahme durch Volk und Stände Anwendung.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; Die Bundesversammlung erlässt die Ausführungsbestimmungen zu Artikel 126&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; spätestens bis zum 1. Januar des zweiten Jahres nach dessen Annahme durch Volk und Stände. Treten die Ausführungsbestimmungen innerhalb dieser Frist nicht in Kraft, so erlässt der Bundesrat die Ausführungsbestimmungen in Form einer Verordnung. Die Verordnung gilt bis zum Inkrafttreten der von der Bundesversammlung erlassenen Ausführungsbestimmungen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; SR &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmung wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Nein zum F-35' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=581</link>
<description>UeBest. Art. 197 Ziff. 17 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Bundesverfassung&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp; wird wie folgt geändert:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;Art. 197 Ziff. 17&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;17. Übergangsbestimmungen zu Art. 60 (Organisation, Ausbildung und Ausrüstung der Armee)&lt;/em&gt; &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Der Bund beschafft keine Kampfflugzeuge des Typs F-35. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Das Armeebudget wird entsprechend angepasst. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Diese Bestimmungen treten am 1. Januar 2040 ausser Kraft.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt; &lt;span&gt; SR &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmung wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; || </content:encoded>
<guid isPermaLink="false">initiative-581</guid>
</item>
<item>
<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für einen starken öffentlichen Verkehr und faire Flugpreise (Mobilitätsbon-Initiative)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=580</link>
<description>BV Art. 87c; UeBest. Art. 197 Ziff. 17 || </description>
<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Bundesverfassung&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp; wird wie folgt geändert:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;Art. 87c &lt;/em&gt;Luftverkehrsabgabe &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Der Bund erhebt zur Verminderung von Treibhausgasemissionen eine Abgabe auf dem Luftverkehr; sie erfasst den Linien- und Charterverkehr (Flugticketabgabe) sowie die allgemeine Luftfahrt einschliesslich Privat- und Geschäftsflugzeuge (Abgabe allgemeine Luftfahrt). Der Bund kann insbesondere aus Gründen der Gesundheit und Sicherheit Ausnahmen von der Abgabe allgemeine Luftfahrt vorsehen. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Die Abgabe wird so bemessen, dass sie verursachergerecht ist und einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele der Schweiz leistet. Die Höhe der Abgabe wird regelmässig überprüft und, falls erforderlich, angepasst. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Der Reinertrag der Luftverkehrsabgabe wird zu mindestens Zweidritteln gleichmässig an die Bevölkerung verteilt, namentlich in Form von übertragbaren Mobilitätsgutschriften zur Verwendung im nationalen und internationalen öffentlichen Verkehr auf Schiene und Strasse. Der restliche Betrag wird zur weiteren Verminderung von Treibhausgasemissionen des Verkehrs und namentlich zur Förderung des grenzüberschreitenden Personenverkehrs auf der Schiene verwendet.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;Art. 197 Ziff. 17&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt; &lt;span&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;17. Übergangsbestimmung zu Art. 87c (Luftverkehrsabgabe)&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Der Bundesrat erhebt die Luftverkehrsabgabe spätestens drei Jahre nach Annahme von Artikel 87&lt;em&gt;c&lt;/em&gt; durch Volk und Stände und erlässt die erforderlichen Ausführungsbestimmungen in Form einer Verordnung. Die Verordnung gilt bis zum Inkrafttreten der von der Bundesversammlung erlassenen Ausführungsbestimmungen. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Die Anfangshöhe der Abgabe beträgt pro Flugticket im Linien- und Charterverkehr (Flugticketabgabe) mindestens 30 Franken sowie pro abgehenden Flug in der allgemeinen Luftfahrt (Abgabe allgemeine Luftfahrt) mindestens 500 Franken.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; SR &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt; &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmungen wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; || </content:encoded>
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<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für die Sicherung der Bestäubung von Kultur- und Wildpflanzen durch Insekten (Bienen-Initiative)' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=582</link>
<description>BV Art. 78a; UeBest. Art. 197 Ziff. 17 || </description>
<content:encoded>Die Bundesverfassung&lt;sup&gt;1&amp;nbsp;&lt;/sup&gt; wird wie folgt geändert:&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Art. 78a&lt;span&gt; &lt;/span&gt;Bestäubung&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Bund und Kantone anerkennen die unerlässliche Rolle der Bestäubung für die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen. Sie sorgen im Rahmen ihrer Zuständigkeiten für die Sicherung der Bestäubung von Kultur- und Wildpflanzen durch Insekten. Sie setzen die zur Erreichung dieses Ziels erforderlichen Ressourcen ein.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Der Bund erlässt Vorschriften zur Förderung der Bestände und der Vielfalt von Bienen und anderen einheimischen Bestäuberinsekten, insbesondere mittels Massnahmen, die deren Erhaltung in einem günstigen Zustand gewährleisten. Die Förderung muss der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bedeutung der Bestäubung angemessen sein.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Der Bund unterstützt die Anstrengungen der Kantone, der Gemeinden und der Wirtschaft. Es sollen insbesondere Anreize zur Bereitstellung, zum Unterhalt und zur qualitativen Verbesserung von naturnahen Lebensräumen geschaffen werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Art. 197 Ziff. 17&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;17. Übergangsbestimmung zu Art. 78a (Bestäubung)&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Bundesversammlung erlässt die Ausführungsbestimmungen zu Artikel 78a spätestens vier Jahre nach dessen Annahme durch Volk und Stände. Treten die Ausführungsbestimmungen innerhalb dieser Frist nicht in Kraft, so erlässt der Bundesrat die Ausführungsbestimmungen in Form einer Verordnung. Die Verordnung gilt bis zum Inkrafttreten der von der Bundesversammlung erlassenen Ausführungsbestimmungen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; SR 101&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmung wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt. || </content:encoded>
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<title>Eidgenössische Volksinitiative 'Für die digitale Sicherheit der Schweiz' || </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/de/details-volksinitiativen/?initiative=583</link>
<description>BV Art. 57a || </description>
<content:encoded> || &lt;span&gt;Die Bundesverfassung&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt; &lt;span&gt; wird wie folgt geändert: &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 57a&lt;/em&gt; Digitale Sicherheit &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Der Bund legt für alle öffentlichen und privaten Akteure im digitalen Raum der Schweiz Sicherheitsbestimmungen fest und gewährleistet deren Anwendung. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Er schützt seine digitalen Daten und Infrastrukturen und unterstützt subsidiär die Betreiberinnen kritischer Infrastrukturen. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Er gewährleistet den Schutz der Personendaten und die digitale Integrität von Personen. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Er gewährleistet, dass die digitalen und informationsbezogenen Infrastrukturen, Dienste und Ressourcen, die für den Staat, die Wirtschaft und die Gesellschaft wesentlich sind, unter jeglichen Umständen unabhängig von jedem Einfluss sind, der seinen Interessen zuwiderläuft. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;5&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Er fördert die Entwicklung der Datengrundbildung (Data Literacy) und der digitalen Kompetenzen der Gesellschaft. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;6&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Er trifft in Koordination mit den akademischen Akteuren und den Akteuren der Wirtschaft Massnahmen, damit Risiken und Chancen antizipiert werden können und die Schweiz so eines der im digitalen Bereich fortschrittlichsten und sichersten Länder bleibt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt; &lt;span&gt;&lt;span&gt;SR &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded>
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<title> || Initiative populaire fédérale 'Assurance-maladie. Pour une liberté d’organisation des cantons'</title>
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<title>Iniziative popolari federali</title>
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<description>Feed RSS delle iniziative popolari federali</description>
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<title> || Iniziativa popolare federale 'Assicurazione malattia. Per la libertà organizzativa cantonale'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=478</link>
<description> || Cost. art. 117 cpv. 3-5; disp. trans. art. 197 num. 12</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; è modificata come segue:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 117 cpv. 3–5&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; I Cantoni possono, in via legislativa, creare un’istituzione cantonale o intercantonale incaricata di adempiere i compiti elencati qui di seguito nel quadro dell’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;a. fissare e riscuotere i premi;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;b. finanziare i costi a carico dell’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;c. acquistare e controllare l’esecuzione dei compiti amministrativi delegati agli assicuratori autorizzati a praticare l’assicurazione obbligatoria delle cure medicosanitarie;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;d. contribuire a finanziare programmi di prevenzione e promozione della salute.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; I Cantoni sono garanti dell’indipendenza dell’istituzione cantonale o intercantonale e la dotano di un organo direttivo nel quale devono essere rappresentati in particolare i fornitori di prestazioni e gli assicurati.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;5&lt;/sup&gt; I Cantoni sono garanti del finanziamento e del funzionamento dell’istituzione nonché dell’esecuzione dei compiti amministrativi di cui al capoverso 3 lettera c.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 n. 12&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;2&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;12. Disposizione transitoria dell’art.117 cpv. 3–5 (Assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Dall’accettazione dell’articolo 117 capoversi 3–5, ogni Cantone può esercitare la propria competenza di creare un’istituzione ai sensi delle disposizioni citate. In questo caso stabilisce l’importo delle riserve, proporzionali al numero di assicurati sul suo territorio, per ogni assicuratore che eserciti l’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie o l’abbia esercitata durante i cinque anni precedenti. Gli assicuratori in questione collaborano a stabilire l’importo delle riserve.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Entro due anni dall’accettazione dell’articolo 117 capoversi 3–5, la Confederazione disciplina le modalità di trasferimento delle riserve di cui al capoverso 1 alle istituzioni cantonali o intercantonali.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; RS &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&lt;/p&gt;</content:encoded>
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<title> || Iniziativa popolare federale 'Sgravare i salari, tassare equamente il capitale'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=479</link>
<description> || Cost. art. 127a</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; è modificata come segue:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 127a &lt;/em&gt;Imposizione del reddito da capitale e del reddito da lavoro&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; La parte del reddito da capitale che eccede l’importo stabilito dalla legge è imponibile in ragione del 150 per cento.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Il gettito supplementare risultante dall’imposizione in ragione del 150 per cento invece che del 100 per cento della parte del reddito da capitale di cui al capoverso 1 è destinato alla riduzione dell’imposizione delle persone con redditi da lavoro bassi o medi o a uscite a titolo di riversamento in favore del benessere sociale.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; La legge disciplina i particolari.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; RS &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
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<title> || Iniziativa popolare federale 'Sì al divieto degli esperimenti sugli animali e sugli esseri umani - Sì ad approcci di ricerca che favoriscano la sicurezza e il progresso'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=477</link>
<description> || Cost. art. 80 cpv. 2 lett. b, 3 e 4; art. 118b cpv. 2 lett. c e 3; disp. trans. art. 197 num. 12</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; è modificata come segue:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 80 cpv. 2 lett. b, 3 e 4&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; [La Confederazione] Disciplina in particolare:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;b. Abrogata&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Gli esperimenti sugli animali e gli esperimenti sugli esseri umani sono vietati. Gli esperimenti sugli animali sono considerati maltrattamenti di animali e possono costituire un crimine. Quanto precede e quanto segue si applica per analogia sia agli esperimenti sugli animali sia a quelli sugli esseri umani:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;a. la prima applicazione è consentita soltanto nel più ampio e rilevante interesse dei soggetti coinvolti (animali ed esseri umani); deve inoltre essere promettente ed eseguita in modo controllato e prudente;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;b. a decorrere dall’entrata in vigore del divieto sono vietati il commercio, l’importazione e l’esportazione di prodotti di qualsiasi settore o genere che continuino a comportare, direttamente o indirettamente, esperimenti sugli animali; il divieto non si applica ai prodotti già esistenti che non comportino più esperimenti diretti o indiretti sugli animali;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;c. la sicurezza per gli esseri umani, gli animali e l’ambiente deve essere garantita in ogni tempo; a tal fine, sono vietate l’immissione sul mercato, la diffusione e l’immissione nell’ambiente dei nuovi sviluppi o delle nuove importazioni per i quali non esistono procedure ufficialmente riconosciute che non comportino esperimenti sugli animali;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;d. agli approcci sostitutivi senza esperimenti sugli animali è garantito almeno lo stesso sostegno statale precedentemente accordato agli esperimenti sugli animali.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; L’esecuzione delle prescrizioni compete ai Cantoni, per quanto la legge non la riservi alla Confederazione.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 118b cpv. 2 lett. c e 3&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Riguardo alla ricerca biologica e medica sulle persone, la Confederazione si attiene ai principi seguenti:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;c. Abrogata&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; I progetti di ricerca devono soddisfare i requisiti di cui all’articolo 80 capoverso 3 lettera a.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 n. 12&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;2&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;12. Disposizione transitoria degli art. 80 cpv. 2 lett. b, 3 e 4, nonché 118b cpv. 2 lett. c e 3 (Divieto degli esperimenti sugli animali e degli esperimenti sugli esseri umani)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Entro due anni dall’accettazione degli articoli 80 capoversi 2 lettera b, 3 e 4 nonché 118&lt;em&gt;b&lt;/em&gt; capoversi 2 lettera c e 3 da parte del Popolo e dei Cantoni, il Consiglio federale emana le disposizioni di esecuzione necessarie, che rimangono valide fino all’entrata in vigore delle disposizioni legali.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; RS &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&lt;/p&gt;</content:encoded>
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<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Favorire la donazione di organi e salvare vite umane'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=481</link>
<description> || Cost. art. 119a cpv. 4; disp. trans. art. 197 num. 12</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; è modificata come segue:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 119a cpv. 4&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; La donazione a scopo di trapianto di organi, tessuti e cellule di una persona deceduta si basa sul principio del suo presunto consenso, a meno che la persona non abbia espresso in vita la propria volontà contraria.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 n. 12&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;2&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;12. Disposizione transitoria dell’art. 119a cpv. 4 (Medicina dei trapianti)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Se le pertinenti disposizioni legislative non entrano in vigore entro tre anni dall’accettazione dell’articolo 119&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; capoverso 4 da parte del Popolo e dei Cantoni, il Consiglio federale emana mediante ordinanza le necessarie disposizioni di esecuzione, che hanno effetto fino all’entrata in vigore delle disposizioni legislative.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; RS &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&lt;/p&gt;</content:encoded>
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<title> || Iniziativa popolare federale 'Per un’immigrazione moderata (Iniziativa per la limitazione)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=483</link>
<description> || Cost. art. 121b; disp. trans. art. 197 num. 12</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; è modificata come segue:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 121b&lt;/em&gt; Immigrazione senza libera circolazione delle persone&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; La Svizzera disciplina autonomamente l’immigrazione degli stranieri.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Non possono essere conclusi nuovi trattati internazionali o assunti altri nuovi obblighi internazionali che accordino una libera circolazione delle persone a cittadini stranieri.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; I trattati internazionali e gli altri obblighi internazionali in vigore non possono essere adeguati o estesi in modo tale da contraddire ai capoversi 1 e 2.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 n. 12&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;2&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;12. Disposizione transitoria dell’art. 121b (Immigrazione senza libera circolazione delle persone)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Occorre condurre negoziati affinché l’Accordo del 21 giugno 1999&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; tra la Confederazione Svizzera, da una parte, e la Comunità europea ed i suoi Stati membri, dall’altra, sulla libera circolazione delle persone cessi di essere in vigore entro dodici mesi dall’accettazione dell’articolo 121&lt;em&gt;b&lt;/em&gt; da parte del Popolo e dei Cantoni.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Se tale obiettivo non è raggiunto, nei 30 giorni successivi il Consiglio federale denuncia l’Accordo di cui al capoverso&amp;nbsp;1.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; RS &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; RS &lt;strong&gt;0.142.112.681&lt;/strong&gt;; RU &lt;strong&gt;2002 &lt;/strong&gt;1529&lt;/p&gt;</content:encoded>
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<title> || Iniziativa popolare federale 'Sì alla protezione dei fanciulli e degli adolescenti dalla pubblicità per il tabacco (Fanciulli e adolescenti senza pubblicità per il tabacco)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=484</link>
<description> || Cost. art. 41 cpv. 1 lett. g; art. 118 cpv. 2 lett.b; disp. trans. art. 197 num. 12</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; è modificata come segue:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 41 cpv. 1 lett. g&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; A complemento della responsabilità e dell’iniziativa private, la Confederazione e i Cantoni si adoperano affinché:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;g. i fanciulli e gli adolescenti siano aiutati nel loro sviluppo, cosicché diventino persone indipendenti e socialmente responsabili, e sostenuti nella loro integrazione sociale, culturale e politica, e ne sia promossa la salute.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 118 cpv. 2 lett. b&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Emana prescrizioni su:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;b. la lotta contro malattie trasmissibili, fortemente diffuse o maligne dell’uomo e degli animali; vieta in particolare ogni forma di pubblicità per i prodotti del tabacco che raggiunge fanciulli e adolescenti;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 n. 12&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;2&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;12. Disposizione transitoria dell’art. 118 cpv. 2 lett. b (Protezione della salute)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;L’Assemblea federale adotta le disposizioni legislative di esecuzione entro tre anni dall’accettazione dell’articolo 118 capoverso 2 lettera b da parte del Popolo e dei Cantoni.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; RS &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&lt;/p&gt;</content:encoded>
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<title> || Iniziativa popolare federale 'Agire autonomamente nella famiglia e nell’impresa (Iniziativa sulla protezione dei minori e degli adulti)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=485</link>
<description> || Cost. art. 14a; disp. trans. art. 197 num. 12 </description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; è modificata come segue:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 14a &lt;/em&gt;Protezione dei minori e degli adulti&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Se una persona è o diviene incapace di discernimento oppure incapace di agire, i suoi congiunti, nell’ordine di priorità seguente, hanno il diritto di provvedere alla cura di tale persona e dei suoi interessi patrimoniali nonché di rappresentarla nelle sue relazioni giuridiche:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;a. il coniuge o il partner registrato;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;b. i parenti di primo grado;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;c. i parenti di secondo grado;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;d. il convivente di fatto.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Chi ha la capacità di agire può, per il caso in cui divenga incapace di discernimento o incapace di agire, senza la partecipazione né il consenso delle autorità e nella forma del testamento:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;a. modificare l’ordine di priorità di cui al capoverso 1; o&lt;/p&gt;&lt;p&gt;b. incaricare una o più persone fisiche o giuridiche di provvedere alla cura della propria persona o dei propri interessi patrimoniali oppure di rappresentarlo nelle relazioni giuridiche.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; La modifica o l’incarico secondo il capoverso 2 è preminente sul diritto di cui al capoverso 1.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; Soltanto un giudice nell’ambito di un procedimento ordinario può accertare l’incapacità di discernimento o l’incapacità di agire nonché revocare o limitare i diritti di cui ai capoversi 1 e 2. La legge disciplina i particolari.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 n. 12&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;2&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;12. Disposizione transitoria dell’art. 14a (Protezione dei minori e degli adulti)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; L’articolo 14&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; entra in vigore contemporaneamente alle disposizioni d’esecuzione.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Se le pertinenti disposizioni legislative non entrano in vigore entro due anni dall’accettazione dell’articolo 14&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; da parte del Popolo e dei Cantoni, il Consiglio federale emana mediante ordinanza le necessarie disposizioni d’esecuzione; queste si applicano fino all’entrata in vigore delle disposizioni legislative.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; RS &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&lt;/p&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Per la designazione dei giudici federali mediante sorteggio (Iniziativa sulla giustizia)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=486</link>
<description> || Cost. art. 145; art. 168 cpv. 1; art. 188a; disp. trans. art. 197 num. 12 </description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; è modificata come segue:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 145 &lt;/em&gt;Durata del mandato&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; I membri del Consiglio nazionale e del Consiglio federale nonché il cancelliere della Confederazione sono eletti per un quadriennio. Il mandato dei giudici del Tribunale federale cessa cinque anni dopo il raggiungimento dell’età ordinaria di pensionamento.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Su proposta del Consiglio federale, l’Assemblea federale plenaria può, a maggioranza dei votanti, destituire un giudice del Tribunale federale se questi:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;a. ha violato gravemente i suoi doveri d’ufficio; o&lt;/p&gt;&lt;p&gt;b. ha durevolmente perso la capacità di esercitare il suo ufficio.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 168 cpv. 1&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; L’Assemblea federale elegge i membri del Consiglio federale, il cancelliere della Confederazione e il generale.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 188a &lt;/em&gt;Designazione dei giudici del Tribunale federale&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; I giudici del Tribunale federale sono designati per sorteggio. La relativa procedura è concepita in modo tale che in seno al Tribunale federale le lingue ufficiali siano equamente rappresentate.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; L’ammissione al sorteggio è stabilita esclusivamente sulla base di criteri oggettivi di idoneità professionale e personale a esercitare la funzione di giudice del Tribunale federale.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; L’ammissione al sorteggio è decisa da una commissione peritale. I membri della commissione peritale sono nominati dal Consiglio federale per un mandato non rinnovabile della durata di dodici anni. Nell’esercizio della loro attività sono indipendenti da autorità e da organizzazioni politiche.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 n. 12&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;2&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;12. Disposizione transitoria degli art. 145 (Durata del mandato), 168 cpv. 1 e 188a (Designazione dei giudici del Tribunale federale)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;I giudici ordinari del Tribunale federale in carica all’entrata in vigore degli arti-coli 145, 168 capoverso 1 e 188&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; possono restare in carica sino alla fine dell’anno in cui compiono 68 anni.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; RS &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&lt;/p&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'No all’allevamento intensivo in Svizzera (Iniziativa sull’allevamento intensivo)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=487</link>
<description> || Cost. art. 80a; disp. trans. art. 197 num. 12</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; è modificata come segue:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 80a Detenzione di animali a scopo agricolo&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; La Confederazione tutela la dignità dell’animale nell’ambito della detenzione a scopo agricolo. La dignità dell’animale include il diritto di non essere oggetto di allevamento intensivo.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; L’allevamento intensivo consiste nell’allevamento industriale finalizzato alla produzione più efficiente possibile di prodotti animali, nell’ambito del quale il benessere degli animali è leso sistematicamente.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; La Confederazione stabilisce criteri riguardanti in particolare il ricovero e la cura rispettosi dell’animale, l’accesso a spazi esterni, la macellazione e le dimensioni massime del gruppo per stalla.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; La Confederazione emana prescrizioni sull’importazione di animali e di prodotti animali a fini alimentari che tengono conto del presente articolo.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 n. 12&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;2&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;12. Disposizione transitoria dell’art. 80a (Detenzione di animali a scopo agricolo)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Le disposizioni d’esecuzione relative alla detenzione di animali a scopo agricolo secondo l’articolo 80&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; possono prevedere termini transitori di 25 anni al massimo.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; La legislazione d’esecuzione deve stabilire requisiti relativi alla dignità dell’animale che corrispondono almeno a quelli delle direttive Bio Suisse 2018&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Se entro tre anni dall’accettazione dell’articolo 80&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; la legislazione d’esecuzione non è entrata in vigore, il Consiglio federale emana provvisoriamente le disposizioni d’esecuzione mediante ordinanza.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; RS &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Le direttive di Bio Suisse per la produzione, la trasformazione e il commercio di prodotti Gemma, versione del 1° gennaio 2018, sono consultabili al seguente indirizzo Internet: www.bio-suisse.ch.&lt;/p&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Previdenza professionale – Lavoro invece di povertà'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=488</link>
<description> || Cost. art. 113 cpv. 3bis</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; è modificata come segue:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 113 cpv. 3&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;bis&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3bis&lt;/sup&gt; Gli accrediti di vecchiaia sono calcolati per tutti gli assicurati sulla base della stessa aliquota, indipendentemente dall’età. Le persone che esercitano un’attività lucrativa sono tenute a pagare i contributi dal 1° gennaio successivo al compimento del diciassettesimo anno di età.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; RS &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Per premi più bassi – Freno ai costi nel settore sanitario (Iniziativa per un freno ai costi)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=489</link>
<description> || Cost. art. 117 cpv. 3 e 4; disp. trans. art. 197 num. 12 </description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; è modificata come segue:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 117 cpv. 3 e 4&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; La Confederazione, in collaborazione con i Cantoni, gli assicuratori-malattie e i fornitori di prestazioni, disciplina l’assunzione dei costi da parte dell’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie in modo che, mediante incentivi efficaci, i costi evolvano conformemente all’economia nazionale e ai salari medi. A tal fine introduce un freno ai costi.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; La legge disciplina i particolari.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 n. 12&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;2&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;12. Disposizione transitoria dell’art. 117 cpv. 3 e 4 (Assicurazione contro le malattie e gli infortuni)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Se due anni dopo l’accettazione dell’articolo 117 capoversi 3 e 4 da parte del Popolo e dei Cantoni l’aumento dei costi medi per assicurato e per anno nell’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie è superiore di oltre un quinto all’evoluzione dei salari nominali ed entro tale data gli assicuratori-malattie e i fornitori di prestazioni (partner tariffali) non hanno definito misure vincolanti per contenere l’aumento dei costi, la Confederazione, in collaborazione con i Cantoni, prende provvedimenti per ridurre i costi, con effetto a partire dall’anno successivo.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; RS &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&#13;
&lt;/p&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Contro l’esportazione di armi in Paesi teatro di guerre civili (Iniziativa correttiva)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=490</link>
<description> || Cost. art. 107 cpv. 2-4; disp. trans. art. 197 num. 12 </description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; è modificata come segue:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 107 cpv. 2–4&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; [La Confederazione] Emana, sotto forma di legge federale, prescrizioni sulla fabbricazione, l’acquisto e lo smercio nonché sull’importazione, l’esportazione e il transito di materiale bellico.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Affari con l’estero aventi per oggetto materiale bellico sono vietati in particolare se:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;a. il Paese destinatario è implicato in un conflitto armato interno o internazionale; la legge può prevedere eccezioni, segnatamente per:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1. Paesi democratici che hanno un regime di controllo delle esportazioni comparabile a quello svizzero,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2. Paesi che sono implicati in un tale conflitto esclusivamente nel quadro di una risoluzione del Consiglio di sicurezza dell’Organizzazione delle Nazioni Unite;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;b. il Paese destinatario viola in modo grave e sistematico i diritti umani;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;c. nel Paese destinatario esiste un forte rischio che il materiale bellico sia impiegato contro la popolazione civile; o&lt;/p&gt;&lt;p&gt;d. nel Paese destinatario esiste un forte rischio che il materiale bellico sia trasferito a un destinatario finale indesiderato.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; In deroga al capoverso 3 la legge può prevedere eccezioni per i dispositivi impiegati per lo sminamento umanitario come pure per singole armi da fuoco portatili o corte e per le relative munizioni, se le armi sono destinate esclusivamente a uso privato o sportivo.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 n. 12&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;2&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;12. Disposizione transitoria dell’art. 107 cpv. 2–4 (Armi e materiale bellico)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Se le pertinenti disposizioni legislative non entrano in vigore entro tre anni dall’accettazione dell’articolo 107 capoversi 2–4 da parte del Popolo e dei Cantoni, il Consiglio federale emana mediante ordinanza le necessarie disposizioni di esecuzione, che hanno effetto fino all’entrata in vigore delle disposizioni legislative.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; RS &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&lt;/p&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Al massimo il 10 per cento del reddito per i premi delle casse malati (Iniziativa per premi meno onerosi)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=491</link>
<description> || Cost. art. 117 cpv. 3; disp. trans. art. 197 num. 12 </description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; è modificata come segue:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 117 cpv. 3&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;2&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Gli assicurati hanno diritto a una riduzione dei premi dell’assicurazione contro le malattie. I premi a carico degli assicurati ammontano al massimo al 10 per cento del reddito disponibile. La riduzione dei premi è finanziata per almeno due terzi dalla Confederazione e per l’importo rimanente dai Cantoni.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 n. 12&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;3&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;12. Disposizione transitoria dell’art. 117 cpv. 3 (Riduzione dei premi dell’assicurazione contro le malattie)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Se entro tre anni dall’accettazione dell’articolo 117 capoverso 3 da parte del Popolo e dei Cantoni la relativa legislazione d’esecuzione non è entrata in vigore, entro tale termine il Consiglio federale emana provvisoriamente le disposizioni d’esecuzione mediante ordinanza.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; RS &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; La numerazione definitiva del presente capoverso sarà stabilita dopo la votazione popo-lare dalla Cancelleria federale; questa la coordinerà con le altre disposizioni vigenti della Costituzione federale e, se necessario, la adeguerà in tutto il testo dell’iniziativa.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&lt;/p&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Integrazione del contrassegno nazionale nella targa (Iniziativa sulle targhe)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=492</link>
<description> || &lt;p&gt;L’iniziativa popolare è formulata come proposta generica secondo l’articolo 139 capoverso 2 della Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; e ha il tenore seguente:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;L’aspetto delle targhe dei veicoli a motore e dei rimorchi deve essere modificato in modo che non sia più necessario applicare l’adesivo CH sul veicolo quando si viaggia all’estero. Ciò significa che nella nuova targa dovrà figurare obbligatoriamente almeno il contrassegno nazionale CH. Il legislatore è libero di apportare nel contempo eventuali altre modifiche necessarie.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Le nuove targhe sono introdotte al più tardi due anni dopo che Popolo e Cantoni hanno approvato la relativa disposizione costituzionale.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; RS &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Per una democrazia sicura e affidabile (Moratoria sul voto elettronico)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=493</link>
<description> || Cost. Art. 39 cpv. 1bis; disp. trans. art. 197 num. 12</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; è modificata come segue:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 39 cpv. 1&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;bis&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1bis&lt;/sup&gt; L’impiego di procedure di voto elettroniche è vietato. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 n. 12&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;2&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;12. Disposizione transitoria dell’art. 39 cpv. 1&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;bis&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;em&gt; (Impiego di procedure di voto elettroniche)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; L’articolo 39 capoverso 1&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt; entra in vigore accettato che sia dal Popolo e dai Cantoni; dalla sua accettazione tutte le disposizioni del diritto cantonale e del diritto federale concernenti le procedure di voto elettroniche non sono più applicabili.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; L’Assemblea federale può revocare il divieto mediante legge federale se è garantita una sicurezza contro le manipolazioni almeno equivalente a quella del voto manoscritto, segnatamente se, nel rispetto del segreto del voto:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;a.&amp;nbsp;i votanti possono verificare senza conoscenze specialistiche particolari le fasi essenziali del voto elettronico;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;b.&amp;nbsp;tutti i voti sono conteggiati così come sono stati espressi dai votanti, in conformità alla loro libera e reale volontà e in assenza di influenze esterne; e&lt;/p&gt;&lt;p&gt;c.&amp;nbsp;i risultati parziali del voto elettronico possono essere determinati in modo univoco e inalterato e all’occorrenza possono essere verificati in modo affidabile e senza conoscenze specialistiche particolari mediante un nuovo conteggio, così da escludere il riconoscimento di risultati parziali che non soddisfano i requisiti di cui alle lettere a e b.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; L’Assemblea federale può revocare il divieto al più presto cinque anni dopo la sua entrata in vigore.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;RS &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Per il futuro della nostra natura e del nostro paesaggio (Iniziativa biodiversità)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=494</link>
<description> || Cost. art. 78a; disp. trans. art. 197 num. 12 </description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; è modificata come segue:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 78a Paesaggio e biodiversità&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; A complemento dell’articolo 78, la Confederazione e i Cantoni provvedono, nell’ambito delle loro competenze, affinché:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;a. siano preservati i paesaggi, i siti caratteristici, i luoghi storici, nonché i monumenti naturali e culturali degni di protezione;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;b. la natura, il paesaggio e il patrimonio architettonico siano tutelati anche al di fuori degli oggetti protetti;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;c. siano messi a disposizione le superfici, i mezzi e gli strumenti necessari per la salvaguardia e il rafforzamento della biodiversità.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Sentiti i Cantoni, la Confederazione designa gli oggetti protetti d’importanza nazionale. I Cantoni designano gli oggetti protetti d’importanza cantonale.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Gli interventi rilevanti sugli oggetti protetti della Confederazione devono essere giustificati da interessi preponderanti d’importanza nazionale; gli interventi rilevanti sugli oggetti protetti dei Cantoni devono essere giustificati da interessi preponderanti d’importanza cantonale o nazionale. L’essenza dei valori protetti dev’essere conservata intatta. Alla protezione delle paludi e dei paesaggi palustri si applica l’articolo 78 capoverso 5.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; La Confederazione sostiene i provvedimenti dei Cantoni per la salvaguardia e il rafforzamento della biodiversità.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 n. 12&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;2&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;12. Disposizione transitoria dell’art. 78a (Paesaggio e biodiversità)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Entro cinque anni dall’accettazione dell’articolo 78&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; da parte del Popolo e dei Cantoni, la Confederazione e i Cantoni emanano le disposizioni d’esecuzione.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; RS &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&lt;/p&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Contro la cementificazione del nostro paesaggio (Iniziativa paesaggio)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=495</link>
<description> || Cost. art. 75c</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; è modificata come segue:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 75c &lt;/em&gt;Separazione dei comprensori edificabili da quelli non edificabili&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; La Confederazione e i Cantoni assicurano la separazione dei comprensori edificabili da quelli non edificabili.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Provvedono affinché nei comprensori non edificabili il numero degli edifici e la superficie da essi occupata non aumentino. In particolare si applicano i seguenti principi:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;a. i nuovi edifici e impianti devono essere necessari per l’agricoltura o altri fondati motivi ne vincolano l’ubicazione;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;b. gli edifici utilizzati a scopo di sfruttamento agricolo non possono essere destinati a scopo abitativo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;c. i cambiamenti di destinazione di edifici a favore di utilizzazioni commerciali extra-agricole non sono ammessi.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Gli edifici esistenti non utilizzati a scopi agricoli nei comprensori non edificabili non possono essere ampliati in modo sostanziale. Possono essere sostituiti con nuovi edifici soltanto se sono stati distrutti per cause di forza maggiore.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; Eccezioni al capoverso 2 lettere b e c sono ammesse se servono alla conservazione di edifici degni di protezione e dei loro dintorni. Eccezioni al capoverso 3 sono ammesse se comportano un miglioramento sostanziale della situazione generale locale per quanto riguarda la natura, il paesaggio e la cultura della costruzione.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;5&lt;/sup&gt; La legge disciplina le modalità con cui i Cantoni riferiscono in merito all’esecuzione delle disposizioni del presente articolo.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; RS &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Per una previdenza per la vecchiaia rispettosa dell’equità intergenerazionale (Previdenza sì – ma equa)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=496</link>
<description> || &lt;p&gt;L’iniziativa popolare è formulata come proposta generica secondo l’articolo 139 capoverso 2 della Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; e ha il tenore seguente:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;La stabilità finanziaria dell’assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti e della previdenza professionale deve essere garantita a lungo termine nel rispetto dell’equità intergenerazionale.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;A tal fine devono essere rispettate le seguenti direttive:&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;la previdenza professionale è finanziata secondo il sistema di capitalizzazione. Va evitata una ridistribuzione non conforme a tale sistema;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;i contributi e le prestazioni sono determinati in modo da garantire a lungo termine l’equità intergenerazionale. Le rendite di vecchiaia della previdenza professionale sono costantemente adeguate, sulla base di regole chiaramente definite, alle condizioni quadro (in particolare ai redditi da investimento, tenuto conto dei relativi rischi, alla demografia e al rincaro). Nel determinare le prestazioni è data la priorità al mantenimento del tenore di vita e non al valore nominale della rendita;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;le correnti rendite di vecchiaia della previdenza professionale possono essere ridotte a scaglioni moderati al fine di limitare la ridistribuzione tra le generazioni. Se le condizioni quadro migliorano, le rendite sono aumentate;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;l’età di pensionamento di riferimento necessaria per la gestione delle rendite (nel 1° e 2° pilastro) è regolarmente adeguata tenendo conto dell’aspettativa di vita. L’età di pensionamento di riferimento è identica per donne e uomini. Il momento del pensionamento effettivo è determinato individualmente.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; RS &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;</description>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Sì all’abolizione del cambio dell’ora'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=497</link>
<description> || Cost. art. 125 cpv. 2; disp. trans. art. 197 num. 12 </description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; è modificata come segue:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 125 cpv. 2&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; In Svizzera vige durante tutto l’anno l’ora dell’Europa centrale. Non vi è alcun cambio dell’ora da solare a legale e viceversa.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 n. 12&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;2&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;12. Disposizione transitoria dell’art. 125 cpv. 2 (Metrologia)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Il legislatore emana le disposizioni d’esecuzione con effetto dal 1° gennaio dell’anno successivo all’accettazione dell’articolo 125 capoverso 2 da parte del Popolo e dei Cantoni.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; RS &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare. &lt;/p&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Per un clima sano (Iniziativa per i ghiacciai)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=498</link>
<description> || Cost. art. 74a; disp. trans. art. 197 num. 12</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;La Costituzione federale1 è modificata come segue: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 74a&lt;/em&gt; Politica climatica &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Nell’ambito delle loro competenze, la Confederazione e i Cantoni si adope­rano in Svizzera e nelle relazioni internazionali per la limitazione dei rischi e delle ripercussioni del cambiamento climatico. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Per quanto in Svizzera continuino a verificarsi emissioni di gas serra causate dall’uomo, al più tardi dal 2050 il loro impatto sul clima deve essere durevol­mente neutralizzato mediante pozzi di assorbimento di gas serra sicuri. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Dal 2050 in Svizzera non sono più messi in circolazione combustibili e carburanti fossili. Sono ammesse eccezioni per applicazioni tecnicamente non sostituibili, per quanto pozzi di assorbimento di gas serra sicuri situati in Svizzera ne neutralizzino durevolmente l’impatto sul clima. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; La politica climatica è volta a un rafforzamento dell’economia e alla soste­nibilità sociale e utilizza segnatamente anche strumenti per promuovere l’inno­vazione e la tecnologia. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 n. 12&lt;sup&gt;2 &lt;/sup&gt;&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;12. Disposizione transitoria dell’art. 74a (Politica climatica) &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; La Confederazione emana la legislazione d’esecuzione relativa all’articolo 74a entro cinque anni dalla sua accettazione da parte del Popolo e dei Cantoni. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; La legge stabilisce il percorso di riduzione delle emissioni di gas serra sino al 2050. Fissa obiettivi intermedi che portano almeno a una riduzione lineare e disciplina inoltre gli strumenti necessari per il rispetto di tale percorso. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; RS &lt;strong&gt;101 &lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&lt;/p&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Sì a più potere decisionale per la popolazione nell’assicurazione contro le malattie e gli infortuni' </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=499</link>
<description> || Cost. art. 117 cpv. 2</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; è modificata come segue:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 117 cpv. 2&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; [La Confederazione] Accetta più modelli d’assicurazione che corrispondono ai differenti bisogni della popolazione. Ognuno ha il diritto di decidere liberamente il tipo e la portata dell’assicurazione.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; RS &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Nuovo finanziamento delle cure – Diminuire i premi dell’assicurazione malattie! (Iniziativa sul finanziamento delle cure)' </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=500</link>
<description> || Cost. Art. 117a cpv. 3</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; è modificata come segue:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 117a cpv. 3&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Nell’ambito delle loro competenze, la Confederazione e i Cantoni provvedono affinché tutti abbiano accesso a un’offerta di cure di qualità. La Confederazione riconosce e promuove l’offerta di cure come componente fondamentale delle cure mediche di base. Essa finanzia l’offerta di cure; sono eccettuate le prestazioni di vitto e alloggio fornite in case di cura e da organizzazioni di cure e d’aiuto a domicilio.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; RS &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&#13;
&lt;/p&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Sì a rendite AVS e AI esenti da imposta'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=501</link>
<description> || Cost. Art. 111 cpv. 1bis</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;La Costituzione federale1&amp;nbsp; è modificata come segue:&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Art. 111 cpv. 1bis&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1bis &lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Se una persona percepisce una rendita dell’assicurazione federale vecchiaia, superstiti e invalidità e il suo reddito annuo ammonta al massimo a 72&amp;nbsp;000 franchi, la rendita è esente da imposta.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;RS 101&lt;/p&gt;&lt;em&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/em&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Aiuto sul posto nel settore dell’asilo'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=502</link>
<description> || Cost. Art. 121b</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; è modificata come segue: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Art. 121b Aiuto sul posto nel settore dell’asilo &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; In collaborazione con altri Paesi la Svizzera istituisce all’estero zone di protezione nelle quali le persone del settore dell’asilo possano trovare alloggio, assistenza e protezione nel loro Paese di provenienza o il più vicino possibile allo stesso. La Confederazione fornisce contributi finanziari a progetti di aiuto in queste zone di protezione. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Le persone del settore dell’asilo non possono scegliere autonomamente il luogo di soggiorno né il Paese di destinazione. Ottengono protezione in un Paese loro attribuito. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Le persone che presentano una domanda d’asilo in Svizzera sono: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;a. in primo luogo rinviate in un Paese di transito sicuro, sempreché vi siano corrispondenti trattati internazionali quali accordi di riammissione; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;b. in secondo luogo trasferite in una zona di protezione dove rimangono fintanto che la loro identità sia stata accertata e possano tornare nel loro Paese di provenienza o siano riconosciute come rifugiati da uno Stato terzo o dalla Svizzera e vi siano ammesse; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;c. in terzo luogo trasferite in un centro della Confederazione per richiedenti l’asilo; fino al passaggio in giudicato della decisione sulla loro domanda d’asilo soggiornano in luoghi che consentono di controllare in ogni momento dove si trovano. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;4 &lt;/sup&gt;I fondi destinati al settore dell’asilo sono impiegati in linea di massima all’estero, in zone di protezione o altrove, per progetti di aiuto grazie ai quali è possibile aiutare sul posto molte più persone che non in Svizzera. In Svizzera le persone del settore dell’asilo beneficiano esclusivamente di prestazioni in natura, fino a quando possono sopperire autonomamente alle proprie necessità.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; &lt;span&gt;RS &lt;span&gt;101&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;em&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/em&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;em&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/em&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Per una telefonia mobile compatibile con la salute e a basso consumo energetico'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=503</link>
<description> || Cost. art. 118 cpv. 2 lett.d; disp. trans. art. 197 num. 12</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; è modificata come segue:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 118 cpv. 2 lett. d&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; [La Confederazione] Emana prescrizioni su:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;d. la protezione dalle radiazioni non ionizzanti; in merito alle radiazioni prodotte dalla telefonia mobile o alle radiazioni a microonde, la legge disciplina quanto segue:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1. i valori limite dell’impianto di 4–6 volt per metro iscritti nell’ordinanza del 23 dicembre 1999&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; sulla protezione dalle radiazioni non ionizzanti non possono essere aumentati, nemmeno a seguito di nuove procedure di misurazione,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2. la fornitura di telefonia mobile e Internet deve essere distinta tra fornitura per l’esterno e quella per l’interno; la prestazione e di conseguenza anche il consumo di elettricità delle antenne di telefonia mobile e delle reti locali senza filo è da ridurre affinché le emissioni non attraversino più l’attenuazione degli edifici; all’interno degli edifici i dati non sono trasmessi via onde elettromagnetiche ma attraverso fibre ottiche o cavi coassiali,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;3. in relazione alla protezione dalle radiazioni non ionizzanti, la legge si attiene esplicitamente ai diritti fondamentali quali la protezione della propria abitazione, il diritto all’integrità fisica e psichica e la libertà di movimento, secondo gli articoli 13 capoverso 1 e 10 capoverso 2,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;4. la legge disciplina anche le fonti private di radiazione ad alta frequenza all’interno degli edifici, al fine di evitare che le onde elettromagnetiche passino in locali vicini,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;5. la Confederazione, tramite gli istituti di formazione e il sistema sanitario, informa in modo esaustivo la popolazione sui rischi per la salute dovuti alle radiazioni non ionizzanti, sulle possibili misure di protezione e sui sintomi di elettrosensibilità,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;6. la Confederazione rileva ai sensi dell’articolo 65 capoverso 1 dati concernenti le radiazioni non ionizzanti e il quadro clinico di elettrosensibilità: questi dati devono essere significativi riguardo alla sintomatologia individuale,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;7. i luoghi in cui sono collocate antenne emittenti non visibili sono contrassegnati e i dati delle antenne sono pubblicati,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;8. se pianificano nuovi impianti che emettono radiazioni elettromagnetiche o pianificano un aumento della potenza di impianti esistenti, le ditte di telecomunicazione necessitano del consenso scritto degli abitanti residenti nel raggio di 400 metri,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;9. esperti indipendenti sono autorizzati a misurare senza preavviso le immissioni elettromagnetiche e comparare i loro dati con quelli delle ditte di telecomunicazione; questi dati sono pubblicati in forma sinottica entro una settimana su una piattaforma della Confederazione,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;10. in tutti i mezzi di trasporto pubblici è disponibile un gruppo di posti a sedere contrassegnati in cui è vietato l’uso di apparecchi elettronici,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;11. le persone con sintomi di elettrosensibilità hanno accesso gratuitamente a consultori indipendenti,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;12. i locali negli edifici pubblici, quali scuole dell'infanzia, scuole e istituti di formazione superiore, negli edifici comunali, negli ospedali, nelle case per anziani, per disabili e di cura sono allestiti in modo che non vi siano radiazioni elettromagnetiche.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Articolo 197 n. 12&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;3&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;12. Disposizione transitoria dell’art. 118 cpv. 2 lett. d (Protezione dalle radiazioni non ionizzanti)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;L’articolo 118 capoverso 2 lettera d è da attuare entro due anni dalla sua accettazione da parte del Popolo e dei Cantoni. La Confederazione, le ditte di telecomunicazione, gli utilizzatori di apparecchi e i Cantoni partecipano ai costi occasionati dai cambiamenti perseguiti.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; RS &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; RU &lt;strong&gt;2000 &lt;/strong&gt;213, &lt;strong&gt;2007 &lt;/strong&gt;4477, &lt;strong&gt;2008 &lt;/strong&gt;2809, &lt;strong&gt;2009 &lt;/strong&gt;3565, &lt;strong&gt;2016 &lt;/strong&gt;1135, &lt;strong&gt;2019 &lt;/strong&gt;1491&lt;br&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&#13;
&lt;/p&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Responsabilità in materia di telefonia mobile'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=504</link>
<description> || Cost. art. 74a</description>
<content:encoded>&lt;div&gt;La Costituzione&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; è modificata come segue:&lt;br&gt;Art. 74&lt;em&gt;a&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&amp;nbsp; Responsabilità in materia di telefonia mobile&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Il concessionario risponde dei danni corporali o materiali causati dall’esercizio di un impianto di trasmissione per telefonia mobile o per apparecchi riceventi senza filo.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2 &lt;/sup&gt;La responsabilità decade soltanto se il concessionario fornisce la prova che il danno non è stato causato dall’esercizio dell’impianto di trasmissione.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Se il concessionario e il proprietario dell’impianto di trasmissione non sono la stessa persona, la responsabilità è solidale.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; RS &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2 &lt;/sup&gt;La numerazione definitiva del presente articolo sarà stabilita dopo la votazione popolare dalla Cancelleria federale; questa la coordinerà con le altre disposizioni vigenti della Costituzione federale.&lt;/div&gt; || </content:encoded>
<guid isPermaLink="false">initiative-504</guid>
</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Per una previdenza vecchiaia sicura e sostenibile (Iniziativa sulle pensioni)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=505</link>
<description> || Cost. art. 112 cpv. 2 lett. a ter; disp. trans. art. 197, ch. 12</description>
<content:encoded> || &lt;div&gt;&lt;p&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; è modificata come segue:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 112 cpv. 2 lett. a&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;ter&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; In tale ambito [assicurazione vecchiaia, superstiti e invalidità] [la Confederazione] si attiene ai principi seguenti:&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;a&lt;sup&gt;ter&lt;/sup&gt;.&amp;nbsp;l’età di pensionamento è legata alla speranza di vita media della popolazione svizzera residente all’età di 65 anni; detta speranza di vita il 1&lt;sup&gt;o&lt;/sup&gt; gennaio del quarto anno dopo l’entrata in vigore della presente disposizione funge da valore di riferimento; l’età di pensionamento è pari alla differenza tra la speranza di vita e il valore di riferimento moltiplicata per 0,8 più 66; l’età di pensionamento è adeguata ogni anno in scaglioni di due mesi al massimo; è comunicata agli interessati cinque anni prima che essi la raggiungano;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 n. 12&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; &amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;em&gt;12.&amp;nbsp;Disposizione transitoria dell’art. 112 cpv. 2 lett. a&lt;sup&gt;ter&lt;/sup&gt; (Età di pensionamento)&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Dal 1&lt;sup&gt;o&lt;/sup&gt; gennaio del quarto anno dopo l’accettazione dell’articolo 112 capoverso 2 lettera a&lt;sup&gt;ter&lt;/sup&gt;, l’età di pensionamento degli uomini è aumentata di due mesi ogni anno finché è pari a 66 anni.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Dal 1&lt;sup&gt;o&lt;/sup&gt; gennaio del quarto anno dopo l’accettazione dell’articolo 112 capoverso 2 lettera a&lt;sup&gt;ter&lt;/sup&gt;, l’età di pensionamento delle donne è aumentata di quattro mesi ogni anno finché è pari a quella degli uomini. In seguito, è aumentata di due mesi ogni anno finché è pari a 66 anni.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;sup&gt;3 &lt;/sup&gt;Dal 1&lt;sup&gt;o&lt;/sup&gt; gennaio del quarto anno dopo l’accettazione dell’articolo 112 capoverso 2 lettera a&lt;sup&gt;ter&lt;/sup&gt;, l’età di pensionamento è legata alla speranza di vita media della popolazione svizzera residente all’età di 65 anni.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; Se entro tre anni dopo l’accettazione dell’articolo 112 capoverso 2 lettera a&lt;sup&gt;ter&lt;/sup&gt; le relative disposizioni d’esecuzione non sono entrate in vigore, il 1&lt;sup&gt;o&lt;/sup&gt; gennaio del quarto anno dopo l’accettazione di detto articolo il Consiglio federale emana mediante ordinanza le necessarie disposizioni d’esecuzione. L’ordinanza ha effetto fino all’entrata in vigore delle disposizioni legislative. Nell’ordinanza il Consiglio federale può derogare alla legislazione sull’assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;1&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;RS &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Microimposta sul traffico scritturale dei pagamenti'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=506</link>
<description> || Cost. art. 128; art. 130; art 132 cpv. 1; disp. trans. art. 197, ch. 12</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;&lt;span&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; è modificata come segue:&lt;br&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;Art. 128&lt;/em&gt;&amp;nbsp;Microimposta sul traffico scritturale dei pagamenti&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; La Confederazione riscuote una microimposta con un’aliquota unica su ogni addebito e ogni accredito nel traffico scritturale dei pagamenti. Persegue in tal modo un’imposizione fiscale semplice e la trasparenza dei flussi finanziari. L’aliquota massima della microimposta ammonta al 5 per mille.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; La microimposta sostituisce l’imposta sul valore aggiunto, l’imposta federale diretta e la tassa di bollo. &lt;br&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Il gettito della microimposta è impiegato per finanziare i compiti della Confederazione e per fornire una compensazione ai Cantoni.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; La legge disciplina la microimposta secondo i principi seguenti:&lt;br&gt;a.&amp;nbsp;in Svizzera i prestatori di servizi di pagamento scritturale sono tenuti a prelevare la microimposta automaticamente; sono indennizzati per tale prelievo;&lt;br&gt;b.&amp;nbsp;sono parimenti soggette alla microimposta le compensazioni sistematiche; l’adempimento dell’obbligo fiscale avviene tramite autodichiarazione;&lt;br&gt;c.&amp;nbsp;sono parimenti soggetti alla microimposta i pagamenti scritturali effettuati all’estero da persone con residenza fiscale in Svizzera; l’adempimento dell’obbligo fiscale avviene tramite autodichiarazione;&lt;br&gt;d.&amp;nbsp;la Confederazione conclude convenzioni per evitare la doppia imposizione con gli Stati che riscuotono un’imposta equivalente alla microimposta svizzera.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;5&lt;/sup&gt; Il senso e lo scopo della microimposta vanno rispettati.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;Art. 130&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Abrogato&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;Art. 132, rubrica e cpv. 1&lt;/em&gt;&lt;br&gt;Imposta preventiva&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; &lt;em&gt;Abrogato&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 197 n. 12&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;em&gt;12. Disposizione transitoria dell’articolo 128 (Microimposta sul traffico scritturale dei pagamenti)&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;1&lt;/em&gt; Entro quattro anni dall’accettazione dell’articolo 128 da parte del Popolo e dei Cantoni, l’Assemblea federale emana le disposizioni d’esecuzione relative a tale articolo, come pure le disposizioni relative all’abolizione dell’imposta sul valore aggiunto, dell’imposta federale diretta e della tassa di bollo.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Il primo anno dopo l’entrata in vigore delle disposizioni d’esecuzione, l’aliquota della microimposta ammonta allo 0,05 per mille. Successivamente l’aliquota è adeguata in modo che l’imposta sul valore aggiunto, l’imposta federale diretta e la tassa di bollo possano essere ridotte e abolite non appena possibile.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Dopo l’accettazione dell’articolo 128 da parte del Popolo e dei Cantoni, la Banca nazionale svizzera pubblica ogni mese la totalità del traffico scritturale dei pagamenti, inclusi i giroconti, i pagamenti interbancari e quelli intrabancari e i pagamenti effettuati mediante nuove tecnologie.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; &amp;nbsp;RS &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; &amp;nbsp;Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Vivere meglio la pensione (Iniziativa per una 13esima mensilità AVS)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=507</link>
<description> || &lt;p&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; è modificata come segue:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 n. 12&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;2&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;12. Disposizione transitoria dell’art. 112 (Assicurazione vecchiaia, superstiti e invalidità)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; I beneficiari di una rendita di vecchiaia hanno diritto a un supplemento annuo pari a un dodicesimo della loro rendita annua.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Il diritto al supplemento annuo nasce al più tardi all’inizio del secondo anno civile che segue l’accettazione della presente disposizione da parte del Popolo e dei Cantoni.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; La legge assicura che il supplemento annuo non comporti né la riduzione delle prestazioni complementari né la perdita del diritto a tali prestazioni.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; RS &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare. &lt;/p&gt;</description>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale '7500 franchi a ogni persona avente la cittadinanza svizzera (Iniziativa per l'elicottero monetario)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=509</link>
<description> || Cost. disp. trans. art. 197 num. 12 </description>
<content:encoded> || &lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; è modificata come segue:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;Art. 197 n. 12&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;2&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;12. Versamento unico a persone aventi la cittadinanza svizzera mediante un aumento della massa monetaria&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Ogni persona avente la cittadinanza svizzera il giorno dell’accettazione della presente disposizione da parte del Popolo e dei Cantoni riceve dalla Banca nazionale svizzera 7500 franchi.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; La Banca nazionale svizzera emette moneta per la somma complessiva necessaria.&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Ogni beneficiario riceve l’importo al più tardi entro un anno dall’accettazione della presente disposizione da parte del Popolo e dei Cantoni.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; L’importo ricevuto è esente dall’imposta sul reddito.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1 &lt;/sup&gt;RS &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2 &lt;/sup&gt;Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Per la libertà e l’integrità fisica'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=510</link>
<description> || Cost. art. 10 cpv. 2bis; disp. trans. art. 197 num. 12 </description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; è modificata come segue:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 10 cpv. 2&lt;sup&gt;bis &lt;/sup&gt;&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2bis&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;Gli interventi nell’integrità fisica o psichica di una persona necessitano del suo consenso. La persona interessata non può essere punita né subire pregiudizi sociali o professionali per aver rifiutato di dare il suo consenso.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 n. 12&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;2&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;12. Disposizione transitoria dell’art.10&amp;nbsp;cpv. 2bis (Diritto all’integrità fisica e psichica)&lt;/em&gt;&lt;br&gt;L’Assemblea federale emana le disposizioni d’esecuzione dell’articolo 10 capoverso 2bis al più tardi entro un anno dall’accettazione di detto articolo da parte del Popolo e dei Cantoni. Se le disposizioni d’esecuzione non entrano in vigore entro tale termine, il Consiglio federale le emana mediante ordinanza e le pone in vigore allo scadere di tale termine. L’ordinanza ha effetto sino all’entrata in vigore delle disposizioni d’esecuzione emanate dall’Assemblea federale.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; RS &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2 &lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Il numero definitivo&#13;
della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria&#13;
federale dopo la votazione popolare.&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || 'Per un'imposizione individuale a prescindere dallo stato civile (Iniziativa per imposte eque)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=511</link>
<description> || Cost. art. 127 cpv. 2bis; disp. trans. art. 197 n. 12</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; è modificata come segue:&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Art. 127 cpv. 2&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2bis&lt;/sup&gt; Le persone fisiche sono soggette a imposizione a prescindere dal loro stato civile.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Art. 197 n. 12&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;12. Disposizione transitoria dell’art. 127 cpv. 2&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;bis&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;em&gt; (Imposizione individuale a prescindere dallo stato civile)&lt;/em&gt;&lt;br&gt;L’Assemblea federale emana le disposizioni d’esecuzione dell’articolo 127 capoverso 2&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt; al più tardi entro tre anni dall’accettazione di tale articolo da parte del Popolo e dei Cantoni.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;RS 101&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Per veicoli più sicuri'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=512</link>
<description> || Cost. art. 82 cpv. 1bis-1octies</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;è modificata come segue:&lt;br&gt;&lt;br&gt;Art. 82 cpv. 1bis–1octies&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1bis&lt;/sup&gt; Il legislatore si basa sui seguenti principi fondamentali:&lt;br&gt;a.&lt;span&gt; &lt;/span&gt;l’ergonomia dell’attività è lo studio scientifico della relazione tra l’utente e i suoi mezzi, i suoi metodi e il suo ambiente nel quadro della guida di un veicolo; la messa in pratica di tali conoscenze deve garantire il massimo comfort, il massimo senso di sicurezza e la massima efficienza per il maggior numero di utenti della rete stradale;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;b.&lt;span&gt; &lt;/span&gt;la protezione è l’atto di fare in modo che non vengano arrecati danni a persone o cose; essa mira inoltre a ridurre i danni in caso di incidente;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;c.&lt;span&gt; &lt;/span&gt;la sicurezza è la condizione di ciò che è sicuro, la proprietà di ciò che funziona in modo affidabile e conforme alla propria tipologia; essa caratterizza lo stato o la situazione senza pericolo; il requisito della sicurezza si applica sia all’oggetto stesso che al suo utilizzo;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;d.&lt;span&gt; &lt;/span&gt;il senso di sicurezza è lo stato d’animo di fiducia e tranquillità che deriva dalla sensazione, fondata o no, di essere al sicuro dal pericolo.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1ter&lt;/sup&gt; La Confederazione garantisce che le responsabilità inerenti all’ambito della guida di un veicolo siano ripartite tra i costruttori di veicoli e accessori, i conducenti, i proprietari, i committenti e gli assicuratori (di seguito: attori) per quanto concerne i loro atti e la loro competenza. Definisce i mezzi di informazione, di formazione e di controllo.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1quater&lt;/sup&gt; Essa stabilisce le condizioni per l’informazione dell’acquirente in modo da consentirgli una scelta consapevole, sia che si tratti di un veicolo o di un accessorio nuovo oppure usato.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1quinquies&lt;/sup&gt; Essa incarica i costruttori o i loro rappresentanti di garantire che i loro prodotti siano conformi allo stato dell’arte in termini di ergonomia dell’attività, di protezione e di sicurezza. Adegua il quadro legale in funzione dell’evoluzione dello stato dell’arte negli ambiti dell’ergonomia dell’attività, della protezione e della sicurezza.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1sexies&lt;/sup&gt; Gli attori sono civilmente e penalmente responsabili di tutte le conseguenze di lacune in detti ambiti che causano l’insorgenza di eventi atti a perturbare lo svolgimento soddisfacente della guida del veicolo, quali la disattenzione, la messa in pericolo o gli incidenti. Per il calcolo concernente la responsabilità di ciascun attore viene applicata una ponderazione basata sulla capacità di ciascuno di essi di agire preventivamente per diminuire il rischio d’insorgenza di un siffatto evento.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1septies &lt;/sup&gt;La Confederazione definisce la procedura e i requisiti di conformità dei veicoli e degli accessori nel quadro della circolazione stradale negli ambiti dell’ergonomia dell’attività, della protezione e della sicurezza.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1octies&lt;/sup&gt; In caso di integrazione di funzionalità di un accessorio nell’interfaccia di un veicolo, il costruttore che le integra è responsabile della loro conformità per quanto riguarda l’ergonomia dell’attività, la protezione e la sicurezza.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; RS &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&amp;nbsp; </content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Sì a una valuta svizzera indipendente e libera con monete o banconote (Il denaro contante è libertà)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=514</link>
<description> || Cost. art. 99 cpv. 1bis e 5</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; è modificata come segue:&lt;br&gt;&lt;br&gt;Art. 99 cpv. 1&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt; e 5&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1bis &lt;/sup&gt;La Confederazione assicura che siano disponibili in ogni tempo monete o banconote in quantità sufficiente.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;5&lt;/sup&gt; La sostituzione del franco svizzero con un’altra valuta sottostà al voto del Popolo e dei Cantoni.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; RS &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt; || </content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Per un'economia responsabile entro i limiti del pianeta (Iniziativa per la responsabilità ambientale)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=515</link>
<description> || Cost. art. 94a; disp. trans. art. 197 num. 13</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;La Costituzione&amp;nbsp;federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&amp;nbsp; è modificata come segue:&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 94a Limiti posti all’economia&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; La natura e la sua capacità di rinnovamento costituiscono i limiti posti all’economia nazionale. Le attività economiche possono consumare risorse ed emettere sostanze nocive soltanto nella misura in cui le basi naturali della vita siano conservate.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; La Confederazione e i Cantoni assicurano il rispetto di tale principio; tengono conto in particolare della sostenibilità sociale, in Svizzera e all’estero, delle misure da essi adottate.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 197 n. 13&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;2&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;13. Disposizione transitoria dell’art. 94a (Limiti posti all’economia)&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; La Confederazione e i Cantoni provvedono affinché entro dieci anni dall’accettazione dell’articolo 94a da parte del Popolo e dei Cantoni l’impatto ambientale dei consumi in Svizzera non superi più i limiti del pianeta in rapporto alla popolazione svizzera.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; La presente disposizione si applica segnatamente al cambiamento climatico, alla perdita di biodiversità, al consumo d’acqua, all’utilizzazione del suolo e all’immissione di azoto e fosforo.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;RS&amp;nbsp;&lt;strong&gt;101&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;sup&gt;2 &lt;/sup&gt;Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&lt;/p&gt;&amp;nbsp;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Contro gli F-35 (Stop F-35)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=517</link>
<description> || disp. trans. art. 197 num. 13</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;è modificata come segue:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 n. 13&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/em&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;13. Disposizione transitoria dell’art. 60 (Organizzazione, istruzione e equipaggiamento dell’esercito)&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;La Confederazione non acquista aviogetti da combattimento del tipo F-35.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;Il budget dell’esercito è adeguato di conseguenza.&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;3&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;La presente disposizione decade il 1° gennaio 2040.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;RS&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;101&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&lt;/p&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Sì a rendite eque e sicure (Iniziativa generazioni)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=516</link>
<description> || Cost. art. 112 cpv. 2 lett. e; art. 113 cpv. 2 lett. f–i</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; è modificata come segue:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 112 cpv. 2 lett. e&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; In tale ambito si attiene ai principi seguenti:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;e.&lt;span&gt; &lt;/span&gt;l’età di riferimento (età ordinaria di pensionamento) è adattata periodicamente; determinante è l’evoluzione dell’aspettativa di vita.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 113 cpv. 2 lett. f–i&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; In tale ambito si attiene ai principi seguenti:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;f.&lt;span&gt; &lt;/span&gt;le rendite di vecchiaia sono finanziate secondo il sistema di capitalizzazione; è evitata una ridistribuzione contraria a tale sistema; in questo modo le persone attive e i pensionati condividono la responsabilità nei confronti delle generazioni future;&lt;br&gt;g.&lt;span&gt; &lt;/span&gt;le rendite future e in corso sono adattate periodicamente ai redditi da investimento, al potere d’acquisto e all’aspettativa di vita; determinante è la situazione finanziaria degli istituti di previdenza;&lt;br&gt;h.&lt;span&gt; &lt;/span&gt;l’età di riferimento (età ordinaria di pensionamento) è adattata periodicamente; determinante è l’evoluzione dell’aspettativa di vita;&lt;br&gt;i.&lt;span&gt; &lt;/span&gt;le persone occupate a tempo parziale non sono svantaggiate.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; RS&amp;nbsp;&lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
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<title> || Iniziativa popolare federale 'Vivere dignitosamente – Per un reddito di base incondizionato finanziariamente sostenibile'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=513</link>
<description> || Cost. art. 110a; disp. trans. art. 197 num. 13</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;&lt;span&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;è modificata come segue:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 110a&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Reddito di&#13;
base incondizionato&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;La&#13;
Confederazione garantisce alle persone domiciliate in Svizzera un reddito di&#13;
base incondizionato. Esso deve consentire di condurre un’esistenza dignitosa in&#13;
seno alla famiglia e alla società, di partecipare alla vita pubblica &lt;/span&gt;&lt;span&gt;e&#13;
di impegnarsi per il bene comune.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;Il reddito&#13;
di base è concepito in modo da contribuire a preservare e sviluppare le&#13;
assicurazioni sociali.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;3&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;La legge disciplina l’importo e il versamento del&#13;
reddito di base. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;4&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;Disciplina inoltre il finanziamento del reddito di&#13;
base. Tutti i settori economici contribuiscono solidalmente a tale&#13;
finanziamento sulla base dei propri proventi. In particolare sono tassati&#13;
adeguatamente il settore finanziario e le imprese del settore tecnologico ed è&#13;
sgravata l’attività lucrativa. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 197 n. 13&lt;strong&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;13. Disposizione&#13;
transitoria dell’art. 110a (Reddito di base incondizionato)&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;L’Assemblea federale emana le disposizioni d’esecuzione&#13;
dell’articolo 110&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; entro cinque anni&#13;
dall’accettazione di tale articolo da parte del Popolo e dei Cantoni. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;La legge disciplina il&#13;
coordinamento del reddito di base incondizionato con le prestazioni delle&#13;
assicurazioni sociali esistenti nonché gli eventuali adeguamenti di tali&#13;
prestazioni. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;3&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Stabilisce in che misura il reddito di base&#13;
incondizionato può essere versato a persone non domiciliate in Svizzera.&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;4&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Per assicurare il finanziamento attraverso i proventi di&#13;
tutti i settori economici, la Confederazione tassa adeguatamente in&#13;
particolare:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;a. le &lt;/span&gt;&lt;span&gt;transazioni&#13;
del settore finanziario; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;b. le cifre d’affari delle&#13;
imprese del settore tecnologico; e &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;c. i redditi da capitale.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;5&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;A tal fine la Confederazione&#13;
rende nota la somma totale dei redditi delle persone fisiche e la somma totale&#13;
degli utili delle persone giuridiche.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;6&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;La Banca nazionale svizzera&#13;
pubblica dati sulla totalità del traffico scritturale dei pagamenti, inclusi i&#13;
giroconti, i pagamenti interbancari e quelli intrabancari e i pagamenti&#13;
effettuati mediante nuove tecnologie.&lt;/span&gt;&#13;
&#13;
&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;RS&amp;nbsp;&lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</content:encoded>
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<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Per un giorno di riflessione prima di ogni aborto (Iniziativa La notte porta consiglio)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=519</link>
<description> || &lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&amp;nbsp; è modificata come segue:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 10 cpv. 4&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; La legge prevede provvedimenti per la protezione della vita umana, in particolare anche prima della nascita.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 n. 13&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;13. Disposizione transitoria dell’art. 10 cpv. 4 (Provvedimenti per la protezione della vita umana, in particolare anche prima della nascita)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Nove mesi dopo l’accettazione dell’articolo 10 capoverso 4 da parte del Popolo e dei Cantoni, i medici devono concedere alla donna incinta almeno un giorno di riflessione prima di un’interruzione di gravidanza. Sono eccettuate le gravidanze che comportano per la donna incinta un pericolo di morte acuto non altrimenti evitabile.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; I medici forniscono alla donna incinta una guida di tutti i centri di consulenza e assistenza attivi a livello cantonale nonché di quelli attivi a livello nazionale che offrono aiuto psicologico, finanziario o materiale.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;1&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;RS &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2 &lt;/sup&gt;Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria &lt;span&gt; &lt;/span&gt;federale dopo la votazione popolare.&lt;br&gt;</description>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Per la protezione dei bambini vitali al di fuori dell’utero materno (Iniziativa Salvare i bambini vitali)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=518</link>
<description> || Cost. art. 10 cpv. 4; art. 197 n. 13</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; è modificata come segue:&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 10 cpv. 4&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; La legge prevede provvedimenti per la protezione della vita umana, in particolare anche prima della nascita.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 197 n. 13&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;2&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;13. Disposizione transitoria dell’art. 10 cpv. 4 (Provvedimenti per la protezione della vita umana, in particolare anche prima della nascita)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Tutte le disposizioni che autorizzano l’interruzione della gravidanza allorché il bambino è in grado di respirare fuori dall’utero materno, eventualmente mediante provvedimenti di medicina intensiva, decadono tre mesi dopo l’accettazione dell’articolo 10 capoverso 4 da parte del Popolo e dei Cantoni.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Sono eccettuate le gravidanze che comportano per la donna incinta un pericolo di morte acuto non altrimenti evitabile.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; RS &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Il Popolo e i Cantoni decidono delle leggi federali dichiarate urgenti!'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=520</link>
<description> || Cost. art 140 cpv. 1 lett. c e d; art 141 cpv. 1 lett. b; art 165 cpv. 2–3bis</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;&lt;span&gt;La Costituzione federale&lt;/span&gt;&lt;span&gt; è modificata come segue:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art 140 cpv. 1 lett. c e d&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Sottostanno al voto del Popolo e dei Cantoni:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;c.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;em&gt;abrogata&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;d.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; le leggi federali dichiarate urgenti; tali leggi devono essere sottoposte a votazione entro cento giorni dalla loro adozione da parte dell’Assemblea federale.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art 141 cpv. 1 lett. b&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Abrogata&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art 165 cpv. 2–3&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Abrogato&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;3&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Abrogato&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;3bis&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Le leggi dichiarate urgenti decadono cento giorni dopo la loro adozione da parte dell’Assemblea federale se nel frattempo non sono state accettate dal Popolo e dai Cantoni.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt; &lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; RS &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Per una custodia di bambini complementare alla famiglia che sia di qualità e a prezzi abbordabili per tutti (Iniziativa sugli asili nido)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=521</link>
<description> || Cost. art. 116a; disp. trans. art. 197 num. 13</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&amp;nbsp; è modificata come segue:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 116a&lt;/em&gt; Custodia di bambini complementare alla famiglia&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; I Cantoni provvedono a un’offerta sufficiente e adeguata ai bisogni in materia di custodia istituzionale di bambini complementare alla famiglia.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; L’offerta è accessibile a tutti i bambini, dai tre mesi di età sino alla fine dell’istruzione scolastica di base. Deve contribuire al benessere del bambino e alla conciliabilità tra lavoro e famiglia e deve essere definita in funzione dei bisogni dei genitori.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Il personale che si occupa dei bambini deve disporre della necessaria formazione ed essere retribuito in modo corrispondente. Le sue condizioni di lavoro devono consentire un accudimento di qualità.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; La Confederazione assume i due terzi dei costi. I Cantoni possono prevedere che i genitori partecipino ai costi secondo la loro capacità economica. Complessivamente la partecipazione dei genitori non può eccedere il 10 per cento del loro reddito.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;5&lt;/sup&gt; La Confederazione può stabilire principi.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 n. 13&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;13. Disposizione transitoria dell’articolo 116a (Custodia di bambini complementare alla famiglia)&lt;/em&gt;&lt;br&gt;Le disposizioni di esecuzione dell’articolo 116&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; entrano in vigore entro cinque anni dall’accettazione di detto articolo da parte del Popolo e dei Cantoni.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;RS &lt;strong&gt;101&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;sup&gt;2&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare&lt;sup&gt;.&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Per indennità regolamentate in caso di epidemia (Iniziativa sulle indennità)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=522</link>
<description> || Cost. art. 95a; disp. trans. art. 197 num. 13</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;La Costituzione&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; federale è modificata come segue:&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 95a&lt;/em&gt; Indennità in caso di epidemia&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; La Confederazione emana prescrizioni sull’indennità destinata alle imprese, ai lavoratori indipendenti e agli operatori culturali occasionali in caso di epidemia.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; In tale ambito si attiene ai principi seguenti:&lt;br&gt;a. l’indennità è concessa a chi è colpito in maniera determinante sul piano economico da una misura limitata nel tempo emanata dalle autorità;&lt;br&gt;b. l’indennità copre le spese correnti non coperte e la perdita di guadagno;&amp;nbsp;&lt;br&gt;c. l’indennità è concessa dall’autorità che ha la responsabilità principale dell’emanazione della misura;&lt;br&gt;d. il diritto all’indennità è sussidiario agli altri diritti legali o contrattuali.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 n. 13&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;13. Disposizione transitoria dell’art. 95a (Indennità in caso di epidemia)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; L’Assemblea federale emana le disposizioni d’esecuzione dell’articolo 95&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; entro tre anni dall’accettazione di detto articolo da parte del Popolo e dei Cantoni. Se le disposizioni d’esecuzione non entrano in vigore entro tale termine, il Consiglio federale le emana mediante ordinanza e le pone in vigore allo scadere di tale termine. L’ordinanza ha effetto sino all’entrata in vigore delle disposizioni d’esecuzione emanate dall’Assemblea federale.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; La legislazione d’esecuzione dell’Assemblea federale e le disposizioni d’esecuzione del Consiglio federale rispettano i seguenti principi:&lt;br&gt;a. le imprese, i lavoratori indipendenti e gli operatori culturali occasionali hanno diritto, conformemente all’articolo 95&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; capoverso 2, a un’indennità per le loro spese correnti non coperte; è tenuto conto delle strutture dei costi dei singoli settori;&lt;br&gt;b. l’indennità non determina una riduzione della deduzione dell’imposta precedente nell’ambito dell’imposta sul valore aggiunto;&amp;nbsp;&lt;br&gt;c. le imprese hanno diritto per tutti i loro impiegati all’indennità per lavoro ridotto sulla base di una procedura di annuncio semplificata e di un conteggio sommario; le casse di disoccupazione prendono a carico in modo proporzionale anche i contributi dei datori di lavoro, segnatamente quelli versati alla previdenza pubblica e alla previdenza professionale nonché alle casse di compensazione per gli assegni familiari; per le vacanze e i giorni festivi degli impiegati è concessa un’indennità proporzionale;&lt;br&gt;d. un’indennità per perdita di guadagno è concessa ai lavoratori indipendenti ai sensi dell’articolo 12 della legge federale del 6 ottobre 2000&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; sulla parte generale del diritto delle assicurazioni sociali e alle persone di cui all’articolo 31 capoverso 3 lettere b e c della legge del 25 giugno 1982&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; sull’assicurazione contro la disoccupazione colpiti in maniera determinante sul piano economico da una misura limitata nel tempo emanata dalle autorità.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; RS&lt;strong&gt; 101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; RS &lt;strong&gt;830.1&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; RS &lt;strong&gt;837.0&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Per una nuova Costituzione federale'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=523</link>
<description> || La Costituzione federale del 18 aprile 1999&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; è sottoposta a revisione totale.&amp;nbsp;</description>
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</item>
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<title> || Iniziativa popolare federale 'Per una Svizzera che si impegna (Iniziativa Servizio civico)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=524</link>
<description> || Cost. art. 59; art. 61 cpv. 3–5; Art. 197 n. 13</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;La Costituzione federale&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;è modificata come segue:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Art.&amp;nbsp;59&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span&gt;Servizio a beneficio della collettività e dell'ambiente&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;Le persone di cittadinanza svizzera prestano un servizio a beneficio della collettività e dell'ambiente.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Questo servizio è prestato sotto forma di servizio militare o di un altro servizio di milizia equivalente riconosciuto dalla legge.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;3&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;È garantito l'effettivo regolamentare dei servizi d'intervento in caso di crisi, in particolare:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;a. dell'esercito;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;b. della protezione civile.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;4&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Fatte salve le eccezioni previste dalla legge, chi non presta il servizio obbligatorio a beneficio della collettività e dell'ambiente è tenuto a pagare una tassa. Questa tassa è riscossa dalla Confederazione mediante imposizione ed esazione da parte dei Cantoni.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;5&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;La legge stabilisce se e in che misura un servizio a beneficio della collettività e dell'ambiente è prestato da persone che non hanno la cittadinanza svizzera.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;6&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;La Confederazione emana prescrizioni per un’adeguata compensazione della perdita di guadagno.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;7&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;Chiunque, nel prestare servizio, patisce danni alla salute o perisce ha diritto per sé o per i propri congiunti a un adeguato sostegno da parte della Confederazione.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 61 cpv. 3–5&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Abrogati&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Art. 197 n. 15&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;&lt;br&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;15. Disposizione transitoria dell'art. 59 (&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span&gt;Servizio a beneficio della collettività e dell'ambiente&lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;)&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;L’Assemblea federale emana le disposizioni d’esecuzione dell’articolo 59 entro cinque anni dalla sua accettazione da parte del Popolo e dei Cantoni. Se le disposizioni d'esecuzione non entrano in vigore entro tale termine, il Consiglio federale le emana entro tre anni dal suo scadere.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;RS &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Per una limitazione dei fuochi d’artificio'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=525</link>
<description> || Cost. art. 74a; disp. trans. art. 197 num. 13</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; è modificata come segue:&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 74a&lt;/em&gt; Fuochi d’artificio&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; La vendita e l’uso di fuochi d’artificio rumorosi sono vietati.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Per eventi d’importanza sovraregionale l’autorità cantonale competente può, su richiesta, accordare autorizzazioni eccezionali.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; L’esecuzione delle prescrizioni compete ai Cantoni, per quanto la legge non la riservi alla Confederazione.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 197 n. 15&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;15. Disposizione transitoria dell’art. 74a (Fuochi d’artificio)&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Le disposizioni d’esecuzione dell’articolo 74&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; entrano in vigore entro due anni dall’accettazione di detto articolo da parte del Popolo e dei Cantoni.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;1 &lt;/sup&gt;RS &lt;strong&gt;101&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
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<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Rafforzare l’AVS grazie agli utili della Banca nazionale (Iniziativa sulla BNS)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=527</link>
<description> || Cost. art. 99 cpv. 5; disp. trans. art. 197 num. 15</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; è modificata come segue:&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 99 cpv. 5&lt;sup&gt;2&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;5&lt;/sup&gt; Qualora l’utile iscritto a bilancio della Banca nazionale sia elevato, una parte di esso è accreditata, in deroga al capoverso 4, al fondo di compensazione dell’assicurazione per la vecchiaia e i superstiti. Le distribuzioni straordinarie di utili all’assicurazione per la vecchiaia e i superstiti si aggiungono alle prestazioni finanziarie di cui all’articolo 112 capoverso 3 lettera b.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 197 n. 15&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;3&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;15. Disposizione transitoria dell’art. 99 cpv. 5 (Utili della Banca nazionale a favore dell’assicurazione per la vecchiaia e i superstiti)&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; La legge stabilisce la chiave di ripartizione straordinaria tenendo conto degli utili iscritti a bilancio prima del 2015. È fatta salva la quota spettante ai Cantoni, pari a due terzi dell’utile iscritto a bilancio, ma al massimo 4 miliardi di franchi all’anno.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Il prodotto lordo dei tassi di interesse negativi applicati sui conti giro gestiti dalla Banca nazionale da essa conseguito dal 2015 fino all’entrata in vigore dell’articolo 99 capoverso 5 è accreditato integralmente al fondo di compensazione dell’assicurazione per la vecchiaia e i superstiti.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; L’Assemblea federale emana le disposizioni d’esecuzione dell’articolo 99 capoverso 5 entro due anni dall’accettazione di tale disposizione da parte del Popolo e dei Cantoni. Se le disposizioni d’esecuzione non entrano in vigore entro tale termine, il Consiglio federale le emana mediante ordinanza. L’ordinanza ha effetto sino all’entrata in vigore delle disposizioni d’esecuzione emanate dall’Assemblea federale.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;1 &lt;/sup&gt;RS&amp;nbsp;&lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;La numerazione definitiva del presente capoverso sarà stabilita dopo la votazione popolare dalla Cancelleria federale; questa la coordinerà con le altre disposizioni vigenti della Costituzione federale e la adeguerà in tutto il testo dell’iniziativa.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;3&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale '200 franchi bastano! (Iniziativa SSR)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=528</link>
<description> || Cost. art. 93 cpv. 6; disp. trans. art. 197 num. 15</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;&lt;span&gt;La Costituzione federale è modificata come segue: &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 93 cpv. 6&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;6&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;Per finanziare i programmi radiotelevisivi che forniscono un servizio indispensabile alla collettività, la Confederazione riscuote un canone annuo di 200 franchi esclusivamente dalle economie domestiche di tipo privato. Le persone giuridiche, le società di persone e le imprese individuali non pagano alcun canone. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 197 n. 15&lt;sup&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;15. Disposizione transitoria dell’art. 93 cpv. 6 (Radiotelevisione)&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;I proventi totali del canone sottostanno alle regole della perequazione finanziaria tra le regioni linguistiche vigenti prima dell’entrata in vigore della presente modifica costituzionale, al fine di permettere la diffusione di programmi di pari livello e di qualità elevata per le minoranze linguistiche. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;La quota del canone spettante alle emittenti radiotelevisive regionali private corrisponde almeno all’importo definito nelle loro concessioni prima dell’entrata in vigore della presente modifica costituzionale. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;3&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;Se il numero delle economie domestiche assoggettate aumenta, l’importo del canone va ridotto di conseguenza, in modo che i proventi totali del canone rimangano costanti. L’eventuale riduzione del canone avviene ogni cinque anni. Può essere preso in considerazione il rincaro.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;4&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;I principi sanciti dagli articoli 93 capoverso 6 e 197 numero 15 capoversi 1–3 costituiscono norme direttamente applicabili e sono applicati da tutte le autorità incaricate dell’applicazione del diritto e dai tribunali, a prescindere dall’articolo 190.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;5&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;L’Assemblea federale emana le disposizioni d’esecuzione dell’articolo 93 capoverso 6 entro 18 mesi dall’accettazione di detto articolo da parte del Popolo e dei Cantoni, nel rispetto dell’articolo 197 numero 15 capoversi 1–3. Se le disposizioni d’esecuzione non entrano in vigore entro tale termine, il Consiglio federale le emana mediante ordinanza e le pone in vigore allo scadere di tale termine. L’ordinanza ha effetto sino all’entrata in vigore delle disposizioni d’esecuzione emanate dall’Assemblea federale&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;RS &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare&lt;/span&gt;&lt;span&gt;; questa la coordinerà con le altre disposizioni vigenti della Costituzione federale e la adeguerà in tutto il testo dell’iniziativa.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Sì al divieto di importazione di foie gras (Iniziativa foie gras)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=529</link>
<description> || Cost. art. 80 cpv. 2ter; disp. trans. art. 197 num. 15</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; è modificata come segue:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 80 cpv. &lt;sup&gt;2ter&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;sup&gt;ter&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;L’importazione di foie gras e di prodotti derivati dal foie gras è vietata.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 n. 15&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;15. Disposizione transitoria dell’art. 80 cpv. 2&lt;sup&gt;ter&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;(Divieto di importazione di foie gras)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;L’Assemblea federale emana le disposizioni d’esecuzione dell’articolo 80 capoverso 2&lt;sup&gt;ter&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;entro due anni dall’accettazione di detto articolo da parte del Popolo e dei Cantoni. Se le disposizioni d’esecuzione non entrano in vigore entro tale termine, il Consiglio federale le emana mediante ordinanza e le pone in vigore allo scadere di tale termine. L’ordinanza ha effetto sino all’entrata in vigore delle disposizioni d’esecuzione emanate dall’Assemblea federale.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;RS&amp;nbsp;&lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;La numerazione definitiva del presente capoverso sarà stabilita dopo la votazione popolare dalla Cancelleria federale; questa la coordinerà con le altre disposizioni vigenti della Costituzione federale e la adeguerà in tutto il testo dell’iniziativa.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Sì al divieto di importare prodotti di pellicceria ottenuti infliggendo sofferenze agli animali (Iniziativa pellicce)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=530</link>
<description> || Cst. art. 80, al. 2bis; disp. trans. art. 197, ch. 15</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&amp;nbsp; è modificata come segue:&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 80 cpv. 2&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;bis &lt;/em&gt;2&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br&gt;2&lt;sup&gt;b&lt;/sup&gt;&lt;sup&gt;is&lt;/sup&gt; L’importazione di prodotti di pellicceria ottenuti infliggendo sofferenze agli animali è vietata.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 197 n. 15&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;em&gt;15. Disposizione transitoria dell’art. 80 cpv. 2&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;bis&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;em&gt; (Divieto di importare prodotti di pellicceria ottenuti infliggendo sofferenze agli animali)&lt;/em&gt;&lt;br&gt;L’Assemblea federale emana le disposizioni d’esecuzione dell’articolo 80 capoverso 2&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt; entro due anni dall’accettazione di detto articolo da parte del Popolo e dei Cantoni. Se le disposizioni d’esecuzione non entrano in vigore entro tale termine, il Consiglio federale le emana mediante ordinanza e le pone in vigore allo scadere di tale termine. L’ordinanza ha effetto sino all’entrata in vigore delle disposizioni d’esecuzione emanate dall’Assemblea federale.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;RS&amp;nbsp;&lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;La numerazione definitiva del presente capoverso sarà stabilita dopo la votazione popolare dalla Cancelleria federale; questa la coordinerà con le altre disposizioni vigenti della Costituzione federale e la adeguerà in tutto il testo dell’iniziativa.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Condizioni di lavoro eque per gli autisti (Iniziativa sugli autisti)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=531</link>
<description> || Cost. art. 102a</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; è modificata come segue:&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 102a &lt;/em&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;em&gt;Autisti e logistica&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Per assicurare l’approvvigionamento della popolazione e dell’economia in servizi logistici, la Confederazione provvede affinché vi sia un numero sufficiente di autisti adeguatamente formati.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Gli autisti che effettuano trasporti entro i confini svizzeri devono vivere e abitare in Svizzera o tutt’al più nelle regioni limitrofe, così da garantire che il tragitto per recarsi al lavoro duri meno di un’ora.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Le condizioni di lavoro e la retribuzione degli autisti devono essere paragonabili a quelle di altre professioni artigianali. Il Consiglio federale stabilisce mediante ordinanza un salario minimo vincolante.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; Sono vietati i trasporti effettuati entro i confini svizzeri con veicoli immatricolati all’estero (cabotaggio). Le infrazioni a tale divieto sono perseguite dalle autorità federali. La Confederazione ha il diritto di esaminare la documentazione d’esercizio, i documenti di trasporto e i conteggi, nonché di effettuare sopralluoghi presso spedizionieri, trasportatori e destinatari e sottoporre i veicoli a controlli su strada.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;5&lt;/sup&gt; La formazione e il perfezionamento rispondono alle esigenze dell’economia, della popolazione e degli autisti stessi. La formazione e il perfezionamento sono imperniati sull’efficienza dei metodi di lavoro, la sicurezza stradale, la protezione dell’ambiente, l’utilizzo parsimonioso delle risorse e il senso di responsabilità. La formazione e il perfezionamento sono assolti in Svizzera. Sono finanziati con i proventi della tassa sul traffico pesante commisurata alle prestazioni.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;6&lt;/sup&gt; La Confederazione rileva i dati statistici utili a verificare l’applicazione di queste prescrizioni.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;7&lt;/sup&gt; La Confederazione emana leggi e ordinanze che disciplinano l’assunzione, le condizioni di lavoro, la formazione e il perfezionamento degli autisti nonché l’applicazione del divieto di cabotaggio.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; RS&lt;strong&gt; 101&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</content:encoded>
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<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Per una politica climatica sociale finanziata in modo fiscalmente equo (Iniziativa per il futuro)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=532</link>
<description> || Cost. art. 129a; disp. trans. art. 197 num. 15</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;&lt;span&gt;La Costituzione federale&lt;/span&gt;&lt;span&gt; è modificata come segue:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 129a&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;span&gt;Imposta per il futuro&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1 &lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;La Confederazione riscuote un’imposta sulle successioni e sulle donazioni delle persone fisiche al fine di costruire e preservare un futuro che meriti di essere vissuto.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2 &lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;La Confederazione e i Cantoni impiegano il gettito fiscale lordo dell’imposta per combattere la crisi climatica in modo socialmente equo e per apportare &lt;/span&gt;&lt;span&gt;all’&lt;/span&gt;&lt;span&gt;economia nel suo complesso la trasformazione necessaria a tal fine.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;3 &lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;I Cantoni provvedono all’imposizione e all’esazione. Il gettito fiscale lordo dell’imposta è attribuito in ragione di due terzi alla Confederazione e di un terzo ai Cantoni. La competenza dei Cantoni di riscuotere un’imposta sulle succes­sioni e sulle donazioni rimane invariata.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;4 &lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;L’aliquota d’imposta è del 50 per cento. È esentata dall’imposta una franchigia unica di 50 milioni di franchi sull’importo complessivo della successione e di tutte le donazioni. L’imposizione avviene non appena la franchigia è superata.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;5 &lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Il Consiglio federale adegua periodicamente la franchigia al rincaro.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 197 n. 15&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;15. Disposizione transitoria dell’art.&amp;nbsp;129a (Imposta per il futuro)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1 &lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;La Confederazione e i Cantoni emanano disposizioni d’esecuzione concer­nenti:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;la prevenzione dell’elusione fiscale, in particolare in relazione alla partenza dalla Svizzera, all’obbligo di registrare le donazioni e all’esaustività dell’imposizione;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;l’impiego del gettito fiscale lordo per sostenere la trasformazione ecologica e socialmente equa dell’economia nel suo complesso, in particolare nei settori del lavoro, dell’alloggio e dei servizi pubblici.&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Fino all’entrata in vigore delle disposizioni legislative d’esecuzione, il Con­siglio federale emana mediante ordinanza le disposizioni d’esecuzione entro tre anni dall’accettazione dell’articolo 129&lt;/span&gt;&lt;em&gt;a&lt;/em&gt;&lt;span&gt; da parte del Popolo e dei Cantoni. Le disposizioni d’esecuzione si applicano retroattivamente alle successioni e alle donazioni posteriori all’accettazione dell’articolo 129&lt;/span&gt;&lt;em&gt;a&lt;/em&gt;&lt;span&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;RS &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;La numerazione definitiva del presente articolo sarà stabilita dopo la votazione popolare dalla Cancelleria federale; questa la coordinerà con le altre disposizioni vigenti della Costituzione federale.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</content:encoded>
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<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Energia elettrica in ogni tempo per tutti (Stop al blackout)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=533</link>
<description> || Cost. Art. 89 cpv. 6 e 7</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;&lt;span&gt;La Costituzione federale&lt;/span&gt;&lt;span&gt; è modificata come segue:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 89 cpv. 6 e 7&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;6&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; L’approvvigionamento di energia elettrica è garantito in ogni tempo. La Confederazione definisce le relative responsabilità.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;7&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; L’energia elettrica è prodotta nel rispetto dell’ambiente e del clima. Sono ammissibili tutti i tipi di produzione di energia elettrica rispettosi del clima.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt; RS &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</content:encoded>
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<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Per una politica energetica e climatica equa: investire per la prosperità, il lavoro e l’ambiente (Iniziativa per un fondo per il clima)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=535</link>
<description> || Cost. art. 103a; disp. trans. art. 197 n. 15</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; è modificata come segue:&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 103a&lt;/em&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;Promozione di una politica energetica e climatica socialmente equa&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; La Confederazione, i Cantoni e i Comuni lottano contro il riscaldamento climatico di origine umana e le sue conseguenze sociali, ecologiche ed economiche conformemente agli accordi internazionali sul clima. Provvedono a un finanziamento e a un’attuazione socialmente equi delle misure.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; La Confederazione sostiene in particolare:&lt;br&gt;a.&lt;span&gt; &lt;/span&gt;la decarbonizzazione dei trasporti, degli edifici e dell’economia;&lt;br&gt;b.&lt;span&gt; &lt;/span&gt;l’impiego parsimonioso ed efficiente dell’energia, la sicurezza dell’approvvigionamento e il potenziamento delle energie rinnovabili;&lt;br&gt;c.&lt;span&gt; &lt;/span&gt;le necessarie misure di formazione, formazione continua e riqualificazione, compresi i contributi finanziari destinati a compensare la perdita di guadagno durante il periodo di formazione;&lt;br&gt;d.&lt;span&gt; &lt;/span&gt;i pozzi di carbonio sostenibili e naturali;&lt;br&gt;e.&lt;span&gt; &lt;/span&gt;il rafforzamento della biodiversità, segnatamente al fine di lottare contro le conseguenze del riscaldamento climatico.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Per finanziare i propri progetti e fornire contributi finanziari ai progetti dei Cantoni, dei Comuni e di terzi, la Confederazione dispone di un fondo di investimento. Il fondo o terzi incaricati dalla Confederazione possono inoltre concedere crediti, garanzie e fideiussioni.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; La legge disciplina i dettagli.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 197 n. 15&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;2&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;15. Disposizione transitoria dell’art. 103a (Promozione di una politica energetica e climatica socialmente equa)&lt;/em&gt;&lt;br&gt;La Confederazione alimenta il fondo di cui all’articolo 103a capoverso 3 ogni anno fino al 2050, al più tardi a partire dal terzo anno dopo l’accettazione di detto articolo da parte del Popolo e dei Cantoni, con mezzi pari almeno allo 0,5 e al massimo all’1 per cento del prodotto interno lordo. Questo importo non è contabilizzato nell’importo massimo delle uscite totali da stanziare nel preventivo secondo l’articolo 126 capoverso 2. Può essere ridotto in maniera adeguata quando la Svizzera ha raggiunto i suoi obiettivi climatici nazionali e internazionali.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; RS&lt;strong&gt; 101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&lt;/p&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Protezione dalle radiazioni della telefonia mobile – Un progresso per la salute e l’ambiente (Iniziativa Saferphone)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=534</link>
<description> || Cost. art. 118 cpv. 2 lett. d; art. 118c; art. 197 n. 15</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;&lt;span&gt;La Costituzione federale&lt;/span&gt;&lt;span&gt; è modificata come segue:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 118 cpv. 2 lett. d&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2 &lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;[La Confederazione] Emana prescrizioni su:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;d. la protezione dalle radiazioni non ionizzanti.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 118c &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span&gt;Protezione dalle radiazioni non ionizzanti&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; La Confederazione e i Cantoni prendono provvedimenti volti a proteggere l’uomo, la fauna, la flora e i loro spazi vitali dalle radiazioni non ionizzanti generate tecnicamente.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; Provvedono affinché sia garantito l’impiego di tecnologie a emissioni ridotte in tutti gli ambiti di applicazione. Gli impianti e gli apparecchi rispettano il principio della minor esposizione possibilmente raggiungibile. I valori limite sono determinati conformemente a tale principio.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;3&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; Per i collegamenti radio sono determinanti percorsi di trasmissione brevi e un’esposizione di terzi bassa.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;4&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; La fornitura di servizi di telecomunicazione alle unità abitative e alle unità aziendali avviene in linea di massima tramite la rete via cavo.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;5&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; La Confederazione e i Cantoni privilegiano e promuovono l’impiego di tecnologie che non emettono onde elettromagnetiche.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 197 n. 15&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;15. Disposizione transitoria degli art. 118 cpv. 2 lett. d e 118c (Protezione dalle radiazioni non ionizzanti)&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; L’Assemblea federale emana la legge d’esecuzione degli articoli 118 capoverso 2 lettera d e 118&lt;em&gt;c&lt;/em&gt; entro tre anni dall’accettazione di tali disposizioni da parte del Popolo e dei Cantoni. Se la legge d’esecuzione non entra in vigore entro tale termine, il Consiglio federale emana le disposizioni d’esecuzione mediante ordinanza. Questa ha effetto sino all’entrata in vigore della legge d’esecuzione.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; Fino all’entrata in vigore della legge d’esecuzione, per quanto riguarda le onde elettromagnetiche si applica quanto segue:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;per la comunicazione con gli apparecchi terminali nelle reti mobili devono essere impiegate esclusivamente le frequenze portanti comprese nelle bande di frequenze date in concessione fino al 31 dicembre 2021;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;le limitazioni preventive delle emissioni previste dall’ordinanza del 23 dicembre 1999 sulla protezione dalle radiazioni non ionizzanti non possono essere attenuate.&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt; RS &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;La numerazione definitiva della presente enumerazione sarà stabilita dopo la votazione popolare dalla Cancelleria federale; questa la coordinerà con le altre disposizioni vigenti della Costituzione federale e la adeguerà in tutto il testo dell’iniziativa.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt; La numerazione definitiva del presente articolo sarà stabilita dopo la votazione popolare dalla Cancelleria federale; questa la coordinerà con le altre disposizioni vigenti della Costituzione federale e la adeguerà in tutto il testo dell’iniziativa.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dopo la votazione popolare dalla Cancelleria federale.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;RS &lt;strong&gt;814.710&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Sì a rendite AVS eque anche per i coniugi – Basta con la discriminazione del matrimonio!' </title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=536</link>
<description> || Cost. art. 112 cpv. 2 lett. c bis; Art. 197 n. 15</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;&lt;span&gt;La Costituzione federale&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;è modificata come segue:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Art. 112 cpv. 2 lett. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;In tale ambito si attiene ai principi seguenti:&lt;sup&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;c&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt;. &lt;span&gt; &lt;/span&gt;per il calcolo delle rendite ordinarie, le persone assicurate coniugate sono equiparate agli altri assicurati; la riduzione della somma delle due rendite per coniugi non è ammissibile.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Art. 197 n. 15&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;15. Disposizione transitoria dell’art. (Equiparazione del matrimonio nell’ambito dell’assicurazione vecchiaia, superstiti e invalidità) &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Se la relativa legislazione d’esecuzione non entra in vigore entro tre anni dall’accettazione dell’articolo 112 capoverso 2 lettera c&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt; da parte del Popolo e dei Cantoni, allo scadere di tale termine il Consiglio federale emana mediante ordinanza le necessarie disposizioni d’esecuzione, che hanno effetto sino all’entrata in vigore delle disposizioni legislative.&lt;/span&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Affinché le persone assicurate coniugate siano equiparate agli altri assicurati, nell’ordinanza il Consiglio federale stabilisce, in particolare, che la somma delle rendite per coniugi non è ridotta a causa dello stato civile e che le persone assicurate coniugate che non esercitano un’attività lucrativa versano contributi.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;RS &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare&lt;/span&gt;&lt;span&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Sì a imposte federali eque anche per i coniugi – Basta con la discriminazione del matrimonio!'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=537</link>
<description> || Cost. Art. 128 cpv. 3bis; Art. 197 n. 15</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;&lt;span&gt;La Costituzione federale&lt;/span&gt;&lt;span&gt; è modificata come segue:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 128 cpv. &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;3bis&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;Il reddito dei coniugi è cumulato. La legge assicura che i coniugi non siano svantaggiati rispetto agli altri contribuenti.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 197 n. 15&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;15. Disposizione transitoria dell’art. 128 cpv. 3&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt; (Non svantaggiare i coniugi in materia di imposta federale diretta)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;span&gt;Se la relativa legislazione d’esecuzione non entra in vigore entro tre anni dall’accettazione dell’articolo 128 capoverso 3&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt; da parte del Popolo e dei Cantoni, allo scadere di tale termine il Consiglio federale emana mediante ordinanza le necessarie disposizioni d’esecuzione, che hanno effetto sino all’entrata in vigore delle disposizioni legislative.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;Affinché non siano svantaggiati rispetto agli altri contribuenti, nell’ordinanza il Consiglio federale disciplina che per i coniugi:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;oltre alla tassazione congiunta è effettuato un calcolo fiscale alternativo sulla base della tariffa e delle deduzioni per le persone non coniugate secondo la legislazione sull’imposta federale diretta; ed&lt;/span&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;è addebitato il minore dei due ammontari di imposta calcolati.&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;RS &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Sì a una previdenza individuale indipendente'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=539</link>
<description> || Cost. art. 117c</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;La Costituzione federale&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;è modificata come segue:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Art. 117c&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span&gt;Previdenza individuale mediante la proprietà abitativa &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Parallelamente a un’assicurazione obbligatoria contro le malattie, è introdotto un sistema stabile di risparmio obbligatorio a favore della proprietà abitativa. Versamenti mensili generano il capitale proprio necessario per permettere alle persone che effettuano il risparmio previdenziale di accedere a ipoteche immobiliari della cassa federale o di banche. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Dopo l’acquisto della proprietà abitativa vincolata alla previdenza, i versamenti mensili sono destinati all’ammortamento dell’ipoteca. Il 30 per cento del capitale risparmiato è riservato sotto forma di cuscinetto finanziario per la copertura dei costi della salute in età pensionabile.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;3&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;A seconda del fabbisogno, l’ipoteca e il capitale proprio versato possono essere impiegati fino al 70 per cento per coprire i costi della salute.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;4&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Chi non desidera possedere una proprietà abitativa può investire in istituzioni e progetti con scopi pacifici a favore dell’umanità, della flora e della fauna. Le misure appropriate a tal fine devono essere introdotte entro un anno dall’accettazione del presente articolo. Esse sono elaborate e decise dal comitato d’iniziativa, insieme ai rappresentanti del Popolo e alle autorità.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;5&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Tutti gli immobili utilizzati e quelli in eccedenza della ditta «Schweizerische Eidgenossenschaft» (numero Data Universal Numbering System: D-U-N-S 48-564-2987), della Confederazione, dei Cantoni e dei Comuni sono messi a disposizione di questa previdenza per la salute, a scopo di investimento, come garanzia di capitale per i risparmiatori che non possiedono una proprietà abitativa.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt; RS &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;101&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt; La numerazione definitiva del presente articolo sarà stabilita dopo la votazione popolare dalla Cancelleria federale; questa la coordinerà con le altre disposizioni vigenti della Costituzione federale.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</content:encoded>
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<title> || Iniziativa popolare federale 'Sì a una medicina naturale indipendente'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=538</link>
<description> || Cost. art. 118a cpv. 2–6 </description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;&lt;span&gt;La Costituzione federale&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;span&gt;&lt;span&gt;è modificata come segue:&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Art. 118a, rubrica e cpv. 2–6 &lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span&gt;Medicina complementare e medicina naturale indipendente&lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;La medicina naturale non sottostà al controllo da parte dell’Istituto svizzero per gli agenti terapeutici (Swissmedic) né ad alcun organo di controllo dell’industria farmaceutica.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;3&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;Il compito di Swissmedic si limita esclusivamente all’omologazione di pro­dotti farmaceutici.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;4&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;Un organo di controllo indipendente per la medicina naturale è competente per:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;la promozione, il controllo e l’omologazione di agenti terapeutici naturali, di complementi alimentari e di prodotti naturali sperimentati;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;il coordinamento della formazione dei naturopati, il perfezionamento dei naturopati nonché per l’autorizzazione all’esercizio della profes­sione di naturopata;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;la promozione di metodi di cura naturali alternativi;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;il sostegno a studi sulla medicina naturale.&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;5&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;Il comitato d’iniziativa è responsabile dell’istituzione dell’organo di con­trollo per la medicina naturale nonché dell’assunzione e della gestione del personale di quest’ultimo.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;6&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;I medici possono ricorrere alla medicina naturale senza limitazioni.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;RS &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</content:encoded>
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<title> || Iniziativa popolare federale 'Salvaguardia della neutralità svizzera (Iniziativa sulla neutralità)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=540</link>
<description> || Cost. art. 54a</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;è modificata come segue:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Art. 54a&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;Neutralità svizzera&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; La Svizzera è neutrale. La sua neutralità è permanente e armata.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; La Svizzera non aderisce ad alleanze militari o difensive. È fatta salva una collaborazione con tali alleanze in caso di aggressione militare diretta contro la Svizzera o in caso di atti preparatori in vista di una simile aggressione.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; La Svizzera non partecipa a scontri militari tra Stati terzi e non adotta neanche misure coercitive non militari nei confronti di Stati belligeranti. Sono fatti salvi gli obblighi verso l’Organizzazione delle Nazioni Unite (ONU) e i provvedimenti volti a impedire l’elusione delle misure coercitive non militari adottate da altri Stati.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; La Svizzera si avvale della propria neutralità permanente per prevenire e risolvere conflitti e offre i propri buoni uffici in qualità di mediatrice.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1 RS &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;La numerazione definitiva del presente articolo sarà stabilita dopo la votazione popolare dalla Cancelleria federale; questa la coordinerà con le altre disposizioni vigenti della Costituzione federale.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
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<title> || Iniziativa popolare federale 'Riorganizzazione del sistema economico in un’economia comunitaria fondata su contingenti'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=541</link>
<description> || Cost. art. 2 cpv. 5 e 6, art. 6a-6n, art. 26, art. 27, art. 94, art. 94a, art. 94b, art. 95; disp. trans. art. 197 num. 15 et 16</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; è modificata come segue:&lt;br&gt;&lt;br&gt;Art. 2 cpv. 5 e 6&lt;br&gt;&lt;sup&gt;5&lt;/sup&gt; [La Confederazione Svizzera] Coordina e organizza l’economia nell’interesse dell’uomo e della natura, nell’ottica di un’equa distribuzione delle risorse, dello sviluppo comune dell’umanità e di una convivenza sostenibile con l’ambiente e in modo da favorire il più possibile la partecipazione della popolazione ai processi decisionali.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;6&lt;/sup&gt; Per realizzare tali scopi, gestisce l’economia secondo l’articolo 6&lt;em&gt;a&lt;/em&gt;.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Inserire prima del titolo del Titolo secondo&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Art. 6&lt;em&gt;a &lt;/em&gt;Principi dell’ordinamento economico&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;*&lt;br&gt;L’economia è gestita secondo i principi di cui agli articoli 6&lt;em&gt;b&lt;/em&gt;–6&lt;em&gt;n&lt;/em&gt;.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Art. 6&lt;em&gt;b&lt;/em&gt; Forma economica&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; La Confederazione Svizzera si presenta verso l’esterno come un’unità economica privata senza scopo di lucro.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Il quadro economico è definito secondo i tre principi della sostenibilità dignitosa, della comunanza e della sussidiarietà.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; La ripartizione dei beni economici e il rispetto dei principi sono regolati da un sistema di contingenti.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; La popolazione è il decisore supremo; attraverso la democrazia diretta può dirigere l’economia entro il quadro economico stabilito.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Art. 6&lt;em&gt;c &lt;/em&gt;Sostenibilità dignitosa&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; La natura animata dispone di sufficiente spazio per svilupparsi liberamente.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; L’economia è per quanto possibile strutturata secondo cicli sani con la natura.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Gli animali non possono essere torturati o maltrattati.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; Il danno totale causato dall’economia e dall’uomo deve essere inferiore alla capacità rigenerativa e al potere tampone della natura animata e inanimata. Se la natura animata è minacciata o la vita resa impossibile, sono ammessi interventi stabilizzatori su processi più ampi. Il criterio è l’insieme dei dati che possono essere raccolti scientificamente.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Art. 6&lt;em&gt;d&lt;/em&gt; Comunanza&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; L’economia è imperniata sulla cooperazione, sul sostegno reciproco e su processi decisionali congiunti.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Il progresso deve andare a beneficio di tutti gli esseri umani e della natura.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; All’interno dell’unità economica la ricerca, il progresso, la tecnologia, i piani di costruzione come pure le materie prime, le risorse economiche e i beni economici sono resi ugualmente accessibili in tutte le regioni e sviluppati congiuntamente. Si applicano i principi seguenti:&lt;br&gt;a. i beni economici, in particolare nel settore elettronico e meccanico, devono essere il più possibile uniformi, modulari e durevoli, nonché facilmente riparabili e rinnovabili;&amp;nbsp;&lt;br&gt;b. l’impiego di tecnologie pericolose è definito congiuntamente sulla base di principi etici.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; Le risorse economiche, le unità di produzione e gli istituti di formazione e di ricerca sono resi ugualmente accessibili all’interno di un’unità economica per permettere a ognuno di realizzarsi liberamente.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Art. 6&lt;em&gt;e&lt;/em&gt; Sussidiarietà&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; L’uomo può organizzare liberamente l’ambiente che lo circonda nel rispetto dei principi della comunanza e della sostenibilità.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; A livello di Comune, la popolazione locale può pianificare e strutturare autonomamente l’economia.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; I beni economici sono prodotti in maniera autosufficiente in regioni quanto più possibile circoscritte secondo i principi seguenti:&amp;nbsp;&lt;br&gt;a. i beni economici che possono essere fabbricati a livello di Comune sono gestiti dalla popolazione locale attraverso la democrazia diretta;&amp;nbsp;&lt;br&gt;b. i beni economici che possono essere fabbricati a livello di Cantone sono gestiti dai Comuni e dalla popolazione;&amp;nbsp;&lt;br&gt;c. i beni economici per i quali un approvvigionamento autosufficiente può essere garantito solo a livello di Confederazione sono gestiti dai Cantoni e dalla popolazione;&amp;nbsp;&lt;br&gt;d. in caso di problemi o su richiesta, il livello superiore può offrire sostegno.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; L’uomo organizza l’ambiente che lo circonda di comune accordo e secondo il proprio volere. Si applicano i principi seguenti:&amp;nbsp;&lt;br&gt;a. i lavoratori organizzano le imprese e ne Line truncated
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<title> || Iniziativa popolare federale 'Ogni chilowattora indigeno e rinnovabile conta!'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=544</link>
<description> || Cost. art. 89 cpv. 6–8, art. 197 n. 15</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;&lt;span&gt;La Costituzione federale&lt;/span&gt;&lt;span&gt; è modificata come segue:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;Art. 89 cpv. 6–8&lt;/em&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;6&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Lo sfruttamento e l’utilizzazione del potenziale delle energie indigene rinnovabili per il miglioramento dell’efficienza energetica sono d’interesse nazionale. Nell’ambito delle loro competenze&lt;/span&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;e nel rispetto del federalismo, la Confederazione, i Cantoni e i Comuni si adoperano per accelerare e promuovere lo sfruttamento e l’utilizzazione di tale potenziale in modo completo, tempestivo e diversificato&lt;span&gt; &lt;/span&gt;ai fini di un’elevata sicurezza dell’approvvigionamento.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;7&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Se l’importazione netta di elettricità nel semestre invernale eccede un valore soglia vincolante stabilito dalla Confederazione, quest’ultima prende provvedimenti per aumentare la produzione invernale e l’efficienza energetica fino a quando il valore soglia può essere rispettato. In tal caso, la produzione invernale&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;è aumentata prioritariamente mediante lo sfruttamento e &lt;/span&gt;&lt;span&gt;l’utilizzazione del potenziale d&lt;/span&gt;&lt;span&gt;elle energie indigene rinnovabili di cui al capoverso 6.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;8&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;La Confederazione emana prescrizioni sulla promozione d’impianti e di &lt;/span&gt;&lt;span&gt;provvedimenti&lt;span&gt; per lo &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;sfruttamento e l’utilizzazione del potenziale di cui al capoverso 6. La promozione è volta al rispetto duraturo del valore soglia di cui al capoverso 7.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;Art. 197 n. &lt;/em&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;15&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;15. Disposizione transitoria dell’art. 89 cpv. 6–8 (Energie rinnovabili ed efficienza energetica)&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;sup&gt; &lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Fintanto che&lt;/span&gt;&lt;span&gt; il valore soglia di cui all’articolo 89 capoverso 7 non può essere durevolmente rispettato, l’interesse nazionale secondo l’articolo 89 capoverso 6 alla costruzione, all’ampliamento, al rinnovamento di impianti o al rilascio di concessioni per impianti nonché all’infrastruttura necessaria al trasporto dell’energia prodotta da tali impianti ha la priorità sugli altri interessi nazionali. Tale interesse nazionale preponderante vale anche per i Cantoni e i Comuni.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;L’Assemblea federale emana le disposizioni d’esecuzione dell’articolo 89 capoversi 6–8 entro due anni dall’accettazione di detto articolo da parte del Popolo e dei Cantoni. Se le disposizioni d’esecuzione non entrano in vigore entro tale termine, il Consiglio federale le emana mediante ordinanza. Questa ha effetto sino all’entrata in vigore delle disposizioni d’esecuzione emanate dall’Assemblea federale.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt; &lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;RS &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt; &lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</content:encoded>
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<title> || Iniziativa popolare federale 'Ricostruzione analitica dei retroscena della pandemia di COVID-19 (Iniziativa di ricostruzione analitica)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=545</link>
<description> || Cost. art. 191d-191r</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;La Costituzione federale&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;è modificata come segue:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;table&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Inserire prima del titolo del titolo sesto&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;:&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Capitolo 5: Autorità per la &lt;/span&gt;&lt;span&gt;ricostruzione analitica dei retroscena della pandemia di COVID-19&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 191d&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;Istituzione di una Commissione d’inchiesta svizzera &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Per indagare sui retroscena della pandemia di COVID-19 è istituita una Commissione d’inchiesta extraparlamentare svizzera&lt;/span&gt;&lt;span&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 191e &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;Compiti generali della Commissione&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;sup&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;La Commissione inizia i lavori il più presto possibile dopo l’accettazione &lt;/span&gt;&lt;span&gt;degli articoli 191&lt;em&gt;d&lt;/em&gt;–191&lt;em&gt;r&lt;/em&gt; da parte del Popolo e dei Cantoni &lt;/span&gt;&lt;span&gt;e indaga sui retroscena della pandemia di COVID-19 dichiarata dall’Organizzazione mondiale della sanità&lt;/span&gt;&lt;span&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Tutte le spese sostenute dalla Commissione per adempiere i propri compiti sono a carico della Confederazione Svizzera&lt;/span&gt;&lt;span&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;3&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;La Commissione ha in particolare il compito di rispondere alle seguenti domande&lt;/span&gt;&lt;span&gt;:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;i test utilizzati, sui cui risultati sono o sono stati basati i provvedimenti anti-COVID-19 in Svizzera, permettono di operare una distinzione affidabile tra la SARS-CoV-2 e altri virus, oppure l’affidabilità di tale distinzione non è stata dimostrata?&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;I test utilizzati permettono o permettevano di operare una distinzione affidabile tra la SARS-CoV-2 infettiva e frammenti virali incapaci di replicarsi?&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;I test utilizzati sono stati eseguiti sempre secondo le stesse specifiche, per esempio per quanto riguarda il numero di amplificazioni, e sono stati calibrati e convalidati?&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;Può essere dimostrato che le persone asintomatiche che si sentono o si sentivano in buona salute svolgono o hanno svolto un ruolo epidemiologicamente significativo nella diffusione della SARS-CoV-2 oppure che chi ha preso le decisioni ha ordinato i provvedimenti senza disporre di sufficienti basi scientifiche?&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;Rispetto agli anni precedenti, quali erano le capacità nei reparti di terapia intensiva effettivamente disponibili dopo il 2019 e in che misura sono state sfruttate?&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;I provvedimenti sono stati necessari e idonei a prevenire un sovraccarico delle capacità nei reparti di terapia intensiva e le conseguenti restrizioni dei diritti fondamentali e dei diritti umani, in particolare i danni economici e sociali, erano proporzionate rispetto alla loro utilità dimostrabile?&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;Le previsioni fatte all’inizio del 2020 sui tassi di mortalità dovuti alla SARS-CoV-2 e le altre previsioni sull’evoluzione della pandemia di COVID-19 si sono avverate? ?&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;La popolazione svizzera è stata informata in modo continuativo e trasparente sugli effetti noti dei vaccini anti-COVID-19 oppure vi sono prove secondo cui avrebbe ricevuto, per negligenza o intenzionalmente, informazioni imprecise o insufficienti? Il Codice di Norimberga è stato in qualche modo violato?&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;4&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;La Commissione è tenuta a redigere e pubblicare un rapporto sul risultato delle indagini sui retroscena e sui fatti effettivamente avvenuti in rLine truncated
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<title> || Iniziativa popolare federale 'Chi vuole pagare in contanti deve poterlo fare!'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=546</link>
<description> || Cost. art. 99 cpv. 1ter–1decies, art. 197 n. 15</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; è modificata come segue:&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 99 cpv. 1&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;ter&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;em&gt;–1&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;decies 2&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1ter&lt;/sup&gt; La Confederazione assicura la possibilità di pagare con monete o banconote a un numero sufficiente di casse nei luoghi seguenti:&lt;br&gt;a. presso i servizi pubblici, in particolare per il traffico locale e quello a lunga distanza, nel luogo in cui inizia il viaggio o nel mezzo di trasporto;&lt;br&gt;b. presso i commercianti al dettaglio; e&lt;br&gt;c. presso tutti gli altri fornitori di servizi in cui è possibile acquistare direttamente un prodotto o un servizio da un punto di vendita mediante monete elettroniche, moneta scritturale o altri mezzi di pagamento.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1quater&lt;/sup&gt; Chi è obbligato ad accettare un pagamento in virtù del capoverso 1&lt;sup&gt;ter&lt;/sup&gt; non può:&lt;br&gt;a. rifiutare un cliente perché desidera pagare con monete o banconote;&lt;br&gt;b. scontare, premiare o avvantaggiare mediante programmi di promozione il pagamento senza contanti rispetto a quello con monete o banconote;&lt;br&gt;c. addebitare tasse al pagamento con monete o banconote;&lt;br&gt;d. creare altri ostacoli per il beneficiario o il debitore allo scopo di complicare il pagamento con monete o banconote.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1quinquies&lt;/sup&gt;&amp;nbsp; La Confederazione assicura:&lt;br&gt;a. ogni quattro anni o in occasione di ogni dimezzamento del potere di acquisto, un adeguamento dell’importo fino al quale devono essere accettate monete o banconote, stabilito sulla base dell’ultima mediana calcolata del reddito disponibile equivalente annuo delle economie domestiche di persone attive;&lt;br&gt;b. un potere di acquisto delle monete o delle banconote non inferiore a quello della moneta scritturale o delle monete elettroniche.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1sexies&lt;/sup&gt; La Confederazione assicura che l’accettazione di monete e banconote non è svantaggiata rispetto all’accettazione delle monete elettroniche, della moneta scritturale o di altri mezzi di pagamento né da misure degli istituti finanziari sottoposti all’Autorità federale di vigilanza sui mercati finanziari né da leggi, imposte, tasse o misure repressive.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1septies&lt;/sup&gt; La Confederazione abolisce la moneta o la banconota con il valore più basso in caso di dimezzamento del potere di acquisto dovuto all’inflazione ed emette una nuova banconota con almeno il doppio del valore rispetto alla banconota con il valore più alto. Non sono consentite altre abolizioni di monete o banconote.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1octies&lt;/sup&gt; La Confederazione assicura che sia possibile prelevare banconote come segue:&lt;br&gt;a. in città: ogni due chilometri;&lt;br&gt;b. fuori città:&amp;nbsp;&lt;br&gt;1. in ogni Comune con 1000 o più abitanti: nel Comune,&amp;nbsp;&lt;br&gt;2. in ogni Comune con meno di 1000 abitanti: a non più di 15 minuti di viaggio effettuato con l’automobile o i mezzi pubblici.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1nonies&lt;/sup&gt; Chi entra legalmente in possesso di banconote o monete ne è considerato proprietario.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1decies&lt;/sup&gt; È vietato dotare le monete o le banconote di una tecnologia che consente di geolocalizzarle oppure di identificarne il proprietario.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;Art. 197 n. 15&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;15. Disposizione transitoria dell’art. 99 cpv. 1&lt;sup&gt;ter&lt;/sup&gt;–1&lt;sup&gt;decies&lt;/sup&gt; (Pagamento in contanti)&lt;br&gt;L’Assemblea federale emana le disposizioni d’esecuzione dell’articolo 99 capoversi 1&lt;sup&gt;ter&lt;/sup&gt;–1&lt;sup&gt;decies&lt;/sup&gt; entro un anno dall’accettazione di detto articolo da parte del Popolo e dei Cantoni. Se le disposizioni d’esecuzione non entrano in vigore entro tale termine, il Consiglio federale le emana mediante ordinanza. Questa ha effetto sino all’entrata in vigore delle disposizioni d’esecuzione emanate dall’Assemblea federale.&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;RS&amp;nbsp;&lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;La numerazione definitiva dei presenti capoversi sarà stabilita dopo la votazione popolare dalla Cancelleria federale; questa la coordinerà con le altre disposizioni vigenti della Costituzione federale e la adeguerà in tutto il testo dell’iniziativa.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;3&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
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<title> || Iniziativa popolare federale 'Sì alla sicurezza dell’approvvigionamento medico'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=548</link>
<description> || Cost. art. 117c</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;&lt;span&gt;La Costituzione federale&lt;/span&gt;&lt;span&gt; è modificata come segue:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 117c&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span&gt;Sicurezza dell’approvvigionamento medico&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;La Confederazione crea le necessarie condizioni quadro volte a evitare una penuria di agenti terapeutici importanti e di altro materiale medico importante. A tale scopo prende provvedimenti per:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;promuovere in Svizzera la ricerca, lo sviluppo e la fabbricazione di agenti terapeutici importanti e garantire il rapido accesso dei pazienti a tali agenti terapeutici;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;assicurare la tenuta e la gestione di sufficienti scorte di agenti terapeutici importanti e di altro materiale medico importante nonché delle loro materie prime di alta qualità, remunerando in modo adeguato le imprese incaricate a tal fine;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;assicurare, in collaborazione con l’estero, catene di fornitura affidabili di agenti terapeutici importanti e di altro materiale medico importante;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;assicurare lo smercio ordinato e sostenibile di agenti terapeutici importanti in tutte le regioni del Paese;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;assicurare la dispensazione decentralizzata di agenti terapeutici importanti, comprese la consulenza e l’assistenza specialistiche.&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;Al fine di raggiungere gli obiettivi di cui al capoverso 1, la Confederazione e le sue organizzazioni non agiscono in qualità di fornitori di beni o servizi; sono fatte salve le situazioni di emergenza in cui l’economia non è in grado di provvedere autonomamente all’approvvigionamento di agenti terapeutici importanti e di altro materiale medico importante.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt; &lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;RS &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt; &lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;La numerazione definitiva del presente articolo sarà stabilita dopo la votazione popolare dalla Cancelleria federale; questa la coordinerà con le altre disposizioni vigenti della Costituzione federale.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</content:encoded>
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<title> || Iniziativa popolare federale 'Per l’uguaglianza delle persone con disabilità (Iniziativa per l’inclusione)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=550</link>
<description> || Cost. art. 8 cpv. 4; art. 8a</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;è modificata come segue:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 8 cpv. 4&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;4&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;em&gt;Abrogato&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;Art. 8a&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Diritti delle persone con disabilità&lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;La legge assicura l’uguaglianza, di diritto e di fatto, tra le persone con disabilità e le persone senza disabilità in tutti gli ambiti della vita. Le persone con disabilità hanno diritto, entro i limiti della proporzionalità, alle misure di sostegno e di adeguamento necessarie a tal fine, in particolare all’assistenza personale e tecnica.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;Le persone con disabilità hanno diritto di scegliere liberamente la modalità di alloggio e il luogo in cui abitare e hanno diritto, entro i limiti della proporzionalità, alle misure di sostegno e di adeguamento necessarie a tal fine.&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;1&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;RS &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;2&lt;/span&gt;&lt;span&gt; &lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;La numerazione definitiva del presente articolo sarà stabilita dopo la votazione popolare dalla Cancelleria federale; questa la coordinerà con le altre disposizioni vigenti della Costituzione federale.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</content:encoded>
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<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Per la protezione dell’uomo, degli animali domestici e degli animali da reddito dal lupo'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=551</link>
<description> || Cost. art. 79a, art. 197 n. 15</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;&lt;span&gt;La Costituzione federale è modificata come segue:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Art. 79&lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;a&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Lupo&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;Il lupo ha lo statuto di specie protetta nel territorio del Parco nazionale svizzero.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;Nel resto del territorio svizzero il lupo è una specie cacciabile tutto l’anno.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Art. 197 n. 15&lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;15. Disposizione transitoria dell’art. 79a (Lupo)&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Le disposizioni d’esecuzione dell’articolo 79&lt;/span&gt;&lt;em&gt;a&lt;/em&gt;&lt;span&gt; entrano in vigore entro due anni dall’accettazione di detto articolo da parte del Popolo e dei Cantoni.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;</content:encoded>
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<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Sì a un futuro senza esperimenti sugli animali'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=547</link>
<description> || Cost. art. 80 cpv. 2bis, art. 197 n. 15</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;La Costituzione federale&lt;/span&gt;&lt;span&gt; è modificata come segue:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Art. 80 cpv. 2&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2bis&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;Gli esperimenti sugli animali sono vietati. Fanno eccezione i provvedimenti che devono essere adottati nell’interesse di uno specifico animale. Sono vietati anche la detenzione, l’allevamento e il commercio di animali a scopo di sperimentazione. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 197 n. 15&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;15. Disposizione transitoria dell’art. 80 cpv. 2&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; (Divieto degli esperimenti sugli animali)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Tutti gli esperimenti sugli animali ai fini della ricerca fondamentale come pure dell’insegnamento e della formazione e tutti gli esperimenti di livello di gravità 3 sono vietati a decorrere dall’accettazione dell’articolo 80 capoverso 2&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; da parte del Popolo e dei Cantoni. Tutti gli altri esperimenti sugli animali sono vietati entro sette anni dall’accettazione dell’articolo 80 capoverso 2&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;RS &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;La numerazione definitiva del presente capoverso sarà stabilita dopo la votazione popolare dalla Cancelleria federale; questa la coordinerà con le altre disposizioni vigenti della Costituzione federale e la adeguerà in tutto il testo dell’iniziativa.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;votazione popolare.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</content:encoded>
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<title> || Iniziativa popolare federale 'Conferma dei membri del Consiglio federale da parte del Popolo e dei Cantoni'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=553</link>
<description> || Cost. art. 145 cpv. 2-4, art. 197 n. 15</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; è modificata come segue:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 145, rubrica e cpv. 2–4&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Durata del mandato e voto confermativo&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Il mandato dei membri del Consiglio federale deve essere confermato dal Popolo e dai Cantoni ogni due anni mediante un voto confermativo. La conferma richiede la maggioranza del Popolo e dei Cantoni.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Il voto confermativo si tiene nel mese di settembre del secondo anno che segue l’elezione del Consiglio federale da parte dell’Assemblea federale e nel mese di settembre del secondo anno che segue l’ultimo voto confermativo.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; Il mandato dei membri del Consiglio federale che non ottengono la maggioranza del Popolo e dei Cantoni termina il giorno dell'elezione dei loro successori. L’Assemblea federale elegge i successori al più tardi il 31 dicembre dell’anno in cui si è tenuto il voto confermativo.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 197 n. 15&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;15. Disposizione transitoria dell’art. 145&amp;nbsp; cpv. 2–4 (Durata del mandato e voto confermativo)&lt;/em&gt;&lt;br&gt;L’Assemblea federale emana le disposizioni d’esecuzione dell’articolo 145 capoversi 2–4 entro tre mesi dall’accettazione di detto articolo da parte del Popolo e dei Cantoni. Se le disposizioni d’esecuzione non entrano in vigore entro tale termine, il Consiglio federale le emana mediante ordinanza. Questa ha effetto sino all’entrata in vigore delle disposizioni d’esecuzione emanate dall’Assemblea federale.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1 &lt;/sup&gt;RS &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare&lt;span&gt;.&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Per un diritto di cittadinanza moderno (Iniziativa per la democrazia)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=549</link>
<description> || Cost. art. 38 cpv. 2</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;è modificata come segue:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 38 cpv. 2&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;2&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;La Confederazione emana prescrizioni sulla naturalizzazione degli stranieri. Hanno diritto alla concessione della cittadinanza, su domanda, gli stranieri che:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;a.&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;soggiornano legalmente in Svizzera da cinque anni;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;b.&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;non sono stati condannati a una pena detentiva di lunga durata;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;c.&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;non compromettono la sicurezza interna ed esterna della Svizzera; e&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;d.&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;hanno conoscenze di base di una lingua nazionale.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;1&lt;/span&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;span&gt;RS &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Per un’alimentazione sicura – mediante il rafforzamento di una produzione nazionale sostenibile, più derrate alimentari vegetali e acqua potabile pulita (Iniziativa sull’alimentazione)'&#13;
</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=554</link>
<description> || Cost. art. 74a; art. 104a; art. 197 n. 15</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; è modificata come segue:&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 74a&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Conservazione degli ecosistemi e della biodiversità&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Nell’ambito delle loro competenze, la Confederazione e i Cantoni provvedono alla conservazione degli ecosistemi e della biodiversità.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; La Confederazione non ammette più in particolare il superamento dei valori massimi per i composti azotati e il fosforo, il cui rispetto è essenziale per la qualità dell’acqua, la fertilità del suolo e la biodiversità e che sono stati definiti nel 2008 dall’Ufficio federale dell’agricoltura e dall’Ufficio federale dell’ambiente come obiettivi ambientali per l’agricoltura.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 104a cpv. 1, frase introduttiva e lett. a, abis e c, nonché cpv. 2 e 3&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Al fine di garantire l’approvvigionamento della popolazione con derrate alimentari, acqua potabile pulita compresa, la Confederazione crea presupposti per:&lt;br&gt;a.&lt;span&gt; &lt;/span&gt;preservare le basi della produzione agricola, in particolare le terre coltive, la biodiversità e la fertilità del suolo nonché promuovere le sementi e il materiale vegetale naturali e riproducibili;&lt;br&gt;a&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt;.preservare le risorse delle falde freatiche per la captazione sostenibile di acqua potabile;&lt;br&gt;c. &lt;span&gt; &lt;/span&gt;un’agricoltura e una filiera alimentare orientate verso il mercato e al contempo sostenibili e rispettose del clima;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; La Confederazione si adopera affinché il grado di autoapprovvigionamento netto sia di almeno il 70 per cento. A tale scopo adotta in particolare misure per promuovere un’alimentazione maggiormente basata su derrate alimentari di origine vegetale e un’agricoltura e una filiera alimentare orientate in tal senso.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; La Confederazione e i Cantoni impostano le loro sovvenzioni, la promozione della ricerca, la consulenza e la formazione nonché altri incentivi statali in modo che non contraddicano le disposizioni ai capoversi 1 e 2.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 n. 15&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt;&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;15. Disposizione transitoria degli art. 74a e 104a cpv. 1, frase introduttiva e lett. a, a&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt; e c, nonché cpv. 2 e 3&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; La Confederazione e i Cantoni emanano le loro disposizioni d’esecuzione degli articoli 74&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; e 104&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; capoverso 1, frase introduttiva e lettere a, a&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt; e c, nonché capoversi 2 e 3 entro cinque anni dall’accettazione di tali articoli da parte del Popolo e dei Cantoni.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; La legislazione d’esecuzione della Confederazione disciplina in particolare gli strumenti che consentono di adempiere le nuove prescrizioni di cui agli articoli 74&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; e 104&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; capoverso 1, frase introduttiva e lettere a, a&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt; e c, nonché capoversi 2 e 3 entro 10 anni dalla loro adozione. La legge stabilisce degli obiettivi intermedi in vista del raggiungimento del grado di autoapprovvigionamento netto.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Gli adeguamenti necessari alla produzione agricola sono concepiti in modo da essere socialmente accettabili e sono sostenuti finanziariamente dalla Confederazione.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; RS &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;La numerazione definitiva del presente articolo sarà stabilita dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare; questa la coordinerà con le altre disposizioni vigenti della Costituzione federale e la adeguerà in tutto il testo dell’iniziativa.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
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<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'No a una Svizzera da 10 milioni! (Iniziativa per la sostenibilità)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=555</link>
<description> || Cost. art. 73a; art. 197 n. 15</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;è modificata come segue:&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 73a&lt;/em&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;Sviluppo sostenibile della popolazione&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Prima del 2050 la popolazione residente permanente della Svizzera non può superare i dieci milioni di abitanti. Dal 2050 il Consiglio federale può, mediante ordinanza, innalzare ogni anno il limite nella misura dell’incremento naturale. La Confederazione assicura che tale limite sia rispettato.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Nell’ambito delle loro competenze, la Confederazione e i Cantoni prendono provvedimenti per uno sviluppo sostenibile della popolazione, volti in particolare a proteggere l’ambiente e nell’interesse della conservazione duratura delle basi naturali della vita, dell’efficienza delle infrastrutture, dell’assistenza sanitaria e delle assicurazioni sociali svizzere.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; La popolazione residente permanente si compone dei cittadini svizzeri con domicilio principale in Svizzera e dei cittadini stranieri con un titolo di soggiorno di almeno 12 mesi o che risiedono in Svizzera da almeno 12 mesi.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 197 n. 15&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;15. Disposizione transitoria dell’art. 73a (Sviluppo sostenibile della popolazione)&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Se la popolazione residente permanente della Svizzera supera i nove milioni e mezzo di abitanti prima del 2050, per garantire il rispetto del limite di cui all’articolo 73&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; capoverso 1 il Consiglio federale e l’Assemblea federale, nell’ambito delle loro competenze, prendono provvedimenti riguardanti in particolare il settore dell’asilo e del ricongiungimento familiare. Il Consiglio federale sottopone un disegno di legge in tal senso all’Assemblea federale. Dal momento del superamento del limite, alle persone ammesse provvisoriamente non sono accordati permessi di dimora o di domicilio né la cittadinanza svizzera o altri diritti di rimanere. Sono fatte salve le disposizioni cogenti del diritto internazionale. Per garantire il rispetto del limite di cui all’articolo 73&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; capoverso 1, il Consiglio federale si adopera inoltre per rinegoziare gli accordi internazionali che favoriscono la crescita della popolazione, siano essi giuridicamente vincolanti o meno, oppure per negoziare clausole d’eccezione o di salvaguardia. Se un accordo prevede simili clausole, il Consiglio federale le invoca.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Se la popolazione residente permanente della Svizzera supera il limite di cui all’articolo 73&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; capoverso 1, il Consiglio federale e l’Assemblea federale prendono tutti i provvedimenti a loro disposizione perché questo sia rispettato. Il capoverso 1 si applica per analogia. Devono tuttavia essere denunciati il prima possibile gli accordi internazionali ai sensi del capoverso 1, in particolare il Patto mondiale del 19 dicembre 2018 per una migrazione sicura, ordinata e regolare (Patto globale ONU sulla migrazione), sempre che la Svizzera lo abbia firmato. Se, due anni dopo il primo superamento, il limite di cui all’articolo 73&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; capoverso 1 non è ancora rispettato e non è stato possibile negoziare o invocare alcuna clausola d’eccezione o di salvaguardia che ne garantisca il rispetto, l’Accordo del 21 giugno 1999&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; tra la Confederazione Svizzera, da una parte, e la Comunità europea e i suoi Stati membri, dall’altra, sulla libera circolazione delle persone (Accordo sulla libera circolazione delle persone) deve essere denunciato il prima possibile.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Entro un anno dall’accettazione dell’articolo 73&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; da parte del Popolo e dei Cantoni, il Consiglio federale emana mediante ordinanza le disposizioni d’esecuzione. L’ordinanza ha effetto sino all’entrata in vigore delle disposizioni d’esecuzione emanate dall’Assemblea federale.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;RS&amp;nbsp;&lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;RS &lt;strong&gt;0.142.112.681&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
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<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Per una tutela efficace dei diritti costituzionali (Iniziativa per la sovranità)'&#13;
</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=556</link>
<description> || Cost. art. 54a, art. 190; disp. trans. art. 197 num. 15</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;La&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Costituzione federale&lt;/span&gt;&lt;span&gt; è modificata come segue:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Art. 54a&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Relazione tra diritto internazionale e sovranità nazionale&lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; La Svizzera non assume obblighi di diritto internazionale che, in forza della loro applicabil&lt;/span&gt;&lt;span&gt;ità diretta o della necessaria trasposizione nel diritto interno, impongano alle autorità legislative, alle autorità incaricate dell’applicazione del diritto o alle autorità giudiziarie della Confederazione, dei Cantoni o dei Comuni di intervenire nella sfera di protezione dei diritti fondamentali o degli altri diritti costituzionali di persone fisiche o giuridiche, in particolare per mezzo di norme di carattere preventivo o repressivo riguardanti la sicurezza, l’economia, la sanità o l’ambiente.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; La Svizzera non assume inoltre obblighi di diritto internazionale che impongano direttamente o indirettamente alle autorità amministrative o giudiziarie svizzere di attenersi all’applicazione del diritto o alla giurisprudenza di autorità o tribunali stranieri, internazionali o sopranazionali, eccezion fatta per la Corte internazionale di Giustizia e la Corte penale internazionale, o di assoggettarsi a un tribunale arbitrale.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;3&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; Se un obbli&lt;/span&gt;&lt;span&gt;go di diritto internazionale contraddice al capoverso 1 o 2 o tale contraddizione insorge successivamente, sono adottate tutte le contromisure necessarie, optando comunque per quelle meno incisive. Laddove possibile, la Svizzera formula riserve riguardo a singole disposizioni, così da escluderne o limitarne l’applicazione oppure modificarne il contenuto. Se nel caso concreto non sono ammesse siffatte riserve, la Svizzera denuncia senza indugio il trattato internazionale da cui deriva l’obbligo in questione o recede dall’organizzazione internazionale o dalla comunità sopranazionale interessata.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;4&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; I capoversi 1–3 non sono applicabili a:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;a. la Convenzione del 4 novembre 1950&lt;/span&gt;&lt;span&gt; per la salvaguardia dei diritti dell’uomo e delle libertà fondamentali;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;b. i trattati internazionali in materia di diritto internazionale privato, compreso il diritto processuale civile;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;c. i trattati internazionali di assistenza giudiziaria in materia civile e penale;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;d. i trattati internazionali riguardanti il traffico aereo, stradale, ferroviario o navale, il libero scambio, il diritto d’asilo, il diritto fiscale e il diritto doganale;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;e. le sanzioni di carattere non militare delle Nazioni Unite; e&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;f. le disposizioni cogenti del diritto internazionale.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Art. 190&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Diritto determinante&lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; In quanto il presente articolo non disponga altrimenti, le leggi federali e i trattati internazionali il cui decreto d’approvazione è stato assoggettato a referendum sono determinanti per il Tribunale federale e per le altre autorità incaricate dell’applicazione del diritto.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Le disposizioni del diritto internazionale che sono ancora in vigore nonostante l’articolo 54&lt;/span&gt;&lt;em&gt;a&lt;/em&gt;&lt;span&gt; capoversi 1&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;–&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;3 in particolare poiché l’Line truncated
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Per misure di regolazione efficaci contro la diffusione incontrollata di lupi, linci, orsi e rapaci di tutti i tipi'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=557</link>
<description> || Cost. art. 79a, disp. trans. art. 197 n. 15</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; è modificata come segue:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 79a&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Regolazione degli effettivi contro la diffusione incontrollata&lt;br&gt;È consentito cacciare lupi, linci, orsi e rapaci al fine di regolarne efficacemente gli effettivi e impedirne la diffusione incontrollata.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 n. 16&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;16. Disposizione transitoria dell’art. 79a (Regolazione degli effettivi contro la diffusione incontrollata)&lt;/em&gt;&lt;br&gt;L’Assemblea federale emana le disposizioni d’esecuzione dell’articolo 79&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; entro due anni dall’accettazione di detto articolo da parte del Popolo e dei Cantoni.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1 RS &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;2 La numerazione definitiva del presente articolo sarà stabilita dopo la votazione popolare dalla Cancelleria federale; questa la coordinerà con le altre disposizioni vigenti della Costituzione federale e la adeguerà in tutto il testo dell’iniziativa.&lt;br&gt;3 Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&lt;/p&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Per la protezione della democrazia diretta in relazione ai parchi eolici (Iniziativa per la protezione dei Comuni)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=559</link>
<description> || Art. 89 cpv. 6; disp. trans. art. 197 n. 15</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; è modificata come segue:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 89 cpv. 6&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;6&lt;/sup&gt; I progetti di impianti eolici con un’altezza complessiva pari o superiore a 30 metri richiedono il consenso del Popolo del Comune di ubicazione, nonché dei Comuni limitrofi particolarmente interessati da tali impianti. La documentazione relativa ai progetti deve fornire informazioni concrete sulle singole ubicazioni, sulle dimensioni delle costruzioni, sull’urbanizzazione nonché sulle principali ripercussioni degli impianti eolici.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 n. 16&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;16. Disposizione transitoria dell’art. 89 cpv. 6 (Impianti eolici)&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1 &lt;/sup&gt;Gli impianti eolici le cui torri il 1° maggio 2024 non erano ancora state erette, necessitano del consenso successivo del Popolo del Comune di ubicazione e dei Comuni limitrofi particolarmente interessati da tali impianti, salvo che tale consenso sia già stato dato.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Se il consenso non è dato, gli impianti eolici e tutti gli impianti e le costruzioni connessi devono essere demoliti entro 18 mesi a spese dei costruttori. Lo stato anteriore deve essere ripristinato.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Sono eccettuati da tali disposizioni i progetti di impianti eolici di La Joux-du Plâne, Crêt-Meuron, Monteperreux e Montagne de Buttes nel Cantone di Neuchâtel, sempre che gli stessi non subiscano dopo il 1° maggio 2024 modifiche che richiedono un adeguamento del piano di utilizzazione o una nuova procedura per l’ottenimento del permesso di costruzione.&lt;/p&gt;1 RS 101&lt;br&gt;2 La numerazione definitiva del presente capoverso sarà stabilita dopo la votazione popolare dalla Cancelleria federale; questa la coordinerà con le altre disposizioni vigenti della Costituzione federale e la adeguerà in tutto il testo dell’iniziativa.&lt;br&gt;3 Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Contro la distruzione delle nostre foreste a causa degli impianti eolici (Iniziativa per la protezione delle foreste)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=558</link>
<description> || Art. 77 cpv. 4; disp. trans. art. 197 n. 15</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; è modificata come segue:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 77 cpv. 4&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; Nelle foreste e a 150 metri di distanza dalle foreste o dai pascoli boschivi con una densità di superficie alberata pari a oltre il 30 per cento, non possono essere costruiti impianti eolici con un’altezza complessiva pari o superiore a 30 metri.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 n. 16&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;16. Disposizione transitoria dell’art. 77 cpv. 4 (Impianti eolici)&lt;/em&gt;&lt;br&gt;Le costruzioni e gli impianti o le modifiche del suolo realizzati dopo il 1° maggio 2024 che contraddicono all’articolo 77 capoverso 4 devono essere demoliti o eliminati a spese di chi li ha eseguiti entro 18 mesi dall’accettazione di detto articolo da parte del Popolo e dei Cantoni. Lo stato anteriore deve essere ripristinato.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;1 RS 101&lt;br&gt;2 Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
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<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Per una Svizzera forte in Europa (Iniziativa Europa)'&#13;
</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=560</link>
<description> || Cost. art. 54a; disp. trans. art. 197 num. 16</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;&lt;span&gt;La Costituzione&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;federale è modificata come segue:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;Art. 54a&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Integrazione europea&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;La Confederazione partecipa attivamente all’integrazione europea.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;A tale scopo conclude trattati internazionali con l’Unione europea che garantiscano una partecipazione durevole ed evolutiva alle libertà del mercato interno europeo e ad altri ambiti della cooperazione europea, in particolare alla cultura, alla formazione, alla ricerca e alla protezione del clima.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Nel quadro dei trattati in vigore la Confederazione e i Cantoni assicurano che i valori fondamentali della democrazia e del federalismo, le basi naturali della vita e l’equilibrio sociale in seno alla collettività e sul mercato del lavoro siano tutelati.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;Art. 197 n. 16&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;16. Disposizione transitoria dell’articolo 54a (Integrazione europea)&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Al più tardi dopo l’accettazione dell’articolo 54a da parte del Popolo e dei Cantoni, il Consiglio federale conclude senza indugio i trattati necessari con l’Unione europea. Entro 12 mesi dalla conclusione dei negoziati sottopone i trattati all'Assemblea federale per approvazione. Nel contempo propone le misure necessarie per attuare l’articolo 54a capoverso 3. Queste assicurano in particolare l’applicazione efficace e durevole in Svizzera del principio europeo della parità di condizioni per lo stesso lavoro nel medesimo luogo.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;RS&amp;nbsp;&lt;/span&gt;101&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;span&gt;L&lt;/span&gt;&lt;span&gt;a numerazione definitiva del presente articolo sarà stabilita dopo la votazione popolare dalla Cancelleria federale; questa la coordinerà con le altre disposizioni vigenti della Costituzione federale e la adeguerà in tutto il testo dell’iniziativa.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
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<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Legalizzazione della cannabis: un’opportunità per l’economia, la salute e l’uguaglianza'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=561</link>
<description> || Cost. art. 105a</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;&lt;span&gt;La Costituzione federale&#13;
è modificata come segue:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art.&amp;nbsp;105a&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span&gt;Cannabis&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;La legislazione in materia di coltivazione,&#13;
possesso e uso personale della cannabis compete alla Confederazione. I&#13;
cittadini possono coltivare e possedere cannabis a partire dall’età&#13;
di&amp;nbsp;18&amp;nbsp;anni.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;La&#13;
coltivazione e vendita a scopo commerciale della cannabis sono permesse. Le&#13;
aziende di coltivazione e i punti vendita della cannabis &lt;span&gt;sono soggetti a&#13;
una licenza e a rigorose norme di qualità e di sicurezza.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;3&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Le &lt;/span&gt;&lt;span&gt;entrate provenienti&#13;
dall’imposta sui prodotti della cannabis sono destinate alla formazione, alla&#13;
prevenzione e all’informazione in materia di stupefacenti&lt;/span&gt;&lt;span&gt;.&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;4&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;La vendita della cannabis a minorenni è&#13;
vietata. La Confederazione organizza campagne d’informazione su larga scala in&#13;
merito ai rischi derivanti dal consumo della cannabis&lt;/span&gt;&lt;span&gt;.&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;5&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Il valore limite di tetraidrocannabinolo nel&#13;
sangue è stabilito in modo tale che chi consuma quotidianamente sino a cinque&#13;
grammi di cannabis possa prendere parte alla circolazione stradale&lt;/span&gt;&lt;span&gt;.&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;6&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;È permesso coltivare a titolo personale al&#13;
massimo&amp;nbsp;50&amp;nbsp;piante di cannabis. A partire da&amp;nbsp;51&amp;nbsp;piante è&#13;
necessaria un’autorizzazione speciale. Oltre alle piante coltivate, è permesso&#13;
detenere presso il proprio domicilio al massimo tre chilogrammi di cannabis&lt;/span&gt;&lt;span&gt;.&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;7&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;È permesso importare semi della cannabis e&#13;
cannabis sotto forma di colture di tessuti vegetali&lt;/span&gt;&lt;span&gt;.&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt; &lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;RS &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Fermare gli abusi nell'asilo! (Iniziativa per la protezione delle frontiere)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=562</link>
<description> || Cost. art. 57a; disp. trans. art. 197 num. 17</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;&lt;span&gt;La Costituzione&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;federale&lt;/span&gt;&lt;span&gt; è modificata come segue:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&amp;nbsp;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;Art. 57a&lt;/em&gt;&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Protezione delle frontiere nazionali&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;I valichi di frontiera svizzeri sono presidiati e le frontiere nazionali svizzere sono sorvegliate. Le persone che entrano in Svizzera sono controllate&lt;/span&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;sistematicamente. I controlli delle persone al passaggio del confine possono essere effettuati fisicamente o elettronicamente. Per gli Svizzeri, per i cittadini esteri in possesso di un titolo di soggiorno svizzero valido della durata di almeno un anno e per i frontalieri che attraversano regolarmente le frontiere nazionali vanno previste procedure semplificate.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;Il legislatore può prevedere che determinati gruppi di persone siano tenuti a notificare l’entrata in Svizzera, in particolare i cittadini originari di Stati con un numero elevato di cittadini che soggiornano illegalmente in Svizzera. A tale scopo la Confederazione e i Cantoni registrano il numero di persone che entrano o soggiornano illegalmente in Svizzera e la loro origine.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;3&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;L’entrata in Svizzera è negata alle persone prive di titolo di soggiorno valido o di un altro permesso di entrata.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;4&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;L’entrata in Svizzera e l’asilo sono negati alle persone che entrano in Svizzera da uno Stato terzo sicuro allo scopo di presentare una domanda di asilo. L’ammissione provvisoria è esclusa. Tale disposizione non si applica ai cittadini degli Stati limitrofi.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;5&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;Per le persone che, nel Paese di origine o di ultima residenza, sono esposte a seri pregiudizi a causa della loro etnia, religione, cittadinanza, appartenenza a un determinato gruppo sociale, o per le loro opinioni politiche o che hanno un fondato timore di essere esposte a tali pregiudizi, il Consiglio federale può stabilire un contingente di concessione d’asilo annuale ai sensi dell’articolo&amp;nbsp;121&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; capoverso&amp;nbsp;2, pari al massimo a 5000 persone.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;6&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;Non appena hanno notizia di persone che soggiornano in Svizzera senza titolo di soggiorno valido o senza un altro permesso d’entrata, le autorità e gli enti di diritto pubblico della Confederazione, dei Cantoni e dei Comuni le notificano immediatamente alla Confederazione. In collaborazione con i Cantoni, la Confederazione assicura che le persone che entrano o soggiornano illegalmente in Svizzera lascino il Paese entro 90 giorni al massimo. Scaduto tale termine, è esclusa l’affiliazione a un’assicurazione sociale svizzera, in particolare all’assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti, o all’assicurazione invalidità, e a un’assicurazione malattie; sono fatte salve le convenzioni internazionali di sicurezza sociale.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;7&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;Scaduto il termine di cui al capoverso&amp;nbsp;6, i contratti di lavoro tra i datori di lavoro e le persone prive di titolo di soggiorno valido sono nulli e in particolare non conferiscono il diritto a percepire un salario o qualsiasi altro tipo di indennità; la legge sanziona penalmente le infrazioni.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;Art. 197 n. 17&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;17. Disposizione transitoria dell’art. 57a (&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Protezione delle frontiere nazionali&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;)&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;Dopo l’accettazione dell’articolo 57&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; da parte del Popolo e dei Cantoni, non viene più concessa l’ammissione provvisoria e non vengono rilasciati nuovi permessi per persone ammesse provvisoriamente.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;Se ritiene che l’articolo&amp;nbsp;57&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; sia incompatibile con un accordo internazionale, il Consiglio federale rinegozia le relative disposizioni dell’accordo. Se ciò non avviene entro 18 mesi dall’accettazione dell’articolo&amp;nbsp;57&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; da parte del Popolo e dei Cantoni, la Svizzera denuncia l’accordo non appena possibile.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;3&Line truncated
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Per un approvvigionamento sicuro con le energie rinnovabili (Iniziativa solare)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=563</link>
<description> || Art. 89 cpv. 3bis; disp. trans. art. 197 n. 15</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;&lt;span&gt;La Costituzione federale&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; è modificata come segue: &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 89 cpv. 3&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;bis&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt; &lt;br&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;3bis&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; Le superfici idonee di edifici e impianti devono essere utilizzate per la produzione di energie rinnovabili. Sono eccettuati i casi in cui l’installazione di impianti per la produzione di energia rinnovabile è incompatibile con interessi preponderanti di protezione o per altri motivi è sproporzionata. La Confederazione emana le prescrizioni necessarie. Può prevedere misure di sostegno finanziario. &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 197 n. 15&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt; &lt;br&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;15. Disposizione transitoria dell’art. 89 cpv. 3&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt; (Utilizzo di superfici idonee per la produzione di energie rinnovabili)&lt;/span&gt;&lt;/em&gt; &lt;br&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; L’obbligo di utilizzare le superfici idonee per la produzione di energie rinnovabili decorre: &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt;a. per edifici e impianti nuovi nonché per importanti misure di ristrutturazione e rinnovo, in particolare in caso di risanamento di tetti, un anno dopo l’accettazione dell’articolo 89 capoverso 3bis da parte del Popolo e dei Cantoni; &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt;b. per edifici e impianti esistenti, 15 anni dopo l’accettazione dell’articolo 89 capoverso 3&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt; da parte del Popolo e dei Cantoni; per evitare casi di rigore il termine può essere prorogato fino al 2050 in singoli casi. &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; L’Assemblea federale emana le disposizioni d’esecuzione dell’articolo 89 capoverso 3&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt; entro un anno dall’accettazione di detto articolo da parte del Popolo e dei Cantoni. Se le disposizioni d’esecuzione non entrano in vigore entro tale termine, il Consiglio federale le emana mediante ordinanza e le pone in vigore allo scadere di tale termine. L’ordinanza ha effetto sino all’entrata in vigore delle disposizioni d’esecuzione emanate dall’Assemblea federale. &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; RS &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Per l’adesione della Svizzera al Trattato delle Nazioni Unite sulla proibizione delle armi nucleari (Iniziativa per la proibizione delle armi nucleari)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=564</link>
<description> || Art. 197 n. 17</description>
<content:encoded> || La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; è modificata come segue: &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 197 n. 17&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;17. Adesione della Svizzera al Trattato delle Nazioni Unite sulla proibizione delle armi nucleari&lt;/em&gt; &lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; La Svizzera aderisce al Trattato delle Nazioni Unite sulla proibizione delle armi nucleari. &lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Il Consiglio federale ratifica il Trattato sulla proibizione delle armi nucleari e trasmette lo strumento di ratifica del Trattato al Segretariato dell’ONU.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;RS&amp;nbsp;&lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&lt;/span&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Per derrate alimentari senza organismi geneticamente modificati (Iniziativa per la protezione delle derrate alimentari)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=565</link>
<description> || Art. 120 cpv. 1bis e 3-6; disp. trans. art. 197 n. 17</description>
<content:encoded> || &lt;span&gt;La Costituzione federale&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; è modificata come segue: &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 120 cpv. 1&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;bis &lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt; &lt;span&gt;&lt;em&gt;e 3-6&lt;/em&gt; &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1bis &lt;/sup&gt;&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Gli organismi geneticamente modificati sono organismi il cui materiale genetico è stato modificato in un modo non ottenibile naturalmente mediante incroci o ricombinazioni naturali. Sono compresi anche gli organismi ottenuti mediante nuove tecniche genomiche. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;3 &lt;/sup&gt;&lt;/span&gt; &lt;span&gt;La messa in commercio o l'immissione nell'ambiente a titolo sperimentale di organismi geneticamente modificati, in particolare quelli destinati a usi agricoli, orticoli o forestali, è soggetta a una procedura di autorizzazione nell'ambito della quale devono essere valutati i rischi. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;4 &lt;/sup&gt;&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Chiunque mette in commercio organismi geneticamente modificati oppure i loro prodotti deve etichettarli come tali per garantire la libertà di scelta e la tracciabilità, nonché per impedire frodi. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;5 &lt;/sup&gt;&lt;/span&gt; &lt;span&gt;La Confederazione garantisce una produzione agricola, orticola e forestale senza organismi geneticamente modificati e sostiene la ricerca e la selezione necessarie a questo scopo. Chiunque mette in commercio organismi geneticamente modificati si assume le spese delle misure di coesistenza. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;6 &lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Gli effetti dei brevetti non si estendono alle piante e agli animali che derivano da una selezione esente da ingegneria genetica e che sono destinati a usi agricoli, orticoli o forestali, né alle loro parti o componenti. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 197 n. 17&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt; &lt;span&gt;&lt;br&gt;17. Disposizione transitoria dell'art. 120 (Ingegneria genetica in ambito non umano) &lt;br&gt;Almeno fino all'entrata in vigore della legislazione d'esecuzione relativa all'articolo 120 capoversi 1&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; e 3-6, non potranno essere messi in commercio organismi geneticamente modificati destinati a usi agricoli, orticoli o forestali. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt; &lt;span&gt; RS&amp;nbsp;&lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&lt;/span&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Per la democrazia diretta e la competitività del nostro Paese – No a una Svizzera membro passivo dell’UE (Iniziativa Bussola)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=566</link>
<description> || Art. 101 cpv. 1, secondo e terzo periodo; art. 140 cpv. 1 e lett. bbis; art. 164 cpv. 3; disp. trans. art. 197 n. 17</description>
<content:encoded> || &lt;span&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; è modificata come segue: &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 101 cpv. 1, secondo e terzo periodo&lt;/em&gt; &lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; […] [La Confederazione] Persegue una politica economica esterna indipendente, che tenga conto delle esigenze della Svizzera in quanto piazza economica integrata a livello internazionale. In tale ambito salvaguarda i diritti democratici del Popolo e l’autonomia dei Cantoni. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 140 cpv. 1, frase introduttiva (concerne soltanto il testo francese) e lett. b&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;bis&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt; &lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Sottostanno al voto del Popolo e dei Cantoni: &lt;br&gt;b&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt;. i trattati internazionali che prevedono il recepimento di disposizioni importanti che contengono norme di diritto; &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 164 cpv. 3&lt;/em&gt; &lt;br&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Il recepimento di disposizioni importanti che contengono norme di diritto dev’essere espressamente previsto da una legge federale o da un trattato internazionale sottostante a referendum obbligatorio e dev’essere circoscritto a un settore ristretto. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 197 n. 17&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;2&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt; &lt;br&gt;&lt;em&gt;17. Disposizione transitoria degli art. 140 cpv. 1 lett. bbis e 164 cpv. 3 (Recepimento di disposizioni importanti che contengono norme di diritto)&lt;/em&gt; &lt;br&gt;I principi concernenti il recepimento di disposizioni importanti che contengono norme di diritto non si applicano alle leggi federali e ai trattati internazionali che prevedono tale recepimento e sono in vigore al momento dell’accettazione da parte del Popolo e dei Cantoni degli articoli 101 capoverso 1, secondo e terzo periodo, 140 capoverso 1, frase introduttiva e lettera bbis nonché 164 capoverso 3. Tale salvaguardia si estende a un accordo quadro istituzionale o ad accordi analoghi tra la Svizzera e l’Unione europea solo se questi sono stati sottoposti a referendum obbligatorio e approvati dal Popolo e dai Cantoni. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; RS &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt; &lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&lt;/span&gt; </content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Per una piazza finanziaria svizzera sostenibile e orientata al futuro (Iniziativa sulla piazza finanziaria)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=567</link>
<description> || Cost. Art. 98a cpv. 1-4; disp. trans. art. 197 n. 17</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;&lt;span&gt;La Costituzione federale&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; è modificata come segue:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 98a&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span&gt; &lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Piazza finanziaria sostenibile&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1 &lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;La Confederazione si impegna per un orientamento ecologicamente sostenibile della piazza finanziaria svizzera. Per orientare in tal senso i flussi finanziari deve adottare misure che sono in linea con gli standard internazionali e gli obblighi di diritto internazionale della Svizzera in materia di compatibilità climatica nonché di protezione e rispristino della molteplicità biologica.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;I partecipanti svizzeri al mercato finanziario come le banche, le imprese di assicurazione, gli istituti finanziari nonché gli istituti di previdenza e quelli di assicurazione sociale, orientano le loro attività aventi ripercussioni sull’ambiente all’estero, in particolare a causa di emissioni di gas serra, verso l’obiettivo di temperatura convenuto a livello internazionale secondo lo stato attuale delle conoscenze scientifiche e gli obiettivi internazionali in materia di biodiversità; essi tengono conto delle emissioni dirette e indirette nonché delle ripercussioni sulla biodiversità lungo l’intera catena del valore. La legge prevede eccezioni per partecipanti al mercato finanziario le cui attività hanno ripercussioni minime sull’ambiente.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;3&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;I partecipanti svizzeri al mercato finanziario non forniscono prestazioni in materia di finanziamento o di assicurazione finalizzate a sviluppare e promuovere nuovi giacimenti di energie fossili o incrementare lo sfruttamento di quelli esistenti; la legge definisce le relative restrizioni.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;4&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt;Per l’attuazione di tali disposizioni è prevista un’autorità di vigilanza con competenze decisionali e sanzionatorie.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 197 n. 17&lt;span&gt;&lt;strong&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;17. &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Disposizione transitoria dell’art. 98a (Piazza finanziaria sostenibile)&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;L’Assemblea federale emana le disposizioni d’esecuzione dell’articolo 98&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; entro tre anni dall’accettazione di detto articolo da parte del Popolo e dei Cantoni. Se le disposizioni d’esecuzione non entrano in vigore entro tale termine, il Consiglio federale le emana mediante ordinanza e le pone in vigore entro un anno. L’ordinanza ha effetto sino all’entrata in vigore delle disposizioni d’esecuzione emanate dall’Assemblea federale.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;R&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;S&lt;span&gt; &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare&lt;span&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Per una Svizzera finanziariamente solida, sovrana e responsabile (Iniziativa Bitcoin)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=568</link>
<description> || Art. 99 cpv. 3</description>
<content:encoded> || &lt;span&gt;La Costituzione federale&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; è modificata come segue:&#13;
&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 99 cpv. 3&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&#13;
&lt;br&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;3&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; La Banca nazionale costituisce sufficienti riserve monetarie attingendo ai suoi proventi; parte di tali riserve è costituita in oro e in Bitcoin.&#13;
&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; RS &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;101&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Per grandi imprese responsabili – a tutela dell’essere umano e dell’ambiente'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=569</link>
<description> || Art. 101a; disp. trans. art. 197 n. 17</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;&lt;span&gt;La Costituzione federale&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; è modificata come segue: &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;Art. 101a&lt;/em&gt; Economia responsabile &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt; &lt;span&gt; La Confederazione rafforza il rispetto dei diritti umani e dell’ambiente da parte dell’economia. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; A tal fine disciplina gli obblighi delle grandi imprese con sede, amministrazione o stabilimento principali in Svizzera. Può inoltre disciplinare per settore le attività economiche che comportano rischi elevati di pregiudicare i diritti umani e di nuocere all’ambiente. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; In tale contesto, fondandosi sulle linee guida internazionali e tenendo in considerazione gli sviluppi europei, la Confederazione si attiene ai seguenti principi: &lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;a. le imprese adempiono anche all’estero l'obbligo di diligenza necessario per il rispetto dei diritti umani riconosciuti a livello &lt;span&gt; &lt;/span&gt;internazionale e delle disposizioni internazionali in materia di protezione dell’ambiente; tale obbligo di diligenza si estende &lt;span&gt; &lt;/span&gt;alle relazioni d’affari in base ai rischi; &lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;b. le imprese provvedono affinché la loro attività commerciale sia in linea con l’obiettivo di temperatura convenuto a livello &lt;span&gt; &lt;/span&gt;internazionale secondo lo stato attuale delle conoscenze scientifiche; a tal fine stabiliscono gli obiettivi e i relativi percorsi &lt;span&gt; &lt;/span&gt;di riduzione per le loro emissioni dirette e indirette di gas serra e li attuano; la legge può prevedere che le imprese a &lt;span&gt; &lt;/span&gt;basse emissioni siano esentate da tali obblighi; &lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;c. in caso di violazione dell’obbligo di diligenza di cui alla lettera a, le imprese rispondono anche per i danni causati dalle &lt;span&gt; &lt;/span&gt;imprese da esse controllate; la legge garantisce una protezione giuridica efficace e prevede in particolare una &lt;span&gt; &lt;/span&gt;regolamentazione adeguata per la presentazione delle prove; le disposizioni emanate in base a questi principi sono &lt;span&gt; &lt;/span&gt;applicabili anche a fattispecie internazionali. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Per far rispettare questi obblighi, la Confederazione prevede una vigilanza efficace e indipendente. In caso di violazione di questi obblighi, l’organo incaricato della vigilanza provvede a ripristinare lo stato conforme e può infliggere sanzioni proporzionate, tra cui multe commisurate alla cifra d’affari. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;5&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; La Confederazione adotta misure a sostegno delle imprese soggette agli obblighi di cui al presente articolo e a protezione e sostegno di quelle che possono essere indirettamente interessate da tali obligghi o obblighi simili. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 197&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt; &lt;span&gt;&lt;em&gt;n. 17 &lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;17. Disposizione transitoria dell’art. 101a (Economia responsabile)&lt;/em&gt;&lt;br&gt;L’Assemblea federale emana le disposizioni d’esecuzione dell’articolo 101a entro due anni dall’accettazione di detto articolo da parte del Popolo e dei Cantoni. Qualora non emani tali disposizioni entro questo termine, il Consiglio federale emana le disposizioni d’esecuzione mediante ordinanza, che ha effetto sino all’entrata in vigore delle disposizioni legislative emanate dall’Assemblea federale. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;RS &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;101 &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Per una politica al servizio del Popolo (No al lobbismo)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=571</link>
<description> || cost. art. 161 cpv. 3–6; disp. trans. art. 197 n. 17 </description>
<content:encoded> || La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&amp;nbsp; è modificata come segue:&lt;br&gt;&lt;br&gt;Art. 161 cpv. 3–6&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; I membri dell’Assemblea federale che hanno comprovati legami economici o politici con gruppi d’interesse non possono fare parte di commissioni il cui ambito di competenza presenta un nesso con gli interessi in questione.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; Nelle Camere e nelle commissioni, i membri dell’Assemblea federale che hanno comprovati legami economici o politici con gruppi d’interesse si ricusano quando il dibattito concerne temi che presentano un nesso con gli interessi in questione.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;5&lt;/sup&gt; La natura e la portata dei legami con gruppi d’interesse nonché l’onorario o le altre prestazioni valutabili in denaro devono essere dichiarati in un registro.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;6&lt;/sup&gt; Le leggi e le ordinanze sono elaborate dall’amministrazione e senza il concorso di terzi.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Art. 197 n. 17&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;17. Disposizione transitoria dell’art. 161 cpv. 3–6 (Divieto di ricevere istruzioni)&lt;br&gt;L’Assemblea federale emana le disposizioni d’esecuzione dell’articolo 161 capoversi 3–6 entro un anno dall’accettazione di detto articolo da parte del Popolo e dei Cantoni.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; RS 101&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&amp;nbsp;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Società ed economia forti grazie al congedo parentale (Iniziativa per un congedo familiare)'&#13;
</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=570</link>
<description> || Cost. art. 41 cpv. 2; art. 110a; art. 116, rubrica, nonché cpv. 3, primo periodo, e 4; disp. trans. art. 197 n. 17</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;&lt;span&gt;La Costituzione federale&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;è modificata come segue: &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;Art. 41 cpv. 2&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt; &lt;span&gt; La Confederazione e i Cantoni si adoperano affinché ognuno sia assicurato contro le conseguenze economiche della vecchiaia, dell’invalidità, della malattia, dell’infortunio, della disoccupazione, della maternità, della genitorialità, dell’orfanità e della vedovanza. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 110a Congedo parentale&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; La Confederazione istituisce un congedo parentale equo e indennizzato. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt; &lt;span&gt; In tale ambito si attiene ai principi seguenti: &lt;br&gt;a. il congedo parentale serve al bene del figlio e a promuovere l’uguaglianza di fatto tra i sessi, in particolare permettendo a entrambi i genitori di esercitare un’attività lucrativa; &lt;br&gt;b. i due genitori beneficiano di un congedo parentale della stessa durata; il congedo non è trasferibile e in linea di massima è fruibile in modo alternato; i genitori possono fruirne contemporaneamente al massimo per un quarto, la legge può prevedere eccezioni, in particolare per motivi di salute; la durata del congedo parentale per ciascun genitore non può essere inferiore alla durata del versamento dell’indennità di maternità prevista dal diritto previgente; &lt;br&gt;c. l’importo minimo e il finanziamento dell’indennità sono stabiliti in base ai principi applicabili all’indennità per chi presta servizio militare o servizio civile; l’indennità aumenta progressivamente fino a raggiungere il 100 per cento nel caso dei salari più bassi; &lt;br&gt;d. la fruizione del congedo parentale non deve comportare svantaggi dal punto di vista del diritto del lavoro e del diritto in materia di personale. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 116, rubrica, nonché cpv. 3, primo periodo, e 4&lt;/em&gt;&lt;br&gt;Assegni familiari e assicurazione parentale &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Per indennizzare il congedo parentale di cui all’articolo 110&lt;em&gt;a&lt;/em&gt;, la Confederazione istituisce un’assicurazione parentale. … &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; La Confederazione può dichiarare obbligatoria l’affiliazione a casse di compensazione familiari e all’assicurazione parentale, in generale o per singoli gruppi della popolazione, e subordinare le sue prestazioni ad adeguate prestazioni dei Cantoni. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 197 n. 17&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;2&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt; &lt;span&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;17. Disposizione transitoria degli art. 41 cpv. 2 (Genitorialità), 110a (Congedo parentale) e 116 cpv. 3, primo periodo, e 4 (Assicurazione parentale)&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; L’Assemblea federale emana le disposizioni d’esecuzione degli articoli 41 capoverso 2, 110&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; e 116 capoversi 3, primo periodo, e 4 entro cinque anni dall’accettazione di detti articoli da parte del Popolo e dei Cantoni. Se le disposizioni d’esecuzione non entrano in vigore entro tale termine, il Consiglio federale le emana mediante ordinanza e le pone in vigore allo scadere di tale termine. L’ordinanza ha effetto sino all’entrata in vigore delle disposizioni d’esecuzione emanate dall’Assemblea federale. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Nei primi dieci anni dopo l’entrata in vigore delle disposizioni d’esecuzione, il congedo parentale è di 18 settimane per ciascun genitore. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; La competenza della Confederazione per quanto riguarda l’indennità di maternità e quella per l’altro genitore è mantenuta fino all’entrata in vigore delle disposizioni sul congedo parentale e sull’assicurazione parentale. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; RS &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt; &lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Per impianti solari esentati dall'autorizzazione'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=572</link>
<description> || Cost. 75c; disp. trans. art. 197 n. 17</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; è modificata come segue:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 75c&lt;/em&gt; Impianti solari su edifici e impianti&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Gli impianti solari su edifici e impianti all interno e all esterno di siti caratteristici e paesaggi protetti sono ammessi e non necessitano di alcuna autorizzazione edilizia. Essi devono essere annunciati all autorità competente.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Gli impianti solari su monumenti culturali d'importanza nazionale o cantonale così come in luoghi storici necessitano di un'autorizzazione edilizia.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; Gli impianti solari su monumenti culturali di cui al capoverso 2 sono ammessi e devono essere autorizzati. Ai fini della salvaguardia dei monumenti culturali, l'autorizzazione edilizia può essere sottoposta a oneri.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Art. 197 n. 17&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1&lt;em&gt;7. Disposizione transitoria dell art. 75c (Impianti solari su edifici e impianti)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;L'Assemblea federale emana le disposizioni d'esecuzione dell'articolo 75c entro un anno dall 'accettazione di detto articolo da parte del Popolo e dei Cantoni. Se le disposizioni d'esecuzione non entrano in vigore entro tale termine, il Consiglio federale le emana mediante ordinanza e le pone in vigore allo scadere di tale termine. L'ordinanza ha effetto sino all'entrata in vigore delle disposizioni d'esecuzione emanate dall'Assemblea federale.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; RS 101&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Sì alla protezione contro pigioni abusive (Iniziativa sulle pigioni)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=573</link>
<description> || Cost. art. 109 cpv. 1bis, 1ter </description>
<content:encoded> || La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&amp;nbsp; è modificata come segue:&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 109 cpv. 1&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;bis&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;em&gt; e 1&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;ter&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt; Una pigione è abusiva se eccede i costi effettivi della cosa locata, maggiorati di un adeguato reddito, o se è fondata su un prezzo d’acquisto eccessivo.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;sup&gt;ter&lt;/sup&gt; Le pigioni devono essere verificate automaticamente e periodicamente e, se del caso, adattate. Sono verificate inoltre su richiesta del conduttore.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; RS 101&lt;br&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Per un aiuto e una protezione a favore delle persone in fuga finanziati mediante donazioni (Iniziativa sull’aiuto alle persone in fuga)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=574</link>
<description> || Cost. art. 25 cpv. 2 e 2bis; art. 121 cpv. 1 e 1bis; disp. trans. art. 197 n. 17</description>
<content:encoded> || &lt;span&gt;La Costituzione federale&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; è modificata come segue: &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 25 cpv. 2 e 2&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;bis&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt; &lt;span&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Le persone di cittadinanza svizzera che risiedono in Svizzera possono richiedere presso la competente autorità svizzera, in nome e per conto di una persona straniera bisognosa di protezione, il rilascio di un visto e di un permesso di dimora per consentire a quest’ultima di rifugiarsi in Svizzera. Devono assumersi tutti i costi di mantenimento e integrazione in Svizzera della persona bisognosa di protezione e fornire la prova di avere depositato un’adeguata garanzia a tal fine. Alla persona bisognosa di protezione non è consentito esercitare alcuna attività retribuita in Svizzera per un periodo di dieci anni dal suo arrivo. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt; &lt;span&gt; Le persone bisognose di protezione devono attendere all’estero l’esito della procedura di domanda di cui al capoverso 2; sono autorizzate a entrare in Svizzera solo con un visto valido. Eventuali respingimenti alla frontiera devono essere eseguiti conformemente alle disposizioni cogenti del diritto internazionale. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 121 cpv. 1 e 1&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt; &lt;span&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; La legislazione sull’entrata, l’uscita, la dimora e il domicilio degli stranieri compete alla Confederazione. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1bis&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; I Cantoni possono accordare preventivamente la grazia a coloro che all’estero violano il diritto dello Stato interessato per salvare persone bisognose di protezione. I Cantoni disciplinano le condizioni e la procedura per accordare la grazia. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 197 n. 17&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt; &lt;span&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;17. Disposizione transitoria dell’art. 25 (Protezione dall’espulsione, dall’estradizione e dal rinvio forzato)&lt;/em&gt;&lt;br&gt;Entro tre mesi dall’accettazione dell’articolo 25 capoversi 2 e 2&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;bis&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;, il Consiglio federale denuncia il protocollo del 31 gennaio 1967&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; sullo statuto dei rifugiati ed entro il medesimo termine abroga mediante ordinanza la legislazione in materia di asilo. Nell’ambito della procedura di allontanamento è garantito il rispetto delle disposizioni cogenti del diritto internazionale (principio di non respingimento).&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; RS&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;101&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;RS &lt;strong&gt;0.142.301&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Per il riconoscimento dello Stato di Palestina'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=575</link>
<description> || Disp. trans. art. 197 n. 17</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;&lt;span&gt;La Costituzione federale&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; è modificata come segue: &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;Art. 197 n. 17&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt; &lt;span&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;17. Riconoscimento dello Stato di Palestina&lt;/em&gt; &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; La Svizzera riconosce la Palestina come Stato sovrano e indipendente. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Se il riconoscimento dello Stato di Palestina è accettato dal Popolo e dai Cantoni, il Consiglio federale trasmette una corrispondente dichiarazione al Segretario generale dell’Organizzazione delle Nazioni Unite e all’Assemblea generale delle Nazioni Unite entro tre mesi dall’accertamento del risultato della votazione. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; RS 101 &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Per la protezione da radiazioni nocive! (Iniziativa onde millimetriche)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=576</link>
<description> || Cost. art. 118 cpv. 2 lett. d</description>
<content:encoded> || &lt;span&gt;La Costituzione federale&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; è modificata come segue: &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 118 cpv. 2 lett. d&lt;/em&gt; &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; [La Confederazione] Emana prescrizioni su: &lt;br&gt;d. la protezione dalle radiazioni non ionizzanti; prevede la possibilità di utilizzare frequenze a onde millimetriche a scopi di telecomunicazione soltanto se è fornita la prova che tale utilizzazione non produce effetti nocivi o molesti sull’uomo e sul suo ambiente naturale. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; RS &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Per la promozione del potere d’acquisto (Iniziativa sul potere d’acquisto)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=577</link>
<description> || Cost. art. 130 cpv. 1–3quater; disp. trans. art. 197 n. 17</description>
<content:encoded> || &lt;span&gt;La Costituzione federale&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; è modificata come segue: &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 130 cpv. 1–3&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;&lt;em&gt;quater&lt;/em&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt; &lt;span&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; La Confederazione può riscuotere un’imposta sul valore aggiunto con un’aliquota normale massima dell’8,1 per cento e un’aliquota ridotta massima del 2,6 per cento: &lt;br&gt;a. sull’acquisto di prestazioni eseguite sul territorio svizzero da imprese con sede all’estero, nonché sull’acquisto di diritti di emissione e diritti analoghi (imposta sull’acquisto); e &lt;br&gt;b. sull’importazione di beni (imposta sull’importazione). &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2–3quater&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt; &lt;span&gt;&lt;em&gt;Abrogati&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 197 n. 17&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt; &lt;span&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;17. Disposizione transitoria dell’articolo 130 (Imposta sul valore aggiunto)&lt;/em&gt; &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Entro un anno dall’accettazione della modifica dell’articolo 130 da parte del Popolo e dei Cantoni, il Consiglio federale riduce al 4 per cento l’aliquota normale dell’imposta sulle prestazioni eseguite sul territorio svizzero. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Entro un anno dall’accettazione della modifica dell’articolo 130 da parte del Popolo e dei Cantoni, il Consiglio federale esenta dall’imposta sulle prestazioni eseguite sul territorio svizzero le prestazioni assoggettate all’aliquota ridotta e quelle assoggettate all’aliquota speciale. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Entro quattro anni dall’accettazione della modifica dell’articolo 130 da parte del Popolo e dei Cantoni, il Consiglio federale abolisce l’imposta sulle prestazioni eseguite sul territorio svizzero; si impegna inoltre a ridurre l’imposta sull’acquisto e quella sull’importazione a medio termine e ad abolirle completamente a più lungo termine. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt; &lt;span&gt;&lt;span&gt;RS &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&lt;/span&gt; </content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Per la protezione dei diritti fondamentali e della democrazia nello spazio digitale (Iniziativa Internet)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=578</link>
<description> || Cost. art. 93a</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;&lt;span&gt;La Costituzione federale&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; è modificata come segue: &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;Art. 93a &lt;/em&gt; Protezione nello spazio digitale &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; La Confederazione emana prescrizioni sulla protezione dei diritti fondamentali e dei processi decisionali democratici nello spazio digitale. &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Obbliga i fornitori di piattaforme di comunicazione o motori di ricerca e i fornitori che generano contenuti mediante sistemi automatizzati o basati sull’intelligenza artificiale a: &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;a. proteggere le persone dalle violazioni dei loro diritti fondamentali; &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt;b. impedire la diffusione di contenuti comprendenti violenza sessualizzata o che istigano alla violenza o la esaltano; &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt;c. limitare i rischi sistemici di manipolazione, in particolare attraverso la disinformazione o l’amplificazione algoritmica, dei processi decisionali democratici; &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt;d. proteggere la popolazione dalla cibercriminalità. &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; I fornitori sono tenuti a esaminare gratuitamente le segnalazioni di violazioni degli obblighi di cui al capoverso 2, ad adottare le necessarie contromisure e a riferire pubblicamente in merito. La Confederazione disciplina le procedure e la vigilanza sui fornitori. &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;RS &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Per un giusto equilibrio tra amministrazione federale e popolazione (Freno all’amministrazione)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=579</link>
<description> || Art. 126a; Art. 159 cpv. 3 lett. d; disp. trans. art. 197 n. 17</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;&lt;span&gt;La Costituzione federale&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;è modificata come segue:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 126a&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span&gt;Uscite per il personale&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; L’aumento percentuale delle uscite complessive per il personale dell’amministrazione federale centrale e decentralizzata non può superare quello del salario mediano svizzero. Sono computate nelle uscite per il personale anche quelle per il conferimento di compiti amministrativi a organizzazioni e persone di diritto pubblico o privato.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; La limitazione delle uscite per il personale non si applica al settore dei politecnici federali né alla Scuola universitaria federale per la formazione professionale.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;3&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; L’Assemblea federale può decidere un aumento delle uscite per il personale se necessario per superare gravi turbamenti dell’ordine pubblico o della sicurezza interna o esterna.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 159 cpv. 3 lett. d&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;sup&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;3&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; Richiedono tuttavia il consenso della maggioranza dei membri di ciascuna Camera:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;d. l’aumento delle uscite per il personale ai sensi dell’articolo 126&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; capoverso 3.&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Art. 197 n. 17&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;17. Disposizione transitoria dell’art. 126a (Uscite per il personale)&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;1&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; L’articolo 126&lt;em&gt;a&lt;/em&gt; si applica per la prima volta al conto di Stato del terzo anno successivo all’accettazione di tale articolo da parte del Popolo e dei Cantoni.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;sup&gt;&lt;span&gt;2&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span&gt; L’Assemblea federale emana le disposizioni d’esecuzione dell’articolo 126a entro il 1° gennaio del secondo anno successivo all’accettazione di detto articolo da parte del Popolo e dei Cantoni. Se le disposizioni d’esecuzione non entrano in vigore entro tale termine, il Consiglio federale le emana mediante ordinanza. Questa ha effetto sino all’entrata in vigore delle disposizioni d’esecuzione emanate dall’Assemblea federale.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; RS &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'No agli F-35'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=581</link>
<description> || Disp. trans. art. 197 n. 17</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;&lt;span&gt;La Costituzione federale&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; è modificata come segue:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;Art. 197 n. 17&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt; &lt;span&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;17. Disposizione transitoria dell’art. 60 (Organizzazione, istruzione e equipaggiamento dell’esercito)&lt;/em&gt; &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; La Confederazione non acquista aviogetti da combattimento del tipo F-35. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Il budget dell’esercito è adeguato di conseguenza. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; La presente disposizione decade il 1° gennaio 2040.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt; &lt;span&gt; RS &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Per un trasporto pubblico forte e prezzi dei voli equi (Iniziativa sul buono mobilità)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=580</link>
<description> || Cost. art. 87c; disp. trans. art. 197 n. 17</description>
<content:encoded> || &lt;p&gt;&lt;span&gt;La Costituzione federale&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; è modificata come segue: &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;Art. 87c &lt;/em&gt;Tassa sul traffico aereo &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1 &lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Al fine di ridurre le emissioni di gas serra la Confederazione riscuote una tassa sul traffico aereo; questa si applica al traffico di linea e charter (tassa sui biglietti aerei) e all’aviazione generale, inclusi gli aerei privati e d’affari (tassa sull’aviazione generale). La Confederazione può prevedere eccezioni alla tassa sull’aviazione generale, segnatamente per motivi di salute e di sicurezza. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; La tassa è calcolata conformemente al principio di causalità e in modo da fornire un contributo essenziale al raggiungimento degli obiettivi climatici della Svizzera. L’importo della tassa è verificato periodicamente e, se necessario, adeguato. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Il prodotto netto della tassa sul traffico aereo è distribuito per almeno due terzi in modo uniforme alla popolazione, segnatamente sotto forma di accrediti per la mobilità trasferibili e utilizzabili nei trasporti pubblici nazionali e internazionali su ferrovia e su strada. L’importo rimanente è impiegato per la riduzione ulteriore delle emissioni di gas serra del traffico e segnatamente per il promovimento del trasporto ferroviario transfrontaliero di viaggiatori.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;Art. 197 n. 17&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&amp;nbsp;&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt; &lt;span&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;17. Disposizione transitoria dell’art. 87c (Tassa sul traffico aereo)&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Il Consiglio federale riscuote la tassa sul traffico aereo entro tre anni dall’accettazione dell’articolo 87&lt;em&gt;c&lt;/em&gt; da parte del Popolo e dei Cantoni ed emana le necessarie disposizioni d’esecuzione mediante ordinanza. Questa ha effetto sino all’entrata in vigore delle disposizioni d’esecuzione emanate dall’Assemblea federale. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; L’importo iniziale della tassa ammonta almeno a 30 franchi per ogni biglietto aereo nel traffico di linea e charter (tassa sui biglietti aerei) e almeno a 500 franchi per ogni volo in partenza nell’aviazione generale (tassa sull’aviazione generale).&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt; &lt;span&gt; RS &lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
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<title> || Iniziativa popolare federale 'Per la salvaguardia dell’impollinazione delle piante coltivate e selvatiche da parte degli insetti (Iniziativa api)'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=582</link>
<description> || Art. 78a; disp. trans. art. 197 n. 17</description>
<content:encoded> || La Costituzione federale&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&amp;nbsp; è modificata come segue:&lt;br&gt;&lt;br&gt;Art. 78a Impollinazione&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; La Confederazione e i Cantoni riconoscono il ruolo indispensabile dell’impollinazione per la conservazione delle basi vitali naturali. Nell’ambito delle rispettive competenze, provvedono a salvaguardare l’impollinazione delle piante coltivate e delle piante selvatiche da parte degli insetti. Impiegano le risorse necessarie al raggiungimento di tale obiettivo.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; La Confederazione emana prescrizioni per promuovere la diversità delle api e degli altri insetti impollinatori indigeni, nonché i loro effettivi, in particolare mediante provvedimenti che ne garantiscano la conservazione in condizioni favorevoli. Tale promozione dev’essere adeguata all’importanza economica e sociale dell’impollinazione.&lt;br&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; La Confederazione sostiene gli sforzi dei Cantoni, dei Comuni e dell’economia. Occorre in particolare creare incentivi per mettere a disposizione, mantenere e migliorare sotto il profilo qualitativo spazi vitali in sintonia con la natura.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Art. 197 n. 17&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;br&gt;17. Disposizione transitoria dell’art. 78a (Impollinazione)&lt;br&gt;&lt;br&gt;L’Assemblea federale emana le disposizioni d’esecuzione dell’articolo 78a entro quattro anni dall’accettazione di detto articolo da parte del Popolo e dei Cantoni. Se le disposizioni d’esecuzione non entrano in vigore entro tale termine, il Consiglio federale le emana mediante ordinanza. Questa ha effetto sino all’entrata in vigore delle disposizioni d’esecuzione emanate dall’Assemblea federale.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; RS 101&lt;br&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Il numero definitivo della presente disposizione transitoria sarà stabilito dalla Cancelleria federale dopo la votazione popolare.</content:encoded>
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</item>
<item>
<title> || Iniziativa popolare federale 'Per la sicurezza digitale della Svizzera'</title>
<link>https://www.bk.admin.ch/it/dettagli-iniziative-popolari/?initiative=583</link>
<description> || Cost. art. 57a</description>
<content:encoded> || &lt;span&gt;La Costituzione federale&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; è modificata come segue: &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Art. 57a &lt;/em&gt;Sicurezza digitale &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; La Confederazione stabilisce le regole di sicurezza per tutti gli attori pubblici e privati nello spazio digitale della Svizzera e ne assicura l’applicazione. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Protegge i suoi dati e le sue infrastrutture digitali e fornisce sostegno in via sussidiaria ai gestori di infrastrutture critiche. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Garantisce la protezione dei dati personali e l’integrità digitale delle persone. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Garantisce che le infrastrutture, i servizi e le risorse digitali e informativi essenziali per lo Stato, l’economia e la società siano in qualsiasi circostanza indipendenti da ogni influenza contraria ai suoi interessi. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;5&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Promuove lo sviluppo dell’alfabetizzazione ai dati e delle competenze digitali della società. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;6&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; In coordinamento con gli attori del settore accademico e dell’economia, adotta disposizioni che consentono di prevedere rischi e opportunità e di mantenere così la Svizzera tra i Paesi più avanzati e sicuri in ambito digitale. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt; &lt;span&gt;&lt;span&gt;RS &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;101&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded>
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